Deutsche Bank Aktie Prognose Deutsche Bank: Bullen bleiben am Drücker – Hier liegen die neuen Kursziele

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Bank Aktie

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Deutsche Bank
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Deutsche Bank Aktie
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits vor zwei Wochen hatte über ich den positiven Ausbruch der Deutsche Bank Aktie berichtet. Der Breakout über die Marke von 9.25 EUR sorgte für frisches Momentum und die Bullen haben seither das Zepter übernommen.

Aus technischer Sicht sehen wir eine robuste Aufwärtsbewegung. Sowohl die 20- als auch die 50-Tage-Linie zeigen seit Wochen nach oben und unterstreichen den positiven Tenor. Auch die zuletzt gebildete Konsolidierung knapp unter der psychologisch wichtigen Marke bei 10 EUR konnte mittlerweile nach oben verlassen werden. Die Ampeln bleiben vorerst auf Grün.

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Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Bank Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Wo liegen nun die nächsten möglichen Kursziele? Als erstes blicken wir auf das Zwischenhoch von Mai dieses Jahres. Dieses wurde bei 10.73 EUR gebildet. Danach könnten die Bullen vielleicht noch das Hoch von März bei 12.11 EUR ins Visier nehmen. In diesen Bereichen dürfte sich der Verkaufsdruck erhöhen und zu dem ein oder anderen Pullback führen.

Nach unten hin befindet sich die wichtigste Unterstützung aktuell bei 9.25 EUR und sollte keinesfalls gebrochen werden. Solange sich die Aktie über dieser Marke und vor allem über dem 20-Tage-Durchschnitt halten kann, haben die Bullen vorerst das Zepter in der Hand.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 16.11.2022 Kurs:10.134 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der Deutsche Bank Aktie

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zuletzt lieferte die Deutsche Bank überzeugende Quartalsergebnisse. Dies führte zu einem Anstieg der Deutsche Bank Aktie und mittlerweile sehen wir im Chart sogar eine Serie von höheren Hochs, wodurch der Titel mittlerweile in einen Aufwärtstrend übergegangen ist.

Gleichzeitig fehlt es aber noch an höheren Tiefs, welche mit der nächsten Korrektur kommen sollten. Der Widerstandsbereich bei rund 9.25 EUR wurde gebrochen und wird somit zu einer wichtigen Unterstützung im Chart. Solange die Kurse nicht unter diese Ebene zurückfallen, bleiben die Bullen in voller Kontrolle des aktuellen Trends.

Expertenmeinung: Die Hoffnung auf einen langfristigen Turnaround steigt und tatsächlich ist er bereits gelungen. Mit dem jüngsten Anstieg gelang der Aktie die Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs auch im Wochenchart zu brechen. Während wir uns im Tageschart bereits in bullischen Gefilden befinden, ging hier der Trend in eine neutrale Kaufphase über.

Es wird wohl noch einige Wochen wenn nicht sogar Monate dauern, um ein weiteres höheres Hoch auf langfristiger Ebene zu bauen, aber die Chancen auf mehr stehen gar nicht mal schlecht. Aus meiner Sicht ein überzeugender Chart, welcher jedoch zeitnah eine Konsolidierung braucht, um die jüngsten Kursanstiege etwas zu verdauen.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 03.11.2022 Kurs: 9.669 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

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Die Deutsche Bank hatte über das ganze Jahr hinweg betont, dass man solide auf Wachstumskurs und damit im Plan sei. Geholfen hat der Aktie das nichts, bis Anfang Oktober rutschte der Kurs von einem Jahrestief zum nächsten. Ändert sich das jetzt endlich?

Am Mittwochmorgen legte die Deutsche Bank das Ergebnis des dritten Quartals vor. Im Fazit konstatierte das Geldinstitut, dass man „voll auf Kurs“ sei, die Ziele des Jahres 2022 zu erreichen, womöglich könne die Umsatzprognose von 26-27 Milliarden Euro sogar übertroffen werden. Angesichts dessen, was man für das dritte Quartal vorlegte, ist das in der Tat denkbar.

Der Umsatz stieg von 6,04 Milliarden Euro im Vorjahr auf 6,918 Milliarden und lag damit satt für der durchschnittlichen Analystenerwartung von knapp 6,5 Milliarden. Der Gewinn vor Steuern (EBT) nicht minder. Der legte rasant von 0,55 Milliarden im dritten Quartal 2021 auf jetzt 1,615 Milliarden zu, die Analysten hatten 1,34 Milliarden erwartet. Auch netto ließ sich das Ergebnis sehen, da lag der Gewinn bei 1,115 Milliarden nach 0,194 Milliarden im Vorjahr. Müßig zu erwähnen, dass die Analysten auch da weniger erwartet hatten. Doch wer erwartete, dass die Aktie deshalb womöglich prozentual zweistellig zulegen müsste, sah sich getäuscht.

Expertenmeinung: Anfangs rutschte der Kurs sogar ins Minus. Diese Abschläge ließen sich zwar abschütteln, aber die Aktie schleppte sich zögerlich ins Plus, da war von Begeisterung und Zuversicht nichts zu sehen. Letztlich landete die Deutsche Bank unter den 40 DAX-Werten am Mittwoch nur im Mittelfeld. Dabei ist die Bewertung auf Basis der 2022-Gewinnprognose der Analysten … die allemal übertroffen werden könnte … mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis unter sechs sehr günstig. Und das durchschnittliche Kursziel dieser zuletzt regelmäßig bei den Gewinnprognosen zu vorsichtigen Experten liegt um 14,30 Euro, meilenweit über dem aktuellen Kurs. Was hält die Anleger, die sonst gerne mal zu mutig agieren, davon ab, hier eine ordentliche Rallye loszutreten?

Vermuten darf man da, dass viele Investoren davon ausgehen, dass der Margen-Vorteil auf Basis wieder deutlich positiver Zinsen durch einen massiven Rückgang im Investment- und Kreditgeschäft aufgezehrt wird und platzende Kredite die Lage über kurz oder lang ins Negative verkehren. Dass das bislang nicht passiert ist und die Deutsche Bank in dieser Hinsicht unbesorgt ist, muss Skeptiker nicht überzeugen, denn man kann immer behaupten, dass, was nicht ist, jederzeit noch werden könnte. Was muss gelingen, dass die Skeptiker zu Käufern werden und aus der momentanen Bodenbildung eine Aufwärtswende wird?

Die Anleger müssten vor vollendeten Tatsachen stehen, will heißen, dass das bullische Lager jetzt in Vorleistung gehen, die Aktie über derzeit entscheidende charttechnische Widerstände heben müsste. Durch das Aufholen anfänglicher Verluste gelang gestern der Ausbruch über die Zwischenhochs vom August und September, das ist schon mal ein erster Schritt. Gelungen wäre dieses die Skeptiker überzeugende „Anschieben“ der Aktie dann, wenn mit Schlusskursen über 10,00 Euro der Kreuzwiderstand aus der oberen Begrenzung des aus dem Juli stammenden Trendkanals und der 200-Tage-Linie signifikant überboten würde. Das kann gelingen, aber man würde auf deutlich sichererem Boden agieren, wenn man dieses bullische Signal abwarten würde.

Chart vom 26.10.2022, Kurs 9,377 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zuletzt hatte ich dem deutschen Finanzunternehmen im Juli ein Kursziel bis zur Marke von 6.72 EUR mitgegeben. Diese Marke konnte Ende September annähernd erreicht werden und unsere Erwartungen wurden somit fast erfüllt. Die Marke auf diesem Niveau war interessant, weil sich hier das Pivot-Tief von September 2020 befindet und die Bullen scheinen dieses Niveau gewählt zu haben, um wieder Stärke zu zeigen.

Seither geht es mit der Deutsche Bank-Aktie wieder deutlich nach oben und es fehlt nicht mehr viel, um eine Trendwende einzuleiten. Doch hier lauert noch ein hartnäckiger Widerstand im Bereich von rund 9.25 EUR, welcher nun bereits drei Mal in Folge nicht überwunden werden konnte. Der Trend bleibt vorerst in einer neutralen Kaufphase.  

Expertenmeinung: Kann es der Aktie tatsächlich gelingen den Turbo zu zünden? Durchaus, doch vorerst sollten sich Anleger darauf konzentrieren, dass das Papier den erwähnten Widerstand erreicht. Dies wäre der erste wichtige Schritt in die richtige Richtung.

Danach wäre noch eine Konsolidierung wünschenswert, denn die Kurse hätten dann rund 30% Anstieg hinter sich und eine Verschnaufpause wäre in Folge dringend notwendig. Dies würde die Chance auf einen nachhaltigen Ausbruch deutlich erhöhen. Vorerst heißt es also abwarten, ob der erste Schritt gegangen werden kann.

Aussicht: NEUTRAL

Deutsche Bank Aktie: Chart vom 17.10.2022 Kurs: 8.63 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Gestern hatten wir bereits einen Blick auf die Bankenlandschaft in den USA geworfen. Die Lage dort ist überaus angespannt und auch in Deutschland ist die Situation kaum besser.

Zuletzt sah es noch danach aus, als ob die Deutsche Bank-Aktie eine neue Rallye starten könnte. Die Konsolidierung rund um die Marke von 9.25 EUR war überaus vielversprechend, doch die Bullen vermochten es nicht, ihre Chance zu nutzen. Stattdessen brachen die Kurse aus der Formation nach unten weg und lösten ein Verkaufssignal aus, welches heftige Kursabschläge zur Folge hatte. Die Aktie näherte sich erneut dem Pivot-Tief von Anfang September. Hier wird sich der weitere Trend entscheiden.

Chart vom 27.09.2022 Kurs: 8.043 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Expertenmeinung: Seit Juli sehen wir im Deutsche Bank Chart eine Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs. Ergo befindet sich die Aktie trotz einer eher mageren Performance in einem technischen Aufwärtstrend. Mit dem Bruch des Bodens bei 8.00 EUR wäre dieser jedoch dahin und der Trend würde in eine neutrale Verkaufsphase übergehen.

Derzeit sieht es nicht gut aus und sofern die Kurse nicht rasch wieder über das gestrige Hoch gehen und darüber schließen, sehe ich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf weiter fallende Kurse. Meine Bewertung gebe ich vorläufig auf neutral.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 27.09.2022 Kurs: 8.043 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

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In den vergangenen drei Handelstagen ist die Deutsche Bank-Aktie beeindruckend gelaufen und hat damit den höchsten Stand seit Ende Juni erreicht. Der Zusammenhang mit der EZB-Sitzung ist augenfällig. Aber sind die Argumente der Käufer gut genug für eine echte Wende?

Das ist zumindest fraglich genug, um diese Rallye noch nicht als Wende anzusehen, auch, wenn es immerhin am Montag gelang, knapp über dem letzten Zwischenhoch vom August zu schließen. Das Argument der Bullen: Die jetzt bereits deutlich angehobenen Leitzinsen und die von der EZB unterfütterte Erwartung, dass der Zinslevel in den kommenden Monaten weiter ansteigen werde, sind eine ideale Grundlage für höhere Renditen bei der Kreditvergabe. Das ist zweifellos auch richtig, nur:

Auf der anderen Seite würde eine Rezession die Kreditnachfrage drücken. Zugleich steigt die Zahl platzender Kredite, so dass die Nachteile dieser Gemengelage stark genug werden können, um das Gewinnsteigerungs-Potenzial für die Banken ins Gegenteil zu verkehren. Dass man die Wahrscheinlichkeit dieses letztlich dann eben doch negativen Szenarios nicht unterschätzen sollte, hatte Deutsche Bank-Chef Sewing noch am Morgen der EZB-Entscheidung deutlich gemacht. Er schrieb, dass eine Rezession in Deutschland nicht mehr abzuwenden sei. Auf der anderen Seite erklärte er zwar, dass Kreditausfälle von den Banken in den nächsten Monaten zu verkraften seien. Aber was, wenn die zunehmen und weit über die nächsten Monate hinaus andauern?

Expertenmeinung: Dieses Risiko haben diejenigen, die aktuell bei der Aktie zugreifen, eher nicht auf dem Schirm. Außerdem sollte man den am Freitag anstehenden Abrechnungstermin an der Terminbörse im Blick behalten. Der kann die zuvor zweieinhalb Wochen lang impulslos seitwärts gelaufene Aktie nach oben gezogen haben, so, wie dieser Abrechnungstermin derzeit wohl auch eine wichtige Rolle beim Anstieg des DAX spielt. Ob die Risiken die Vorteile nennenswert überwiegen, ob der Terminmarkt eine so große Rolle spielt, dass die Deutsche Bank-Aktie in der kommenden Woche zurückfällt, beides ist nicht klar fixierbar, aber:

Hier bleiben genug Risiken, um das Fell des Bären nicht zu früh zu verkaufen. Die entscheidende Widerstandszone für eine echte Aufwärts-Wende wäre der Bereich zwischen 10,41 und 10,73 Euro, knapp davor liegt auch noch die 200-Tage-Linie und verstärkt diesen Widerstandsbereich. Das Chartbild mag auf ganz kurzfristiger Ebene bullisch werden, wenn die Aktie diesen gestern noch knappen Anstieg über das bei 9,18 Euro gelegene August-Hoch bestätigt. Aber erst, wenn die Zone 10,41/10,73 Euro überwunden wurde, wäre das Risiko, dass die Bullen hier in die Falle tappen, deutlich gesunken.

Deutsche Bank-Aktie Chart vom 12.09.2022, Kurs 9,216 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX