Die besten Short-ETFs zur Depotabsicherung 2020

Short gehen mit ETFs – Ideal zur Depotabsicherung

ETFs (Exchange Traded Funds) sind eine sehr gute Möglichkeit, um an der Entwicklung eines ganzen Marktes teilzuhaben. Sei es der deutsche Aktienmarkt über DAX ETFs, sei es die Eurozone über Euro Stoxx 50 ETFs, sei es der US-Markt mit marktbreiten S&P 500 ETFs. Aber sie sind nicht nur ein praktisches Tool, um auf einfache und zugleich effektive Weise einen Markt abzudecken, sie eigenen sich auch gut, um ein Aktiendepot schnell und effektiv abzusichern, denn diese ETFs gibt es auch in der Short-Variante!

Solche Short-ETFs legen im Kurs zu, wenn der dem ETF zugrunde liegende Markt fällt. Damit sind sie für das „Hedging“, die Absicherung, ideal. Gerade in den zurückliegenden, turbulenten Wochen im März 2020 wären Short-ETFs eine gute Lösung gewesen. Und noch ist keineswegs entschieden, ob man solche Short-ETFs in den kommenden Wochen und Monaten nicht noch einmal gut gebrauchen könnte!

Dabei gilt es, einige grundsätzliche Regeln zu beachten, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.

Börseninvestments absichern: Short-ETFs mit und ohne Hebel

Normalerweise werden Sie ein Depot Ihr Eigen nennen, das aus einer mehr oder weniger großen Zahl einzelner Aktien besteht. Wenn Sie dieses Depot gegen einen Crash oder einen längeren Abwärtstrend absichern möchten (auch Hedging genannt, siehe dazu auch den folgenden Beitrag: „Hedging – was genau ist das?“) könnten Sie das mit Stoppkursen auf Ihre Positionen tun. Sobald diese unterschritten sind, steigen Sie einfach aus und warten mit einem durch das Auslösen der Stoppkurse zunehmenden Barbestand ab, bis der Aufwärtstrend zurückkehrt. Aber:

Viele Investoren möchten Ihre Depots nicht immer wieder komplett verkaufen müssen. Sei es, weil die Positionen langfristig gehalten werden sollen, weil sie die Dividendenzahlungen mitnehmen möchten oder weil es ihnen zu aufwändig ist, für jede einzelne Position Stoppkurse zu setzen und diese regelmäßig anpassen zu müssen. Wenn man sich trotzdem gegen eine negative Entwicklung absichern möchte, bieten ETFs eine tadellose Möglichkeit. Aber wie kann man sich mit ETFs absichern?

Indem Sie sich für diese Absicherung an dem für Ihr Depot maßgeblichen Index orientieren. Da die Mehrzahl der deutschen Anleger auch vornehmlich in deutsche Aktien investiert, ist da in der Regel der DAX das Maß aller Dinge. Nehmen wir den deutschen Leitindex daher auch als Basis für unsere Beispiele.

Hier zeigen wir ein Beispiel für eine mögliche Absicherung mit einer mittel- bis längerfristigen Orientierung. Sie würden in dem Moment auf einen DAX-Short-ETF zurückgreifen, um Ihr Depot gegen größere Verluste abzusichern, sobald die im Chart hervorgehobene, große Abwärts-Trendwendeformation in Form einer Schulter-Kopf-Schulter vollendet wurde. Sie setzen den Short-ETF in der Größenordnung (dazu gleich mehr) ein, der den von Ihnen gewünschten Anteil Ihres Depotvermögens absichert und verkaufen diese Absicherung einfach wieder, sobald die größte Gefahr vorbei ist, weil der DAX die Nackenlinie dieser Formation wieder überwindet. Natürlich funktioniert diese Vorgehensweise auch in einem kurzfristigen Zeitraster. Dazu unser nächster Chart, der den möglichen Einsatz von Short-ETFs im Zuge des Kurseinbruchs im Februar/März 2020 darstellt:

An der Baisse verdienen? Auch das geht mit Short-ETFs

Hier sehen Sie den DAX in einer kurzfristigeren Zeitspanne zwischen Ende November 2019 und Mitte April 2020. Ende Februar 2020 wurden die Investoren durch die Virus-Pandemie mit einer unerwarteten Situation mit heftigen Folgen für den Aktienmarkt konfrontiert. Wie weit die Abwärtsbewegung führen würde, war nicht absehbar, aber eine Absicherung, sprich das „Hedging“ des Aktiendepots, war in jedem Fall umgehend angebracht, als mittelfristig wichtige charttechnische Unterstützungen gebrochen wurden.

Ob man da die im Chart rot markierte, wichtige 200-Tage-Linie oder die mittelfristige, zur Jahreswende 2018/2019 etablierte Aufwärtstrendlinie als entscheidend ansah, blieb einer individuelle Beurteilung vorbehalten. Klar war nur: Beim Bruch solcher entscheidender Ankerpunkte eines Aufwärtstrends war eine Absicherung des Depots sinnvoll. Und dafür sind Short-ETFs auf den DAX eine ideale Möglichkeit.

Solche Short ETFs, egal, auf welchen Markt sie sich beziehen, sind aber nicht nur ein gutes Medium, sich auf einfache, transparente Weise vor Verlusten zu schützen, sondern ebenso ein einfacher Weg, um an fallenden Kursen auch etwas zu verdienen! Sehen wir uns dazu den gerade gesehenen Chart noch einmal an:

Wer spekulativ bzw. aggressiv vorgeht, hätte bereits früher versucht, eine mögliche Abwärtsbewegung über einen Short-ETF zu nutzen. Da hätte sich beispielsweise der Bruch der im Chart grün eingezeichneten Unterstützungslinie aus den vorherigen Zwischentiefs als Ankerpunkt angeboten. Ein aggressiv agierender Investor hätte beim Bruch dieser Linie umgehend auf einen DAX Short-ETF gesetzt und diesen gehalten, bis der Anlass des Kaufs, der Bruch dieser Unterstützung, durch die Rückkehr des Index über diese Linie nicht mehr gegeben gewesen wäre. Aber …

… müsste man sein Aktiendepot dann nicht vorher verkaufen, um durch einen Short ETF Gewinn zu erzielen, statt das Depot nur „neutral zu stellen“, sprich vor Verlusten zu schützen? Nein, denn Sie könnten ja das Volumen des Short ETF, den Sie als Absicherung erwerben, einfach größer gestalten. Je nachdem, wie viele der ETFS Sie ins Depot nehmen, können Sie damit das Vermögen ihres Aktiendepots nicht nur einfach, sondern anderthalbfach, doppelt oder dreifach abdecken und so mit dem Überhang bei fallenden Kursen sogar Gewinne machen, statt „nur“ nichts zu verlieren. Dazu ein Beispiel:

Wie bestimmt man die Größenordnung des Short-ETFs?

Nehmen wir ein Depot in der Größenordnung von 20.000 Euro an. Sie können natürlich nicht vorher wissen, wie weit die einzelnen Aktien in diesem Depot jeweils nachgeben würden. Gesetzt den Fall, der DAX verliert zehn Prozent, Ihre Aktien, weil sie volatiler sind, aber 15 Prozent oder im Gegenteil, wenn Sie defensivere Aktien Ihr Eigen nennen, nur fünf Prozent, ist das im Vorfeld nicht absehbar und kann deshalb so präzise nicht abgesichert werden.

Theoretisch könnten Sie zwar Ihre Absicherung vergrößern, wenn sich abzeichnet, dass Ihr Depot schneller verliert als der DAX. Aber das könnte in der nächsten Woche schon wieder anders sein, daher ist das normalerweise kein sinnvolles Unterfangen.

Bleiben wir daher bei einer grundsätzlichen Absicherung, bei der Sie den Wert Ihres Depots in einer Dimension absichern, in welcher der DAX als Leitindex des deutschen Aktienmarkts nachgibt.

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Wenn Sie einen Short-ETF wählen, der den DAX 1:1 auf der Short-Seite abbildet, sprich im Tagesvergleich genau ein Prozent zulegt, wenn der DAX genau ein Prozent verliert (achten Sie dazu bitte auf den unten folgenden Hinweis zur Wertberechnung von ETFs), wäre es somit sinnvoll, dass Sie für ein 20.000 Euro-Depot Short-ETFs in einer Größenordnung von 20.000 Euro erwerben. Verliert der DAX und damit in etwa auch ihr Depot mit deutschen Aktien fünf Prozent oder 1.000 Euro, verdienen Sie diese 1.000 Euro über den im Kurs zugleich um ca. fünf Prozent steigenden Short-ETF. Das sehen Sie in dem folgenden Chart, in dem wir einen 1:1 DAX Short-ETF ab 1.1.2020 zusammen mit dem DAX als blaue Linie abgebildet haben (die Skalierung bezieht sich auf den Kurs des DAX):

Short-ETFs: So funktionieren sie zur Depotabsicherung - Chart 1:1 Short-ETF mit dem DAX von Juli 2019 bis August 2019 | Online Broker LYNX

Der nächste Chart zeigt den gleichen Zeitraum, diesmal sehen wir hier aber zusätzlich einen DAX Short ETF mit Faktor 2, d.h. dieser ETF legt zwei Prozent zu, wenn der DAX ein Prozent verliert. Was bedeutet:

Sie könnten entweder den Kapitaleinsatz reduzieren, weil Sie mit diesem ETF mit Faktor 2 nur 10.000 Euro benötigen, um ein 20.000 Euro-Depot nahezu 1:1 abzusichern. Oder aber Sie möchten nicht nur neutral sein, wenn der DAX ein Abwärts-Signal generiert, sondern auch an dem erwarteten Abwärtsimpuls verdienen. Dann könnten Sie diesen Faktor 2-ETF zu 20.000 Euro ins Depot nehmen und würden dadurch ca. zur Hälfte die erwarteten Verluste Ihrer weiter im Depot verbliebenen Aktien abfedern und mit der anderen Hälfte des ETFs am Abwärtsimpuls verdienen. Konkret:

Sie hätten dann im Fall eines DAX-Abstiegs um zehn Prozent einen vermutlichen Verlust um die 2.000 Euro in Ihrem Aktiendepot, zugleich aber einen Gewinn von knapp 20 Prozent im ETF, sprich dort an die 4.000 Euro verdient.

Hinweis zur Berechnung der Kurse bei ETFs:

Die Kursberechnung von ETFs erfolgt auf prozentualer Ebene auf Tagesbasis. Das heißt: Verliert der DAX an einem Handelstag ein Prozent, würde ein Short-ETF genau ein Prozent zulegen. Steigt der DAX an einem Handelstag um ein Prozent, gibt der Short-ETF ein Prozent nach. Bei größeren und längeren Kursbewegungen führt diese prozentuale Berechnung aber dazu, dass der Kurs eines Short-ETF nicht präzise dort ankommt wo sein Basiswert notiert, wenn dieser nach einer Aufwärtsbewegung wieder auf ein vorheriges Tief zurückfällt. Dasselbe gilt auch für normale ETFs, die mit dem Basiswert auf der Long-Seite mitlaufen.

Diese Abweichungen sind nicht groß, nehmen aber zu, je länger man einen solchen ETF hält, daher sollte man das grundsätzlich im Hinterkopf haben.

Die TOP 5 Short-ETFs zur Absicherung eines Depots mit deutschen Aktien 2020

Ist es schwierig, die geeigneten ETFs zu finden und sie zu kaufen bzw. wieder zu verkaufen? Keineswegs. ETFs sind heutzutage weit verbreitet und jederzeit an der Börse handelbar. Ihr Vorteil ist zudem, dass kaum Nebenkosten entstehen. Die Spanne zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs, der sogenannte „Spread“, ist gering, die jährlichen Gebühren ebenso. Wir zeigen Ihnen in der folgenden Tabelle fünf DAX-Short-ETFs, die weit verbreitet sind, aber das Angebot ist damit noch lange nicht erschöpft (zum Thema DAX-ETFs finden Sie zudem in diesem Beitrag mehr Informationen: „Die besten DAX-ETFs“).

Unsere Top 5 ETFs Short auf den DAX 2020

Name des ETFFondsvolumenAusschüttung?Performance 1 JahrPerformance 3 Jahrejährl. KostenWährungReplikations-
Methode
ISIN
Xtrackers ShortDAX Daily ETF528 Mio.thesaurierend*7.23%1.11%0.40%EurosynthetischLU0292106241
ComStage ShortDAX TR ETF109 Mio.ja/jährlich7.18%1.05%0.30%EurosynthetischLU0603940916
Xtrackers ShortDAX x2 Daily ETF (Hebel 2)188 Mio.thesaurierend*7.49%-6.73%0.60%EurosynthetischLU0411075020
Lyxor Daily ShortDAX X2 UCITS ETF (Hebel 2)66 Mio.thesaurierend*6.87%-7.89%0.60%EurosynthetischFR0010869495
L&G DAX® Daily 2x Short ETF (Hebel 2)71 Mio.thesaurierend*6.58%-9.16%0.60%EurosynthetischDE000A0X9AA8
* "thesaurierend" bedeutet, dass Dividendenerträge der im DAX enthaltenen Aktien wieder investiert und nicht ausgeschüttet werden

Denken Sie beim Blick auf die Performance dieser ETFs über ein Jahr und drei Jahre daran (in der Tabelle mit Stand 16. April 2020): Der DAX ist im Februar und März so massiv gefallen wie seit vielen Jahren nicht. Es ist also logisch, dass diese Short ETFS über die in der Auflistung gemessene Performance-Zeitspanne von einem Jahr ein Plus ausweisen. Sie sind aber nicht dafür gedacht, permanent im Depot zu liegen, sondern sollen gezielt in kritischen Phasen gekauft und bei Beendigung dieser Phasen wieder verkauft werden. Solche Short ETFS auf Dauer im Depot zu belassen hieße:

Im Aufwärtstrend macht ein Teil ihres Portfolios, ihre Aktien, einen Gewinn, der andere Teil, d.h. der Short ETF, macht Verlust. In Abwärtstrends wäre es umgekehrt. So würde man nonstop auf der Stelle treten. Denken Sie also immer daran, diese Absicherungen auch wieder zu verkaufen, wenn der Aufwärtstrend zurückkehrt. Was sich auf Basis der charttechnischen Beurteilung des DAX ebenso machen ließe wie über einen Stoppkurs auf den ETF selbst, der auf den Einstiegskurs gelegt wird.

Hinweis zur Replikationsmethode bei ETFs:

Bei ETFs unterscheidet man hinsichtlich der Art und Weise, wie die zugrunde liegenden Indizes nachgebildet werden, zwischen der physischen und der synthetischen Replikation.

Während die physische Nachbildung bedeutet, dass der ETF z.B. bei einem Index die dort enthaltenen Aktien tatsächlich kauft, bedeutet die synthetische Nachbildung, dass der ETF ein sogenanntes „Trägerportfolio“ bildet, das die im Index enthaltenen Aktien enthalten kann, aber nicht muss. Hier wird dann, um eine der Basis des ETF, also z.B. einem Index, entsprechende Performance sicherzustellen, ein sogenannter Index-Swap vorgenommen. Hierbei wird vereinbart, dass der Partner des Index-Swap gegenüber dem ETF-Betreiber nötigenfalls einen Ausgleich vornimmt, um gegenüber dem Anleger die korrekte Performance-Entwicklung der ETF-Basis sicherzustellen.

Grundsätzlich ist die physische Replikation die für den Anleger sicherere Vorgehensweise. Im Fall von DAX Short-ETFs ist das aber nicht möglich, da hier ja nicht die im DAX enthaltenen Aktien gekauft werden, sondern erreicht werden soll, dass der Anleger profitiert, wenn diese Aktien fallen. Daher ist bei Short-ETFs immer eine synthetische Replikation Basis der ETFs.

Fazit: Short-ETFs sind ideal zur Absicherung eines Depots

ETFs sind als Absicherung eines Depots sehr gut geeignet, weil sie sehr transparent und leicht handelbar sind und zugleich geringe Gebühren auflaufen. Ein Nachteil ist zwar, dass Sie entsprechend viel Kapital aufwenden müssen, um ein Depot in etwa 1:1 abzusichern. Aber dafür haben Sie bei ETFs keine Laufzeitverluste und keine Laufzeitbegrenzungen, müssen sich also nicht sorgen, dass Ihre Absicherung im Lauf der Zeit langsam dahin schwindet, wie das z.B. bei Put-Optionen der Fall sein kann.

Die Trailing Stop-Order: Gewinne sichern, Verluste begrenzen.

Die Trailing-Stop Verkaufsorder ist eine abgewandelte Stop-Order. Hierbei wird der Stop-Preis in einem festgelegten Folgeabstand (Trailing-Wert) an den Kurs gekoppelt. Wenn dieser Wert steigt und somit der Abstand größer als der Trailing-Wert ist, wird der Stop-Preis nach oben angepasst.

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