Carl Zeiss Meditec Aktie aktuell Carl Zeiss Meditec: Na also, geht doch!

News: Aktuelle Analyse der Carl Zeiss Meditec Aktie

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Carl Zeiss Meditec
ISIN: DE0005313704
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Zur Carl Zeiss Meditec Aktie

Das sah eine ganze Zeit ganz und gar nicht gut aus, was die Carl Zeiss Meditec-Aktie da zeigte. Zuerst blieb sie im Frühjahr nach einer kurzen Erholung in einer Seitwärtsrange gefangen, während die meisten Aktien um sie herum immer weiter liefen. Und als die Bullen endlich wieder aktiv wurden, scheiterte im Oktober der Versuch, den Ausbruch über das vorherige Jahres- und Rekordhoch vom Februar zu vollziehen. Es folgte ein Abwärtstrend, der im Dezember drohte, den mittelfristigen Aufwärtstrend zu durchbrechen. Aber …

… der hielt. Und das legte den Grundstein für einen neuen Aufwärtsimpuls, der vergangene Woche als erstes den im Oktober etablierten Abwärtstrend überwand und gestern auch noch die durch die Hochs vom Februar und Oktober definierte Widerstandszone 122/124 Euro unter sich ließ. Und das, wie Sie im Chart sehen, mit Schwung. Das hatte gute Gründe, denn Carl Zeiss Meditec legte am Dienstagmorgen die Bilanz des ersten Geschäftsjahresquartals 2020/2021 vor. Und die passte:

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Carl Zeiss Meditec Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Man wäre versucht, die Ergebnisse als nicht gerade umwerfend zu bezeichnen, wenn man sieht, dass der Umsatz mit 368,9 Millionen Euro sogar minimal unter dem des Vorjahresquartals lag (369,7 Millionen). Aber der Treibstoff der Käufe lag in der Marge. Denn aus dem gleichen Umsatz wie ein Jahr zuvor machte Carl Zeiss deutlich mehr Gewinn, weil es gelang, die Gewinnmarge dorthin zu heben, wo sie die Anleger bereits 2019 zu sehen hofften: über 18 Prozent. Und sogar deutlich darüber. Nach einer Marge von 15,4 Prozent im Vorjahresquartal lag sie diesmal zwischen Oktober und Dezember bei beeindruckenden 19,9 Prozent. Dadurch konnte der Gewinn vor Steuern und Zinsen von 56,8 Millionen Euro vor einem Jahr auf jetzt 73,4 Millionen gesteigert werden, ein Plus von 29 Prozent.

Dass die Marge zuletzt hinter den Erwartungen zurückblieb war der Dreh- und Angelpunkt, der die Aktie, die in den vergangenen Jahren so grandios gelaufen war, ausgebremst hatte. Jetzt wurde genau das geliefert, was die Bullen sich erhofft hatten, der Ausbruch ist also eine durchaus logische Konsequenz dieses Zahlenwerks. Dieser Kurssprung könnte daher auch Anschlusskäufe auslösen, aber da die Aktie vom Kurs/Gewinn-Verhältnis her mit 80 für die Gewinnschätzung des Geschäftsjahres 2020/2021, das am 30.9. endet, nicht gerade ein Schnäppchen ist, sollte man nach der ohnehin schon beeindruckenden Rallye der vergangenen vier Wochen kurzfristig nicht zu viel erwarten.

Chart vom 19.01.2021, Kurs 127,00 Euro, Kürzel AFX | Online Broker LYNX
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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Carl Zeiss Meditec Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Das im Medizintechnikbereich tätige Unternehmen gehörte bis Oktober dieses Jahres zu den überaus attraktiven Momentum-Aktien am deutschen Parkett. Der Kurs der Carl Zeiss-Aktie ist jedoch mittlerweile deutlich unter Druck geraten und von den steilen Anstiegen ist aktuell nichts mehr zu sehen. Jetzt droht die Rallye sogar vollends zu kippen. Grund zur Sorge gibt es zur Genüge. So bildeten sich in den letzten Wochen doch einige tiefere Hochs, welche darauf hindeuten, dass das Vertrauen der Anleger langsam, aber stetig schwindet. Des Weiteren zeigt der Titel relative Schwäche gegenüber dem DAX. Dieser konnte gerade ein neues Zwischenhoch generieren, doch hiervon ist die Carl Zeiss Aktie aktuell weit entfernt. Gerade wird das Pivot Tief von Ende Oktober getestet.

Expertenmeinung: Die technische Gesamtsituation sieht nicht gerade entzückend aus. Sollte der Boden bei 105 EUR tatsächlich gebrochen werden, dürfte sich die vor Wochen begonnene Korrektur weiter fortsetzen. Dafür spricht auch die seit einigen Tagen stattfindende Konsolidierung, knapp über diesem so wichtigen Niveau. Normalerweise sollten die Kurse von hier aus wieder nach oben schnellen, doch dies ist nicht der Fall. Auch dies deutet auf eine deutlich geringere Nachfrage hin. Vorläufig belassen wir unsere Aussichten auf der neutralen Ebene, doch ein Bruch würde diese kippen lassen. Dann wäre es gar an der Zeit, wieder das Bärenfell überzuziehen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 16.12.2020 Kurs: 107.40 Kürzel: AFX | Online Broker LYNX

Viele Anleger waren davon ausgegangen, dass die Medizintechnik-Branche zu den wenigen gehören wird, die von Pandemie und Rezession wenig, bis gar nicht betroffen wäre. Doch die Bilanz des am 30. September beendeten Geschäftsjahres von Carl Zeiss Meditec zeigt sehr wohl die Spuren des schwierigen Umfelds.

Die Bilanz des Sommerquartals hatte Carl Zeiss Meditec bereits Ende Oktober vorgelegt. Der Umsatz fiel, obgleich es in dieser Zeit keinen Lockdown gab, um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Es gelang zwar, trotzdem einen gegenüber dem vierten Geschäftsquartal 2018/2019 etwas höheren Gewinn zu erzielen. Aber auf das Gesamtjahr gesehen blieben die gestern noch einmal als endgültige Ergebnisse veröffentlichten Zahlen mager. Der Umsatz fiel im Geschäftsjahr 2019/2020 um knapp neun Prozent, der Gewinn fiel überproportional um 23,7 Prozent, weil die EBIT-Gewinnmarge deutlich von 18,1 auf 13,3 Prozent abrutschte. Kein Problem, weil es im neuen Geschäftsjahr wieder vorangehen wird? Der Chart zeigt, dass eine solche optimistische Denkweise derzeit offenbar nicht gerade in Mode ist. Der Grund:

Expertenmeinung: Die Aktie ist alles andere als niedrig bewertet. Als sie im Januar den Verlaufsrekord von 122,10 Euro erreichte, ahnte man noch nichts von dem schwierigen Umfeld, das bald darauf das Geschehen bestimmen würde. Und dass die Aktie dieses bisherige Hoch im Oktober anging, kurz überwand und dann doch abdrehte, macht deutlich, dass vielen Akteuren sehr wohl bewusst ist, dass Carl Zeiss Meditec mit Blick auf das Kurs/Gewinn-Verhältnis recht teuer ist:

Derzeit rechnen die Analysten damit, dass der Gewinn im neuen Geschäftsjahr um etwa 50 Prozent zulegen könnte. Allerdings hat man da noch nicht auf dem Zettel, dass das laufende und womöglich auch das kommende Quartal erneut sehr schwierig werden. Ob dieser Gewinnanstieg also Realität wird, ist zumindest offen – Carl Zeiss Meditec selbst enthält sich derzeit konkreter Prognosen. Und selbst wenn das gelänge, läge das Kurs/Gewinn-Verhältnis der Aktie für die 2020/2021 erzielten Gewinne auf aktuellem Kursniveau bei 57 – das ist hoch. Und wäre diese Gewinnprognose zu hoch oder stiege die der Kurs weiter, würde das Kurs/Gewinn-Verhältnis noch viel höher steigen. Dementsprechend präsentiert sich die Aktie derzeit „toppish“:

Nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch über das alte Rekordhoch bildete die Aktie im November ein tieferes Zwischenhoch aus. Und im Dezember zeichnet sich das erneut ab, wobei auffällt, dass der Kurs auf Höhe der 20-Tage-Linie nach unten abgewiesen wurde, was oft auf aktive Bären hindeutet. Nur: Wird aus dem derzeitigen Abgabedruck wirklich eine mittelfristig relevante, größere Abwärtsbewegung? Noch hätten die Leerverkäufer eine ganze Phalanx an potenziellen Unterstützungen zu durchbrechen, ganz einfach wird das also nicht.

Sie sehen im Chart, dass der Weg nach unten erst frei wäre, wenn die Zone zwischen der Nackenlinie des – noch potenziellen – Topps bei 105 Euro und der 200-Tage-Linie (im Chart dick schwarz markiert) bei 97 Euro durchbrochen würde. Bevor das nicht gelungen ist, hätte die Käuferseite jederzeit noch die Chance, das Ruder herumzureißen.

Chart vom 11.12.2020, Kurs 108,40 Euro, Kürzel AFX | Online Broker LYNX

Erst passierte monatelang gar nichts. Der Gesamtmarkt legte zu, aber die im MDAX ebenso wie im TecDAX notierte Aktie des Medizintechnik-Unternehmens Carl Zeiss lief müde seitwärts. Doch auf einmal, Mitte September, zog der Kurs an und legte seither fast jeden Tag zu. Mit dem gestrigen Anstieg, der den Kurs bereits auf Tuchfühlung zum am 20. Januar bei 122,20 Euro markierten Verlaufsrekord getragen hat, wirkt diese Rallye langsam wie eine Fahnenstange. So bezeichnet man in der Technischen Analyse Rallyes, die an Dynamik zulegen und das Risiko bergen, dass der Kurs an einem vorher nicht absehbaren Punkt plötzlich in sich zusammenfällt. Was impliziert, dass da kein Sprungtuch existiert, das die Aktie auffangen würde, weil der fundamentale Unterbau fehlt. Ist das hier der Fall?

Vorausgesetzt, die Käufer wüssten nicht mehr als normale Anleger, wäre das in der Tat so. Und zu unterstellen, dass diejenigen, die derzeit wie wild kaufen, bereits die Ergebnisse des dritten Kalenderquartals (für Carl Zeiss Meditec das vierte Quartal des immer am 30.9. endenden Geschäftsjahrs) kennen, wäre verwegen. So etwas gibt es in extrem seltenen Einzelfällen, aber das ist nicht die Regel. Was hieße: Diese Rallye nährt sich nur aus sich selbst heraus, indem Trader auf das hohe Momentum aufspringen. Das wäre daher allemal eine Fahnenstange, die jederzeit enden könnte. Zumal das, was bislang an Bilanzdaten vorliegt, keine Basis für diese dynamische Rallye wäre:

Expertenmeinung: Die letzten Zahlen kamen am 5. August und beleuchteten die ersten neun Monate des Geschäftsjahres. Da lag der Gewinn pro Aktie bei 0,77 Euro gegenüber 1,22 Euro, die in den ersten neun Monaten 2019 erreicht wurden. Dünn. Und selbst, wenn das Zahlenwerk besser gewesen wäre: Die Rallye begann ja erst über einen Monat nach der Bilanzvorlage und ohne neue Nachrichten. Und die Analysten-Kursziele geben da auch keine taugliche Orientierung, warum der Kurs jetzt auf einmal an … und aus bullischer Sicht dann natürlich auch über … den bisherigen Verlaufsrekord laufen müsste.

Zwar gab es zuletzt zwei deutliche Kursziel-Anhebungen. Das Bankhaus Metzler nahm das Kursziel vergangene Woche von 105 auf 134 Euro nach oben, am Montag hob Mainfirst das Ziel von 135 auf 145 Euro an. Aber damit ist auch das höchste aller Kursziele markiert. Und noch stuft die Hälfte der die Aktie beobachtenden Experten Carl Zeiss Meditec mit „Halten“ oder „Verkaufen“ ein. Man müsste eben wissen, ob die Ergebnisse des letzten, am 30.9. zu Ende gegangenen Geschäftsjahresquartals diese Rallye rechtfertigen würden. Aber diese Zahlen ebenso wie der Ausblick auf die nächsten Monate kommen erst in mehreren Wochen. So gesehen ist diese Kaufwelle eine Kletterpartie auf einer Leiter, die womöglich keine Sprossen hat – und damit risikobehaftet. Und da die nächstgelegene, potenzielle Unterstützung in Form der 20-Tage-Linie bei derzeit 106,20 Euro weit hinter dem Kurs zurückgeblieben ist, kann es in der Tat jederzeit dazu kommen, dass diese „Fahnenstange“ bricht. Bei einem Teil der Position Gewinne mitzunehmen, wäre daher einen Gedanken wert.

Carl Zeiss Meditec Aktie: Chart vom 12.10.2020, Kurs 120,80 Euro, Kürzel AFX | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Medizintechnik-Unternehmens konnte sich in den letzten beiden Handelswochen deutlich von der Entwicklung des DAX abkoppeln. Der Titel zeigte relative Stärke und konnte in einem recht schwierigen Marktumfeld den Widerstand bei 98/99 EUR endlich hinter sich lassen. Der Breakout wurde zwar mittels eines technisch sauberen Pullbacks nochmals getestet, doch die Bullen zeigten auch hier reges Interesse an der Aktie. Somit geht der Titel in einen Aufwärtstrend über und scheint gerade erst eine neue Rallye gestartet zu haben. Der Bereich bei 98/99 EUR wird nun zu einer wichtigen Unterstützung im Chart und sollte möglichst nicht mehr nach unten gebrochen werden.  

Expertenmeinung: Wohin könnte die Reise jetzt gehen? Wenn wir uns die Dreiecksformation ansehen, welche sich hier von Mai bis September gebildet hat, wies diese eine Spanne von rund 18 EUR auf. Nach oben zum Ausbruchspunkt hinzugefügt ergäbe sich somit ein theoretisches Kursziel im Bereich von 115/116 EUR. Dies würde auch mit den jüngsten Hochs über der Marke von 120 EUR gut zusammenpassen, denn spätestens in diesem Bereich ist wieder mit heftigen Widerständen zu rechnen. Alles in allem sehen wir hier ein überaus positives Gesamtbild. Die Ampeln stehen auf Grün und die Bullen scheinen noch mehr zu wollen.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 25.09.2020 Kurs: 104.30 Kürzel: AFX | Online Broker LYNX

Die Medizintechnik-Branche gehört zu denen, die durch den „Lockdown“ kaum betroffen waren. Ob das auch für die Rezession gilt, werden die kommenden Monate erst zeigen müssen, aber das gilt ja für alle anderen Branchen, die man als „nicht betroffen“ oder sogar als Profiteure einstuft, ebenso. So gesehen ist es durchaus erstaunlich, dass zwar einige Medizintechnik-Aktien gut laufen, andere aber nach der überall zu findenden ersten Gegenreaktion auf den Kurseinbruch vom Februar und März nicht vom Fleck kommen. Carl Zeiss Meditec gehört zur zweiten Gruppe. Liegt es an der Entwicklung von Umsatz und Gewinn, klemmt es da? Wer die Aktie negativ sehen will, könnte das als Argument hernehmen, aber ob man das wirklich so sehen sollte? Carl Zeiss Meditec hat Anfang Mai das Halbjahresergebnis des immer bis 30.9. laufenden Geschäftsjahres vorgelegt. Der Umsatz legte gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu; der Gewinn fiel hingegen, vor Steuern und Zinsen gerechnet, um 7,1 Prozent, das Ergebnis einer von 16,5 auf 14,3 Prozent gefallenen Marge. Das ist natürlich nicht umwerfend. Aber wenn man sich überlegt, dass in den letzten Wochen Aktien senkrecht zulegten, deren Unternehmen einen dramatischen Gewinneinbruch zu verzeichnen hatten, ist dieses Argument nicht gerade fundiert. Aber wie lief es bei Carl Zeiss seit Anfang April? Expertenmeinung: Das ist die Information, die, vorausgesetzt, es kommen keine Vorab-Zahlen, noch bis 6. August ohne Antwort bleiben wird. Erst dann kommt das Zahlenwerk zum zweiten Kalenderquartal. Wird der Kurs bis dahin in seiner derzeitigen Handelsspanne gefangen bleiben? Auszuschließen wäre das nicht. Möglich wäre ein Befreiungsschlag aber jederzeit, sei es durch Daten vom Unternehmen selbst, sei es durch externe Impulse. Wo lägen dann die wichtigen Ankerpunkte, deren Queren ein Long- oder Short-Signal auslösen würde? Der Chart zeigt zwar, dass die Handelsspanne der Aktie seit Ende März sukzessiv enger wird. Aber erst, wenn die äußeren Wendemarken der Seitwärtsrange eindeutig über- bzw. unterboten wurden, wäre ein neuer Trendimpuls wirklich glaubwürdig. Dabei müsste man auf der Oberseite noch ein wenig zugeben, denn knapp über der oberen Begrenzung der Handelsspanne (98,20 Euro) wartet mit der 200-Tage-Linie eine nicht minder markante Charthürde. Erst, wenn auch dieser gleitende Durchschnitt, derzeit bei 99,50 Euro, ebenfalls auf Schlusskursbasis überboten wäre, könnte man unterstellen, dass der Knoten zu Gunsten der Bullen geplatzt wäre. Auf der Unterseite wäre es das April-Verlaufstief bei 79,50 Euro, das es zu unterbieten gälte, um den Bären aus charttechnischer Sicht den Weg an das bisherige Jahres-Verlaufstief bei 67,70 Euro freizugeben. Solange diese Seitwärtsspanne nicht verlassen ist, wäre jede Positionierung nicht mehr als eine Wette auf die Ausbruchsrichtung. Carl Zeiss Meditec Aktie Chart vom 10.07.2020, Kurs 89,90 Euro, Kürzel AFX | Online Broker LYNX