Die besten Öl Aktien

Die besten Aktien, mit denen Sie 2018 von steigenden Ölpreisen profitieren

Ölpreis im Aufwind

Im Ölbusiness läuft es derzeit wieder wie geschmiert. Was Autofahrer und Heizölkäufer ärgert, ist ein regelrechter Segen für Ölkonzerne: Nach dem starken Einbruch des Ölpreises von 110 USD je Barrel (159 Liter) im Jahr 2014 auf bis zu 30 USD im Jahr 2016, befindet sich der Preis für das schwarze Gold wieder stark im Aufwind: Innerhalb von zwei Jahren stieg die Notierung der Nordsee-Rohölsorte Brent um mehr als +150% auf über 80 USD je Barrel. Auch die Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) konnte sich auf mehr als 73 USD je Barrel verdoppeln. Die magische 100 USD-Marke rückt damit wieder in Reichweite. Zuletzt hatten vor allem die neuen Iran-Sanktionen der US-Regierung für Preisauftrieb gesorgt.

Auch aus fundamentaler Sicht deuten alle Anzeichen auf weiterhin hohe Öl- und Gaspreise hin. Faktoren wie steigende Inflationsraten, zunehmender Protektionismus (Strafzölle), Förderkürzungen und (geo)politische Risiken könnten die Notierungen von Energie-Rohstoffen auch über das Jahr 2018 hinaus auf hohem Niveau halten oder sogar weiter nach oben treiben.

Gründe für den höheren Rohölpreis

Für die deutlichen Preisanstiege am Rohölmarkt gibt es unterschiedliche Gründe: So sind beispielsweise die Lagerbestände in den USA zuletzt erheblich gesunken. Das massive Überangebot der vergangenen Jahre wurde abgebaut, vor allem dank Förderkürzungen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). Die OPEC-Staaten vereinbarten Ende 2017 gemeinsam mit zehn Partnerländer, darunter Russland,  eine Produktionsdrosselung, um den Ölpreis nachhaltig auf ein gewinnbringendes Niveau zu befördern.

Trump richtet Drohungen an OPEC-Staaten

Die US-Regierung um Donald Trump möchte weitere Preisanstiege unbedingt vermeiden, denn steigende Benzinpreise schmälern das verfügbare Einkommen der US-Wähler. Um den Preisauftrieb insbesondere vor den wichtigen Kongresswahlen zu dämpfen, wurden im August sogar etliche Millionen Barrel aus der strategischen Ölreserve der USA zum Verkauf freigegeben. Doch mit einer solchen Maßnahme lassen sich naturgemäß nur kurzfristige Effekte erzielen.

Um den monatlichen Wegfall von mehr als 2 Millionen Barrel iranischen Öls ab November zu kompensieren, ist die Trump-Regierung auf Unterstützung der OPEC angewiesen. Die OPEC-Staaten machten zuletzt jedoch keine Anstalten, ihre Produktion auszuweiten. Donald Trump wetterte daher sowohl über den Kurznachrichtendienst Twitter, als auch vor der Uno-Vollversammlung, dass die OPEC-Staaten „wieder einmal den Rest der Welt abzocken würden“ und dass „man sich diese furchtbaren Preise nicht länger gefallen lassen würde“. Er drohte zudem damit, den mit den USA verbündeten OPEC-Staaten zukünftig Geld für militärischen Schutz berechnen zu wollen. Ob diese Attacken und Drohgebärden den gewünschten Effekt erzielen wird bezweifelt. Aus Saudi Arabien hieß es zuletzt, dass ein Ölpreis über 80 USD nicht als problematisch betrachtet würde und daran änderte offensichtlich auch ein persönliches Telefonat zwischen König Salman und Donald Trump nichts.

Hohe Produktionssteigerungen in den USA

Insgesamt erwartet die OPEC, die zusammen mit Russland rund 40% des weltweiten Rohöls liefert, für das Jahr 2018 eine höhere Ölproduktion gegenüber 2017, da vor allem Nicht-OPEC-Länder ihre Produktion erheblich ausweiten. So hat sich die Ölproduktion in den USA dank neuer Fördertechniken allein in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Vor kurzem wurden die USA daher zum größten Ölproduzenten der Welt. Mit einer Tagesproduktion von rund 11 Mio. Barrel sind Russland (10,3 Mio. Barrel/Tag) und Saudi-Arabien (9,9 Mio. Barrel/Tag) damit wie von der Internationalen Energieagentur (IEA) erwartet entthront.

Goldman Sachs erwartet Notierungen zwischen 70 und 80 USD

Die US-Investmentbank Goldman Sachs rechnet damit, dass sich der Ölpreis nach dem Anstieg  zwischen 70 USD und 80 USD stabilisiert. Für Preise von 100 USD oder mehr, wie sie von manchem Experten bereits erwartet werden, seien neben den Iran-Sanktionen weitere Katalysatoren notwendig. Denn die iranbedingten Ausfälle würden zum Großteil durch Produktionserhöhungen in Ländern wie Russland oder den USA ausgeglichen und damit weitestgehend abgefedert.

Nicht nur die gestiegenen Ölpreise beflügeln die Gewinne der Ölkonzerne. Auch die massiven Kostensenkungen aufgrund des Ölpreiseinbruchs tragen dazu bei, dass Energieriesen hervorragende Gewinne erzielen. Laut Morgan Stanley haben die fünf größten Ölmultis Exxon Mobil, Chevron, BP, Shell und Total die Investitionsausgaben um 40% gekürzt und die operativen Kosten im Schnitt um 20% gesenkt. Dies erhöht nun den freien Cashflow, so dass die Branche heute insgesamt so gut dasteht wie lange nicht mehr. Kein Wunder, dass Unternehmen wie BP und Royal Dutch Shell ihre Aktionäre mit Aktienrückkäufen und hohen Dividendenrenditen verwöhnen. Im Folgenden stellen wir Ihnen, die aus unserer Sicht besten Öl-Investments 2018 vor.

Die besten Öl-Aktien 2018

Für Anleger gibt es mehrere Möglichkeiten, um von den gestiegenen Preisen des schwarzen Rohstoffs zu profitieren: Öl-Fonds, Öl ETFs, Optionen & Optionsscheine, Futures oder Zertifikate. Am besten legen Sie sich jedoch zwei bis drei besonders starke Ölaktien ins Depot, denn diese versprechen bei hohen oder steigenden Ölpreisen einen attraktiven Gewinnhebel. Die drei ausgewählten Öl-Unternehmen haben das Potential zu den Gewinneraktien der Branche im Jahr 2018 zu gehören.

Diamondback Energy: Texanische Erfolgsgeschichte

Diamondback Energy (Symbol: FANG – ISIN: US25278X1090 – Währung: USD) ist ein unabhängiges Öl- und Gasunternehmen, das sich in den USA auf die Erschließung und Förderung unkonventioneller Öl- und Gasreserven wie z.B. Ölschiefer in Texas spezialisiert hat. Die beeindruckende Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann im Jahr 2007 mit dem Erwerb erster Förderlizenzen, der Börsengang erfolgte fünf Jahre später zu einem Kurs von 17,50 USD. Mit aktuell rund 13 Mrd. USD und einem Aktienkurs von 135 USD hat sich der Börsenwert des Unternehmens seitdem bereits verachtfacht. Dennoch könnte die Aktie weiterhin ein lohnenswertes Investment sein.

Beeindruckende Umsatz- und Gewinnsteigerungen

Diamondback Energy glänzt vor allem durch stetiges, starkes Wachstum bei der Öl- und Gasförderung. Zusammen mit dem Ölpreisanstieg führt dies sowohl beim Umsatz, als auch beim Gewinn zu satten Zuwächsen. So konnte der Konzern die Umsätze allein im vergangenen Jahr um beachtliche +129% und den Gewinn sogar um +189% steigern. Analysten gehen davon aus, dass das Unternehmen den Gewinn im laufenden Geschäftsjahr von 5,19 USD im Vorjahr, um mindestens +29% auf 6,71 USD je Aktie steigern kann. Bei weiterhin steigenden Ölpreisen besteht hier aber durchaus noch Luft nach oben. Die prächtige Entwicklung veranlasste das Management außerdem dazu, ab sofort Dividenden auszuschütten. Zunächst wurden quartalsweise 50 US-Cent je Aktie vorgeschlagen. Hervorzuheben ist, dass das Unternehmen im Branchenvergleich den niedrigsten Verschuldungsgrad und die höchste Vorsteuer-Gewinnmarge aufweist.

Steigendes Großanleger-Interesse

Auch dies ist sicher ein Grund, warum auch institutionelle Anleger zunehmend Appetit auf Diamondback-Aktien bekommen: Die Anzahl der von Großanlegern wie Fonds und Investmentgesellschaften gehaltenen Anteile stieg in den vergangenen zwei Jahren stetig an. Die Aktie steht also weiterhin oben auf dem Kaufzettel vieler Fondsmanager. Dies wird auch deutlich, wenn man sich den Kursverlauf der Diamondback-Aktie betrachtet. Der Wert befindet sich in einem soliden Aufwärtstrend und in der Nähe des Allzeithochs von 138 USD. Der Wert weist zudem gegenüber den meisten anderen Öl- und Gasaktien eine recht hohe relative Stärke auf.

Chart Diamondback Energy

Aktie spekulativ interessant

Während viele kleinere Konkurrenten die Ölpreis-Krise nicht überlebten, prosperiert Diamondback Energy regelrecht. Laut der Investmentbank UBS konnte das Unternehmen seine Cashkosten in den vergangenen beiden Jahren um -11% senken, so dass die Schweizer Bank ein Übertreffen der Umsatz- und Gewinnprognosen in Aussicht stellt. Sollte sich dies bewahrheiten, so dürfte der Aufwärtstrend der Aktie auch im Jahr 2018 weiterhin intakt bleiben. Die Aktie ist etwas spekulativer als große Schlachtschiffe wie BP oder Shell, aber gerade das hat für etwas spekulativer orientierte Anleger auch seinen Reiz.

ConocoPhillips: Zurück auf Wachstumskurs

Der drittgrößte US-Ölkonzern ConocoPhillips (Symbol: COP – ISIN: US20825C1045 – Währung: USD) mit Sitz in Houston, Texas ist seit der Aufspaltung im Jahr 2012 rein auf die Exploration und Produktion von Erdöl, das sog. Upstream-Geschäft fokussiert. Die ursprünglich zum Konzern gehörenden Raffinerien und Tankstellennetze (über 20.000 Tankstellen u.a. Jet) – das sog. Downstream-Geschäft – wurden über die Phillips 66 Company ausgegliedert und ebenfalls börsengelistet.

Ölpreiseinbruch bringt Geschäftsmodell ins Wanken

Der Einsturz der Ölpreise ab dem Jahr 2014 machte ConocoPhillips stark zu schaffen, denn der Konzern hatte mit deutlich höheren Ölpreisen von ca. 90 USD geplant. Drastische Kostensenkungen, der Verkauf von Unternehmensteilen sowie Dividendenkürzungen waren die einzige Möglichkeit, um kurzfristig zu überleben. Mittlerweile tragen die Sparmaßnahmen Früchte, so dass die reinen Produktionskosten pro Barrel auf 35 USD gedrückt werden konnten. Der erneut gestiegene Ölpreis tut sein Übriges, um den Konzern wieder auf Kurs zu bringen. Mittlerweile ist ConocoPhillips auch bei einem Ölpreis von 50 USD profitabel und ab dem zweiten Quartal 2017 wurden auch wieder Gewinne geschrieben.

Aktionärsfreundlicher Dreijahres-Plan

Ende 2017 veröffentlichte das Unternehmen, das an der Börse aktuell mit rund 86 Mrd. USD bewertet wird, einen Drei-Jahres-Geschäftsplan. Der US-Ölmulti will nach der Konsolidierung wieder moderat wachsen und dazu pro Jahr rund 5,5 Mrd. USD investieren. Dadurch soll eine jährliche Produktionssteigerung von 5% erreicht werden, während der Cashflow gleichzeitig um mindestens +10% steigen soll. Solange der Ölpreis mindestens 50 USD beträgt, will der Konzern pro Jahr eigene Aktien im Wert von 1,5 bis 2 Mrd. USD zurückkaufen, sowie den Schuldenstand um weitere 5 Mrd. USD p.a. reduzieren. Insgesamt hat es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt jährlich 20% bis 30% des freien Cashflows an die Aktionäre zurückzugeben.

2018: +600% Gewinnanstieg erwartet

Im Geschäftsjahr 2017 lag der Gewinn bei 0,7 Mrd. USD nach einem Verlust von 3,3 Mrd. USD im Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Umsatz von 23,7 Mrd. USD um +23% auf 29,1 Mrd. USD. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 erwarten Analysten mittlerweile einen Gewinnanstieg von mindestens +600% von 0,63 USD auf 4,45 USD je Aktie. Wie bei anderen Ölunternehmen tragen sowohl Kostensenkungen als auch der Ölpreisanstieg zu den verbesserten Aussichten bei. Der Energiekonzern zahlte seinen Aktionären seit Anfang 2018 eine Quartalsdividende in Höhe von 28,50 US-Cents aus und erhöhte damit die Ausschüttung im Vergleich zum Vorjahr um 7,5%. Aufs Jahr hochgerechnet kommt ConocoPhillips auf eine Dividende von 1,14 USD und damit bei einem aktuellen Aktienkurs von 77 USD bereits wieder auf eine Dividendenrendite von vergleichsweise moderaten 1,5%. Sollten die erwarteten Gewinnsteigerungen tatsächlich erzielt werden, so dürfte die Dividende jedoch schrittweise weiter erhöht werden.

Chart ConocoPhillips

Aktie nach Turnaround mit langfristigem Kurspotenzial

Die harten Einschnitte zu denen ConocoPhillips durch die Ölpreiskrise gezwungen war, haben das Unternehmen von einigem Kosten-Ballast befreit und wieder zu einem wettbewerbsfähigen Marktteilnehmer gemacht. Davon sollte der Konzern nun im Umfeld hoher Ölpreise überdurchschnittlich profitieren. Da das Unternehmen gerade erst in die Gewinnzone zurückgekehrt ist, sind die meisten Analysten noch relativ zurückhaltend mit ihren Schätzungen. Gelingt es im laufenden Geschäftsjahr die Erwartungen deutlich zu übertreffen, so dürfte auch der Aktienkurs entsprechend positiv reagieren. Der Wert ist eine interessante Wette auf einen längerfristig hohen Ölpreis.

Royal Dutch Shell glänzt mit 6% Dividendenrendite und Mega-Aktienrückkaufprogramm

Royal Dutch Shell (Symbol: RDSB – ISIN: GB00B03MM408 – Währung: EUR) zählt weltweit zu den größten Energieunternehmen im Bereich Mineralöl und Erdgas. Shell ist an Explorations- und Förderprojekten in mehr als 70 Ländern beteiligt und zählt zu den weltgrößten Vertreibern von Kraft- und Schmierstoffen.

Umsatzsteigerung und Gewinnverdopplung dank gestiegenen Ölpreisen

CEO van Beurden hatte schon lange nicht mehr so viel Grund zur Freude, denn so glänzend wie im Jahr 2017 liefen die Geschäfte seit 2014 nicht. Im Gesamtjahr 2017 verdoppelte sich der Gewinn des Öl- und Gasmulti und legte um +119% auf 15,8 Mrd. USD zu. Auch der Umsatz stieg um +31% auf 305 Mrd. USD nach 233,6 Mrd. USD im Vorjahr. Dass es im letzten Jahr mit dem Ölpreis ordentlich bergauf ging, kam dem britisch-niederländischen Öl- und Gaskonzern also sichtlich zugute. Die positive Entwicklung dürfte sich aufgrund der hohen Ölpreise auch 2018 weiter fortsetzen. Analysten erwarten für das laufende Jahr einen deutlichen Umsatzanstieg um +26% von 305 auf 383 Mrd. USD und eine Verdreifachung des Nettogewinns von 1,58 USD auf 5,31 Dollar je Aktie. Der Energieriese ist im Vergleich zu einigen Konkurrenten bilanziell hervorragend aufgestellt: Das Eigenkapital lag zum 31.12.2017 bei knapp 200 Mrd. USD, so dass die Eigenkapitalquote bei annähernd 50% liegt.

Dividende seit 1945 ausschließlich erhöht

Europas größter Ölkonzern hat die Dividende seit dem Jahre 1945, d.h. seit mehr als 70 Jahren (!), nicht mehr gesenkt. Deshalb sollten sich die Anteilseigner auch in Zukunft keine Sorgen um ihre Dividenden machen müssen. Aktuell zahlt der Konzern eine Quartalsdividende in Höhe von 0,47 USD (umgerechnet rund 0,41 Euro) je Aktie aus, im letzten Jahr insgesamt 1,88 US-Dollar (ca. 1,52 Euro), was bei derzeitigen Kursen von 31 Euro je B-Aktie einer außerordentlich hohen Dividendenrendite von 5% p. a. entspricht. Ende 2017 teilte der Konzern mit, seine Dividende in Zukunft nur noch in bar auszuschütten. Bisher hatten die Aktionäre auch die Möglichkeit, sich die Dividende in Form von Aktien (Aktiendividende) ausschütten zu lassen. Zudem bestätigte Europas größter Ölkonzern zuletzt das im Jahr 2015 angekündigte Aktienrückkaufprogramm im Volumen von mindestens 25 Mrd. USD im Zeitraum von 2017 bis 2020.

Zwei unterschiedliche Aktienklassen der Shell Aktie

Die Aktien von Royal Dutch Shell sind in die Klassen A (ISIN: GB00B03MLX29) und B (ISIN: GB00B03MM408) aufgeteilt. Beides sind gleichwertige Aktien, die sich in Art und Umfang der Aktionärsrechte wie Stimmrecht und Dividendenanspruch komplett entsprechen. Der Unterschied besteht lediglich in der steuerlichen Behandlung der ausgeschütteten Dividenden. Die Aktien der Klasse A unterliegen niederländischem Steuerrecht und damit einem Quellensteuerabzug von 15% auf die Dividendenausschüttung. Die Aktien der Klasse B unterliegen hingegen britischem Steuerrecht und haben daher keinen Quellensteuerabzug auf die Dividende zur Folge. Da die niederländische Quellensteuer von 15% voll auf die Kapitalertragsteuer-Schuld eines deutschen Anlegers anrechenbar ist, sind die steuerlichen Folgen bei der Dividendenzahlung bei beiden Aktienklassen gleich. Daher sollten Sie gegebenenfalls in die etwas günstigeren A-Aktien investieren.

Chart Royal Dutch Shell

Aktie für konservative Anleger und Dividendenjäger

Unter den Ölmultis steht für uns Royal Dutch Shell an erster Stelle. Denn der Wert ist durch die starke Bilanz, die verlässlich hohe Dividende und das enorme Aktienrückkaufprogramm relativ gut gegen Kursschwankungen abgesichert. Bei weiteren Ölpreisanstiegen besteht nach oben dennoch ein erhebliches Kurssteigerungspotenzial. Mit einer Dividendenrendite von 5% ist die Aktie aktuell sehr günstig bewertet und sowohl für konservative Anleger, als auch für Dividendenjäger geeignet.

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