Deutsche Börse Aktie aktuell Deutsche Börse: Diese Aktie ist unschlagbar

Aktuelle Analyse der Deutsche Börse Aktie

In diesem Artikel

Deutsche Börse
ISIN: DE0005810055
Ticker: DB1
Währung: EUR

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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Deutsche Börse Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Kampf um das bisherige Allzeithoch in der Aktie der Deutschen Börse wurde von Mai auf Juni ausgetragen. Immer wieder bissen sich die Bullen rund um die Marke von rund 156 EUR ihre Zähne aus, bis schlussendlich der Breakout nach oben gelang. Somit wird dieses Niveau zu einer wichtigen Unterstützung im Chart der Aktie. Der Weg in Richtung neuer Höchststände ist frei, denn es gibt keine Widerstände mehr. Auch die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zeigen nachhaltig in Richtung Norden und unterstreichen das aktuell vorherrschende positive Momentum. Die Outperformance und die relative Stärke gegenüber dem DAX ist schier beeindruckend. Hier stehen vorerst alle Ampeln auf Grün.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Börse Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Solange die Kurse nicht wieder unter die erörterte Unterstützungsebene zurückfallen, ist mit einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu rechnen. Dies bedeutet aber nicht, dass die Aktie auf jedwedem Niveau gekauft werden sollte. Aktuell wäre ein Pullback in Richtung der Marke von 160 USD für einen möglichen Einstieg zu favorisieren. Hier wartet die 20-Tage-Linie, welche bereits in der bisherigen Aufwärtsbewegung immer wieder für eine solide Unterstützung sorgte und der Einstieg wäre um einiges günstiger, als auf dem aktuellen Niveau. Wir bleiben vorerst bei unserer bullischen Einstufung der Aktie.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 09.07.2020 Kurs: 165.30 Kürzel: DB1 | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der Deutsche Börse Aktie

Während der DAX am Donnerstag fiel wie ein defekter Fahrstuhl, hielt sich die Aktie der Deutschen Börse AG beeindruckend stabil. Und selbst, wenn der Gesamtmarkt jetzt deutlicher nach unten abdrehen sollte, wäre es nicht unmöglich, dass diese Aktie sich in dieser Hinsicht heraushält. Denn was den Marktteilnehmern in der ersten Verkaufspanik im Februar und März noch entgangen war, ist jetzt vielen klar: Diese Aktie wäre grundsätzlich ebenso relativ unabhängig von der Richtung des Index wie der Konjunktur, denn der Börsenbetreiber verdient vor allem dann mehr, wenn die Umsätze am Markt kräftig zulegen. Und das ist in einer Hausse ebenso der Fall wie in einer Baisse.

Das unterstreichen auch die Bilanzzahlen und Kommentare des Unternehmens der vergangenen Wochen. Ende April kam die beeindruckende Bilanz des ersten Quartals auf den Tisch, in der die deutsche Börse bei Umsatz und Gewinn deutlich über dem Ergebnis des ersten Quartals 2019 lag und auch die Analystenerwartungen solide überbot. Dass der Umsatz weiterhin eine starke Ertragskraft verspricht, zeigte sich in den Daten zum April, in dem der Börsenumsatz am deutschen Kassamarkt 40 Prozent über dem Vorjahr lag. Und vor drei Wochen betonte der Finanzvorstand des Unternehmens, dass man keine nennenswerten Folgen der Corona-Krise auf die Ertragslage erwarten würde.

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Expertenmeinung: Damit würde sich die Aktie als „sicherer Hafen“ par excellence anbieten, denn ob Hausse oder Baisse, der Markt wird in dieser so emotionalen Gemengelage kaum „einschlafen“. Auch das sonst oft auftretende Sommerloch beim Umsatz könnte diesmal kleiner werden oder sogar ausfallen. Doch einen Haken hätte die Sache dennoch: Als Teil des DAX und des Euro Stoxx kann sich die Aktie dem Auf und Ab dieser Indizes nicht völlig entziehen. Fonds können zwar, wenn sie diese Indizes als Benchmark haben, differenziert investieren und die Aktie übergewichten; die immer beliebter werdenden ETFs aber nicht, denn die bilden einen Index präzise ab. Sicher sein kann man also nicht, dass sich diese Aktie einem womöglich stärker werdenden Sog wird entziehen können.

Aber letztlich wird sich das ja im Chart niederschlagen, so dass es sich anhand der dort generierten Signale disponieren ließe. Die entscheidenden Chartmarken sind klar definiert. Auf der Oberseite gälte es, das bisherige Rekordhoch vom Februar bei 158,90 Euro zu überwinden, unterhalb dem der Kurs schon seit Wochen seitwärts läuft. Auf der Unterseite ist es die momentan bei 140,30 Euro verlaufende 200-Tage-Linie, auf die es ankommt. Gelingt der Ausbruch nach oben, wäre der Status der deutschen Börse-Aktie als „Allzweckwaffe“ in Hausse und Baisse bestätigt. Fällt die 200-Tage-Linie, hieße das, sie würde doch mit in den Sog gezogen, dann sollte man auf jeden Fall erwägen, hier erst einmal auszusteigen.

Deutsche Börse Aktie Chart vom 12.06.2020, Kurs 149,45 Euro, Kürzel DB1 | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: An den internationalen Börsen wird weiterhin fleißig gehandelt. Viel frisches Kapital ist von Anlegern am vermeintlichen Boden investiert worden und hiervon profitierten natürlich vor allem auch die Börsen selbst. Die Deutsche Börse hat sich in den letzten Wochen fabelhaft erholen können. Vor allem die Rückeroberung der wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 lieferte einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Erholung. Die Kurse gönnten sich im Bereich von 130/135 EUR eine kleine Verschnaufpause, um schlussendlich zum Ende der vorigen Woche aus der Bandbreite nach oben auszubrechen. Hier stehen vorläufig wieder alle Ampeln auf Grün.

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Expertenmeinung: Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Aktie wieder das Hoch von Februar dieses Jahres erreichen wird. Schon in ein paar Tagen könnte der Widerstandsbereich, knapp unter der Marke von 160 EUR angesteuert werden. Nach unten hin sind die wichtigen Unterstützungszonen klar abgesteckt. Das Wertpapier sollte möglichst den Bereich rund um das Niveau von 135 EUR nicht mehr nach unten verlassen. Mit einem Auge sollte natürlich auch die Entwicklung an den US-Börsen verfolgt werden. Solange sich der Verlauf dort weiterhin stabil zeigt, ist mit weiteren Anstiegen zu rechnen. Wir bleiben vorerst bullisch auf die Deutsche Börse.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 08.05.2020 Kurs: 148.55 Kürzel: DB1 | Online Broker LYNX

Die Formulierung „sicherer Hafen“ sollte man, egal, worum es geht, immer in Anführungszeichen setzen, denn eine aktuell günstige Konstellation kann sich in Zukunft verändern, im ungünstigsten Fall komplett ins Gegenteil verkehren …und dann hat es sich mit dem vermeintlich sicheren Investment erledigt.

. Aber für den Moment könnte man die Aktie der Deutschen Börse zumindest relativ zum Aktienmarkt insgesamt als einen solchen „safe haven“ ansehen, denn mit der am 29. April abends vorgelegten Quartalsbilanz war es quasi „amtlich“: Das Unternehmen wurde bislang durch die Virus-Pandemie nicht ausgebremst und erwartet auch nicht, dass es dazu kommen wird.

Die Deutsche Börse AG erzielte im ersten Quartal einen Umsatz, der mit 914,8 Millionen Euro weit über dem des Vorjahresquartals (721 Mio. Euro) lag und damit auch die Erwartungen der Analysten solide übertraf. Basis dessen war natürlich vor allem das äußerst umsatzintensive, hektische Geschäft im Februar und März. Und das äußerte sich auch im Gewinn: Der lag, als EPS (Gewinn pro Aktie) ausgedrückt bei 2,11 Euro pro Aktie, gut über der Expertenprognose von 2,03 Euro und weit über dem EPS des ersten Quartals 2019 von 1,59 Euro. Darüber hinaus hielt das Unternehmen an der bisherigen Planung fest und erwartet weiter einen Anstieg der operativen Nettoerlöse von mindestens fünf Prozent in diesem Jahr. Damit hebt sich die Deutsche Börse vom Gros der börsennotieren Unternehmen ab, die mit Umsatz- und Gewinneinbußen ringen und ihre Prognosen entweder gesenkt oder gestrichen haben.

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Expertenmeinung: Aber ist das automatisch ein Freibrief für weiter steigende Kurse? Es öffnet zumindest das Tor in diese Richtung. Sie sehen in unserem Chart auf Wochenbasis, dass die Aktie bereits den Großteil des vorherigen Kurseinbruchs aufgeholt hat. Man sieht aber auch, dass sich der Kurs im Bereich der blau eingezeichneten 200-Tage-Linie und der Ende 2018 etablierten Aufwärtstrendlinie, die nach ihrem Bruch jetzt als Widerstand fungiert, schwertut. Diese Widerstände durch Schlusskurse über dem Vorwochen-Verlaufshoch (145,90 Euro) zu überwinden, wäre wünschenswert. Dann könnte es in der Tat sein, dass die Aktie das vorherige Rekordhoch ansteuert, weil sie zu den wenigen Aktien gerechnet werden kann, die immun sind gegen das, was den Gesamtmarkt drückt. Aber:

Wenn der Markt insgesamt jetzt nachhaltiger nach unten drehen sollte, wäre es nicht überraschend, wenn sich die Aktie davon nicht komplett abkoppeln würde und erst einmal mit in die Tiefe gezogen wird. Ein Vorteil dürfte aber sein, dass die zu vermutende, ungebrochene Ertragsstärke diese Aktie im Verhältnis zum Gesamtmarkt stabiler bleiben lässt, so dass der Ausbruch nach oben dann ggf. in einem nächsten Anlauf gelingt. Die Experten sind zumindest weiterhin guter Dinge: Kein Analyst hat die Aktie bislang auf „Verkaufen“ gesetzt, das durchschnittliche Kursziel liegt momentan um die 147 Euro und damit über dem aktuellen Kursniveau. Ein „sicherer Hafen“ im Sinne sicherer Kursgewinne ist das Papier zwar dennoch nicht, aber solange genug Marktteilnehmer an die Chancen dieser Aktie glauben, bliebe der Deutschen-Börse noch Luft nach oben!

Deutsche Börse Aktie Chart vom 04.05.2020, Kurs 139,55 Euro, Kürzel DB1 | Online Broker LYNX

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Wenn der Aktienmarkt derart unter Druck steht, verkaufen große Adressen wie z.B. ETFs DAX-Aktien „en bloc“. ETFs bilden den DAX ja genau ab. Was bedeutet: Fließt Kapital zu, muss der ETF die DAX-Aktien ihrer Index-Gewichtung entsprechend kaufen. Fließt Geld ab, weil die Anleger aus dem ETF aussteigen, muss entsprechend en bloc verkauft werden. Damit kommen dann alle im DAX gelisteten Aktien unter Druck; ob sie jetzt von der Virus-Pandemie mehr oder weniger betroffen wären, kann da nicht berücksichtigt werden. Ähnlich sieht es bei den Arbitrage-Aktivitäten aus, bei denen große Investoren bei starken Bewegungen Differenzen zwischen dem DAX Future und dem DAX selbst ausgleichen. So etwas bezeichnet man als den Verkauf in „Körben“. Und in diesen Körben ist dann auch die Aktie der Deutschen Börse AG. Wäre es indes so, dass das Gros der Aktivitäten differenziert ablaufen würde, könnte sich diese Aktie durchaus besser halten, denn:

Natürlich geht die Entwicklung an keinem Unternehmen spurlos vorüber. Aber die äußerst gestiegenen Umsätze am Aktienmarkt sind etwas, wovon das Unternehmen profitiert. Und ob Leerverkäufe in Kürze zeitweise untersagt werden oder nicht, das würde die Deutsche Börse nicht dramatisch unter Druck setzen. Selbst eine Schließung der Parkettbörse wäre keine Maßnahme, die einen derartigen Kurseinbruch fundamental unterfüttern würde, zumal das Xetra-System theoretisch auch dann weiterlaufen könnte, wenn das Parkett der Frankfurter Börse verwaist ist. Aber alleine die Überlegung, dass die Aktie der Deutschen Börse grundsätzlich zu weit gefallen ist, kann in einem solchen Umfeld noch kein Kaufsignal sein.

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Expertenmeinung: Der hier abgebildete Chart auf Wochenbasis weist eine Chance für eine kräftige Gegenbewegung nach oben auf. Aber die ist noch nicht genutzt. Erst, wenn es gelingen würde, die Handelswoche morgen mit Schlusskursen über 105 Euro zu beenden, wäre eine Situation geschaffen, die zum einen die potenzielle Basis für eine starke Gegenbewegung nach oben, zum anderen die Möglichkeit bieten würde, einen charttechnisch fundierten und zugleich relativ engen Stoppkurs zu platzieren. Sie sehen, dass die Aktie der Deutschen Börse am Mittwoch unter das Ende 2018 ausgebildete Tief bei 102,45 Euro gerutscht ist, vor allem aber unter die im Chart schwarz markierte 200-Wochen bzw. 1.000-Tage-Linie. Beides sind wichtige Supportmarken. Geht der Abstieg weiter, wäre das nächste Kursziel die markante, bis ins Jahr 2015 zurückreichende Unterstützungslinie bei 87 Euro.

Aber angenommen, die Aktie würde die Woche über den gerade unterbotenen Unterstützungen beenden, was bei einem Schlusskurs über 105 Euro der Fall wäre, wäre alleine die Verteidigung solcher wichtigen Supportmarken auf Wochenbasis ein Weckruf. Und man hätte damit wichtige Chartmarken unter dem Kurs und so die Basis, einen knapp darunter liegenden Stoppkurs zu platzieren, der das Risiko eingrenzen würde. Aber es braucht Nerven, eine solche Chance zu nutzen. Nicht die Nerven, um einfach mal auf Verdacht jetzt schon einzusteigen. Das wäre ein reines Glücksspiel, davon muss man dringend abraten. Nein, die Nerven brauchen die Investoren, um die Geduld aufzubringen abzuwarten, ob sich eine solche Chance mit Wochen-Schlusskursen über 105 Euro wirklich eröffnet oder nicht!

Deutsche Börse Chart vom 18.03.2020, Kurs 99,08 Euro, Kürzel DB1 | Online Broker LYNX

 

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Kaum eine andere Aktie im DAX zeigt sich seit Monaten derart robust und nachhaltig bullisch, wie die Deutsche Börse Aktie. Der Aufwärtstrend des Wertpapiers wurde zu Beginn des Jahres gestartet werden und seither ist die Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs ungebrochen. Ein Ende der Aufwärtsbewegung scheint nach wie vor nicht in Sicht zu sein. Auch das Kursplus von rund 25 Prozent in diesem Zeitraum kann sich wahrlich sehen lassen. Im längerfristigen Chartbild überzeugt die Aktie schon seit Anfang 2017. Besonders imposant ist die Tatsache, dass sich die Aktie fast immun gegenüber Korrekturen an den globalen Finanzmärkten zeigt. Während andere Titel teils scharfe Abschläge erleiden müssen, vermittelt der Kursverlauf der Deutsche Börse Aktie Stabilität.

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Expertenmeinung: Aktuell könnte die Aktie sich auf das Kursziel 150 Euro bis Ende des Jahres zubewegen. Erst dann tauchen für den längerfristigen Aufwärtstrend in diesem Bereich erste Widerstände auf. Einziges Problem hierbei sind Einstiege auf aktuellem Niveau. Die Kurse haben sich recht weit vom 50-Tage-Durchschnitt entfernt und bislang gab es immer wieder Zwischenkorrekturen hin zu diesem Indikator. Leicht möglich also, dass sich in den kommenden Wochen eine bessere Einstiegsgelegenheit nahe der Marke von 135 EUR bieten könnte. Dir bleiben vorerst bullisch auf die Aktie.

Aussicht: BULLISCH

Deutsche Börse Aktie Chart vom 30.09.2019 Kurs: 143.40 Kürzel: DB1 | Online Broker LYNX

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