Die besten Biotech-Aktien 2018

Die besten Aktien, mit denen Sie 2018 von der Entwicklung der Biotechbranche profitieren

Biotechbranche profitiert von demografischen Tendenzen

Auf der Erde gibt es immer mehr Menschen und erfreulicherweise werden diese immer älter. Aktuell sind weltweit bereits eine Milliarde Menschen älter als 60 Jahre, im Jahr 2050 werden es Prognosen zufolge bereits 2 Milliarden sein – bei einer dann prognostizierten Gesamtbevölkerung von 9,2 Milliarden. Mit steigendem Alter geht es mit der Gesundheit in der Regel leider stetig bergab. Mit 65 hat rund ein Viertel der Menschen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, mit 85 sind es schon annähernd die Hälfte.

In gleicher Weise steigt im Alter auch bei Krankheiten wie Arthritis, Krebs oder Alzheimer die Anzahl der Diagnosen. Gleichzeitig ernähren sich die Menschen immer unausgewogener und Umweltbelastungen nehmen zu. Deshalb rechnet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bis 2050 in den OECD-Staaten mit einem Anstieg der Gesundheitskosten von 6% des Bruttoinlandsprodukts auf 9,5% des BIP.

Zwei Drittel aller neuen Medikamente enthalten „Biotech“

Die Biotechbranche profitiert besonders stark von der wachsenden, alternden Mittelschicht, die sich steigende Ausgaben für die Gesundheit leisten kann. Mittlerweile basieren laut Evaluate Pharma bereits knapp zwei Drittel der neu zugelassenen Medikamente auf Forschungsergebnissen, Erkenntnissen und Innovationen der Biotechnologie. Mit steigender Tendenz. Viele Krankheiten wie Aids, Hepatitis C und einige Krebsarten können so behandelt oder sogar geheilt werden. Kein Wunder, dass Biotech-Firmen wie Gilead, Biogen, Amgen oder Celgene in den vergangenen zehn Jahren sowohl bei den Umsätzen und Gewinnen als auch beim Börsenwert stark gewachsen sind.

Biotech-Aktien günstig wie nie

Trotz Wachstum ging es für die meisten Biotech-Werte jedoch seit dem Jahr 2015 nicht mehr viel voran. Der NASDAQ Biotechnologie-Index, das für Biotech-Aktien wichtigste Kursbarometer, notiert aktuell bei rund 3.800 Zählern und damit immer noch unter dem Höchstwert von über 4.000 Punkten aus dem Jahr 2015. Sogar die Aktien der chemisch-pharmazeutischen Branche entwickelten sich zuletzt besser. Aufgrund dessen sind Biotechnologie-Aktien gemessen am KGV derzeit so günstig bewertet wie noch nie. Etliche Branchenschwergewichte weisen trotz guter Wachstumsaussichten mittlerweile KGVs zwischen 12 und 20 auf. Doch nicht nur deshalb könnte der Biotechnologie-Sektor an der Börse vor einer Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends stehen.

Biotechnologie ermöglicht Medikamente für seltene Krankheiten: Innovationsschub erwartet

Biotechunternehmen sind gerade dabei, sich neue Marktpotenziale zu erschließen. Für weit mehr als 1.000 eher seltenere Leiden („Orphan Diseases“) gibt es bislang keine oder nur wenig wirksame Medikamente. Der Grund dafür ist, dass die hohen Forschungsgelder der Pharmariesen bislang vor allem in die häufigsten und damit lukrativsten Gesundheitsleiden gelenkt wurden. Es gab einen regelrechten Wettkampf um Blockbuster-Medikamente mit Milliardenpotenzial, während weniger häufige Krankheiten mangels Umsatzpotenzials meist links liegen gelassen wurden.

Biotechnologische Forschungsergebnisse aus der Genomentschlüsselung und das zunehmende Wissen über die Funktionsweisen von menschlichen Zellen und Krankheitserregern ermöglichen mittlerweile auch einen wirtschaftlichen Fokus auf weniger bekannte Krankheitsbilder. Dies dürfte in der Gesundheitsbranche laut dem Biotech-Fondsmanager Harald Kober zu einem regelrechten Innovationsschub führen. Dank zahlreicher neuer, innovativer Medikamenten-Entwicklungen könnten die Umsätze der Branche in den kommenden Jahren jeweils zweistellig zulegen. Zumindest das Übernahmefieber zog in der Biotechbranche zuletzt bereits wieder spürbar an.

Die besten Biotech-Aktien

Was Biotech-Aktien angeht, so spielt die Musik fast ausschließlich in den USA. Gemessen an der Börsenkapitalisierung und am Finanzierungsvolumen werden 85% des Biotech-Sektors von US-Unternehmen dominiert. Und auch wenn US-Präsident Donald Trump die Preispolitik der Medikamentenhersteller stärker reglementieren und das Gesundheitssystem komplett umkrempeln will, so wird der Gesundheitssektor im nächsten Jahrzehnt der größte Arbeitgeber in den USA sein. Allein schon deswegen ist eine unternehmensfreundliche Politik zu erwarten. Aktuell könnte es daher eine ideale Einstiegsgelegenheit in ausgewählte US-Biotechaktien geben. Im Folgenden haben wir die besten Biotech-Aktien 2018 für Sie zusammengestellt:

Die besten BioTech Aktien: Amgen | LYNX

Amgen: Biotech-Weltmarktführer

Amgen (ISIN: US0311621009 – Symbol: AMGN – Währung: USD) wurde im Jahr 1980 als AMGen (Applied Molecular Genetics) gegründet und gilt als ein Vorreiter der Branche. Bereits seit dem Jahr 1983 ist das aktuell mit 134 Mrd. USD Marktkapitalisierung größte Biotechunternehmen der Welt an der NASDAQ börsennotiert. Die Forschungsschwerpunkte des Biotech-Konzerns sind u.a. die Bereiche Blut- und Knochenkrankheiten, Krebs, Rheumatologie, Diabetes, Leber- und Nierenkrankheiten, Neurologie und Zelltherapie. Die Wertschöpfung reicht dabei von der Identifikation eines Wirkstoffes über dessen Erforschung und Entwicklung bis hin zur Herstellung und dem Vertrieb des fertigen Medikaments.

Pionier der Biotechbranche

In den Jahren 1989 und 1991 gelang Amgen die FDA-Zulassung von Epogen und Neupogen, den ersten beiden Biotech-Blockbuster-Medikamenten überhaupt. Die beiden Präparate zählen noch heute zu den bekanntesten und meistverwendeten Krebsmedikamenten. Daneben gehören zum umfangreichen Produktportfolio u.a. Arzneimittel mit den Namen Aranesp, Enbrel, Neulasta, Nplate, Prolia, Sensipar, Vectibix und Xgeva.

Attraktive Dividende und milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm

In den letzten drei Jahren steigerte Amgen den Gewinn um durchschnittlich +11%, im vergangenen Jahr wurden pro Aktie rund 12,70 USD verdient. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 stellt das Unternehmen zuletzt einen Umsatz zwischen 22,5 Mrd. USD und 23,2 Mrd. USD sowie einen Gewinn von 13,30 USD bis 14,00 USD pro Aktie in Aussicht. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 207 USD liegt das KGV damit bei moderaten 15 bis 16. Pro Aktie wird zudem eine Quartalsdividende von 1,32 USD ausgeschüttet, was einer annualisierten Dividende von 5,28 USD und einer nicht unattraktiven Dividendenrendite von 2,6% entspricht.

Neben der Ausschüttung von Dividenden werden mit den liquiden Mitteln in Höhe von fast 30 Mrd. USD auch eigene Aktien zurückgekauft. Von einem umfangreichen Aktienrückkaufprogramm, das zum Jahresbeginn um 10 Mrd. USD aufgestockt wurde, standen zum 30.06.2018  noch rund 5,4 Mrd. USD für Rückkäufe zur Verfügung. Mit der weiterhin prall gefüllten Kriegskasse soll auch noch die ein oder andere Übernahme getätigt werden, sofern passende Kandidaten ausfindig gemacht werden.

Auch für konservative Anleger geeignet

Umsatz und Gewinn stagnierten im letzten Jahr zwar, aber die Zukunftsaussichten von Amgen sind weiterhin glänzend. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem chinesischen Markt, der besonders hohe Wachstumsraten verspricht. Mit einem KGV von 15 bis 16 liegt die Bewertung des Unternehmens trotz der Kursanstiege in den vergangenen Monaten auf einem attraktiven Niveau. Rücksetzer unter 200 USD können zum Einstieg genutzt werden. Aufgrund des moderaten Bewertungsniveaus kommt die Aktie auch für langfristig orientierte konservative Investoren in Betracht.

Die besten BioTech Aktien: Halozyme Therapeutics | LYNX Broker

Halozyme Therapeutics: Klein aber fein

Halozyme (ISIN: US40637H1095 – Symbol: HALO – Währung: USD) ist ein vergleichsweise kleines Biotech-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung neuartiger Krebstherapien konzentriert. Halozymes Präparat mit dem komplizierten Namen Pegvorhyaluronidase alfa (PEGPH20), wendet einen neuartigen Ansatz für die Behandlung von soliden Tumoren an. Dieser zielt auf die Tumormikroumgebung ab. Neben seiner insgesamt starken Produktpipeline verfügt das Unternehmen aus San Diego für die sog. ENHANZE Drug Delivery-Technologie über wichtige Partnerschaften u.a. mit führenden Pharmakonzernen wie Pfizer, Roche, AbbVie, Eli Lilly und Bristol-Myers Squibb.

Starkes Wachstum: Einmalzahlungen sorgen 2017 für Gewinn

In den letzten drei Jahren erzielte das an der Börse mit ca. 2,7 Mrd. USD bewertete Unternehmen ein durchschnittliches Umsatzwachstum von +39%. Dabei schrieb Halozyme im Jahr 2017 erstmals einen Gewinn von 0,45 USD je Aktie, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 0,81 USD angefallen war. Die Gewinne im Jahr 2017 waren jedoch vor allem auf Meilensteinzahlungen großer Pharmapartner zurückzuführen. Daher gehen die Marktschätzungen für 2018 von einem geringeren Umsatz und nochmals von einem Verlust von ca. 0,83 USD je Aktie aus. Gelingt es Halozyme Therapeutics jedoch im Verlauf des Jahres 2018 weiterhin erheblich bessere Ergebnisse zu präsentieren, so dürfte die Aktie davon stark profitieren.

Komfortable Finanzsituation durch hohe Cashbestände

Halozyme verzeichnet durch zahlreiche Partnerschaften mit großen Pharma- und Biotechkonzernen stetige Mittelzuflüsse in Form von Meilensteinzahlungen. Außerdem baut das Unternehmen auf Lizenzeinnahmen (Royalities) für die ENHANZE Technologie. Diese sollen laut Management bis 2027 bereits bei über 1 Mrd. USD liegen. Das Management prognostiziert zum Jahresende 2018 einen komfortablen Cashbestand von 310 Mio. USD bis 320 Mio. USD. Die Finanzsituation wird durch einmalige und wiederkehrende Zahlungen von Partnerunternehmen stetig verbessert. Deshalb kann es sich das kleine Biotechunternehmen erlauben, vergleichsweise hohe Beträge in die Forschung und Entwicklung zu stecken und muss dabei nicht befürchten, finanziell bald auf dem Trockenen zu sitzen. Die hohen Investitionen in die Produktpipeline dürften sich in den kommenden Jahren in Form von steigenden Umsätzen bezahlt machen. Zudem wird die Firma in der Branche auch als interessanter Übernahmekandidat gehandelt.

Spannende Aktie für spekulative Anleger

Die Halozyme-Aktie konnte sich seit dem Börsengang im Jahr 2013 bereits mehr als verdreifachen. Nach einem Hoch im Jahr 2015 bei rund 25 USD und einer anschließenden Korrektur, bildete sich in den vergangenen zwei Jahren ein neuer Aufwärtstrend. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 18,50 USD fehlen zum Allzeithoch noch rund 35%. Spekulativ orientierte Anleger können die Aktie kaufen und darauf setzen, dass es entweder ein lukratives Übernahmeangebot gibt, oder dass sich aus Halozyme Therapeutics langfristig ein mittelgroßes oder großes Biotechunternehmen entwickelt.

Die besten BioTech Aktien: Celgene | LYNX Broker

Celgene: Billigste Biotech Aktie der Welt

Celgene (ISIN: US1510201049 – Symbol: CELG – Währung: USD) ist ebenfalls ein US-amerikanisches Biotech-Unternehmen. Es wurde im Jahr 1980 gegründet und hat sich auf die Herstellung von Arzneimitteln gegen Krebserkrankungen und Krankheiten des Immunsystems spezialisiert. Die drei Geschäftsbereiche von Celgene sind Hämatologie, Onkologie und inflammatorische Erkrankungen. Das Unternehmen hat sogenannte Immunmodulatoren entwickelt, die auf die Bekämpfung der Krankheitsursachen, nicht auf die Symptome abzielen. Ein wichtiger Wirkstoff des Unternehmens ist Lenalidomid zur Behandlung des multiplen Myeloms, einer Krebserkrankung des Knochenmarks, welche auch die Blutbildung betrifft. Weitere Blockbuster tragen die Namen Otezla, Pomalyst und Abraxane.

Zahlreiche Produktkandidaten warten auf Zulassung

Celgene investiert durchschnittlich 25-30% des jährlichen Umsatzes in Forschung & Entwicklung und hat daher – nicht zuletzt auch durch etliche Übernahmen – eine mit zahlreichen Arzneimittelkandidaten prall gefüllte Produktpipeline. Insgesamt befinden sich rund 300 Medikamente mit Celgene-Wirkstoffen in klinischen Testphasen. Im Bereich Forschung und Entwicklung kooperiert das Unternehmen mit ca. 40 anderen Pharmaunternehmen darunter AstraZeneca, Acceleron oder Agios. Deshalb sind die Chancen, dass unter den Produktkandidaten das ein oder andere Blockbuster Medikament mit Milliarden-Umsatzpotenzial dabei ist, bestens. Die Hoffnungen ruhen hier insbesondere auf GED-0301, bb2121 und trotz eines Rückschlags im Zulassungsverfahren weiterhin auf Ozanimod.

Milliardenschwere Übernahmen von Impact Biomedicines und Juno Therapeutics

Innerhalb von nur zwei Wochen hat das Management um Konzernchef Mark Alles im Januar zwei Milliardendeals besiegelt: Nach der 7 Mrd. USD schweren Übernahme des Krebsspezialisten Impact Biomedicines schnappte sich Celgene für 9 Mrd. USD auch seinen Kooperationspartner Juno Therapeutics. Die zugekauften Unternehmen, die auf die Behandlung von Krebs spezialisiert sind, zählen damit zu den größten Übernahmen in der Geschichte des aktuell mit 64 Mrd. USD bewerteten Unternehmens.

Günstiges KGV von 10

Celgene verzeichnet in den letzten Jahren stetiges Wachstum. Während der Umsatz im Durchschnitt um +19% stieg, lag das durchschnittliche Gewinnwachstum in den vergangenen drei Jahren bei beachtlichen +25%. Im laufenden Geschäftsjahr 2018 soll der Umsatz laut Unternehmensprognose von 13 Mrd. USD im Vorjahr auf 15 Mrd. USD gesteigert werden. Für 2019 erwarten Analysten bereits Erlöse in Höhe von 17 Mrd. USD. Auch beim Gewinn wird seitens der Experten mit deutlichen Zuwächsen gerechnet: Von 7,38 USD im Vorjahr soll der Gewinn je Aktie 2018 auf 8,75 USD klettern, für das Jahr 2019 liegen die Marktschätzungen bereits bei 10,10 USD je Aktie. Damit beträgt das KGV bei einem aktuellen Aktienkurs von 90 USD günstige 10,3 und im Folgejahr  8,9.

Günstige Einstiegsgelegenheit nach dem Kurs-Absturz

Seit Oktober 2017 hat die Celgene-Aktie rund -39% an Wert eingebüßt. Nach vielen Negativ-Meldungen wie dem enttäuschenden Studienverlauf beim Wirkstoff Mongersen, einer Prognosesenkung und einem Rückschlag im Zulassungsprozess für Ozanimod könnte die Talsohle der Kursentwicklung nun durchschritten sein. Auf dem aktuellen Kursniveau ist das Unternehmen für die großen Spieler der Pharma- oder Biotechpartner möglicherweise ein interessantes Übernahmeziel, wie beispielsweise Brian Abrahams, ein Analyst von RBC Capital verlauten ließ. Er hält ein Übernahmeangebot von bis zu 131 USD je Aktie für realistisch. Wenn Sie die Chance nutzen bei der derzeit wohl „billigsten Biotech-Aktie der Welt“ besonders günstig einzusteigen, können Sie wahrscheinlich nicht viel verkehrt machen.

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