MSCI Emerging Markets ETFs 2019 – Die besten Schwellenländer ETFs

Die Emerging Markets üben auf Investoren zu Recht eine immense Faszination aus. Diese direkt übersetzt „aufstrebenden Märkte“ wirken wie spannende Aktien-Neuemissionen: Starkes Wachstum, große Herausforderungen, das weckt Goldgräberstimmung. Aber die Suche nach Gold ist, damals wie heute, auch mit Risiken verbunden. Unser Beitrag soll daher Fragen klären, die man sich vor einem Investment in Emerging Markets stellen sollte:

  • Was genau sind Emerging Markets, welche Länder sind damit gemeint?
  • Wo liegen die Vor- und Nachteile eines solchen Investments?
  • Wie ließe es sich dort am sinnvollsten investieren?

Zunächst einmal wagen wir uns an eine Definition, damit klar ist, worüber man bei solchen Emerging Markets eigentlich spricht:

Definition: Was sind Emerging Markets?

Nicht alle Länder mit einer Börse, die außerhalb der üblichen Investmentregionen Nordamerika, Westeuropa und Japan liegen, sind automatisch Emerging Markets. Es gibt manch kleines, aufstrebendes Land z.B. in Afrika, das nicht bzw. noch nicht in diese Kategorie fällt. Und andere wie z.B. Australien oder Neuseeland, zählen zu den Industrienationen, auch, wenn sie für uns in Europa „exotische“ Anlagebereiche sind.

Konkret versteht man unter den Emerging Markets die Länder der sogenannten „zweiten Welt“, d.h. Länder, die noch nicht den Status einer industrialisierten Nation erreicht haben, aber auch kein „Dritte Welt“-Land mehr sind. Diese Emerging Markets nennt man auch Schwellenländer, weil sie an der Schwelle hin zur modernen Industrienation stehen.

Bei der Frage, welche Länder genau dazugehören, richtet man sich gemeinhin an der Auswahl von MSCI aus. MSCI (Morgan Stanley Capital Investment) ist unter anderem die „Mutter“ der zahlreichen MSCI-Indizes, die für jedes Land, jede Region, jede Branche einen entsprechenden Index vorhält. Am bekanntesten ist da der MSCI World Index, der die wichtigsten Aktien weltweit unter einen Hut packt. Aber kaum weniger bekannt ist der MSCI Emerging Market Index. Und die Länder, die von diesem Index erfasst werden, werden allgemein auch als „die“ Schwellenländer angesehen.

Welche Länder gehören zu den Emerging Markets?

In diesem MSCI Emerging Markets Index finden sich momentan 26 Länder mit sehr unterschiedlicher Gewichtung. Der Index besteht aus knapp 1.200 Aktien, wobei die wichtigsten Schwellenländer auch naturgemäß die meisten im Index gelisteten Aktien stellen. Momentan sieht MSCI die folgenden 26 Nationen als „Emerging Markets“, als Schwellenländer, an:

Ägypten, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Griechenland, Indien, Indonesien, Katar, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Pakistan, Peru, Philippinen, Polen, Russland, Saudi-Arabien Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tschechien, Türkei, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate.

Man wird überrascht feststellen, dass hier auch noch China, Südkorea und Russland als Schwellenländer gelten. Es wird überlegt, dahingehend Anpassungen vorzunehmen, es kommt ohnehin regelmäßig zu einer Adjustierung dieser Ländereinteilung. Momentan sind diese eigentlich etabliert wirkenden Volkswirtschaften und ihre Aktienmärkte aber noch Teil der Emerging Markets. Und sie sind folgerichtig aufgrund ihrer Bedeutung auch mit recht hohem Gewicht im MSCI Emerging Market Index enthalten.

Warum bieten die Emerging Markets so große Chancen?

Die Schwellenländer sind „hungrig“. Diese Nationen wollen ihre Chance nutzen, den Anschluss an die großen Industrienationen zu schaffen. Hier wird hart gearbeitet, die Unternehmen suchen nach innovativen Wegen, um zur Weltspitze aufzusteigen. Und die Regierungen ziehen am selben Strang, ermöglichen Wachstum durch Kredite und oft auch dadurch, dass man zu Gunsten des Wachstums in Bereichen wie Sicherheit und Umweltschutz beide Augen zudrückt.

Der Weg von Agrarnationen hin zu Industrieländern vollzieht sich da also ähnlich wie in Zeiten der industriellen Revolution in Europa: rasant. Und entsprechend groß sind die Chancen für Aktionäre, die bei diesen Ländern auf die richtigen Pferde setzen.

Stellen Investments in Emerging Markets ein höheres Risiko dar?

Grundsätzlich ist ein Investment in Schwellenländer aber auch mit höheren Risiken verbunden. Der niedrigere Entwicklungslevel dieser Volkswirtschaften bietet eben nicht nur größere Chancen, das muss man im Vorfeld eines Investments bedenken. Wobei wie immer auch hier gilt: Wer um die Risiken weiß, kann sich auf sie einstellen. Wo können Probleme auftauchen?

  • Es kann dort immer zu starken Veränderungen auf politischer Ebene kommen, die die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte eines Landes verändern.
  • Die Währungen der meist relativ kleinen Nationen sind schwankungsfreudig, bisweilen sogar eher instabil, was Währungsverluste nach sich ziehen kann.
  • Die Verschuldung von Staat und Unternehmen ist in Emerging Markets meist deutlich höher, zugleich laufen viele dieser Kredite auf US-Dollar. Dadurch kann es hier leichter zu starken Verwerfungen am Kreditmarkt mit entsprechenden Auswirkungen auf die Unternehmen kommen.
  • Üblicherweise sind die Bilanzierungsvorschriften in solchen Ländern weniger streng und damit die Entwicklung der Unternehmen weniger transparent als in den klassischen Industrienationen. Zudem ist es allgemein schwieriger, genaue und regelmäßige Informationen zu einzelnen Unternehmen zu bekommen.

Daher sehen wir in den Schwellenländern zwar in Phasen einer insgesamt solide wachsenden Weltwirtschaft stärkere Wachstumsraten und in deren Folge allgemein auch besser performende Aktienmärkte. Aber wenn es für die Weltwirtschaft eng wird, wird es in den Emerging Markets schnell noch viel enger. Die folgende Grafik vergleicht die Entwicklung des Wachstums über das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone mit dem der wichtigsten Emerging Markets China, Indien, Taiwan, Südkorea, Brasilien und Südafrika. Die Grafik zeigt, dass die Ausschläge der Wachstumsraten in den Emerging Markets in beide Richtungen immens sind.

Das ist Grund genug, beim Investment in einzelne Emerging Markets-Aktien oder auch nur in spezielle Länder aus diesem Bereich vorsichtig zu sein. Besser ist es, sich einen Korb aus verschiedensten Ländern, Branchen und Aktien zuzulegen. Und genau dafür ist der MSCI Emerging Markets Index ideal!

Die Gewichtung im MSCI Emerging Markets Index

Solange China noch zu den Emerging Markets gerechnet wird, hat das Reich der Mitte in diesem Index auch das höchste Gewicht, immerhin handelt es sich trotz allem um die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA.

Die chinesischen Aktien im Index machen derzeit knapp über 30 Prozent aus. China, Taiwan und Südkorea haben zusammengenommen ein Gewicht von über 50 Prozent. Dadurch sind auch Aktien von Unternehmen in diesem Index enthalten, die man so nicht zu Schwellenländer-Unternehmen zählen würde wie die südkoreanische Samsung. Aber durch diese derzeitige Aufteilung, die den Veränderungen der Weltwirtschaft auch sukzessiv angepasst wird, reduziert sich auch das Risiko für den Anleger.

Als der MSCI Emerging Markets Index vor gut 30 Jahren, konkret im Jahr 1988, aus der Taufe gehoben wurde, umfasste er nur zehn Länder und erfasste weniger als ein Prozent der Kapitalisierung der Weltwirtschaft. Heute repräsentiert der Index durch das Wachstum der in ihm enthaltenen Länder ebenso wie durch deren steigende Zahl über zehn Prozent der Weltmarkt-Kapitalisierung.

Damit ist zwar der „Goldgräber“-Faktor ein wenig gedämpft, aber eben auch das Risiko. Denn je breiter die Streuung des Index und damit auch der Investments in diesem Index ist, desto überschaubarer ist das Risiko für den Investor.

Performance der Emerging Markets im Vergleich zu DAX & Dow Jones

Viele Investoren gehen davon aus, dass die Emerging Markets grundsätzlich eine weit stärkere Performance aufweisen als die Aktienindizes klassischer Industrieregionen wie Europa und USA. Das ist dann richtig, wenn das Umfeld passt: Starkes Wachstum der Weltwirtschaft, wenig politische Spannungen und freie Handelsmärkte. Sind die Rahmenbedingungen aber nicht ideal, stehen die Emerging Markets auch entsprechend stärker unter Druck, denn wie vorab dargelegt sind nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken größer. Was wir anhand der folgenden Charts gut sehen können:

Wir haben hier eine Variante der vielen unterschiedlichen MSCI Emerging Market Indizes abgebildet, und zwar den MSCI Emerging Markets Enhanced Value Index. Der listet mittelgroße und große Unternehmen aus den derzeit 26 von MSCI zu den Emerging Markets gerechneten Ländern, die dem „Value“-Ansatz entsprechen: Solide Bilanzen und gute Dividenden.

Wir sehen über diesen Vergleichszeitraum von vier Jahren, dass er deutlich besser lief als die beiden europäischen Standardindizes, aber grundsätzlich auch deren übergeordnete Bewegungen mitmacht. Und vergleichen wir diesen Index mit den US-Aktienindizes, wandelt sich das Bild:

Hier schlagen die US-Indizes diesen Emerging Market-Index deutlich. Damit wird klar: Die Emerging Markets sind keine Allzweckwaffe für eine Outperformance im Depot. Sie unterliegen kräftigen Schwankungen.

Die Besonderheit dieses Zusammenspiels besonders großer Chancen mit besonders großen Risiken führt dazu, dass andere Märkte durchaus besser laufen können. Man sollte ein Investment in die Emerging Markets daher mit Bedacht angehen, statt einfach im Vertrauen auf die großen Möglichkeiten der hier zusammengefassten Länder blind einzusteigen. Was zu der Frage führt, wie man überhaupt sinnvoll in die Emerging Markets investieren könnte.

ETF: Der beste Weg, um in Emerging Markets zu investieren

Wenn man sich überlegt, dass der MSCI Emerging Markets World Index knapp 1.200 Aktien aus 26 Ländern umfasst wird schnell klar: Stock Picking ist da kein idealer Weg, um an den Chancen dieser Märkte teilzuhaben. Zumal man nicht so leicht an genügend Informationen herankommt und die Favoriten stetig wechseln. Da ist es weitaus sinnvoller, die Emerging Markets in ihrer Gesamtheit ins Depot zu nehmen, wofür ein ETF, ein Exchange Traded Fund, der beste Weg ist.

Die besten Emerging Markets ETFs

Diese Produkte sind jederzeit handelbar, weisen geringe Gebühren auf und bilden diese Emerging Markets in ihrer Gesamtheit ab. Die folgende Tabelle zeigt fünf ETFs, die den MSCI Emerging Markets World Index nachbilden:

Name des ETFISINFondsvolumenAusschüttung?Performance 1 Jahr
inkl. Ausschüttung
Performance 3 Jahre
inkl. Ausschüttung
jährl. KostenWährung
UBS ETF (LU) MSCI Emerging Markets UCITS ETF (USD)LU04801328761,13 Mrd.ja/halbjährlich2.88%25.71%0.22%USD
Xtrackers MSCI Emerging Markets Index UCITS ETF (USD)LU02921076451,43 Mrd.thesaurierend*2.35%24.63%0.49%USD
Amundi MSCI Emerging Markets UCITS ETF (EUR)LU16810453703,02 Mrd.thesaurierend*2.21%25.30%0.20%EUR
Lyxor MSCI Emerging Markets UCITS ETF C (EUR)FR00104290681,12 Mrd.thesaurierend*1.75%23.82%0.55%EUR
iShares MSCI Emerging Markets UCITS ETF (USD)IE00B0M631773,6 Mrd.ja/vierteljährlich1.64%23.48%0.75%USD

Wie vorstehend schon angedeutet, gibt es nicht nur diesen übergeordneten Index, sondern zahlreiche Subindizes mit speziellen Ausrichtungen. Auch dafür findet sich im Bereich der ETFs ein recht umfassendes Angebot:

Spezielle Emerging Markets ETFs

In dieser folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen einige ETFs, die ihren Schwerpunkt auf diejenigen Unternehmen innerhalb der Emerging Markets legen, die gute Dividenden zahlen bzw. deren Aktien eine relativ geringe Volatilität aufweisen. Hier geht es also weniger um das Wachstum, sondern um die bereits starken, etablierten Unternehmen innerhalb der Schwellenländer – eine interessante Alternative zum Emerging Markets-Gesamtmarkt.

Unsere Top 4 Spezial-ETFs auf die Emerging Markets (Dividenden/Value-Schwerpunkt)

Name des ETFISINFondsvolumenAusschüttung?Performance 1 Jahr
inkl. Ausschüttung
Performance 3 Jahre
inkl. Ausschüttung
jährl. KostenAnlage-Währung
iShares Emerging Markets Dividend UCITS ETFIE00B652H9040,45 Mrd.ja/quartalsweise10.19%30.89%0.65%USD
SPDR S&P Emerging Markets Dividend UCITS ETFIE00B6YX5B260,15 Mrd.ja/halbjährlich6.15%21.87%0.55%USD
WisdomTree Emerging Markets Equity Inc. UCITS ETFDE000A14NDZ03,02 Mrd.ja/halbjährlich8.41%33.15%0.46%USD
Invesco FTSE EM High Dividend Low Volatility UCITS ETFIE00BYYXBF440,04 Mrd.ja/vierteljährlich7.46%26.75%0.49%USD
* "thesaurierend" bedeutet, dass Dividendenerträge der im MSCI Emerging Market Index enthaltenen Aktien wieder investiert und nicht ausgeschüttet werden

Sie sehen, dass die Performance dieser speziellen Emerging Markets-ETFs derzeit die der ETFs auf dem MSCI Emerging Markets Index schlägt. Das muss nicht so bleiben, in starken Wachstumsphasen kann der Gesamtmarkt deutlich besser laufen. Aber das ist eine Frage der zukünftigen Perspektiven dieser Schwellenländer und damit eine Frage des Timings. Was zu der Frage führt, ob jetzt ein guter Moment wäre, um in die Emerging Markets zu investieren?

Sollte man jetzt in die Emerging Markets investieren?

Wie bei allen Investments sollte man auch hier nichts übers Knie brechen. Schwellenländer werden nicht in ein paar Monaten zu etablierten Industrienationen, das ist ein Prozess, der viele Jahre währt und, auch das sollte man wissen, nicht bei jedem dieser Länder erfolgreich endet. Darüber hinaus aktualisiert MSCI die Zusammensetzung des Länderportfolios, das man zu den Emerging Markets rechnen kann, regelmäßig. Eile ist daher kein guter Ratgeber. Es bietet sich an, die Entwicklung genau zu beobachten. Es braucht ein Umfeld gesunden weltweiten Wachstums, nur dann können die Emerging Markets ihre volle Kraft entwickeln.

Um zu erkennen, wann ein guter Moment wäre, um eine Position auf die Emerging Markets aufzubauen oder in bestehende Positionen hinein zuzukaufen, können Sie auch die Entwicklung dieser oben genannten ETFs direkt verfolgen und sich auf die Signale der Charttechnik stützen. Denn wenn nach einer Korrektur eine Bodenbildung erfolgt, eine Trendwende in diesen ETFs gelingt, wird die auf einer entsprechenden Aufhellung der Perspektiven für die Emerging Markets beruhen und Ihnen so zeigen, dass eine Chance da wäre, einzusteigen.

Im Augenblick, Anfang August 2019, würde sich das, wie der vorstehende Chart zeigt, der den von der Performance derzeit besten der auf den MSCI Emerging Markets Index ausgerichteten ETFs im Vergleich zum DAX seit Anfang 2019 zeigt, noch nicht aufdrängen, aber:

Fazit: Emerging Market ETFs sind ein kalkulierbares Risiko mit großen Chancen

Wir werden diesen Beitrag natürlich regelmäßig für sie aktualisieren, so dass Sie auch hier immer wieder aktualisierte Informationen und dann womöglich eben auch Hinweise auf eine günstige Einstiegsgelegenheit finden werden.

Und dass die Emerging Markets ein Investmentbereich sind, auf den es sich zu achten lohnt, steht außer Frage. Hier finden wir immense Chancen für mittel- und langfristige Investments. Es gilt nur, das Risiko überschaubar zu halten. Dafür sind Emerging Markets ETFs ein gutes Tool … und wer es nicht zu eilig hat, wird auch immer wieder günstige Einstiegsgelegenheiten vorfinden!

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Die besten MSCI World-ETFs nach Kosten und Wertentwicklung: MSCI World ETF – Das sind die besten ETFs auf den Weltindex 2019

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Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.
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