Deutsche Bank Aktie aktuell Deutsche Bank mit Kursziel 11.75 EUR – ist das möglich?

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Bank Aktie

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Deutsche Bank
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Deutsche Bank Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits in meiner letzten Analyse auf die Deutsche Bank Aktie hatte ich als mögliches Kursziel bis zu 10.37 EUR ausgegeben. Derzeit laufen die Kurse bereits in diese Richtung und es sind nur noch ein bis zwei Handelstage nötig, um das anberaumte Ziel zu erreichen. Der Bann ist gebrochen und die Kurse konnten endlich das Widerstandsniveau bei 9.25 EUR durchbrechen. Aus technischer Sicht haben wir es hier mit einer Tasse-mit-Henkel-Formation zu tun, welche gerade vollendet wurde. Der positive Tenor der letzten Wochen bleibt somit erhalten und die Bullen haben das Zepter fest in der Hand. Erstmals seit mehr als einem halben Jahr geht die Aktie wieder in einen Aufwärtstrend über. Das sieht aktuell gut aus.    

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Expertenmeinung: Gibt es schon neue Kursziele? Ja die gibt es. Natürlich wird es kein Spaziergang, das bisherige Jahreshoch zu brechen, doch das technische Kursziel, welches sich durch die Vollendung der erwähnten Formation ergibt, läge bei 11.75 EUR. Wir betrachten hierbei die gesamte vertikale Spanne der Tasse, welche rund 2.50 EUR beträgt. Diese kann zum Ausbruchspunkt nach oben hinzugefügt werden. Bei dem aktuellen Tempo würde es uns nicht wundern, wenn die Aktie dieses Niveau noch in diesem Jahr erreichen würde, doch Vorsicht, immer einen Schritt nach dem anderen. Zuerst muss das Hoch von Februar gebrochen werden. Unsere Bewertung auf die Deutsche Bank bleibt weiter bullisch.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 25.11.2020 Kurs: 9.50 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Deutsche Bank Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Exakt zum richtigen Zeitpunkt hatten wir unsere Aussichten auf die Aktie der Deutschen Bank Anfang November aufgestuft. Die Rückkehr der Bullen war offensichtlich und die Schwächephase der letzten Monate konnte beendet werden. Jetzt konnte das Wertpapier die Widerstandsebene bei 8.50 EUR nachhaltig nach oben verlassen, um sich den Zwischenhochs vom Sommer dieses Jahres zu nähern. Hier im Bereich von 9.25 EUR hat sich seit Juni ein klarer Widerstand gebildet. Nachdem sich die Kurse diesem Bereich bereits vorige Woche annäherten, kam es zu einem technisch sauberen Pullback. Die Aktie bereitet sich auf den bevorstehenden Breakout vor und sieht aus technischer Sicht wirklich vielversprechend aus. Dies ist eine große Chance, wieder in einen bullischen Aufwärtstrend überzugehen.

Expertenmeinung: Wo wäre das nächste Kursziel zu finden, sofern die Deutsche Bank wirklich den Breakout schafft? Beim Blick auf den Wochenchart handelt es sich dabei um das bisherige Jahreshoch, welches im Februar bei 10.37 EUR gebildet wurde. Das bedeutet, dass die Aktie bis Jahresende durchaus noch die Chance hätte, weitere 10 Prozent an Wert zuzulegen. Nach unten hin ist darauf zu achten, dass das Tief der vorigen Woche bei 8.75 EUR möglichst nicht mehr nach unten durchbrochen wird. Alles oberhalb dieser Ebene sieht derzeit sehr vielversprechend aus. Die Bankenbranche ist wieder bei den Bullen gefragt.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 17.11.2020 Kurs: 9.13 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nachdem sich die Aktie der Deutschen Bank in den letzten Monaten alles andere als positiv zeigte, konnten die Bullen Anfang Oktober erstmals wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich geben. Der Abwärtstrend wurde gestoppt und es gelang sogar die Rückeroberung der gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50. So weit so gut. Dennoch bleibt es abzuwarten, ob sich der Titel gegenüber der Entwicklung eines doch stark angeschlagenen DAX entziehen wird. Bislang war dies der Fall und die Aktie bildete im Bereich von 7.50 EUR einen recht auffälligen Boden. Hier wird sich der weitere Weg entscheiden. Solange dieses Terrain nicht verletzt wird, besteht noch etwas Hoffnung auf mehr.

Expertenmeinung: Zumindest unsere Aussichten auf den Titel können wir vorläufig wieder von bärisch auf neutral erhöhen. Ein starkes Kaufsignal oder die Möglichkeit eines neuen Aufwärtstrends sehen wird noch nicht. Vorerst ist eher darauf zu achten, dass sich die Kurse weiterhin über dem erörterten Boden halten können. Sollte es Schlusskurse unter der Marke von 7.50 EUR geben, wären die Bären wohl schneller wieder zurück, als so manchem Aktionär lieb wäre. Alles oberhalb sieht zumindest vielversprechend aus. Gleichzeitig sollte aber auch die Entwicklung der US-Banken beobachtet werden. Diese haben zuletzt ein klares Fehlsignal (Fehlausbruch) produziert und stehen derzeit gehörig unter Druck.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 30.10.2020 Kurs: 7.901 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Angesichts des haltlos wegsackenden Aktienmarkts wirkt es im ersten Moment zwar abwegig, über Long-Positionen nachzudenken, aber mit Blick auf die gestern vorgelegte Quartalsbilanz der Deutschen Bank darf man durchaus behaupten: Wäre der Gesamtmarkt am Mittwoch nicht dermaßen schwach gewesen, hätte die Aktie wohl im Plus geschlossen. Denn das, was da vorgelegt wurde, war durchaus ermutigend.

Mit einem Umsatz von 5,94 Milliarden Euro übertraf das Geldhaus das Ergebnis des Vorjahresquartals (5,26 Milliarden) deutlich. Der Gewinn vor Steuern (EBT) lag bei 382 Millionen Euro nach einem Verlust von 687 Millionen im dritten Quartal 2019. Und beide Zahlen lagen solide über der durchschnittlichen Analystenerwartung. Dass die Risikovorsorge mit 273 Millionen Euro niedriger lag als im Vorfeld von den Experten geschätzt (339 Millionen), trug zwar dazu bei, dass der Gewinn über der Prognose lag. Diese Differenz allein war aber dennoch weit niedriger als die Dimension, in welcher die Deutsche Bank die Gewinnerwartung zu übertreffen vermochte. Vorstandschef Sewing war darüber hinaus guter Dinge, dass es gelingen wird, das diesjährige Ziel an Kosteneinsparungen ebenso zu erreichen wie das mittelfristige Renditeziel.

Expertenmeinung: Der Handelsverlauf des Mittwochs macht deutlich, dass die Marktteilnehmer diese Bilanz grundsätzlich positiv einstuften. Zwar startete die Aktie mit Abgaben, aber das konnte angesichts des dramatisch schwachen Handelsbeginns am deutschen Aktienmarkt nicht überraschen. Während DAX & Co. jedoch auch im weiteren Tagesverlauf schwach blieben, drehte die Deutsche Bank-Aktie bereits kurz vor 10 Uhr und lief vom Tagestief bei 7,55 Euro aus bis auf 8,16 Euro und damit in die Gewinnzone nach oben. Erst gegen 13 Uhr, als deutlich wurde, dass auch die Wall Street erheblich schwächer in den Handel gehen würde, kam die Aktie im Zuge neuer DAX-Tagestiefs wieder zurück, schloss aber deutlich weniger im Minus als ihr Benchmark-Index.

Auffällig war, dass es dadurch trotz der massiv negativen Marktstimmung gelang, die bei aktuell 7,59 Euro verlaufende 200-Tage-Linie zu verteidigen. Und selbst, wenn diese fallen sollte, wäre die Aktie durch die durch Wendepunkte aus dem April und Juli ausgebildete Unterstützungslinie bei 7,35 Euro und die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei momentan 7,15 Euro recht gut unterstützt.

Die gestrige relative Stärke als unmittelbares Einstiegs-Signal zu werten, wäre indes in einem Umfeld wie diesem gewagt. Die sicherere Seite wäre, sich jeweils dann den Einstieg bzw. Ausbau einer Long-Position zu überlegen, wenn die Deutsche Bank-Aktie die nächstliegenden Charthürden bezwingt, konkret zunächst den Bereich 8,37/8,45 Euro und darüber den aus den Monatshochs vom Juni und Juli abzuleitenden Widerstandsbereich 9,17/9,20 Euro. Ob das in dieser insgesamt bärischen Gesamtmarkt-Konstellation kurzfristig gelingt, ist zwar fraglich, aber nicht unmöglich. Es sollte lohnen, diese Aktie im Auge zu behalten!

Chart vom 28.10.2020, Kurs 7,76 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX

Seit dem Tief im März dieses Jahres hat der S&P500 um sagenhafte 50% zugelegt. Während alle Welt auf die zweite Abwärtswelle wartete, vollzog der Aktienmarkt einfach eine Kehrtwende und schoss ebenso schnell wieder in die Höhe, wie er zuvor abgestürzt war.

Getragen wurde diese Rallye vor allem von den großen Technologie-Werten und das ergibt durchaus Sinn. Ihr Geschäft wurde durch die Krise nicht so stark beeinträchtigt, teilweise sogar befeuert.

Gleichzeitig wissen wir alle, dass die Wirtschaft als Ganzes bestenfalls mittelprächtig daher kommt.
Viele kleinere und mittlere Unternehmen kämpfen ums Überleben.
Daher scheint es so, als hätte sich die Börse komplett von der Realität abgekoppelt. Das ist aber nicht der Fall.

Einerseits hebt die beispiellose Flut von Liquidität alle Boote und treibt die Kurse nach oben.
Andererseits wird am Aktienmarkt durchaus differenziert. Tech-Aktien mögen inzwischen überbewertet sein, sie wurden aber als sicherer Hafen angesehen und dementsprechend einfach gekauft. Der Preis spielte kaum mehr eine Rolle.

Am anderen Ende der Gleichung stehen zum Beispiel Tourismus-Werte. Das Geschäft ist vollkommen kollabiert und wer weiß schon, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren können?

Ein anderer Sektor sagt aber viel mehr über den Zustand der Wirtschaft aus.

So schlecht sieht es wirklich aus

Man muss sich nur die Kurse der Banken ansehen. Das klassische Bankgeschäft ist das Spiegelbild der Realwirtschaft. Und der geht es schlecht.

Das Kreditgeschäft lahmt, denn Unternehmen wie Verbraucher sind zurückhaltend. Investitionen werden aufgeschoben und die Sparquoten sind in aller Welt gestiegen, man sorgt eben vor.
In den USA, wo die Konjunktur vor allem vom Konsum abhängig ist, ist die Kauflaune historisch schlecht.
Die Vergabe von Verbraucherkrediten ist eingebrochen.

Daher erholen sich die Bankaktien auch nicht, ganz im Gegenteil, sie drohen zu kippen. Wie auch die Wirtschaft.

Zweite Welle?

Unterdessen wird darüber diskutiert, wann und ob es eine zweite Corona-Welle geben wird. In Wirklichkeit ist das bereits ausgemachte Sache, die zweite Welle hat längst begonnen.
Dabei fängt die kalte Jahreszeit gerade erst an. Es werden lange Monate.

Die Infektionszahlen sprechen eine ganz klare Sprache. Sie steigen wieder deutlich, in manchen Ländern gehen sie geradezu durch die Decke.
Hier beispielhaft Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien.
In den USA hat die erste Infektionswelle ohnehin nie aufgehört.

Glücklicherweise steigen die Todeszahlen nicht im gleichen Umfang. Das ist auch der letzte Hoffnungsschimmer, dass uns ein weiterer Lockdown erspart bleibt.

Womöglich wäre es auch die bessere Strategie, vor allem Risikopatienten abzuschotten, als die gesamte Gesellschaft.
Das fordern zumindest mehrere Professoren der Eliteuniversitäten Harvard, Stanford und Oxford. Angeblich unterstützen mehr als 10.000 Wissenschaftler aus dem medizinischen Bereich den Ansatz.

Ob die Volksvertreter in aller Herren Länder diesen Vorschlägen folgen werden, ist aber eine ganz andere Frage. Ob es die beste Strategie ist, kann auch niemand abschließend sagen und es gibt auch ganz andere Stimmen.

Währenddessen machen einige Regierungen Nägel mit Köpfen.

Der zweite Lockdown ist da

In Tschechien sind die Infektions- und Todeszahlen in den letzten Wochen unkontrolliert in die Höhe geschossen.

Jetzt hat die Regierung mit drastischen Maßnahmen reagiert. Restaurants, Bars und Klubs müssen schließen. Zudem gilt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen.
Schulen werden dicht gemacht.

Etwas weiter westlich, in Großbritannien hat man sich für ein 3-Stufen-Modell entschieden.
Das hört sich wohl besser an. In der Realität gelten im gesamten Land Einschränkungen und in großen Teilen sogar erhebliche.

Während ich das schreibe wurde die Warnstufe für die neun Millionen Einwohner von London auf „hoch“ erhöht.
Das bedeutet unter anderem, dass man sich in Innenräumen mit niemandem mehr treffen darf, der nicht zum eigenen Haushalt gehört.

Das hört sich drastisch an? Es gibt sogar eine noch höhere Warnstufe… In Liverpool und Umgebung gelten noch strengere Regeln.
Manchester dürfte zeitnah folgen.

Man fragt sich unweigerlich, ob uns Ähnliches bevorsteht. Kommt das öffentliche Leben abermals zum Erliegen?
Werden die Kurse auch dann noch unbeeindruckt nahe dem Allzeithoch stehen?

Eine tickende Zeitbombe

Regierungen und Notenbanken haben zwar mit Geld um sich geworfen, das wird aber nicht alle retten.

In Deutschland hat man sogar die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt. Das bedeutet, dass Unternehmen derzeit keine Insolvenz anmelden müssen, selbst wenn sie zahlungsunfähig sind.
Es ist absurd.

Zunächst galt diese Regelung bis zum 30. September, wurde dann aber bis zum 31. Dezember verlängert. Man kann wohl damit rechnen, dass es nicht die letzte Verlängerung war.

Damit verschiebt man die Probleme aber nur und keiner weiß, was danach passiert. Droht eine Pleitewelle? Wahrscheinlich. Und je länger man wartet, umso schlimmer wird es.

Kippen dann die ersten Unternehmen, könnte es zu einem Domino-Effekt kommen. Meldet Unternehmen A Konkurs an, schädigt das schließlich auch immer etliche Geschäftspartner.
Bleiben sie auf Forderungen sitzen, können sie ebenfalls in Schieflage geraten.

Wir haben es mit einer tickenden Zeitbombe zu tun.

Da wären wir wieder am Anfang der Geschichte, bei den Banken. Denn sie haben all die faulen Kredite in den Büchern und werden sie abschreiben müssen.

Charts+

Daher erholen sich die Kurse von Bank-Aktien auch nicht nachhaltig. Vielmehr droht der ganze Sektor zu kippen.
Die Charts von JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo, Citigroup sind allesamt problematisch. Dass es bei der Deutschen Bank und Commerzbank nicht besser aussieht, versteht sich von selbst.

Exemplarisch zwei Charts:
Die Aktie der DBK befindet sich fest im Griff der Bären. Unter 7,50 Euro wäre der Weg bis 6,80 Euro frei.
Darunter trübt sich das Chartbild weiter ein und es droht ein Rückfall auf die Jahrestiefs.

Auch Bank of America hat den Aufwärtstrend verlassen und droht zu kippen. Unter 23 USD käme es zu einem prozyklischen Verkaufssignal mit möglichen Kurszielen bei 21 und 19 USD.
Darunter reißen alle Stricke.

Chart vom 15.10.2020 Kurs: 7,52 Kürzel: DBK - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 15.10.2020 Kurs: 7,52 Kürzel: DBK – Tageskerzen
Chart vom 15.10.2020 Kurs: 23,62 Kürzel: BAC - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 15.10.2020 Kurs: 23,62 Kürzel: BAC – Tageskerzen

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: In den letzten Wochen war die Situation für die Deutsche Bank Aktie nicht gerade positiv. Zwei Unterstützungsebenen wurden in Folge nach unten gebrochen und gaben den Bären jede Menge Platz, um sich auszutoben. Zuletzt wurde Anfang September ein klares Verkaufssignal ausgelöst. Nachdem der Titel mehr als 10 Prozent an Wert einbüßen musste, gelang den Bullen der Start einer technischen Gegenreaktion nach oben. Nach wie vor sehen wir jedoch eine Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs im Chart. Ergo befindet sich die Aktie nach wie vor in einer bärischen Gesamtlage. Im gestrigen Handel gelang zwar das Schließen der Kurslücke von Mitte September, was ein positives Zeichen ist. Doch aktuell sind die Kurse an einer klaren Widerstandsebene angekommen. Sollte der Durchbruch wirklich gelingen?

Epertenmeinung: Es würde uns sehr wundern, wenn die Aktie die Abwärtstrendlinie ohne Weiteres brechen würde. Vorerst sehen wir hier weder eine gute Long- noch eine gute Short-Möglichkeit. Zuerst muss abgewartete werden, wie der Titel mit der eingezeichneten Widerstandslinie umgeht. Eine Seitwärtsbewegung mit kleineren Kerzen würde die Chance erhöhen, dass die Bullen das Ruder wieder an sich reißen. Sollte jedoch die gestrige doch recht starke Kerze schnell wieder negiert werden, würde dies eher den Bären in die Karten spielen. Erst zum Ende der Woche dürfte das Bild klarer werden. Vorerst belassen wir unsere Aussicht für die Aktie auf der bärischen Seite.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 06.10.2020 Kurs: 7.78 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX