Die besten China Aktien 2019

Sechs hochinteressante Aktien aus dem Reich der Mitte mit Top-Perspektiven

Beim Gedanken an ein Investment in China zuckt manch einer immer noch zusammen, denn China ist vielen Investoren irgendwie nicht recht geheuer. Ein gigantisches Land, eine riesige Volkswirtschaft, die trotz ihrer teilweisen Öffnung in Richtung der freien Marktwirtschaft immer noch unübersichtlich, intransparent und vor allem gesteuert wirkt. Ein Investment in chinesische Aktien wirkt daher wie ein Wagnis, weil es scheint, als könnte man Chancen und Risiken einfach nicht einschätzen. Ist das wahr?

Durchaus nicht. Und die sechs Aktien, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen, sind weder unbeschriebene Blätter noch schwer zu handeln. Eines aber muss man dennoch im Hinterkopf haben: Vorsichtig und besonnen sollte man an der Börse ohnehin immer vorgehen, aber was chinesische Aktien angeht, wäre noch ein Tick mehr Besonnenheit angebracht, vor allem, wenn es um spekulative Aktien wie die in diesem Beitrag ebenfalls vorgestellte NIO geht.

Aber werfen wir zunächst einen kurzen Blick auf China an sich.

Chinas Wirtschaft: Höheres Wachstum, höhere Risiken?

Es mag schon richtig sein, dass die chinesischen Behörden einen größeren Einfluss auf die Unternehmen haben als das seitens der staatlichen Instanzen in Europa, Japan oder den USA der Fall wäre. Und die weit verbreitete Meinung, dass die immer so genau im Plan liegenden Konjunkturdaten nicht der Realität entsprechen, weil es unmöglich scheint, dass eine derartig gewaltige Volkswirtschaft auf die Zehntelstelle nach dem Komma genau so intensiv wächst, wie es die Regierung im Vorfeld avisiert hat, hat sicher ihre Berechtigung. Aber wäre das ein Argument, um China als Investmentziel einfach auszuklammern? Sicher nicht.

Dort finden sich immens spannende Unternehmen, in die zu investieren sich alleine deswegen lohnt, weil dieses Land ein faszinierendes Wachstumspotenzial hat. Und ob das Zahlenwerk der Konjunkturdaten etwas „positiv gerechnet“ ist oder nicht, die sukzessive Zunahme der Importe und Exporte, in den folgenden Charts abgebildet über die letzten 15 Jahre, macht sehr deutlich, wie kräftig die chinesische Wirtschaft wächst, was natürlich auch für den Binnenkonsum gilt.

Die Wachstumsraten würden selbst dann höher liegen als in den etablierten Wirtschaftsräumen, wenn sie ganze zwei Prozent niedriger wären als angegeben – und derart deutlich überzieht man auch dort nicht. Das Tempo des Bruttoinlandsprodukt-Wachstums nimmt zwar ab. Aber das bedeutet ja nicht, dass die Wirtschaft schrumpft, die wächst nur langsamer. Und das ist nach so vielen Jahren starken Wachstums auch gar nicht anders möglich.

Besonders wichtig ist für einen Investor der Aspekt, dass China längst nicht mehr die „Filiale“ europäischer und US-amerikanischer Unternehmen ist, abhängig von deren Maschinen und Knowhow. Auch, wenn vieles aus dem Bereich europäischer und US-amerikanischer Waren  kopiert wird, was vor allem die US-Regierung derzeit lautstark beklagt: Mittlerweile ist es so weit, dass viele Innovationen aus China kommen und, das ist noch bedeutsamer, die chinesische Wirtschaft ist weniger abhängig von den USA, Europa und Japan, als es diese drei Wirtschaftsräume untereinander sind.

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Risikofaktor Handelskrieg?

Die Jahreswende 2018/2019 ist vom Thema Handelskrieg bestimmt. Die aggressive Art und Weise, mit der die US-Regierung auf für die USA bessere Handelskonditionen drängt, schadet der Weltwirtschaft insgesamt, vor allem das unberechenbare Verhalten des US-Präsidenten bringt viele dazu, bei Investitionen vorsichtiger zu werden. Das betrifft auch und gerade China … und aus Washington hört man immer wieder, dass Chinas Wirtschaft unter dem Konflikt immens leidet, die USA kaum oder gar nicht. Nur – stimmt das auch? Die beiden vorstehenden Charts reflektieren dieses „Leiden“ nicht. Immerhin sind die Exporte kaum gesunken. Und dass die Importe zurückgehen, trifft vor allem die europäischen, asiatischen und US-amerikanischen Unternehmen, die China beliefern, weniger die chinesischen Unternehmen selbst.

Diese beiden Charts zeigen oben das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP), unten die Wachstumsrate der Industrieproduktion, beides über die vergangenen 25 Jahre. Natürlich weisen die beiden Kurven sukzessiv abwärts. Aber das bedeutet nur, dass Gesamtwirtschaftsleistung und Produktion gegenüber dem Vorjahr langsamer zulegen und nicht, dass das die Wirtschaftsleistung zurückgehen würde. Und natürlich kann ein hohes prozentuales Wachstum nicht permanent aufrechterhalten werden, das würde bedeuten, dass die nominale Wirtschaftsleistung, gemessen in US-Dollar oder Yuan, wie eine Parabel zulegen müsste.

Natürlich kann ein solcher massiver Konflikt trotzdem nicht ganz ohne Folgen bleiben. Aber China kann einen Teil der US-Strafzölle kompensieren, indem es seine Währung, den Yuan, seit Monaten gezielt zum US-Dollar schwach hält. Und da stellt sich dann die Frage, ob der markante Abstieg des chinesischen Aktienmarkts nicht eher eine Chance sein könnte statt eine Etappe vor einem erneuten Baisseschub. Wir sehen im nächsten Chart den Shanghai Composite-index, der jetzt auf eine ganz langfristige, bis ins Jahr 2005 zurück reichende Aufwärtstrendlinie zurückgesetzt hat. Eine Übertreibung verunsicherter Investoren?

Risikobereiche meiden

Auch, wenn China im Handelskrieg keineswegs an einem so kurzen Hebel sitzt wie die US-Regierung es gerne darstellt: Wie eingangs schon erwähnt, muss man Investments in China trotzdem besonnen angehen. Vor allem ein Risikofaktor existiert, den man am besten umgehen sollte: die rapide steigende Verschuldung der Unternehmen und der Privathaushalte. Man wächst immens auf Pump und begeht damit einen Fehler, der auch in den USA alle paar Jahre wieder für heftige Turbulenzen in der Wirtschaft sorgt. Was bedeutet:

So gigantisch groß viele chinesische Banken auch geworden sind, da sollte man als Anleger Vorsicht walten lassen, auch, wenn der regulierende Arm der Regierung sehr weit reicht und man dort versucht, die Risiken eines Kollapses zu verringern, indem man z.B. die Mindesteinlagesätze senkt. Auch Immobilien-Aktien sind da derzeit riskanter als anderswo.

Die besten China Aktien

Besser ist es, sich Aktien von Unternehmen anzuschauen, die vom in die Breite gehenden Fortschritt beim Einkommen der Chinesen profitieren, aber auch eine internationale Ausrichtung haben. Und um Ein- und Ausstieg in die Aktien zu erleichtern, sollten sie in jedem Fall entweder in den USA oder in Europa handelbar sein. Dabei muss man sich aber nicht auf Alibaba und Baidu beschränken, die mittlerweile fast allen Anlegern bekannt sind. Unsere Kandidaten sind ebenfalls in den USA und Deutschland handelbar, wobei wir für die nachfolgenden Charts die Dollar-Notierungen gewählt haben, weil in den USA die Umsätze höher sind.

Alibaba: Hansdampf in allen Gassen

Alibaba (ISIN: US01609W1027- Symbol: BABA – Währung: USD) wird von vielen „nur“ als Online-Händler gesehen. Aber das Unternehmen ist deutlich mehr als das. Viele verschiedene Sektionen richten sich an die unterschiedlichen Bedarfsgruppen. Es finden sich spezielle Plattformen für den Großhandel, den Einzelhandel und den Endverbraucher, wobei zudem mit „Taobao“ eine Auktionsplattform für gebrauchte Artikel im Stil von eBay existiert. Hinzu kommen u.a. mit „Alipay“ ein eigenes Bezahlsystem und mit „Ant Financial“ ein eigener Finanzdienstleister. Alibaba generiert stetig steigende Umsätze und bewegt sich im Gegensatz zu Amazon schon seit Jahren stabil in der Gewinnzone.

Eine äußerst interessante Aktie, die darüber hinaus eher weniger vom Handelskrieg betroffen sein dürfte, aber mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis um 50 ist sie nicht „billig“; wichtig wäre daher, charttechnisch positive Signale zum Einstieg abzupassen wie das z.B. bei der Vollendung des sich im Januar 2019 gerade herausbildenden Doppeltiefs durch einen Schlusskurs über der um 172 US-Dollar verlaufenden 200-Tage-Linie der Fall wäre.

Tencent: Der Allrounder

Außerhalb Chinas operiert Tencent (ISIN: KYG875721634 – Symbol: TCEHY – Währung: USD) kaum, daher ist das Unternehmen in Europa weniger bekannt. Aber in China selbst kennt Tencent wohl so ziemlich jeder, denn es handelt sich hier um einen Internet-Allrounder der besonderen Art. Basis ist zwar die Instant-Message-Plattform QQ, aber letzten Endes betreibt Tencent ein Online-Portal, das Shopping, Online-Payment, verschiedenste Internet- und Kommunikationslösungen und mehr bietet. Aber das ist nur ein großes Standbein, denn:

Tencent hält eine dreistellige Zahl wichtiger Patente und betätigt sich als Investor in Technologieunternehmen weltweit, unter anderem ist der Konzern Anteilseigner von Activision Blizzard, Spotify und Tesla. So breit gestreut wie die eigene Angebotspalette investiert Tencent auch sein Kapital und wirkt dadurch wie ein Internetunternehmen, das sich in eigener Rechnung zugleich als cleverer Investmentfonds betätigt. Und das rechnet sich – die Bilanzdaten von Tencent sind eine beeindruckende Erfolgsgeschichte:

Umsatz und Gewinn steigen seit Jahren sehr kontinuierlich. Mit umgerechnet ca. 45 Milliarden US-Dollar Umsatz in 2018 (durchschnittliche Analystenschätzung vorbehaltlich der noch ausstehenden Ergebnisse des vierten Quartals 2018) gehört Tencent dabei längst zu den größeren Playern im Bereich des Internet-Geschäfts. Bei einer charttechnisch günstigen Konstellation wäre ein Einstieg eine Überlegung wert. Der Chart zeigt der Kurs des Tencent-ADR in US-Dollar. Nachdem die rote 1.000-Tage-Linie gehalten wurde, wäre ein Abschluss der derzeit laufenden Bodenbildung durch Schlusskurse über die momentan um 44 US-Dollar verlaufende 200-Tage-Linie (blau) ein Ansatzpunkt hierfür.

Lenovo: Hightech made in China

Die Marke dürfte den meisten bekannt sein: Lenovo (ISIN: US5262501050 – Symbol: LNVGY – Währung: USD) gehört zu den großen im Bereich der Computer- und Smartphone-Hersteller. Die stattliche Marktpräsenz alleine aber ist in dieser konjunktursensiblen und zugleich konsumentenorientierten Branche kein effektiver Schutz gegen eine sehr volatile Gewinnentwicklung. In den letzten Jahren pendelte das Unternehmen zwischen der Gewinn- und Verlustzone hin und her, während die hier als ADR in US-Dollar abgebildete Aktie einen bis Sommer 2016 dauernden, markanten Abschwung vollzog. Seither versucht sich Lenovo an einer Wende, wobei ein Schlusskurs über 15,70 US-Dollar aus charttechnischer Sicht ein sehr bullisches Signal wäre. Aber immer muss dabei im Hinterkopf bleiben, dass es sich bei Lenovo um eine recht spekulative Aktie handelt.

China Southern Airlines: Der Gigant

Der Name führt ein wenig in die Irre, denn es klingt ein wenig nach einer eher regionalen Airline. Aber es ist nicht nur so, dass China Southern Airlines (ISIN: CNE1000002T6 – Symbol: ZNH) die China Northern Airlines und China Xinjiang Airlines 2003 geschluckt hatte und dieses „Southern“ eigentlich überflüssig wäre. China Southern Airlines ist auch über China hinaus ein Riese. Denn in Bezug auf die Passagierzahlen ist China Southern Airlines die weltweit viertgrößte Airline und die größte außerhalb der USA.

Das Unternehmen fliegt Ziele weltweit an und hat eine Flugzeugflotte von 550 Maschinen, die im Schnitt weniger als sieben Jahre alt sind. Angesichts des immensen Wachstums im Flugverkehr laufen zugleich gut 110 Bestellungen, wobei China Southern vor allem bewährte Modelle der großen Hersteller Airbus und Boeing im Dienst hat. Da ist viel Potenzial – aber dieser Chart des ADR in US-Dollar (auf Wochenbasis über drei Jahre) zeigt:

Die Aktie ist seit Frühjahr 2018 stark zurückgekommen, was vor allem auf einem kräftigen Gewinnrückgang im Jahr 2018 basiert. Derzeit erwarten die Analysten zwar eine baldige Rückkehr in alte Gewinnregionen um 0,70 – 0,90 Hongkong-Dollar pro Aktie, aber das Airline-Business ist ein volatiles; auch China Southern ist daher als Aktie, so gigantisch das Unternehmen auch sein mag, spekulativ.

Die Trailing Stop-Order: Gewinne sichern, Verluste begrenzen.

Die Trailing-Stop Verkaufsorder ist eine abgewandelte Stop-Order. Hierbei wird der Stop-Preis in einem festgelegten Folgeabstand (Trailing-Wert) an den Kurs gekoppelt. Wenn dieser Wert steigt und somit der Abstand größer als der Trailing-Wert ist, wird der Stop-Preis nach oben angepasst.

JD.com: Der Super-Shop

Weitgehend nimmt man hierzulande an, dass die Online-Handelsplattform Alibaba in China vergleichbar dominant sei wie amazon.com im Rest der Welt. Aber das ist ein Irrtum. JD.com (ISIN: US47215P1066 – Symbol: JD – Währung: USD) ist im höheren Preissegment des Onlinehandels, z.B. bei Elektrogeräten und Luxusartikeln, in China führend und ist daher, rein vom Umsatzvolumen her betrachtet, doppelt so groß wie Alibaba. Zwischen den beiden Unternehmen herrscht ein harter Konkurrenzkampf, wobei JD.com mit Tencent, Alphabet oder Baidu in einigen Bereichen kooperiert, um Alibaba in den eigenen Kernhandelsbereichen auf Distanz zu halten.

Dass die Aktie von JD.com derzeit nur ein Viertel von dem kostet, mit dem eine Alibaba-Aktie gehandelt wird, liegt daran, dass JD.com gerade erst 2017 wieder an und 2018 in die Gewinnzone vorgedrungen ist. Da ist sie ein wenig mit amazon.com zu vergleichen, denn auch JD.com geht ungewöhnliche Wege, experimentiert mit selbstfahrenden Fahrzeugen und Drohnen – und all das kostet Geld. Alibaba hingegen agiert solide in der Gewinnzone, dort ist man konsequenter auf regelmäßige schwarze Zahlen fokussiert. Was JD.com letztlich aber spannender macht, denn hier kann sich, wenn man Alibaba auf Abstand halten kann und die eigenen Projekte einschlagen, eine höhere Dynamik entwickeln.

Aber auch hier sollte man sich der Charttechnik bedienen, um gute Einstiegspunkte abzupassen, sollte in Rücksetzer hinein agieren, wenn sich abzeichnet, dass wichtige Unterstützungen halten. Derzeit, im Januar 2019, versucht sich die hier im Chart als US-ADR abgebildete Aktie an einer Bodenbildung. Die sollte zunächst glaubwürdig vollendet werden, bevor JD.com den nötigen charttechnischen Rückenwind zeigen würde, um über einen Einstieg nachzudenken.

NIO: Das große Wagnis

NIO (ISIN: US62914V1061 – Symbol: NIO – Währung: USD) mit Sitz in Shanghai wurde 2014 gegründet und ist, salopp ausgedrückt, angetreten, um Tesla das Fürchten zu lehren. NIO entwickelt Elektrofahrzeuge in den gleichen Kategorien, d.h. im Bereich eleganter und zugleich sportlicher Fahrzeuge in der gehobenen Mittelklasse und hat mit dem EP9 auch einen Supersportwagen gebaut. Im September 2018 ging NIO in den USA an die Börse. Wird NIO eine Konkurrenz für Tesla werden?

Noch steht das völlig in den Sternen, denn bis Ende 2018 wurden geschätzt wenig mehr als 1.000 Fahrzeuge verkauft. Das Unternehmen steckt noch in der ersten Wachstumsphase und könnte ebenso zu einem Börsenstar werden wie scheitern. Die kurze Historie der Aktie sagt noch nichts aus, daher: NIO ist eine immens spannende Story, aber immens spekulativ und nichts für Investoren, sondern nur für risikofreudige Spekulanten!

Abschließend sei noch einmal betont: Ein Investment in chinesische Aktien ist trotz des Wachstums dieses Marktes und der beeindruckenden Chancen eine spekulative Angelegenheit, die man mit der angemessenen Vorsicht und moderatem Kapitaleinsatz angehen sollte.

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Hinweis: Charts mit MarketMaker pp4 und mit Trader Workstation erstellt

Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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