Discovery Communication A Aktie aktuell Droht hier der nächste Short-Squeeze?

News: Aktuelle Analyse der Discovery Communication A Aktie

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Discovery Communication A
ISIN: US25470F1049
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Ticker: DISCA --- %

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Zur Discovery Communication A Aktie

Über Leerverkäufe wurde in letzter Zeit viel gesprochen. GameStop war in aller Munde, doch nicht nur diese Aktie ging zeitweise durch die Decke.

Zeitweise gingen unter anderem auch Blackberry, Bed Bath Beyond, AMC Networks, und Nokia durch die Decke.
Nachdem wir darauf hingewiesen hatten, legten die Kurse der vier Aktien nochmal um 20-100% zu.

Ganz kurz

Abgesehen von dem Irrsinn, GameStop bei Kursen von 300 oder 400 USD zu kaufen, hatte die Rallye durchaus eine rationale Grundlage.

Wir hatten auf LYNX frühzeitig auf die Situation hingewiesen: Kauft GameStop einfach alle eigenen Aktien zurück?

Zeitweise lag der Börsenwert des Unternehmens nämlich unter den Barmittelbeständen. Trotzdem wurde in einem Ausmaß leerverkauft, der einen nur staunen lässt.

Ich kann nur jedem abraten, Aktien leerzuverkaufen, die einen sehr hohen Short-Float haben.
Es benötigt keine Community auf Reddit oder anderen Plattformen, um einen Squeeze auszulösen.

Ein gutes Quartal reicht.

Mein Rat an Sie

Ich würde sogar noch weitergehen. Die meisten Privatanleger sollten überhaupt keine Leerverkäufe durchführen, vor allem keine ungedeckten.

Das hat zwei einfache Gründe:
Die am meisten geshorteten Aktien sind zwar Underperformer, in Summe laufen sie aber seitwärts.
Sie fallen im Durchschnitt nicht. Sie als Leerverkäufer zahlen unterdessen aber die Dividende ein und darüber hinaus noch Leihgebühren.

Der wichtigere Grund ist aber, dass Sie unbegrenzt verlieren und begrenzt gewinnen können.
Das ist nicht gerade ein wünschenswertes Chance-Risiko-Verhältnis.

Die höchsten Short-Floats im S&P500

Darüber hinaus ist es auch wirklich erstaunlich, welche Aktien teilweise leerverkauft werden.
Einige der folgenden Unternehmen haben durchaus Probleme. Andere sind aber grundsolide oder sogar richtig gut aufgestellt.

Schauen wir sie uns gemeinsam an, die Top10 der Aktien mit dem höchsten Short-Float im S&P500:

International Flavors, Ticker IFF, Short-Float 28,12%
ViacomCBS, Ticker VIAC, Short-Float 21,95%
Iron Mountain, Ticker IRM, Short-Float 17,51%
Norwegian Cruise Line, Ticker NCLH, Short-Float 16,31%
SL Green Realty, Ticker SLG, Short-Float 15,66%

Discovery, Ticker DISCA, Short-Float 12,49%
Lumen, Ticker LUMN, Short-Float 10,93%
Campbell Soup, Ticker CPB, Short-Float 10,92%
Dish Networks, Ticker DISH, Short-Float 10,47%
Clorox, Ticker CLX, Short-Float 10,12%

Das kann man nachvollziehen

Selbstverständlich findet man bei allen Aktien Argumente, die gegen sie sprechen. Die Leerverkäufer haben schließlich ihre Gründe.

Nehmen wir als Beispiel Norwegian Cruiseline. Es ist kein Geheimnis, dass der Betreiber von Kreuzfahrtschiffen massiv von der Krise betroffen ist.

Der Kurs steht heute allerdings auch 60% unter dem Vorkrisen-Niveau und bisher kann sich die Branche erstaunlich problemlos Geld beschaffen.

Was passiert, wenn das Geschäft in einigen Monaten wieder anläuft?
Ob man es glaubt oder nicht, die Buchungen sind sehr vielversprechend.

Grundsolide

In anderen Fällen kann ich die Gedankengänge der Leerverkäufer nicht so recht nachvollziehen.

Campbell Soup ist zwar wahrlich kein Überflieger, aber grundsolide. Das Geschäft mit Suppen & Co. ist krisensicher, man ist anhaltend profitabel, kauft eigene Aktien zurück und zahlt eine Dividende von 3,15%.

Ein Investment-Case ist die Aktie aus meiner Sicht nicht. Aber warum sollte man hier shorten?

Unverständlich

Wie es Clorox auf die Kurszettel der Bären geschafft hat, ist mir hingegen vollkommen schleierhaft.

Der Hersteller von Putzmitteln und Haushaltswaren dürfte wohl kaum ein Krisenverlierer sein – ganz im Gegenteil.

Darüber hinaus handelt sich um ein gutes Unternehmen und einen Dividendenaristokraten. Umsatz und Gewinn steigen seit Jahrzehnten, zwar langsam aber stetig.

Bedenklich

In der Liste findet sich auch Iron Mountain. Ich hatte mich kürzlich positiv zur Aktien geäußert (Link). Zwischenzeitlich legte die Aktie im Hoch um über 60% zu.

Die ausführliche Begründung, warum ich zu einer positiven Einschätzung gekommen bin, finden Sie in dem verlinkten Artikel.

Hier nur ein kurz:
Iron Mountain ist einer der weltweit führenden Anbieter für die Speicherung und Sicherung von sensiblen Daten.

Das Unternehmen wächst, hat ordentliche Margen und zahlte zum Zeitpunkt der Analyse eine Dividende von knapp 10%.
Leerverkäufer müssen die Dividende zahlen, statt sie zu erhalten.

Bedenklich 2.0

Fast schon gefährlich ist die Situation bei International Flavours.

Derzeit hat man zwar mit den Nachwehen einer Übernahme zu kämpfen, man ist aber auch einer der weltweiten führenden Hersteller von Duft- und Aromastoffen.

IFF wächst, hat ordentliche Margen ist stark positioniert und hat eine ordentliche Dividende von 2,4%.

Der Short-Float ist mit 28,12% bedenklich hoch.

Gefährlich

Bei Discovery bin ich nicht weniger verwundert. Daher hatte ich mich kürzlich auch positiv zur Aktie geäußert. Seitdem hat sich der Kurs fast verdoppelt (Link).

Abgesehen von der Tatsache, dass mir die Dokus & Co. von Discovery gefallen – das Unternehmen verzeichnet anhaltend hohes Wachstum.

Die Margen sind ordentlich, der Cashflow stark und zum Zeitpunkt der Analyse lag die P/E bei 7,4.
Da sollte man von Leerverkäufen wohl lieber absehen.

Darüber hinaus hat man im Februar vergangenen Jahres Aktienrückkäufe mit einem Volumen von 2,0 Mrd. USD beschlossen.
Derzeit könnte man damit jede Zehnte Aktien kaufen.
Zum Zeitpunkt der Analyse hätte Discovery sogar ein Fünftel aller Papiere einziehen können.

Auf dem aktuellen Niveau würde ich zwar kein Investment mehr empfehlen, sondern nach der schnellen Kursverdopplung sogar zur Mitnahme von (Teil-) Gewinnen raten.

Bei einem Short-Float von über 12% und umfassenden Buybacks reicht aber ein Funke, um einen weiteren Kurssprung auszulösen.

Für Leerverkäufer wäre es dann gar nicht so einfach, ihre Positionen schnell glattzustellen.
An normalen Handelstagen werden rund 5 Millionen Aktien von Discovery umgesetzt. Selbst in den letzten Wochen waren es selten mehr als 10 Mio.
Derzeit sind allerdings mehr als 58 Millionen Akten leerverkauft.

Über 45 USD käme es jedenfalls zu einem prozyklischen Kaufsignal mit extrapolierten Kurszielen bei 50 sowie 55 USD.
Fällt die Aktie hingegen unter 40 USD, muss mit einem Rücksetzer zum Aufwärtstrend gerechnet werden.

Chart vom 05.02.2021 Kurs: 40,83 Kürzel: DISCA – Tageskerzen

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Tobias Krieg, Technischer Analyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Discovery Communication A Aktie

Discovery Communications Inc. ist ein weltweit agierendes Medienunternehmen und Betreiber des Discovery Channels.

Ein Gigant im Schatten

Über Netflix oder Walt Disney redet die ganze Welt, im Vergleich dazu führt Discovery ein echtes Schattendasein. Für einen Investor spielt es allerdings keine Rolle, wie schillernd eine Aktie ist. Unternehmenszahlen und Kaufpreis sind wichtig. An dieser Front hat Discovery einiges zu bieten. Der Umsatz konnte in den letzten zehn Jahren von 3,77 auf 11,14 Mrd. USD gesteigert werden. Das Ergebnis kletterte von 0,76 auf 2,88 USD je Aktie. Das hohe Wachstum wurde unter anderem auch mehrere Zukäufe erreicht. Die mit Abstand größte Transaktion war die Übernahme von Scripps 2017. Der Kaufpreis lag bei 14,6 Mrd. USD. Die jüngste Erweiterung ist Tele5. Der Kaufpreis wurde nicht genannt, verhältnismäßig dürften es aber Peanuts sein.

Unterschätzt?

Discovery ist mit mehr als 80 Sendern in etlichen Nischenmärkten unterwegs. Das ist ein weiterer Grund, warum Discovery nicht so sehr im Fokus steht wie zum Beispiel CBS oder FOX. Discovery selbst kommt eben „nur“ auf Platz 14 der US-Fernsehsender. Hinzu kommen aber auch noch der Krimi-Sender Investigation auf Platz 20, Food Network auf Platz 26, TLC auf Platz 27 und so weiter. Das ist aber ohnehin nur das US-Geschäft, in Deutschland und Europa kennt man das Unternehmen vor allem für DMax, Eurosport und den Dokumentationen, die auf allen möglichen Sendern ausgestrahlt werden. Unter dem Strich ist Discovery eines der weltweit reichweitenstärksten Medienunternehmen, mit mehr als 200 Millionen zahlenden Kunden. Auch dank der digitalen Expansion, die teilweise auch Neflix und Amazon Prime Video läuft.

Was unterscheidet Discovery?

Nischensender werden gemeinhin unterschätzt, dabei haben sie eine treue Zuschauerschaft und Alleinstellungsmerkmale. Die Inhalte unterscheiden sich ganz grundlegend von dem Einheitsbrei der „großen“ Sender. Ich hatte es in der letzten Analyse bereits beschrieben: Das Unternehmen setzt auf Dokumentationen, Tierfilme (zB.: Planet Earth), Alltagsthemen (zB: Food Network) und Formate aus dem echten Leben und. Über Fischfänger, Schrotthändler, Survival-Shows oder zum Beispiel Mythbusters und Bear Grylls. Diese Formate unterscheiden sich ganz erheblich von den meisten Formaten anderer Sender, die vornehmlich auf Sitcoms, Fiktion oder Voyeurismus a la Dschungelcamp setzen. Muss man den Unterschied wirklich erklären?

Das macht auch finanziell Sinn

Ein weiterer Vorteil dieser Formate sind die niedrigen Produktionskosten. Man könnte etliche Beispiele nennen, aber was benötigt man schon für eine Survival-Show? Man nehme 1-2 Survival Experten und ein Kamerateam, fertig. Teilweise sind es einzelne Kameraleute. Das gilt für die allermeisten Formate von Discovery. Das ist auch einer der Gründe, warum das Unternehmen eine operative Marge von fast 30% erreicht. In der Branche ist das ungewöhnlich. Dadurch ist Discovery dazu in der Lage, pro Jahr mehr als 8.000 Stunden an eigenem Content zu produzieren. Darüber hinaus besitzt man einen Katalog mit mehr als 300.000 Stunden Material. Der Kapitalbedarf ist gering, der Cashflow stark. Daher konnte man sich neben Zukäufen auch noch Buybacks leisten. Die Zahl der ausstehenden Papiere wurde in den letzten zehn 858 auf 704 Millionen reduziert. Daher hatte ich mich seit 2018 bereits zweimal positiv zur Aktie geäußert. Nach den Analysen legte Discovery abgerundet um 25% respektive 45% zu. Ausgehend vom aktuellen Niveau ist das wieder möglich. Dsicovery kommt derzeit auf eine P/E von 7,4. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 14. Dieses Niveau muss nicht umgehend wieder erreicht werden, zeigt aber was möglich ist. Nutzt Discovery den freien Cashflow für weitere Buybacks und die Tilgung von Schulden, sollte das den Kurs zusätzlich stützen. Sind Sie mit Ihrem Broker wirklich zufrieden? Ich bin bei LYNX.

Chart

Discovery ist in die zentrale Unterstützungszone bei 19-21 USD zurückgekommen und wird dort seit Wochen gekauft. Dort befindet sich die antizyklische Kaufzone. Die Chance auf einen nachhaltigen Boden sind recht hoch. Gelingt ein anstieg über 22,50 USD, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit Kurszielen bei 25 und 26 USD. Darüber hellt sich das Chartbild zunehmend auf. Oberhalb von 26 USD wäre der Weg in Richtung 28,50 und 33 USD frei. Mehr als 10.400 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Chart vom 20.07.2020 Kurs: 21,42 Kürzel: DISCA - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Discovery Communications Inc. ist ein weltweit agierendes Medienunternehmen und Betreiber des Discovery Channels.

Hätten Sie das gewusst?

Neben dem Flaggschiff gehören jedoch eine ganze Reihe von Fernseh-Netzwerken zum Konzern. Das Unternehmen besitzt und betreibt unter anderem auch Animal Planet, Dmax, TLC, Eurosport sowie den Science Channel. Bei uns weitgehend unbekannt, in den USA jedoch sehr erfolgreich, sind Nischensender wie das Oprah Winfrey Network. Die Inhalte werden teilweise frei, über die eigenen Vertriebsplattformen oder im Pay-TV angeboten. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen Bildungsprodukte, darunter eine Online-Suite mit lehrplanbasierten Video-on-Demand-Tools sowie digitale Schulbücher. Discovery ist zu einem Riesen aufgestiegen und hat inzwischen mehr als 270 Millionen zahlende Kunden. Zum Vergleich: Netflix kam zuletzt auf 151 Mio. Abonnenten. Der Börsenwert von Netflix liegt derzeit aber bei 130 Mrd. USD, Discovery kommt auf 14 Mrd. USD.

Treue Kunden

Daraus ergibt sich eine gewisse Diskrepanz. Vor allem, da das eigentliche Hauptgeschäft von Discovery auf Fernsehen entfällt. In diesem Segment ist man mit einem US-Marktanteil von 20% zum mit Abstand größten Player aufgestiegen. Das liegt vor allem daran, dass das Discovery Inhalte anbietet, die sonst niemand hat. Das Unternehmen setzt auf Dokumentationen, Tierfilme (zB.: Planet Earth), Alltagsthemen (zB: Food Network)  und Formate aus dem echten Leben und. Über Fischfänger, Schrotthändler, Survival-Shows oder zum Beispiel Mythbusters und Bear Grylls. Diese Formate unterscheiden sich ganz erheblich von den meisten Formaten anderer Sender, die vornehmlich auf Sitcoms, Fiktion oder Voyeurismus a la Dschungelcamp setzen. Muss man den Unterschied wirklich erklären? Jedenfalls hat sich Discovery mit dieser Strategie eine treue Kundenbasis geschaffen. Millionen Zuschauer und weltweit nennenswerte Marktanteile sprechen eine klare Sprache. Das Gute daran: Discovery produziert alle Inhalte selbst und besitzt alle Rechte, das erleichtert die weltweite Expansion ganz erheblich. Gleiches gilt für digitale Angebote über Amazon Prime Video, Netflix & Co. Darüber hinaus sind die Produktionskosten für Shows wie „Der gefährlichste Job Alaskas“ (Krabbenfänger) nicht sonderlich hoch. Man benötigt schließlich nicht viel mehr als ein Kamerateam pro Fangschiff, den Rest erledigen das Wetter sowie das Auf- und Ab des Fischerglücks. Dadurch ist Discovery dazu in der Lage, pro Jahr mehr als 8.000 Stunden an eigenem Content zu produzieren. Darüber hinaus besitzt man einen Katalog mit mehr als 300.000 Stunden Material.

Expansion in vollem Gange

In den zurückliegenden zehn Jahren konnte der Umsatz von 3,52 auf 10,55 Mrd. USD gesteigert werden. Der Gewinn kletterte im selben Zeitraum von 0,66 auf 2,11 USD je Aktie. Wie bereits angedeutet, ist das Geschäft wenig kapitalintensiv und dementsprechend liegt der freie Cashflow regelmäßig über dem Gewinn. Diese Mittel wurden in der Vergangenheit immer wieder für Zukäufe und Buybacks genutzt. Dadurch ist die Zahl der ausstehenden Aktien seit 2010 von 858 auf 715 Mio. gesunken. Dass es sich um eine Unterbewertung handeln könnte, zeigt auch der Fastgraphs* -Chart. Wie immer eine Empfehlung meinerseits. Discovery - Fastgraphs Chart | LYNX Online Broker

Wie läuft es aktuell?

Zwischenzeitlich belastete die Übernahme von Scripps den Kurs. Ich möchte nicht ausführlich auf das Thema eingehen, doch sie ergibt meines Erachtens Sinn. Der Preis war vertretbar, die Synergieeffekte sind groß und die Integration verläuft bisher erfreulich Dadurch dürfte der Gewinn im laufenden Geschäftsjahr von 2,11 auf 3,66 USD je Aktie springen. Discovery kommt dementsprechend auf eine P/E von 13,1 und eine forward P/E von 7,55. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 14,5 und auch im Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum erscheint die Bewertung attraktiv. Durch die Übernahme hat Discovery allerdings auch erhebliche Schulden. Dank dem starken Cashflow ist die Bewertung mit einem EV/FCF von 9,6 aber kaum weniger attraktiv. Das wäre selbst ohne jegliches Wachstum noch vertretbar.

Charttechnik

Die attraktive Gesamtkonstellation hatte mich bereits im letzten Jahr zu einer Kaufempfehlung bewogen. Anschließend kletterte die Aktie von 24 auf 35 USD. Langsam nähern wir uns wieder diesem Bereich. Die antizyklischen Kaufmarken liegen bei 27 sowie 24 – 25 USD und 21 USD. Mehr als 5.800 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX. Chart vom 03.09.2019 Kurs: 27,60 Kürzel: DISCA - Wochenkerzen | LYNX Online Broker *Affiliate Link