Splunk Aktie aktuell Splunk mit schönem Kaufsignal, doch es gibt ein Aber

News: Aktuelle Analyse der Splunk Aktie

von |
In diesem Artikel

Splunk
ISIN: US8486371045
|
Ticker: SPLK --- %

---
USD
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
To the Splunk Aktie

Splunk hat ein Kaufsignal ausgelöst und wir zeigen Ihnen die wichtigsten Kursziele. Einige Fragen sollten wir allerdings noch klären, denn der Zeitpunkt des Ausbruchs ist ein wenig eigenwillig.

Daten sind die Zukunft

Splunk bietet eine Log-, Monitoring- und Reporting-Plattform an. Das Unternehmen selbst nennt es „Data-to-Everything“, doch darunter werden sich die wenigsten Normalsterblichen etwas vorstellen können.

Im Endeffekt kann man mit der Software von Splunk verschiedenste Daten speichern, ordnen, untersuchen, überwachen und analysieren, um daraus entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten.

In der heutigen Zeit ist das ein stark wachsender Bereich. Daten sind das neue Gold und ihre Auswertung dementsprechend wichtig.

Eine Erfolgsgeschichte

Das Thema ist bereits groß und wird noch sehr viel größer. Dementsprechend hohe Bewertungen werden für Unternehmen im Sektor gezahlt.

Mitunter kommt es zu Übertreibungen und das war auch bei Splunk zwischenzeitlich der Fall. Das allergrößte Problem war allerdings, dass das Wachstum im Vorjahr zum Erliegen kam.

Daher hatte ich im Dezember bei einem Kurs von 160 USD auch vor der Aktie gewarnt:
Splunk: Wenn das Wachstum endet

Anschließend rutschte die Aktie bis auf 110 USD.

In den letzten Wochen hat sich ein Boden ausgebildet und am Vortag wurde ein Kaufsignal ausgelöst.
Aus technischer Sicht ist mit dem Anstieg über 150 USD der Weg in Richtung 160 und 174 USD frei.

Merkwürdig

Ein wenig eigenwillig ist allerdings das Timing des Ausbruchs unmittelbar vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen, die am 25. August nach Börsenschluss vorgelegt werden.

Chart vom 25.08.2021 Kurs: 153 Kürzel: SPLK - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 25.08.2021 Kurs: 153 Kürzel: SPLK – Tageskerzen

Im Endeffekt gibt es für den Anstieg keinen greifbaren Auslöser. Darüber hinaus ist es statistisch gesehen eher problematisch, wenn Aktien im Vorfeld der Quartalszahlen stark steigen.
In vielen Fällen führt das anschließend zu einer Umkehr.

Wenn das Wachstum endet

An dieser Stelle können wir uns nur auf die letzten Quartalszahlen stützen, sie geben zumindest einen Hinweis darauf, in welche Richtung die Entwicklung zeigt.

Das Bild ist definitiv sehr viel positiver als zum Zeitpunkt der letzten Analyse im Dezember.
Splunk ist definitiv wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt.

Der Umsatz legte im ersten Quartal um 16% auf 502 Mio. USD zu. Im Endeffekt entfällt das komplette Wachstum auf das Cloud-Geschäft, wo man die Einnahmen um 73% auf 194 Mio. USD steigern konnte.

Für das zweite Quartal hat man einen Umsatz von 550 – 570 Mio. USD in Aussicht gestellt, allerdings auch eine operative Marge von -25%.

Zusammengefasst muss man sagen, dass die Lage heut eindeutig besser ist, als Ende vergangenen Jahres.
Bei dem jetzt wieder vorhanden Wachstum werden Anleger dem Unternehmen auch wieder eine höhere Bewertung zugestehen.

Das KUV ist mit einem Wert von über 10 aber auch jetzt noch sehr hoch. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 9,9.
Zeitweise kam Splunk zwar auf einen Wert von 15, doch das mündete dann auch in einem Kurssturz von 50%.

Optimal ist das Chance-Risiko-Verhältnis aktuell also nicht. Splunk muss in jedem Fall abliefern und starke Quartalszahlen vorlegen.
Dann könnte die vorgestellte Trade-Idee aufgehen.

Fallen die Quartalszahlen allerdings enttäuschend aus und die Aktie rutscht unter 150 USD zurück, haben die Bullen ihre Chance vertan.

Mehr als 12.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX.

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
Tageshoch
Tagestief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen


Nachricht schicken an Tobias Krieg
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Vorherige Analysen der Splunk Aktie

Die Aktie von Splunk ist am vergangenen Donnerstag abgestürzt. Die jüngsten Quartalszahlen und News kamen alles andere als gut an.

Daten sind das neue Gold

Splunk bietet eine Log-, Monitoring- und Reporting-Plattform an.  Das Unternehmen selbst nennt es „Data-to-Everything“, doch darunter werden sich die wenigsten Normalsterblichen etwas vorstellen können.

Im Endeffekt kann man mit der Software von Splunk verschiedenste Daten speichern, ordnen, untersuchen, überwachen und analysieren, um daraus entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten.

In der heutigen Zeit ist das ein stark wachsender Bereich. Daten sind das neue Gold und
ihre Auswertung dementsprechend wichtig.

Enormes Wachstum

Splunk ging 2012 mit einer Milliardenbewertung an die Börse, erfüllte die Hoffnungen der Anleger aber.
Die Aktie hat sich seitdem nahezu verzehnfacht, auch wenn quasi die kompletten Kursgewinne erst ab 2017 angefallen sind.
Das zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der richtige Einstiegszeitpunkt und -preis ist.

Zwischen 2012 und 2017 legte der Umsatz von 121 auf 668 Mio. USD zu. Die Aktie rührte sich dennoch nicht von der Stelle.
Seitdem sind die Einnahmen auf 2,36 Mrd. USD gestiegen.

Es gab also eine lange Phase, in der der Kurs weit hinter der Umsatzentwicklung zurückblieb. Ab 2017 kehrte sich die Sache dann vollkommen um. Der Umsatz vervierfachte sich, die Aktie verzehnfachte sich.

Die Kehrseite

Für mich persönlich hatte Splunk immer auch einige Haken. Man war nie profitabel und andere operative Kennzahlen konnten nie mit dem Wachstum mithalten.
Daher musste man auch ständig neue Aktien ausgeben.

Man muss sich in diesen Situationen die Frage stellen, ob das Unternehmen seine Produkte nicht unter den eigenen Kosten anbietet, nur um Marktanteile zu gewinnen.

Wenn der Umsatz über Jahre hinweg in erheblichem Umfang steigt, der Verlust aber gleich hoch bleibt, dann ist das jedenfalls kein gutes Zeichen.

Vor allem an einem Punkt, an dem ein Unternehmen bereits Milliardeneinnahmen verzeichnet.
Es ist einfache Mathematik und die Realität: Märkte sind nicht unendlich groß und man kann nicht beliebig hohe Umsätze erzielen.
Früher oder später muss man profitabel werden.

All diese Probleme werden von Anlegern gerne ignoriert, solange das Wachstum anhält.

Doch was, wenn…

Was passiert, wenn das Wachstum plötzlich zum Erliegen kommt, haben wir letzte Woche erlebt.
Nach Veröffentlichung der Quartalszahlen verlor die Aktie ein Viertel an Wert.

Das ist vollkommen nachvollziehbar, denn im dritten Quartal ist der Umsatz auf Jahressicht um 11% auf 558 Mio. USD gefallen.
Gleichzeitig sind die Kosten aber weiter gestiegen.

Die „Verlustspanne“ hat sich also noch deutlich vergrößert. Das operative Ergebnis ist von -47 auf -165 Mio. USD regelrecht explodiert.

Was im Quartalsbericht auffällt, ist das besorgniserregende Verhältnis zwischen dem Kostenpunkt „Sales and Marketing“ und dem Umsatz.
Demnach hat Splunk im abgelaufenen Quartal 323 Mio. USD in Werbung & Co. gesteckt – und das bei Einnahmen von nur 558 Mio. USD.

Das Schlimmste daran ist aber, dass man trotzdem kein Wachstum generieren konnte.

Harte Zahlen

Die Bullen werden anführen, dass das der Verschiebung des Geschäfts in Richtung Cloud geschuldet ist. Damit haben sie auch recht und normalerweise ist das auch eine gute Nachricht.
Dadurch steigt in der Regel die Profitabilität.

In diesem Fall sieht das aber anders aus. Der Kostenfaktor im Cloud-Segment ist bei Splunk 16mal höher als im bisherigen Lizenz-Geschäft.

Das bedeutet, dass die „Profitabilität“ durch die Umstellung auch dauerhaft leidet. Oder vielmehr, dass die Verluste dadurch massiv steigen.

In den ersten neun Monaten hat man ein Minus von 693 Mio. USD eingefahren – bei einem Umsatz von 1,48 Mrd. USD, der dazu auch noch rückläufig ist.

Cashburn

Splunk braucht also dringend Geld. Wie gewohnt hat man daher neue Aktien ausgegeben. Die Zahl der ausstehenden Papiere stieg im Jahresverlauf von 152 auf 160 Millionen Stück.

Durch eine Wandelanleihe hat man sich auch noch 1,25 Mrd. USD an Kapital beschafft, was einer weiteren Verwässerung der Anleger um 5% entspricht.

Darüber hinaus hat man im letzten Quartal rund 500 Mio. USD an Schulden gemacht.

Trotzdem hat man heute 500 Mio. USD weniger an Barreserven als noch vor einem Jahr.
Es ist wirklich atemberaubend, in welcher Geschwindigkeit Splunk Geld verbrennt. Da gibt es nichts zu beschönigen.

Der Vorstand sollte sich ganz schnell etwas einfallen lassen, um das Ruder herumzureißen.

Können Sie vergessen

Zu diesem Schluss sind dann plötzlich auch all die Research-Häuser und Banken gekommen. Seit vergangenen Donnerstag kam es zu einem Dutzend Downgrades und/oder Kursziel-Senkungen.

Merkwürdig, denn bis vor wenigen Tagen waren sie nahezu alle noch bullisch, obwohl sich die Probleme bereits seit Monaten abzeichneten.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz schließlich kaum noch und der operative Verlust hatte sich verdoppelt.
Im zweiten Quartal war der Umsatz bereits rückläufig und der operative Verlust hatte sich nahezu verdreifacht.
Das dritte Quartal war also wirklich keine Überraschung.

Es gibt eine ganz einfache Antwort, warum es trotzdem keine Downgrades gab: Weil der Kurs bisher nicht auf die Probleme reagierte.

Heutzutage richten Banken und die absolute Mehrheit der „Analysten“ ihre Kursziele und Ratings am Kurs aus.
Eigentlich sollten sie leiten, führen, Expertise liefern. In Wirklichkeit laufen sie den Kursen hinterher und diskreditieren sich selbst.

Die Zeiten, in denen man etwas auf die Meinung der Mehrheit meiner Kollegen geben konnte, sind lange vorbei.
Einen Vorteil hat das allerdings: Sie können sich die Zeit sparen, um die nutzlosen Ratings à la „outperform“, „market perform“ usw. zu lesen.

Chart

Mögliche Kursziele auf der Unterseite liegen bei 138 und 120 USD. Dort wird man weitersehen müssen.

Chart vom 07.12.2020 Kurs: 160,33 Kürzel: SPLK - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 07.12.2020 Kurs: 160,33 Kürzel: SPLK – Wochenkerzen

Das US-Unternehmen Splunk ist Betreiber einer sogenannten „Big Data“-Plattform, die Daten verschiedenster Art für Kunden nutzbar macht; ein Tätigkeitsfeld, das unter anderem für das IoT, das „Internet of Things“, interessant ist. Das ist ein Bereich, der weder von der Corona-Pandemie noch von dem daraus folgenden Konjunktureinbruch betroffen ist, dachten viele Investoren, die die Aktie vom März-Tief ausgehend in der Spitze um etwa 130 Prozent nach oben trieben. Aber die hohen Erwartungen trafen am Donnerstag auf enttäuschende Quartalszahlen … und Splunk mutierte von einer Aktie in einer potenziellen Toppbildung zu einer Aktie, die ihr Topp vollendet hat.

Splunk verfehlte die Gewinnschätzungen der Analysten mit -0,07 US-Dollar pro Aktie deutlich, dort hatte man im Schnitt mit einem Gewinn von 0,09 US-Dollar gerechnet. Das allein ist unerfreulich, aber was noch saurer aufgestoßen haben dürfte, war die Umsatzentwicklung, denn da enttäuschte man nicht zu ersten Mal. Schon im zweiten Quartal hatte der Umsatz mit 492 Millionen US-Dollar unter der Konsens-Prognose der Analysten von 522 Millionen gelegen. Zugleich hatte Splunk damals, Ende August, eine Umsatzprognose für das jetzt berichtete, dritte Quartal von 600 bis 620 Millionen geliefert. Weniger als die knapp 639 Millionen, die die Experten dem Unternehmen zugetraut hatten. Und diese Guidance von 600 bis 620 Millionen wurde nun mit 599 Millionen US-Dollar knapp verfehlt. Zu schwach für eine Aktie, die deutlich über dem Level vom Jahresbeginn steht, entschieden viele und zogen die Reißleine. Das Resultat:

Expertenmeinung: Durch den Abverkauf des Donnerstags notiert Splunk auf einmal nicht mehr weit über dem Niveau, mit dem diese Aktie das Jahr 2019 beendete (149,77 US-Dollar). Ein Minus von über 20 Prozent war die Quittung für den Absturz aus zu großer Höhe. Jetzt könnte man den Gedanken hegen, dieses Minus sei groß genug, um Splunk günstig wieder einzusammeln, vor allem wenn man sieht, dass der Kurs zum Jahreshoch ganze 225,90 US-Dollar erreicht hatte. Aber es ist immer riskant, sich Kursgewinne auszurechnen, die nur dann erreicht werden, wenn eine Aktie an ein Hoch zurückkehren würde, das unter anderen Voraussetzungen, konkret im Vorfeld dieser Ernüchterung, markiert wurde.

Hinzu kommt die charttechnische Lage: Splunk ist durch den Selloff des Donnerstags durch die Nackenlinien-Zone des (sich vorher schon durch sukzessiv tiefer liegende Hochs ankündigenden) Topps bei 171/176 US-Dollar sowie durch die bei 177 US-Dollar verlaufende 200-Tage-Linie gefallen. Vorher solide wirkende Unterstützungen sind damit zu einem Widerstand geworden, an dem Short-Seller leicht die Versuche der Bullen abwehren könnten, die Aktie wieder auf festeren Boden zu tragen. Und auf der Unterseite fehlt es an potenziellen charttechnischen Unterstützungen, die helfen könnten, die Aktie zu stabilisieren.

Damit ist Splunk zu einem fallenden Messer geworden, in das man besser nicht treuherzig hineingreifen sollte. Würde es gelingen, der Kurs – idealerweise begleitet von positiven Nachrichten – wieder über die jetzt zum Widerstand gewordene Zone 171/178 US-Dollar zu heben, würde dieser Selloff also als Bärenfalle enden, dann sähe die Sache schon anders aus. Aber bevor die Anleger einen solchen, charttechnisch relevanten Vertrauensbeweis nicht erbracht hätten, ist das Potenzial nach unten nicht eingrenzbar.

Chart vom 03.12.2020, Kurs 158,03 US-Dollar, Kürzel SPLK | Online Broker LYNX

SPLUNK ist ein US-Unternehmen, das eine Plattform betreibt, mit der sich die unterschiedlichsten Daten technischer Geräte sammeln und strukturieren lassen. So werden sie für verschiedenste Benutzer zugänglich und auswertbar. Diese Plattform ist daher für den Trend des „IoT“, des „Internet of Things“, bei dem Geräte selbständig interagieren können, ein äußerst wichtiges Werkzeug. Das führt für SPLUNK zu seit Jahren stetig steigenden Umsätzen. Und dass das auch momentan der Fall ist, trotz Corona-Rezession, belegte SPLUNK am Donnerstag nach US-Handelsende mit den Ergebnissen des ersten Quartals. Da SPLUNKs Geschäftsjahre am 31. Januar enden, bezog sich dieses erste Quartal auf die Monate Februar bis einschließlich April – damit wurde der Höhepunkt des „Lockdown“ komplett abgedeckt. Trotzdem gelang SPLUNK erneut eine Umsatzsteigerung. Und auch, wenn der Gewinn pro Aktie ein Minus auswies (-0,56 USD/Aktie), lag man damit etwas besser als die Analystenschätzung. Operativ hat das kalifornische Unternehmen ohnehin bereits die Gewinnzone erreicht. Und wenn die Experten Recht behalten, wird das Wachstum weitergehen. Die Frage ist nur, ob die Bullen mit dem beeindruckenden Kursgewinn von 12,73 Prozent als Antwort auf diese Bilanz nicht doch langsam den Bogen überspannen, denn: Expertenmeinung: Drei Viertel der Analysten sehen die Aktie derzeit als Kauf an. Aber nicht alle dieser Einstufungen sind aktuell, einige können durchaus ein paar Monate alt sein. Dabei fällt auf, dass das durchschnittliche Kursziel der Experten bei 181 US-Dollar liegt und jetzt bereits knapp überboten ist. Und die einzigen Analysten, die umgehend mit einer Neueinstufung des Kursziels reagierten (Stifel Financial) hoben zwar ihr Kursziel an, aber „nur“ von 160 auf 190 US-Dollar. Dieser Level ist jetzt bereits fast erreicht. Geht da wirklich noch viel nach oben? Was die Aktie kurzfristig höher tragen kann, ist das hohe Momentum des Trends und der Umstand, dass dieser Kurssprung des Freitags das bisherige, im Februar bei 176,31 US-Dollar erzielte Rekordhoch mit Schwung überboten hat. Aber ob die Erwartung, dass SPLUNKS Umsatz und Gewinn auch bei einer Rezession einfach weiter steigen, bleibt den Beweis noch schuldig. Erst im laufenden Quartal würde deutlicher, ob die Zahl der Nutzer der Plattform auch weiter zulegt, wenn sich die Hoffnung, dass das Wachstum weltweit rasant wieder auf die alten Level klettert, nicht erfüllen sollte. Und je höher der Kurs steigt, desto größer wird das Risiko, dass steigende Erwartungen enttäuscht werden. Da die Aktie ihren kurzfristig entscheidenden Unterstützungen im Bereich 150/153 US-Dollar weit davon geeilt ist, wäre SPLUNK zwar haltenswert. Aber ob man ausgerechnet jetzt noch neu einsteigen muss, sollte doch mit einem großen Fragezeichen versehen werden. Splunk Aktie Chart vom 22.05.2020, Kurs 184,26 US-Dollar, Kürzel SPLK | Online Broker LYNX