Cancom Aktie aktuell Cancom: Wo kann man zugreifen?

News: Aktuelle Analyse der Cancom Aktie

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Cancom
ISIN: DE0005419105
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Zur Cancom Aktie

Cancom ist ein herstellerunabhängiges IT-Systemhaus mit einem breiten Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich IT-Infrastruktur und Professional Services.

Corona beschleunigt

Zielgruppe des IT-Dienstleisters sind große und mittelständische Unternehmen. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot erstreckt sich über das gesamte Spektrum von Beratung, Erstellung von IT-Konzepten, über die Beschaffung bis hin zur Integration und dem Betrieb der Systeme.

Als Partner von HP, Microsoft, IBM, SAP, Symantec, Citrix, Apple und Adobe verfügt Cancom über Kernkompetenzen in richtungsweisenden IT-Zukunftsthemen wie etwa Cloud Computing.

Bisher haben viele Mittelständler die Digitalisierung verschlafen, das hat die Krise schmerzhaft gezeigt. Daher sollte das Geschäft von Cancom mittelfristig sogar von der Pandemie profitieren. Der Nachholbedarf ist groß.

Das große Bild

Langfristig ist die Aktie ohnehin ein Outperformer. In den letzten zehn Jahren konnte der Umsatz von 553 Mio. auf 1,55 Mrd. Euro gesteigert werden.
Gleichzeitig haben sich die Margen verbessert.
Das Ergebnis kletterte in dieser Zeit von 0,38 auf 1,04 Euro je Aktie.

Größere Kapitalerhöhungen hat man schon länger nicht mehr durchgeführt, nennenswerte Schulden hat man nicht.

Daher hatte ich mich in der Vergangenheit mehrfach positiv zur Aktie geäußert. Während des Crashs hatte es Cancom sogar in meine Kaufliste geschafft und glücklicherweise lag das Tief auch direkt in der genannten Kaufzone:

Börsencrash: Das ist meine Kaufliste

Wo kann man zugreifen?

Anschließend legte die Aktie um 80% zu und kehrte zum Allzeithoch zurück. Derzeit befinden wir uns aber wieder im Rückwärtsgang, die Halbjahreszahlen am vergangenen Donnerstag kamen nicht sonderlich gut an.

Die Wachstumsdynamik hat zwar spürbar nachgelassen, der Umsatz konnte aber um 8,2% auf 826 Mio. Euro gesteigert werden.
Im Vergleich zum gesamten IT-Markt, der um 5,6% eingebrochen ist, ist das eine gute Entwicklung.

Dass der Gewinn um 42% eingebrochen ist, ist zwar nicht erfreulich, es handelt sich aber nicht um hausgemachte Probleme.

Der Wachstumstreiber im Konzern, der Bereich Cloud Solutions, konnte die positive Entwicklung in nahezu ungebremstem Tempo fortsetzen. Im ersten Halbjahr legte der Umsatz um 27% auf 168,6 Mio. Euro zu.

Der Anteil an planbaren und wiederkehrenden Einnahmen durch langlaufende Verträge hat weiter zugenommen und erreichte 191,4 Mio. Euro, nach 145,4 Mio. Euro zuvor.

Wenn man sich die Zahlen also etwas genauer ansieht, erkennt man, dass es bei Cancom vergleichsweise gut läuft.
Im laufenden Jahr sollen Umsatz und Gewinn trotz Corona moderat steigen.

Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX.

Chart

Die Aktie ist übergeordnet klar bullisch, der Aufwärtstrend ist intakt. Auf dem aktuellen Niveau ergibt sich für antizyklische Anleger die erste Möglichkeit.

Weitere Unterstützungen liegen bei 39-40 Euro sowie nahe 34 Euro.

Mehr als 10.600 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Chart vom 18.08.2020 Kurs: 44,00 Kürzel: COK - Wochenkerzen

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Tobias Krieg, Technischer Analyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Cancom Aktie

Man bemühte sich, das Ergebnis des zweiten Quartals positiv darzustellen, indem der IT-Dienstleister CANCOM betonte, man habe den Umsatz im ersten Halbjahr 2020 insgesamt trotz schwieriger Rahmenbedingungen um 8,2 Prozent gesteigert. Zudem sei die Profitabilität von einmaligen Sondereffekten belastet gewesen. Die Anleger ließen sich indes nicht beeindrucken. Als die Zahlen am Donnerstag vorgelegt wurden, gelang es zwar noch, einen Teil der Verluste wieder aufzukaufen und so ein markantes, charttechnisches Verkaufssignal zu verhindern. Aber am Freitag brach der Deich dann doch. Was nicht unbedingt wundert, denn:

Abseits der Hervorhebung der positiven Aspekte des Zahlenwerks waren die Ergebnisse des zweiten Quartals eben unerfreulich. Der Umsatz fiel gegenüber dem zweiten Quartal 2019 um 8,6 Prozent, der Gewinn, gerechnet als EBITDA (vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) fiel überproportional um 29 Prozent, einer deutlich von 7,0 im Vorjahr auf jetzt 5,4 Prozent zusammengeschmolzenen Gewinnmarge geschuldet. Die Anleger stimmten mit den Füßen ab und stiegen aus. Und mit dem Minus von gut sieben Prozent am Freitag wurde das am Donnerstag noch verhinderte Abwärts-Signal der Charttechnik dann eben doch generiert.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Cancom Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Das Problem der Marktteilnehmer dürfte vor allem sein, dass andere IT-Dienstleister besser durch das zweite Quartal kamen, so z.B. Bechtle, die ihre Ergebnisse am Mittwoch auf den Tisch legten. Zudem lief die Aktie, nachdem die Hand in Hand mit dem Gesamtmarkt Mitte März losgetretene Hoffnungs-Rallye Anfang Juni endete, in einem Abwärtstrend und damit insgesamt schwächer als der Gesamtmarkt, das alleine dürfte die Käuferseite bereits im Vorfeld der Zahlen eher vorsichtig gestimmt haben.

Genau an dieser Juni-Abwärtstrendlinie drehte CANCOM am Donnerstag als Reaktion auf die Quartalbilanz nach unten. Dabei gelang es am Donnerstag zwar noch, die bis in den Sommer 2019 zurückreichende Unterstützungszone zwischen 45,90 und 47,00 Euro auf Schlusskursbasis zu halten. Aber diese Rettungsaktion des Donnerstags zog keine Käufe nach sich, der Abgabedruck setzte am Freitag sofort wieder ein. Und das war für die Marktteilnehmer das Signal, hier besser nicht in ein fallendes Messer zu greifen. Diese Unterstützungszone wurde zum Wochenschluss klar gebrochen, so dass der Weg nach unten aus rein charttechnischer Sicht jetzt erst einmal frei wäre. Und die Bären dürfte es freuen, dass sich in unmittelbarer Nähe erst einmal keine charttechnische Unterstützung findet, die sich als Basis für Käufe des bullischen Lagers aufdrängen würde.

Chart vom 14.08.2020, Kurs 44,50 Euro, Kürzel COK | Online Broker LYNX

Die Aktie des IT-Dienstleisters CANCOM ist zwar anders als Wirecard kein Schwergewicht im TecDAX, aber eine ernüchternde Wirkung dürfte auch der Abwärts-Turnaround dieser Aktie auf die Investoren gehabt haben, der sich am Donnerstag als Reaktion auf die Bilanz des ersten Quartals ergab. Erst zog CANCOM nach Vorlage der Ergebnisse deutlich an, begann aber bald abzubröckeln und rutschte zur Mittagszeit ins Minus, das sich bis zum Handelsende auf sechs Prozent ausweitete. Wie kam es, dass die Akteure die Zahlen zuerst positiv und dann doch negativ beurteilten? Dass der TecDAX durch das Bleigewicht namens Wirecard an den Füßen im Tagesverlauf deutlich in die Tiefe gerissen wurde, mag ein Grund gewesen sein. Ein anderer aber, dass wir hier wohl von zwei verschiedenen Gruppen reden. Von denen, die sofort nach einem flüchtigen Blick auf Bilanzen reagieren und von jenen, die genauer hinschauen und erst handeln, wenn sie sich ein klares Bild gemacht haben. Und wer das tat, dürfte bei CANCOMs Bilanz eine Augenbraue gehoben haben. Expertenmeinung: Denn der Umsatz, der in den ersten drei Monaten 2020 erzielt wurde, lag zwar über 27 Prozent über dem des Vorjahresquartals und solide über der durchschnittlichen Analystenprognosen. Aber der Gewinn nicht. Der stieg, gerechnet vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) nur um 3,6 Prozent und blieb damit hinter der Prognose zurück. Der Grund: Die Gewinnmarge war deutlich gefallen, von 7,0 Prozent im ersten Quartal 2019 auf jetzt 5,7 Prozent. Das ernüchtert. Und dass CANCOM die Gesamtjahresprognose trotz des satten Umsatzanstiegs nicht anhob, die man Ende April mit „moderates Umsatz- und Ergebniswachstum“ umschreiben hatte, machte denen, die genauer hinsahen, deutlich, dass man dort nicht damit rechnet, dass die Gewinnmarge kurzfristig wieder deutlich zulegen wird. Angesichts dieser Erkenntnis dürften nicht wenige, die hier engagiert waren, die Aktie als erst einmal ausgereizt angesehen haben. Immerhin hatte der Kurs das vorherige Rekordhoch vom Februar Anfang Juni überboten, weil man auch CANCOM als IT-Dienstleister (durchaus zu Recht) zu den von der Pandemie nicht betroffenen Unternehmen zählte. Nur hatte man das, was derzeit an Wachstum greifbar ist, auch zu Jahresbeginn schon erwartet, warum also sollte eine solche Bilanz mit dieser unerwartet deutlich gedrückten Marge ein noch höheres Kursniveau rechtfertigen? Das Problem bei diesen Abgaben ist, dass sie dazu führten, dass die Aktie die rechte Schulter einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausbildete. Das ist noch kein bärisches Signal, das entsteht erst, wenn die Nackenlinie der Formation, die Linie, die man unter die zwei Zwischentiefs ziehen kann, gebrochen wird. Aber diese Nackenlinie liegt mit 49 Euro nicht gerade weit entfernt. Und würde sie brechen, wäre auch noch die knapp darüber verlaufende 200-Tage-Linie unterboten und damit ein äußerst massives charttechnisches Verkaufssignal entstanden. Wer hier Long engagiert ist, sollte diese Zone um 49/50 Euro besser nicht aus den Augen lassen! Cancom Aktie Chart vom 18.06.2020, Kurs 51,85 Euro, Kürzel COK | Online Broker LYNX Sie möchten täglich vor Börsenstart unsere Chartanalysen per E-Mail erhalten? Dann abonnieren Sie hier unseren Börsennewsletter mit aktuellen Börsennews.  

Der Ausverkauf des Aktienmarkts zwischen Mitte Februar und Mitte März hatte bei der Aktie des IT-Systemhauses CANCOM zur Vollendung einer zuvor über Monate hinweg ausgebildeten Topp-Formation geführt. Jetzt steht die Aktie an der Schwelle zur Rückeroberung der Nackenlinien-Zone dieser Formation. Auf den ersten Blick mag das überraschen, aber CANCOM hatte am Dienstagmorgen geliefert, worauf viele, die seit Mitte März wieder eingestiegen waren, gesetzt hatten: Im Zuge der 2019er-Bilanz lieferte der IT-Dienstleister einen Ausblick, der hoffen lässt, dass CANCOM zu den Unternehmen gehört, die von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie weniger betroffen sein werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr legte der Umsatz um 17,6 Prozent, der um Sonderfaktoren bereinigte, vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen gerechnete Gewinn um 14,7 Prozent zu, die Dividende soll stabil bei 50 Cent pro Aktie bleiben. Diese Bereitschaft, trotz der insgesamt kritischen Rahmenbedingungen der Wirtschaft eine stabile Dividende zu zahlen und der Umstand, dass sich CANCOM im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen zutraut, eine Prognose für 2020 abzugeben, in der mit moderatem Umsatz- und Gewinnwachstum gerechnet wird, zog die Aktie am Dienstag höher. Diese Aussagen waren gut genug, um trotz der zuvor in der Spitze fast 50 Prozent, die der Kurs seit Mitte März zugelegt hatte, Gewinnmitnahmen zu verhindern. Geht es jetzt durch die gestern angegangene Widerstandszone, wird damit die auch mittelfristig relevante Aufwärtswende zementiert? Expertenmeinung: Das ist möglich, aber keineswegs sicher, denn erst am 14. Mai kommt dann die Bilanz des ersten Quartals 2020. Dann ist die Phase, in der sich CANCOM durch das Umfeld einer wegbrechenden Wirtschaftsleistung bewegt, noch ein paar Wochen älter und klarer absehbar, ob man dort wirklich so relativ ungeschoren davon kommt, wie die in der 2019er-Bilanz getätigte Aussage es hoffen lässt. Richtig ist: Wenn es der Aktie gelingt, die Nackenlinien-Zone des vorherigen Topps im Bereich 45,90/47,00 Euro zu überwinden und darüber hinaus noch die aktuell bei 49,11 Euro verlaufende 200-Tage-Linie zurückerobert würde, wäre der Weg nach oben aus rein charttechnischer Sicht frei, das Jahres-Verlaufshoch bei 57,10 Euro ein denkbares Kursziel. Da die Hoffnung diesen Aufwärtstrend aber als entscheidendes Element begleitet und diese erfahrungsgemäß ein unsteter Begleiter ist, wäre es ratsam, laufende Long-Trades konsequent nach unten abzusichern. Hierfür bietet momentan der doppelte Leitstrahl der Rallye, bestehend aus der März-Aufwärtstrendlinie, aktuell um 43,90 Euro, und der knapp darunter mitlaufenden 20-Tage-Linie (um 42,75 Euro), eine gute Orientierung. CANCOM Aktie Chart vom 28.04.2020, Kurs 46,20 Euro, Kürzel COK | Online Broker LYNX

Cancom ist ein herstellerunabhängiges IT-Systemhaus mit einem breiten Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich IT-Infrastruktur und Professional Services.

Richtungsweisend

Zielgruppe des IT-Dienstleisters sind große und mittelständische Unternehmen. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot erstreckt sich über das gesamte Spektrum von Beratung, Erstellung von IT-Konzepten, über die Beschaffung bis hin zur Integration und dem Betrieb der Systeme. Als einer der bedeutendsten Partner von HP, Microsoft, IBM, SAP, Symantec, Citrix, Apple und Adobe verfügt Cancom über Kernkompetenzen in richtungsweisenden IT-Zukunftsthemen wie etwa Cloud Computing.

Handfeste Resultate

Erfreulicherweise hört sich das nicht nur gut an, man liefert auch das passende Zahlenwerk ab. In den zurückliegenden zehn Jahren ist der Umsatz von 0,42 auf 1,38 Mrd. Euro gestiegen. Darüber hinaus hat sich die Profitabilität deutlich verbessert. Dementsprechend legte das Ergebnis stark überproportional von 0,24 auf 1,21 Euro je Aktie zu. Zuletzt lag der freie Cashflow über dem Gewinn, das Geschäft ist also auch nicht kapitalintensiv. All diese Faktoren machen die Aktie zu einem Outperformer und zum passenden Preis auch zu einem guten Investment. Daher hatte ich die Aktie in der Vergangenheit immer wieder zum Kauf empfohlen. Vor allem nach größeren Korrekturen wie im Vorjahr. Cancom ist auch im Musterdepot auf Guidants und aktuell 141% im Plus.

Aktuelle Situation

Die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr ist ebenfalls erfreulich. Vor wenigen Stunden wurden Zahlen vorgelegt. In den ersten neun Monaten legte der Umsatz um 22% auf 1,18 Mrd. Euro zu. Das Ergebnis kletterte von 0,79 auf 1,15 Euro je Aktie, ein Plus von 46%. Es fehlt nicht viel und man hätte bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres erzielt. Im dritten Quartal hat das Momentum allerdings nachgelassen. Beim Gewinn ging es zwar spürbar aufwärts, doch der Umsatz legte auf Jahressicht nur noch um 8% zu. Die Prognose wurde bestätigt. Die Konsensschätzungen dürften somit ebenfalls unverändert sein. Der Gewinn dürfte demnach von 1,22 auf 1,78 Euro je Aktie steigen. Cancom kommt somit auf ein KGVe von 29,8. Das ist selbst bei dem hohen Wachstum nicht wenig, aber vertretbar. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 28,7. Von Zeit zu Zeit war es aber auch möglich, Cancom für ein KGV von unter 20 zu kaufen. Das war erst vor wenigen Monaten der Fall. Aktuell ist das Chance-Risiko-Verhältnis also nicht optimal. Erste antizyklische Käufe bieten sich ab 47,50 Euro an. Nahe 42,50 Euro wird es richtig interessant. Hier wäre ein Einstieg sehr attraktiv. Mit Blick auf die Charttechnik kann man zumindest hoffen, dass es zu einem Rücksetzer kommen wird. Zwischen 52 und 56,60 Euro reihen sich die markanten Widerstände geradezu auf. Der mehrmonatige Aufwärtstrend wurde bereits verlassen. Bricht Cancom hingegen direkt über 56,60 Euro aus, wäre eine Fortsetzung der Rallye wahrscheinlich. Mehr als 6.300 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Ausgezeichnete Preise. Ausgezeichneter Service. Mein Broker ist LYNX. Chart vom 14.11.2019 Kurs: 53,00 Kürzel: COK - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 14.11.2019 Kurs: 53,00 Kürzel: COK - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie von Cancom, einem IT-Dienstleister, gehört weiterhin zu den positiven Beispielen am deutschen Parkett. Nach dem recht steilen Kursanstieg der letzten Monate bildete sich Ende Mai die erste nennenswerte größere Zwischenkorrektur. So mancher Anleger hatte bereits die Befürchtung, dass der Boden im Bereich von 41/41.62 EUR nicht halten könnte, doch die Bullen hielten dem Verkaufsdruck stand. Kurzfristig hatten die Kurse zwar Anfang Juni diese Support-Ebene unterschritten, doch ein Schlusskurs darunter gelang den Bären nicht. Dies war gleichzeitig auch das Signal für die Fortführung der intakten Rallye und die Kurse befinden sich derzeit in der Nähe des bisherigen Jahreshochs. Der Trend bleibt somit auf der bullischen Seite. Expertenmeinung: Auch unsere Aussichten auf die Cancom Aktie bleiben auf der positiven Seite. Das bereits im März anberaumte Kursziel in Richtung der Marke von 52 EUR bleibt weiterhin aufrecht. Auf diesem Level befinden sich die Höchststände aus dem Jahr 2018, die nun bereits in Schlagdistanz der Aktie stehen. Danach werden die Karten neu gemischt und es bleibt abzuwarten, ob in Folge dieser Bereich nachhaltig überschritten werden kann. Vorerst wollen wir aber nicht den Tag vor dem Abend loben. Anleger sollten weiterhin auf die eingezeichnete Unterstützungsebene achten. Unter dieser sollten die Kurse keinesfalls schließen, da dies ein mögliches Ende der Rallye mit sich bringen würde. Aussicht: BULLISCH Chart vom 25.06.2019 Kurs 46.90 Kürzel: COK | LYNX Online Broker