Börsenblick

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Aktienanalyse:
Electronic Arts nimmt Fahrt auf

Aktuelle Analyse der Electronic Arts Aktie

Electronic Arts ist einer der weltweit führenden Anbieter von digitalen Spielen.

Boom-Branche

Das Thema Gaming ist zu einem globalen Massenmarkt mit Milliardenumsätzen geworden. Die Branche wächst überdurchschnittlich schnell und mit einem Spielehit hat sich schon manche Software-Schmiede eine goldene Nase verdient.

Das gilt vor allem für die jüngere Vergangenheit. Inzwischen wird ein Großteil der Apps und Spiele online vertrieben. Dadurch ist die Profitabilität der Branche enorm gestiegen.

Ein weiteres Argument für EA ist die Vielzahl an erfolgreichen Spielereihen wie Fifa, NFL, NHL, Die Sims, Battelfield oder Need for Speed.
Die Spielereihen haben eine loyale und über Jahre gewachsene Anhängerschaft. Dadurch sind gute Absatzzahlen neuer Teile nahezu sicher.

Boom-Aktie

In den letzten zehn Jahren ist der Umsatz von 3,65 auf 4,95 Mrd. USD gestiegen. Das ist in Ordnung, dürfte die meisten Anleger aber nicht beeindrucken.
Beim Ergebnis sieht es allerdings vollkommen anders aus.  Der Gewinn legte im gleichen Zeitraum von 0,44 auf 5,06 USD je Aktie.

Früher tendierte die Profitabilität gegen Null, inzwischen liegt die operative Marge seit Jahren bei über 20%. Einer der Hauptgründe ist die bereits angesprochene Digitalisierung.

Diese Tatsachen haben zwischenzeitlich zu einem regelrechten Hype um Gaming-Aktien geführt. Die Bewertung war irgendwann nicht mehr zu rechtfertigen. Es folgte der unausweichliche Absturz.
Es ist ein typisches Beispiel. Sehr hohe Wachstumsraten sind nicht ewig aufrechtzuerhalten. Aktien werden aber zu Bewertungen gehandelt, als wäre das der Fall.

Derzeit kommt EA auf eine forward P/E von 21,7. Das ist bei der hohen Profitabilität und der starken Positionierung in diesem Wachstumsmarkt gerechtfertigt.

Das Geschäft ist nicht kapitalintensiv, daher liegt der freie Cashflow regelmäßig über dem Gewinn. Die Barmittel übersteigen die Schulden. Der EV/FCF liegt bei 16,9. Auf dieser Basis erscheint EA also noch deutlich attraktiver.
Die laufenden Aktienrückkäufe schaffen also wirklich einen Mehrwert.

Charttechnik

EA hat zwischenzeitlich die Hälfte an Wert verloren. Der langfristige Aufwärtstrend hat allerdings gehalten und die Zeichen mehr sich, dass die Bodenbildung bald abgeschlossen sein dürfte.

Der kurzfristige Abwärtstrend wurde überwunden und somit ein Kaufsignal generiert. Ausgehend vom aktuellen Niveau wäre Platz bis 105 USD. Darüber kommt es zu einem Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 109 sowie 115 und 120 USD.

Antizyklische Käufe würden sich nahe 95 und 90 USD anbieten.

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Chart vom 02.12.2019 Kurs: 101 Kürzel: EA - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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