Alliance Data Systems Aktie aktuell Alliance Data steigert Ergebnis um 811%

News: Aktuelle Analyse der Alliance Data Systems Aktie

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Alliance Data Systems
ISIN: US0185811082
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To the Alliance Data Systems Aktie

Was ist denn da plötzlich los? Der Quartalsgewinn von Alliance Data ist von 0,63 auf 5,74 USD je Aktie explodiert. Geht das so weiter? Wie sieht die Prognose für die Aktie jetzt aus?

Alliance Data Systems ist einer der führenden Anbieter datengestützter Marketing- und Loyalitätsprogramme.
Das Unternehmen erstellt und implementiert maßgeschneiderte Lösungen, um die Zufriedenheit und Kundenbindung zu steigern. Das Angebotsspektrum deckt alle gängigen Marketingkanäle von Instore bis Online ab.

Vom Überflieger zum Sorgenkind und wieder zurück

ADS konnte den Umsatz in den letzten zehn Jahren von 2,79 auf 4,52 Mrd. USD steigern
Ohne den Verkauf der Tochter Epsilon läge der Umsatz inzwischen bei nahezu 8,0 Mrd. USD.
Der Gewinn kletterte zwischenzeitlich von 5,86 auf 17,49 USD je Aktie.

Das hat die Aktie zeitweise zu einem massiven Outperformer gemacht. Doch in den letzten zweieinhalb Jahre büßte die Aktie über 90% an Wert ein, nur um sich in den letzten Wochen wieder zu vervielfachen.
Am Tief des Corona-Crashs lag die P/E nur noch bei 4.

Alliance Data ist eines der besten Beispiele, dass Trends in der Regel viel länger laufen, als sie sollten.

811%

Seitdem scheint wieder ein wenig Vernunft eingezogen zu sein. Immerhin war ADS auch während der Krise profitabel und hatte mehrere Milliarden USD Cash.

Zeitweise überstiegen die Barmittel sogar den Börsenwert.

Die gestrige Meldung, dass der Gewinn im ersten Quartal um 811% von 0,63 auf 5,74 USD je Aktie explodiert ist, dürfte wohl einige aufgerüttelt haben.

Die Leerverkäufer dürften zunehmend in Bedrängnis geraten. Der Short-Float ist mit 7,76% zwar nicht ausufernd, wird aber für zusätzlichen Kaufdruck sorgen.

Wie passt das zusammen?

Das Ergebnis war zwar sehr gut, aber operativ läuft es trotzdem mittelprächtig. Wie passt das zusammen?

Zunächst sollte natürlich klar sein, dass der enorme prozentuale Gewinnsprung auch darauf zurückzuführen ist, dass das Vorjahresquartal sehr schlecht ausgefallen ist.

Abgesehen davon ist das Ergebnis aber sehr erfreulich, es gehört zu den besten der Unternehmensgeschichte.
Man muss kein Mathegenie sein, um das zu erkennen.

Wäre man das gesamte Geschäftsjahr über so profitabel, würde man schließlich knapp 23 USD je Aktie verdienen.
Das entspräche dann einer P/E von gerade mal 5,2.

Hier hatte ich die Vorgänge bei ADS im Detail beschrieben:
Alliance Data Systems: Auf vielfachen Wunsch

Wenn Sie das Unternehmen wirklich verstehen wollen, sollten Sie die Analyse lesen. Alliance Data ist keine triviale Angelegenheit.

Ist das realistisch?

Durch Corona sind all die Kennzahlen verzerrt und der weitere Geschäftsverlauf nur schwer abzusehen.
Das Umfeld ist noch sehr viel schwieriger zu kalkulieren, als es unter normalen Umständen der Fall wäre.

Daher wäre ich, was hochtrabende Prognosen angeht, sehr vorsichtig. Es versteht sich von selbst, dass das niemals notwendig sein sollte, um ein Investment zu rechtfertigen.

Wie kam es dazu?

Das sage ich Ihnen in diesem konkreten Fall vor allem aus zwei Gründen:

Der Gewinn ist vor allem deshalb so stark gestiegen, weil die in Zahlungsverzug befindlichen Kreditkartenschulden und Ausfälle von Kunden drastisch gesunken sind.

Derzeit ist nicht absehbar, ob das so bleibt und warum es dazu gekommen ist. Womöglich haben viele US-Amerikaner die Corona-Hilfe-Schecks genutzt, um damit Kreditkartenschulden zu tilgen.

Dafür spricht, dass die ausstehenden Schulden gegenüber ADS deutlich gesunken sind.

Das hat wiederum dazu geführt, dass das Unternehmen keine Rückstellungen bilden musste.
Der Unterschied im Ergebnis resultiert nahezu vollständig aus diesem Effekt.

Butter bei die Fische

Um das zu verdeutlichen, muss man sich die Zahlen etwas genauer anschauen. Sie finden Sie hier auf Seite 6.

Im Vorjahr waren über 600 Mio. USD an Rückstellungen notwendig, was fast den kompletten operativen Gewinn aufzehrte. Zuletzt musste man kaum noch Geld auf die Seite legen.

Der zweite Grund, warum ich mit exorbitanten Gewinnerwartungen vorsichtig wäre, findet sich ebenso dort.
Der Umsatz ist weiterhin rückläufig.

ADS erwartet im Jahresverlauf zwar eine Stabilisierung und nur leicht fallende Einnahmen, allerdings dürften der Anteil problematischen Kredite auch wieder steigen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Lage nachhaltig verbessert hat. Das Ergebnis im ersten Quartal dürfte aber eher eine einmalige Geschichte sein.

Mit einem erwarteten Ergebnis von 10-12 USD ist die Aktie aber nicht hoch bewertet und im Vergleich um Vorjahr werden die kommenden Quartale gut aussehen. Das könnte genügen, um weitere Kursgewinne auszulösen.

Chart vom 30.04.2021 Kurs: 118,64 Kürzel: ADS - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 30.04.2021 Kurs: 118,64 Kürzel: ADS – Tageskerzen

Gelingt ein Ausbruch über 119 USD, kommt es zu einem Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 135 und 143 USD.

Für antizyklische Anleger wäre der Bereich zwischen 110 und 105 USD interessant.

Fällt die Aktie allerdings unter 100 USD, hätten die Bullen ihre Chance vorerst vertan.

Mehr als 12.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

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Vorherige Analysen der Alliance Data Systems Aktie

Alliance Data Systems ist einer der führenden Anbieter datengestützter Marketing- und Loyalitätsprogramme. Das Unternehmen erstellt und implementiert maßgeschneiderte Lösungen, um die Zufriedenheit und Kundenbindung zu steigern. Das Angebotsspektrum deckt alle gängigen Marketingkanäle von Instore bis Online ab.

Cash ist King

Alliance Data scheint derzeit im Fokus der Anleger zu stehen. Über Guidants erreichten mich zahlreiche Fragen zum Unternehmen. Kein Wunder, es ist ein interessantes Geschäftsmodell und das KGV ist extrem niedrig. Man benötigt nur wenig Kapital und die operative Marge ist mit knapp 25% sehr hoch. Der Umsatz konnte in den letzten zehn Jahren von 2,79 auf 5,58 Mrd. USD gesteigert werden. Doch das ist ein Understatement. Ohne den Verkauf der Tochter Epsilon läge der Umsatz inzwischen bei nahezu 8,0 Mrd. USD. Der Gewinn kletterte im selben Zeitraum von 5,86 auf 16,77 USD je Aktie. Diese Tatsachen haben die Aktie in der Vergangenheit zu einem massiven Outperformer gemacht. Seit einiger Zeit kann davon aber keine Rede mehr sein. Woran liegt es? Die Bären führen vor allem zwei Argumente ins Feld: Die Schulden sind zu hoch und ADS verfehlt ständig die Erwartungen. Schauen wir uns diese Punkte also an.

Hohe Schulden

Es ist richtig, Alliance Data Systems hat einen erheblichen Schuldenberg. Die Lage ist aber weitaus weniger dramatisch, als es auf den ersten Blick erscheint. Auf den meisten Börsenportalen werden rund 18 Mrd. USD an Schulden ausgewiesen. Rund zwei Drittel davon sind aber tatsächlich Guthaben von Kunden, die bilanziell als Verpflichtung behandelt werden. Blieben bis vor wenigen Monaten noch immer rund 6 Mrd. USD. Daher forderten Investoren seit langem, dass man die margenschwachen Töchter verkaufen und damit die Schulden tilgen solle. Man hat sich zwar etwas Zeit gelassen, dafür aber auch einen guten Preis für die Töchter Epsilon und Precima erzielt. Aus meiner Sicht die richtige Entscheidung. Nach Steuern sind dem Konzern rund 3,95 Mrd. USD zugeflossen. Ein Großteil wurde für die Tilgung von Schulden genutzt. Dadurch sinken die Zinskosten, die Profitabilität steigt. Es ist genau das, was das Unternehmen tun sollte. Doch auch das hat seinen Preis.

Erwartungen verfehlt

Durch die Tilgung von Schulden hat Alliance Data in den letzten Quartalen durchweg die Erwartungen verfehlt. Das hört sich paradox an und ist es auch. Durch die vorzeitige Ablösung von Schulden wird eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Kurzfristig belastet das das Ergebnis, langfristig spart man aber natürlich – mehr als 50 Mio. USD Zinsen pro Jahr. Gleiches gilt für Restrukturierungskosten. Verkauft man Töchter mit Milliardenumsätzen, muss man anschließend Anpassungen durchführen. In dem Fall bedeutet das: Man wird schlanker. ADS spart zukünftig mehr als 100 Mio. USD pro Jahr in der Administration. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben diese Maßnahmen den Gewinn um 3,07 auf 11,24 USD je Aktie gedrückt. Operativ hat man also mehr als 14 USD je Aktie verdient. Man muss sich vergegenwärtigen, welche Ausmaße der Umbau hat. Bei einem Umsatz von 5,58 Mrd. und einem Börsenwert von 3,75 Mrd. USD sind Einsparungen von 150 Mio. USD keine Kleinigkeit. Selbst ohne jegliches Wachstum könnte der Gewinn im gerade begonnen Geschäftsjahr dadurch auf 17 USD oder mehr steigen. Tatsächlich hat man sogar 20,50 USD je Aktie in Aussicht gestellt. Je nachdem kommt ADS auf eine forward P/E von 3,9 – 4,7. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 12,9. Die Bewertung ergibt nur Sinn, wenn man wirtschaftliche Probleme und einen sinkenden Gewinn erwartet. Danach sieht es aber nicht aus. Das Ergebnis soll ja sogar steigen. Ich würde dem Vorstand zu aggressiven Buybacks raten, leisten könnte man es sich. Derzeit hat das Unternehmen Barmittel in Höhe von 3,87 Mrd. USD, mehr als der Börsenwert. Selbst wenn man konservativ vorgeht, könnte man 20-30% der eigenen Aktien einziehen.

Charttechnik+

Die Kursentwicklung von Alliance Data Systems ist wirklich bemerkenswert. Die IPO erfolgte 2001, bis zur Finanzkrise hatte sich die Aktie nahezu verzehnfacht. Nach der Finanzkrise verzehnfachte sich die Aktie innerhalb von vier Jahren abermals. Die Aktie war ein massiver Outperformer. Seitdem hat ADS drei Viertel an Wert verloren. So etwas sieht man nicht oft. Bisher ist auch noch kein Boden in Sicht, die Aktie taucht allerdings in eine interessante Region ein. Die Unterstützungen reihen sich zwischen 80 und 68 USD regelrecht auf. Es ist fraglich, ob man in das fallende Messer greifen sollte. Es besteht aber die berechtigte Hoffnung, dass sich endlich ein Boden ausbildet. Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX. Chart vom 04.03.2020 Kurs: 79,68 Kürzel: ADS - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 04.03.2020 Kurs: 79,68 Kürzel: ADS - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Alliance Data Systems ist einer der führenden Anbieter datengestützter Marketing- und Loyalitätsprogrammen. Das Unternehmen erstellt und implementiert maßgeschneiderte Lösungen, um die Zufriedenheit und Kundenbindung zu steigern. Das Angebotsspektrum deckt alle gängigen Marketingkanäle von Instore bis Online ab.

Langfristiger Outperformer

In den zurückliegenden zehn Jahren stieg der Umsatz von 1,96 auf 7,79 Mrd. USD. Gleichzeitig wurden Aktien zurückgekauft und die Margen haben sich verbessert. Dementsprechend legte das Ergebnis überproportional zu, von 5,16 auf 22,72 USD je Aktie. Der freie Cashflow ist anhaltend höher als der Gewinn und darüber hinaus ist das Geschäft nicht kapitalintensiv. Wie wir gleich sehen werden, führte das natürlich dazu, dass die Aktie ein massiver Outperformer war – langfristig laufen Aktien Hand in Hand mit dem Unternehmensgewinn. Inzwischen ist es aber zu einer totalen Abkopplung von Fundamentaldaten und Aktienkurs gekommen. Alliance Data Systems – Fastgraphs* Chart | LYNX Online Broker Alliance Data Systems - Fastgraphs Chart | LYNX Online Broker Mehr als 5.400 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Wie kam es dazu?

Im Fall von Alliance Data hat das vor allem drei Gründe: Die Aktie war am Hoch mit einer P/E von 30 klar überbewertet. Der historische Normalwert liegt bei 19. Das hat zu einer rational begründeten Korrektur geführt, die dann in einem sich selbst verstärkenden und irrationalen Abverkauf mündete, der bis heute anhält. Doch jetzt könnte er vorbei sein. Inzwischen liegt die P/E bei 7 und das dritte Problem, die hohen Schulden, wird sich durch den Verkauf von Epsilon deutlich entspannen.

Verkauf von Epsilon

Alliance Data hat den Verkauf der ungeliebten Tochter Epsilon für 4,4 Mrd. USD abgeschlossen. Die französische Publicis Groupe übernimmt den Geschäftsbereich. Investoren hatten die Veräußerung der margenschwachen Tochter seit Jahren gefordert und auch aus meiner Sicht ist es die strategisch richtige Entscheidung. Man hat sich Zeit genommen und einen sehr attraktiven Verkaufspreis erzielt. Alliance Data kann dadurch seine Bilanz aufbessern und sich auf das profitablere Kerngeschäft konzentrieren. Nach Steuern fließen dem Konzern rund 3,5 Mrd. USD zu. Davon sollen mindestens 1,9 Mrd. USD zur Rückzahlung von Schulden genutzt werden, was zu einer Einsparung von 102 Mio. USD an Zinsen führt. Die restlichen 1,6 Mrd. USD sollen für Aktienrückkäufe genutzt werden. Beim derzeitigen Börsenwert von Alliance Data entspräche das mehr als 20% der Aktien.

Ein Vergleich zeigt

Ein einfacher Vergleich zeigt, dass Alliance Data unterbewertet ist. Epsilon erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz von 2,2 Mrd. USD und ein EBITDA von 475 Mio. USD und wurde für 4,4 Mrd. USD übernommen. Der Kaufpreis entspricht also mehr als dem neunfachen des EBITDA. Alliance Date kommt derzeit auf einen Börsenwert von 7,5 Mrd. USD und dürfte durch den Verkauf nun auf 7,1 Mrd. USD an Cash sitzen. Hinzu kommen aber auch 10,6 Mrd. USD. Das Unternehmen wird derzeit also mit einem 11,0 Mrd. USD (= EV) bewertet. Dass die Schulden kein großes Problem sind, sollte spätestens jetzt klar sein. Abzüglich der Barmittel bleibt nicht mehr viel übrig. Die Nettoschulden summieren sich auf weniger als den freien Cashflow zweier Jahre. Alliance Data erwirtschaftete ohne Epsilon zuletzt ein EBITDA von 1,63 Mrd. USD. Man könnte nun ausführlich viele Argumente anbringen, warum ADS eine deutlich höhere Bewertung verdienen würde, als die margenschwache Tochter. Doch selbst wenn man den für Epsilon bezahlten Multiplikator von 9 ansetzt, ist Alliance Data 14,6 Mrd. USD Wert – also ein Drittel mehr als derzeit.

Ausblick und Bewertung

Tatsächlich könnte das aber noch deutlich zu tief gegriffen sein, es ist eher so etwas wie ein Mindestwert. Durch die Rückkäufe und die von 670 auf 558 Mio. USD sinkenden Zinskosten, dürfte das EPS in diesem Jahr – trotz dem Verkauf der Tochter – nur von 22,72 auf 22,00 USD sinken. Der Markt traut dem Unternehmen derzeit aber nur 19,47 USD je Aktie zu. Aus meiner Sicht ist das zu wenig, denn ADS hat die Prognose erneut bestätigt und die Erwartungen zuletzt mehrfach übertroffen. Positive Überraschungen sind also durchaus möglich. Alliance Data kommt in meinem Szenario auf eine P/E von 6,4 und eine forward P/E von 6,7. In den letzten zehn Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 14,8 und das wäre auch heute vertretbar. Es sei denn, die Schulden machen uns einen Strich durch die Rechnung. Bezieht man Schulden und Barmittel mit ein, kommt man auf ein EV/FCF von 5,5. Der freie Cashflow liegt also über dem gemeldeten Gewinn und bestätigt die niedrige P/E. Egal welche Kennzahl man heranzieht, P/E, P/B, P/S oder P/FCF und auch inklusive Schulden – Alliance Data Systems war nie günstiger als derzeit.

Charttechnik

Die Aktie hat eine langwierige Durststrecke hinter sich. Übergeordnet handelt es sich dennoch um einen Outperformer. Seit der IPO im Jahr 2001 hat sich Alliance Data mehr als verzehnfacht – der S&P500 hat sich im selben Zeitraum etwas mehr als verdoppelt. Darüber hinaus konnte man mit den zwischenzeitlichen Erholungen enorme Gewinne einstreichen – gutes Timing vorausgesetzt. Die Aktie ist also hochvolatil und Sie sollten Ihre Positionsgröße dementsprechend anpassen. In den letzten Wochen hat die Aktie zwischen 136 und 145 USD einen Boden ausgebildet und ist gestern zur Oberseite ausgebrochen. Können die Bullen jetzt nachlegen, wäre der Weg in Richtung 153 und 163 USD frei. Darüber rücken Kursziele bei 173 und 183 USD in den Vordergrund. Fällt die Aktie hingegen wieder unter 145 USD zurück, ist Vorsicht geboten. Mehr als 5.400 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Chart vom 03.07.2019 Kurs: 146,41 Kürzel: ADS - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 03.07.2019 Kurs: 146,41 Kürzel: ADS - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 03.07.2019 Kurs: 146,41 Kürzel: ADS - Wochenkerzen | LYNX Online BrokerChart vom 03.07.2019 Kurs: 146,41 Kürzel: ADS - Wochenkerzen | LYNX Online Broker