Skip to main content
Bitte wählen Sie:

FactSet Research Systems Aktie Prognose FactSet: Folgt jetzt das große Comeback?

News: Aktuelle Analyse der FactSet Research Systems Aktie

In diesem Artikel
FactSet Research Systems
ISIN: US3030751057
|
Ticker: FDS --- %
|
Börse: --

--- USD
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur FactSet Research Systems Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Hat die Börse FactSet vorschnell zum KI-Verlierer erklärt? Ist die laufende Erholung nur ein Strohfeuer oder der Beginn eines großen Comebacks?

FactSet zwischen den Fronten

An der Börse dreht sich seit Monaten alles um eine einzige Frage: Ist ein Unternehmen ein KI-Verlierer oder Gewinner?
Welchen Stempel eine Aktie erhalten hat, hat oft mehr Einfluss auf den Aktienkurs gehabt als die eigentlichen Geschäftszahlen. So ist es auch FactSet ergangen.

In einigen Fällen wird sich am Ende herausstellen, dass die Sorgen wenig Substanz hatten und so manche Aktie wird wie der Phönix aus der Asche wieder emporsteigen.
An der Börse kommt es in unregelmäßigen Abständen immer wieder zu derartigen Entwicklungen.

Rückblickend sind sie kaum zu erklären. Nehmen wir beispielsweise das Jahr 2022, als Tech-Aktien in Ungnade gefallen waren. Aktien wie Alphabet, Netflix oder Spotify wurden abverkauft, nur um sich anschließend zu vervielfachen.

Bei einigen vermeintlichen KI-Verlierern könnte dasselbe geschehen.

Warum FactSet für die Finanzbranche nahezu unverzichtbar ist

FactSet Research Systems zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Finanzdaten, Analysesoftware und Informationslösungen für den Kapitalmarkt. Das Unternehmen stellt Investmentprofis eine zentrale Plattform zur Verfügung, auf der Markt- und Unternehmensdaten, Geschäftsberichte, Nachrichten sowie Analystenschätzungen aus zahlreichen Quellen zusammengeführt werden.

Statt Informationen mühsam aus unterschiedlichen Systemen zusammenzusuchen, erhalten Nutzer sämtliche relevanten Daten in einer einheitlichen Umgebung.

Diese Integration gehört zu den größten Stärken von FactSet. Die Plattform ermöglicht individuelle Analysen, den Aufbau eigener Bewertungsmodelle und die Erstellung maßgeschneiderter Berichte.

Ergänzt wird das Angebot durch leistungsfähige Werkzeuge für Risikoanalysen, Portfolioauswertungen und die Identifikation von Markttrends. Hinzu kommen umfangreiche Schulungs- und Supportleistungen, damit Kunden die Möglichkeiten der Software vollständig ausschöpfen können.

Nur eine vorübergehende Delle?

Zum Kundenkreis gehören Investmentmanager, Portfoliomanager, Analysten, Vermögensverwalter, Investmentbanken und Risikomanager. Viele Privatanleger kommen ebenfalls regelmäßig mit FactSet in Berührung, ohne es überhaupt zu bemerken.
Zahlreiche Finanzportale beziehen ihre Fundamentaldaten sowie Konsensschätzungen für Umsatz, Gewinn und andere Kennzahlen direkt von FactSet. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Datenlieferant im Hintergrund der Finanzbranche. Auch ich nutze FactSet täglich.

Die starke Stellung in der Branche schlägt sich auch in den Geschäftszahlen nieder. In den letzten fünf Geschäftsjahren konnte der Umsatz von 1,59 auf 2,32 Mrd. USD gesteigert werden.

Gleichzeitig hat sich die Profitabilität verbessert. Zuletzt lag die operative Marge bei etwa 30 %.
Der Gewinn konnte in dieser Zeit von 11,20 auf 16,98 USD je Aktie gesteigert werden. Die Dividende wurde von 3,13 auf 4,22 USD je Aktie erhöht.

Umso überraschender war der kräftige Kurseinbruch der vergangenen Monate. Dabei hatte FactSet für das bis Ende August abgeschlossene Geschäftsjahr sogar neue Rekordwerte erzielt. Wer ausschließlich auf Umsatz- und Gewinnentwicklung blickt, dürfte sich fragen, weshalb die Aktie derart unter Druck geraten ist. Auf den ersten Blick wirkt der Rücksetzer daher wie eine attraktive Einstiegschance.

Historisch günstig bewertet?

Der Markt blickt jedoch nach vorne. Die große Unsicherheit besteht darin, wie stark Künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell künftig verändern könnte. Während professionelle Investoren auch künftig auf verlässliche, strukturierte und rechtssichere Datenquellen angewiesen sein dürften, könnte sich das Verhalten vieler Privatanleger deutlich verändern.

Dadurch könnten Plattformen, die FactSet-Daten aufbereiten und an Endkunden vermarkten, an Bedeutung verlieren. Sinkt dort die Nachfrage, könnte sich das langfristig auch auf FactSet auswirken. Wie groß dieser Effekt tatsächlich sein wird, lässt sich derzeit kaum seriös abschätzen.

Tatsächlich ist es im Geschäftsjahr 2024 zu einem spürbaren Rückgang der Wachstumsdynamik gekommen. In der Regel steigert FactSet den Gewinn im zweistelligen Prozentbereich, 2024 waren es jedoch nur 3 %.

Es ist schwer abzuschätzen, ob dieser Einbruch wirklich auf KI zurückzuführen ist oder nicht. Denn es ist auch nicht der erste Rückgang dieser Art.
Im Geschäftsjahr 2021 konnte der Gewinn beispielsweise auch nur um 3 % gesteigert werden, in den drei darauffolgenden Jahren jedoch wieder durchschnittlich um fast 14 %. Ähnlich sah es bei anderen Schwächephasen aus.

Die jüngsten Quartalszahlen liefern neue Hoffnung

Im laufenden Geschäftsjahr scheint die Wachstumsdynamik ebenfalls wieder etwas zuzunehmen, jedenfalls sinkt sie nicht weiter.

Im letzten Quartal lag der Gewinn mit 4,53 USD je Aktie über den Erwartungen von 4,45 USD. Mit einem Umsatz von 623 Mio. USD wurden die Analystenschätzungen von 618 Mio. USD ebenfalls übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus und einem Anstieg des Gewinns um jeweils 6 %.
Der freie Cashflow verbesserte sich sogar um 11 % auf 254 Mio. USD.

Gleichzeitig laufen nennenswerte Buybacks. Im letzten Quartal hat FactSet für 203,1 Mio. USD 926.370 eigene Aktien zurückgekauft, was etwa 2,5 % aller ausstehenden Papiere entspricht.

Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr wurde bestätigt. FactSet stellt weiterhin einen Umsatz von 2,45 – 2,47 Mrd. USD und einen Gewinn von 17,25 – 17,75 USD je Aktie in Aussicht.

Die Konsensschätzungen sehen einen Gewinn von 17,80 USD je Aktie vor, was einer forward P/E von 14,2 entspricht.

Für das im September anbrechende Geschäftsjahr hat das Unternehmen noch keine Prognose vorgelegt. Den Konsensschätzungen zufolge wird das Ergebnis um 10 % auf 19,60 USD je Aktie steigen.
Sollte das eintreffen, würde die P/E dadurch auf 12,9 sinken. Im langjährigen Durchschnitt lag die P/E bei 28.

FactSet Aktie: Chart vom 07.07.2026, Kurs: 252,20 USD – Kürzel: FDS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
FactSet Aktie: Chart vom 07.07.2026, Kurs: 252,20 USD – Kürzel: FDS | Quelle: TWS

Womöglich hat die zentrale Unterstützung bei 195 USD gehalten. Ausgehend von dieser Basis kommt es aktuell zu einer Erholung. Gelingt jetzt ein Ausbruch über die Widerstandszone bei 255 – 260 USD, wird ein prozyklisches Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 280 und 300 USD ausgelöst.

Fällt die Aktie hingegen unter 238 USD zurück, haben die Bullen ihre Chance vorerst vertan.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 07.07.2026 um 11:14 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


Nachricht schicken an Tobias Krieg
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Mehr als 65.000 zufriedene Kunden. Ich bin einer davon.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Wie hilfreich fanden Sie den Artikel?(erforderlich)
Wenig hilfreichSehr hilfreich
Ab jetzt täglich die neuesten Börsenblick-Analysen per E-Mail erhalten
Loading ...
Alle Börsenblick Artikel

Vorherige Analysen der FactSet Research Systems Aktie

04.11.2025
11:47 Uhr

Das Rätsel FactSet: Trotz Rekordgewinn im freien Fall — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 04.11.2025 um 10:30 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Geduld ist eine Tugend, vor allem an der Börse. Die Geschichte von FactSet ist ein Lehrstück über Timing, Disziplin und Zweifel.

Warum Geduld an der Börse
die wichtigste Tugend ist

An der Börse lernt man nie aus. Es gibt zwar Mechanismen, die – wenn man sie wirklich verinnerlicht hat – Börsenerfolg geradezu garantieren, aber man lernt niemals aus.

Und an der Börse kommt es auch immer wieder zu Überraschungen. Langweilig wird es nie, dafür ist die Börse viel zu kompliziert und vielschichtig.

Die größte Tugend und der größte Erfolgsfaktor an der Börse sind Geduld und Disziplin. FactSet beobachte ich beispielsweise schon seit einigen Jahren, doch bisher war die Aktie aus meiner Sicht immer zu hoch bewertet, beziehungsweise das Chance-Risiko-Verhältnis nie gut genug.

Wer Geduld hat, wird aber früher oder später bei jeder Aktie die Möglichkeit bekommen, günstig einzusteigen. Günstig bedeutet, dass die Bewertung niedrig ist. Eine Aktie kann heute für 50 USD zu teuer sein und einige Jahre später bei 100 USD günstig sein.

Das richtig einzuordnen, ist die eigentliche Kunst.

Eine handfeste Erfolgsstory

FactSet Research Systems Inc. gehört zu den führenden Anbietern von Finanzinformationen, Finanzdaten- und Softwarelösungen.

Die Dienstleistungen des Unternehmens umfassen die Bereitstellung von Analysen, Recherchen und Datenmanagement-Lösungen, die für Investitionsentscheidungen und -strategien genutzt werden.

FactSet bietet eine umfassende Plattform, die Daten aus verschiedenen Quellen integriert, darunter Markt- und Finanzdaten, Unternehmensberichte, Nachrichten und andere relevante Informationen.

Ein zentrales Merkmal von FactSet ist seine Fähigkeit, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu konsolidieren und in einer einheitlichen Plattform bereitzustellen. Das ermöglicht eine nahtlose Integration und Benutzerfreundlichkeit, wodurch der Analyseprozess effizienter gestaltet wird.

Die Stärken von FactSet

Die Plattform ermöglicht es Anwendern, maßgeschneiderte Analysen durchzuführen, Modelle zu erstellen und Berichte zu generieren, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Darüber hinaus bietet FactSet leistungsstarke Analysetools, die Benutzern helfen, Trends zu identifizieren, Risikobewertungen vorzunehmen und fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.

Zudem bietet man umfassende Schulungen und Support-Dienstleistungen an, um sicherzustellen, dass Kunden das volle Potenzial der angebotenen Lösungen ausschöpfen können.

FactSet bedient dabei eine breite Palette von Kunden, darunter Investmentmanager, Finanzanalysten, Portfoliomanager, Risikomanager, Vermögensverwalter und Investmentbanker.

Beeindruckende Geschäftszahlen

Die meisten Börsianer kommen tagtäglich mit FactSet in Kontakt, ohne es zu wissen. Denn ein großer Teil aller Börsenportale bezieht die Fundamentaldaten und Schätzungen für den zukünftigen Umsatz, Gewinn etc. aller Unternehmen von FactSet.

Persönlich nutze ich FactSet tagtäglich.

FactSet hat sich im Börsenumfeld zu einer festen Größe entwickelt. In den letzten fünf Jahren konnte man den Umsatz von 1,49 auf 2,32 Mrd. USD massiv steigern.

Gleichzeitig hat sich die Profitabilität leicht verbessert. Der Gewinn konnte von 11,20 auf 16,98 USD je Aktie gesteigert werden.

LYNX Trading APP
Immer und überall Zugriff auf Ihr Depot
Mit den innovativen Trading Apps für iOS und Android haben Sie jederzeit und überall Zugriff auf Ihr Depot. Nutzen Sie intelligente Features und Funktionen für maximalen Trading-Komfort.

Totalabsturz

Wer sich die Zahlen anschaut, dürfte sich kaum darüber wundern, dass sich der Kurs ebenfalls gut entwickelt hat.

In den letzten Monaten ist die Aktie jedoch komplett kollabiert, und schaut man sich die Zahlen an, fragt man sich, warum. FactSet hat im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr, welches bis Ende August lief, ein Rekordergebnis abgeliefert.

Auf den ersten Blick wirkt der Absturz wie eine Einladung für ein Investment – und vielleicht ist das auch wirklich so.

Eine Sache ist jedenfalls sicher: Wer in den letzten Jahren Geduld hatte, wurde dafür belohnt. Jede Aktie kommt irgendwann unter die Räder. Jede.

Neben Geduld gibt es an der Börse aber noch einige andere Tugenden. Eine davon ist, unnötige Gefahren zu umschiffen – und genau aus diesem Grund habe ich mich persönlich trotzdem gegen ein Investment entschieden.

So läuft es eben manchmal. Man beobachtet eine Aktie jahrelang (hier dürften es etwa 4–5 Jahre gewesen sein), wartet auf einen Absturz und entscheidet sich am Ende trotzdem dagegen.

Der Grund dafür ist simpel. Aus meiner Sicht ist es außerordentlich schwierig, vorherzusehen, wie es bei FactSet weitergehen wird. Es besteht eine ernstzunehmende Gefahr, dass das Geschäftsmodell zumindest in Teilen durch KI disruptiert wird.

Wie künstliche Intelligenz
das Geschäftsmodell bedroht

Für Fondsmanager ist das zwar keine Option, aber viele Privatanleger dürften in Zukunft Informationen durch KI sammeln und auswerten lassen, statt auf Informationsquellen zurückzugreifen, die Geld kosten.

Das bedeutet wiederum, dass Services, die Daten von FactSet nutzen und sie kostenpflichtig verpacken, eine geringere Nachfrage erfahren könnten und weniger Geld bei FactSet ankommt.

Wie stark sich dies auf das Geschäft auswirken wird, ist schwer vorherzusagen. Womöglich sind die Auswirkungen geringer, als man erwarten würde, vielleicht handelt es sich aber auch um eine tektonische Verschiebung innerhalb der Branche. Niemand kann das Verhalten von Endverbrauchern wirklich vorhersagen – falls Sie dazu in der Lage sind, sollten Sie es zu Ihrem Job machen, Sie wären für jedes Unternehmen Gold wert.

Im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr konnte FactSet den Gewinn nur um 3 % auf 16,45 USD je Aktie steigern.

Das ist nicht das erste schwache Jahr in der Unternehmensgeschichte, und sollte sich herausstellen, dass es sich dabei nur um eine kurze Flaute handelt, dann dürfte sich die Aktie als gutes Investment herausstellen.

Wird das Geschäftsmodell jedoch in Teilen durch KI disruptiert, könnte es komplett anders aussehen.

Tatsächlich scheint man sich auch im Unternehmen selbst unsicher zu sein. Der Vorstand hat für das frisch angebrochene Geschäftsjahr eine sehr verhaltene Prognose vorgelegt und lediglich einen Gewinn von 16,90–17,60 USD je Aktie in Aussicht gestellt.

Am unteren Ende der Spanne würde das einem leichten Rückgang des Gewinns entsprechen und selbst am oberen Ende nur einem Plus von 4 %.

FactSet Aktie: Chart vom 04.11.2025, Kurs: 264,57 USD - Kürzel: FDS | Online Broker LYNX
FactSet Aktie: Chart vom 04.11.2025, Kurs: 264,57 USD – Kürzel: FDS | Quelle: TWS

Die schwache Entwicklung im letzten Geschäftsjahr scheint also nicht nur eine kurze Delle zu sein.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.