MTU Aero Engines Aktie aktuell MTU Aero Engines im Dornröschenschlaf – wieso tut sich nichts?

News: Aktuelle Analyse der MTU Aero Engines Aktie

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MTU Aero Engines
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Zur MTU Aero Engines Aktie

Ende vergangener Woche hatte der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines seine Quartalszahlen vorgelegt. Die fielen über den Prognosen der Analysten aus, doch die Aktie kam nicht in Fahrt. Dabei war die Ausgangslage für die Bullen verlockend. Wo klemmt es?

MTU Aero Engines hat natürlich bei Umsatz und Gewinn zum Vorjahresquartal zugelegt, schließlich hatte der vor allem in das zweite Quartal 29020 gefallene, harte Lockdown auch MTU ausgebremst. Aber die Ergebnisse waren zudem besser als die Analystenerwartungen. Nicht viel, aber immerhin. Und fast alle Analysten, die auf diese Bilanz reagierten, hoben ihr Kursziel an. Aber die Anleger reagierten nicht. Die MTU Aero Engines-Aktie fiel am vergangenen Freitag als Reaktion auf das Zahlenwerk, nicht viel, aber damit wurde dennoch klar: Das reicht nicht, um die Aktie aus ihrer zwischen 186 und 225 Euro liegenden, seit November 2020 geltenden Seitwärtsspanne herauszubekommen.

MTU Aero Engines-Aktie: Chart vom 03.08.2021, Kurs 206,40 Euro, Kürzel MTX | Online Broker LYNX

Das wirkt im ersten Moment überraschend, schließlich würde ein Ausbruch aus dieser Range nach oben Spielraum bis fast 260 Euro eröffnen, denn erst dort würde sich in Form der oberen Begrenzung des nach dem Corona-Crash etablierten Aufwärtstrendkanals ein nennenswerter charttechnischer Widerstand finden. Das müsste die Bullen doch locken? Und wenn man sich in diesem Chart auf Wochenbasis ansieht, wie dynamisch diese Aktie bis vergangenen November in beide Richtungen war, muss man sich schon fragen, was die Trader dazu gebracht haben mag, sich von dieser hochspannenden Aktie abzuwenden. Also, was?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur MTU Aero Engines Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Das Problem ist, dass das zweite Quartal 2021 zwar gut gelaufen ist. Aber es ist auch das erste, das wieder Schwung zeigt. Nimmt man die Halbjahreszahlen 2021 und vergleicht sie mit dem ersten Halbjahr 2020, in welches die Lockdown-Phase fiel, sieht man, dass eigentlich immer noch nichts vorangeht. Bei diesem Sechs-Monats-Vergleich sieht man, dass Umsatz und Gewinn unter den Ergebnissen des Vorjahres geblieben sind. In Gewinn pro Aktie ausgedrückt lag das unverwässerte Ergebnis bei 1,89 Euro für das erste Halbjahr 2021, 2020 waren es 2,30 Euro gewesen. Wer sich diese Zahlen ansieht, erkennt das Problem.

Die MTU-Aktie ist zwar schnell von den Crash-Tiefs vom März 2020 losgekommen, hat sich aber zu Recht etwa in der Mitte der Spanne zwischen dem Prä-Corona-Hoch und dem Crash-Tief eingependelt. Das Unternehmen hielt sich besser, als man im Frühjahr 2020 fürchtete, aber um an die Ergebnisse des Rekordjahres 2019 heranzukommen, fehlt noch allerhand.

Und auch das gute, zweite Quartal verändert die Gesamtjahresperspektive nicht nennenswert. MTU Aero Engines präzisierte die Umsatzerwartung, indem man die Range, in welcher die Umsätze 2021 liegen dürften, in beide Richtungen enger zog, aber nicht anhob. Und das Anheben der Prognose der Vorsteuer-Gewinnmarge von 9,5 auf „mindestens 10 Prozent“ war auch nichts, dass das bullische Lager animieren würde, sich dieser Aktie wieder zuzuwenden.

Was tun? Für ganz kurzfristige, risikofreudige Trader sind solche Handelsspannen immer recht spannend. Wer sich aber nicht als Daytrader sieht, sollte warten, bis diese Range mit Schlusskursen unter 180 oder über 230 Euro klar verlassen wurde. Das wird passieren, wenn die Gemengelage die entsprechende Nachrichtengrundlage liefert. Und dann wäre ein solcher Ausbruch dann auch handelbar. Bis dahin gilt: Man muss ja nicht bei jeder Aktie dabei sein!

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Vorherige Analysen der MTU Aero Engines Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit mehreren Monaten blicken Anleger beim Hersteller für Triebwerke auf eine äußerst bescheidene Entwicklung der Aktie zurück. Die MTU Aero Engines-Aktie bewegt sich seit Ende des vorigen Jahres kaum vom Fleck und weder Bullen noch Bären konnten bislang das Zepter an sich reißen, um einen neuen Trend zu starten. Doch diese Phase wird nicht mehr allzu lang fortbestehen und für eine der beiden möglichen Richtungen wird sich das Wertpapier irgendwann entscheiden. Beim Blick auf den Wochenchart wird klar, dass die Bullen wohl die etwas besseren Karten haben, zumal sich hier das längerfristig positive Momentum besser erkennen lässt. Ein Ausbruch nach oben dürfte wohl eher eine Frage der Zeit sein, wenngleich dieses Szenario natürlich nicht in Stein gemeißelt ist. Die Trading-Range zwischen 185 und 215 respektive 220 EUR ist nach wie vor aktiv.   

Expertenmeinung: Bereits im Laufe der vorigen Woche hat die MTU Aero Engines Aktie versucht, den kleineren Widerstand bei 215 EUR zu durchbrechen – bislang ohne Erfolg. Würde diese Barriere einmal fallen, wäre noch die Hürde bei 220 EUR zu nehmen. Danach wäre der Weg für weitere Anstiege geebnet. Theoretisch ist als Kursziel sogar eine Rückkehr zu den Hochs von Januar 2020 denkbar. Hier befand sich die Aktie noch bei Kursen über der Marke von 280 EUR. Kurzfristig hat sich ein leichter Support bei 200 EUR gebildet, welcher in den kommenden Wochen möglichst nicht mehr nach unten gebrochen werden sollte.   

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 21.05.2021 Kurs: 206.70 Kürzel: MTU | Online Broker LYNX

MTU Aero Engines gehört zu den wenigen DAX-Aktien, die in diesem Jahr im Minus liegen und zudem ein Topp ausbilden. Aber wer sich die Sache genauer ansieht, käme zu dem Schluss, dass die Aktie auch nach oben ausbrechen könnte.

Dass das Ergebnis des Jahres 2020 nicht anders ausfiel als bei vielen anderen Unternehmen (Umsatz moderat, Nettogewinn deutlich gedrückt), überraschte niemanden. Und eigentlich konnte man auch nicht unangenehm davon berührt sein, dass der Triebwerksbauer MTU Aero Engines keine Gewinnprognose für das neue Jahr abgab. Immerhin wagte man einen Ausblick auf den Umsatz. Der soll in einer Spanne zwischen 4,2 und 4,6 Milliarden Euro liegen. Würde das obere Ende der Spanne erreicht hieße das: ein Umsatz nahe dem des Vorkrisen-Jahres 2019.

Trotzdem notiert die MTU-Aktie noch deutlich unterhalb der Levels vor dem Corona-Crash. Zu Recht? Wenn man eine direkte Linie von den Airlines zu den Flugzeugbauern hin zu Zulieferern wie MTU ziehen würde, schon. Aber dass viele Flugzeuge weiterhin am Boden bleiben, trifft das Unternehmen weniger hart, als man meinen könnte, denn:

Expertenmeinung: Zum einen hat MTU Aero Engines ebenso wie Flugzeugbauer wie Airbus ein recht volles Auftragsbuch, das nicht befürchten lässt, dass man in Kürze keine Arbeit mehr hätte. Zum anderen gehört zum Geschäftsfeld auch die Triebwerkswartung – und die läuft weiter, denn auch nicht genutzte Maschinen müssen regelmäßig gewartet werden. Daher ist die erwartete Rückkehr in die Nähe der 2019er-Umsätze nachvollziehbar. Und auch, wenn schwierige Phasen immer Margendruck bedeuten:

Chart vom 12.04.2021, Kurs 199,15 Euro, Kürzel MTX | Online Broker LYNX

Dass die Aktie angesichts dieser Perspektive die im Chart erkennbare Toppbildung vollendet, indem sie zuerst die Unterstützungszone 186/188 Euro und dann die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 162 Euro durchbricht und wieder in Richtung der 2020er-Tiefs abrutscht, ist in einer solchen Gemengelage die weniger wahrscheinliche Variante. Zumal man Aktien anderer Unternehmen in einer nicht allzu viel anderen Ausgangssituation in den letzten Monaten mit immensen Vorschusslorbeeren bedachte und auf mehrjährige Hochs zog.

Die Kuh könnte also vom Eis zu schaffen sein. Dazu müssten die Bullen jetzt aber langsam aktiv werden. Es gälte, den Deckel der potenziellen Toppbildung durch Schlusskurse über 221 Euro zu sprengen. Das wäre möglich … aber da die Käufer ihren Optimismus in den vergangenen Wochen und Monaten anderen Aktien zuteilwerden ließen, sollte man besser abwarten, ob aus dieser Ausbruchschance nach oben auch wirklich etwas wird.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit Wochen geht es mit den Fluglinien an der Wall Street durch die Decke. Hiervor profitieren auch die Ausrüster und Zulieferer der Industrie. Bislang ist die positive Stimmung jedoch noch nicht über den großen Teich geschwappt. Es dauerte ein wenige, doch jetzt scheint auch die MTU Aero Engines-Aktie vom allgemeinen Trend zu profitieren. Der Boden bei 186/187 EUR konnte gehalten werden. Dies war ungemein wichtig, da die Aktie Gefahr lief, in einen bärischen Trend überzugehen. Die Bullen haben demnach einen wichtigen Schritt forwärts gemacht und konnten nunmehr auch die Korrektur der letzten Wochen beenden. Mit dem Breakout über die Marke von 200 EUR hat die Aktie die Triebwerke gezündet.

Expertenmeinung: Mit einem Plus von 5.9 Prozent war das Wertpapier im gestrigen Handel der Top-Gewinner im DAX. Nun müssen die Bullen dranbleiben und für Folgekäufe sorgen. Somit wäre sichergestellt, dass sich aus dem Kaufsignal auch eine nachhaltige Impulsbewegung nach oben bilden kann. Das nächste Kursziel steht bereits fest. Es handelt sich dabei um das Zwischenhoch von Januar, welches sich knapp unter der Marke von 221 EUR gebildet hatte. Danach wird sich entscheiden, ob der langfristige Aufwärtsimpuls fortgeführt werden kann. Theoretisch wäre sogar eine Rückkehr auf bis zu 280 EUR möglich. Vorerst wollen wir aber noch nicht den Tag vor dem Abend loben. Technisch sieht das Wertpapier jedenfalls äußerst interessant aus.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 24.02.2021 Kurs: 207.10 Kürzel: MTX | Online Broker LYNX


Dass viele Anleger wegen der beeindruckenden Rallye des Aktienmarkts seit Anfang November zu hohe Erwartungen an die Ergebnisse der Unternehmen hegen, ist in den letzten Wochen schon öfter augenfällig geworden. Auch beim Kurs der MTU Aero Engines-Aktie kam es zu einem kräftigen Minus, obwohl die Bilanz völlig im Rahmen der Erwartungen lag.

Der Umsatz stieg 2020 um 14% gegenüber dem Vorjahr auf 3,977 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) ebenso wie der Nettogewinn stiegen um 45 Prozent. Als Zeichen, dass das Gröbste vorbei ist, will MTU für 2020 eine Dividende von 1,25 Euro ausschütten, nachdem man die Dividende für 2019 vor einem Jahr aufgrund der unsicheren Lage zusammengestrichen hatte. Und zumindest für den Umsatz wagte der Triebwerkshersteller einen Ausblick, dieser soll 2021 in eine Range zwischen 4,2 und 4,6 Milliarden Euro steigen, also das 2019er-Niveau (4,62 Milliarden) wieder knapp erreichen.

Expertenmeinung: Das ist so schlecht nicht, vor allem, wenn man die Abhängigkeit von Airlines und Flugzeugbauern bedenkt, die von der Situation von Anfang an am härtesten getroffen wurden und sich auch nicht umgehend wieder auf vorherige Levels zurückkämpfen können. Trotzdem fiel die Aktie um knapp fünf Prozent – viele hatten also noch bessere Ergebnisse und/oder Prognosen erwartet.

Jetzt stellt sich die Frage, ob da noch Anschluss-Verkäufe nachkommen oder ob jetzt bereits ausgestiegen ist, wer von dieser Bilanz nicht angetan war. Würden erste Akteure heute schon wieder zugreifen, könnte die Aktie der Toppbildung, die durch das gestrige Minus unmittelbar vor der Vollendung steht, noch entkommen und wäre mit einem Anstieg über die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei aktuell 198 Euro erst einmal wieder über den Berg. Aber was, wenn nicht, wenn die Nackenlinie dieses Topps im Bereich 186,20/197,75 Euro gebrochen würde?

Dann wäre eine größere Korrektur zwar wahrscheinlich. Aber der Chart zeigt, dass die Aktie in eine ganze Phalanx aus potenziellen Unterstützungen eintauchen würde. Am markantesten wäre da die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 153 Euro. Und sie könnte durchaus auch erreicht werden, denn dieser Level entspräche ziemlich genau dem rechnerischen Kursziel des Topps, das läge bei 151,40 Euro. Sollte die MTU-Aktie diese mittelfristige Trendlinie tatsächlich testen, wäre der Kurs allemal gut korrigiert und damit für risikofreudige Trader die Möglichkeit gegeben, mit einem engen Stoppkurs knapp unterhalb dieser Trendlinie den Einstieg zu versuchen, sobald das Chartbild indiziert, dass diese Linie aktiv verteidigt wird.

Die Ende Oktober gemeldeten Ergebnisse des dritten Quartals waren schwach genug, um die Aktie des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines in Richtung des unteren Endes einer monatelangen Seitwärtsrange rutschen zu lassen. Und die am 19. November ausgegebene Prognose der Umsatzerwartungen für das Jahr 2021 lockte keine Käufer hinter dem Ofen hervor. Zwischen diesen beiden Meldungen schoss die Aktie zwar um über 40 Prozent nach oben. Doch dass die Käufer danach bald ihre Arbeit einstellten, ist nicht unbedingt verwunderlich.

Immerhin sind weder der US-Wahlausgang noch die Meldungen über einsatzbereite Impfstoffe dazu angetan, die Lage für MTU Aero Engines entscheidend zu verändern. Die Airlines werden 2021 weiterhin nur mit sehr geringer Auslastung agieren können. Die Flugzeugbauer werden wenige Neuaufträge erhalten. Und damit haben auch Zulieferer wie MTU Aero Engines einen langen Weg zu gehen, bis Umsätze und Gewinne erreicht werden, wie man sie 2019 hatte einfahren können. Dieser immense Kurssprung basierte also auf einer sehr emotionalen Reaktion, nicht auf der Chance auf eine unmittelbare, deutliche Besserung der Lage.

Und damit wird das jetzt erreichte Kursniveau ein recht instabiles, das leicht das vorläufige Zwischenhoch für die Aktie darstellen kann. Zumal die Charttechnik ebenso andeutet, dass der Level, von dem aus die MTU-Aktie am Donnerstag nach unten drehte und 4,63 Prozent verlor, vorerst „oben“ sein könnte.

Expertenmeinung: Der deutsche Aktienmarkt insgesamt hat das Jahr 2021 gut begonnen, aber mit dem Schlusskurs des Donnerstags gehört MTU Aero Engines zu den Aktien, die von Käufen ausgeschlossen wurden. Das dürfte an der Kombination aus dem Wissen um diesen Vorgriff auf vorerst noch nicht greifbare, bessere Zeiten und erreichten Kurszielen liegen.

Da haben wir zum einen den mittelfristigen, im März 2020 etablierten Aufwärtstrendkanal. Dessen obere Begrenzung wurde Ende Dezember fast erreicht. Und als man am Donnerstag den Versuch unternahm, dieses letzte Zwischenhoch bei 221 Euro zu überwinden, kamen umgehend Abgaben auf, der Ausbruchsversuch wurde zum Bumerang.

Hinzu kommt, dass die Aktie bei 218 Euro den 61,8% Fibonacci Retracement-Level des Abwärtsschubs vom Februar/März erreicht hatte. Grundsätzlich sind Fibonacci-Retracements keine zwingenden Ankerpunkte für Richtungswechsel, aber wenn sie einigermaßen markant sind und nahe an charttechnischen Widerständen oder Unterstützungen liegen, können sie durchaus Basis eines Richtungswechsels werden.

Da die Seitwärtsrange der vergangenen Wochen recht unscharf strukturiert ist, findet sich kein zwingender „Punkt X“, unter dem die Chance auf einen Ausbruch nach oben erst einmal vom Tisch wäre. Aber sollte MTU das bisherige Jahres-Verlaufstief bei 201,50 Euro auf Schlusskursbasis unterbieten, wäre das ein weiterer Schritt in Richtung einer Korrektur, die auch in einen Test der unteren Begrenzung des Trendkanals bei akt. 150 Euro führen könnte.

Chart vom 21.01.2021, Kurs 208,00 Euro, Kürzel MTX | Online Broker LYNX