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Zalando Aktie Prognose Zalando: Viel erwartet, wenig bekommen

News: Aktuelle Analyse der Zalando Aktie

In diesem Artikel
Zalando
ISIN: DE000ZAL1111
|
Ticker: ZAL --- %
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Börse: --

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Zalando Aktie

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Hören Sie sich die Audioversion dieses Artikels an (KI-generiert).

Eine beeindruckende, Mitte Mai begonnene Kaufwelle endete bei der Zalando-Aktie am Dienstag äußerst abrupt. Auslöser: Eine Quartalsbilanz, die enttäuschte. Doch der Kurs konnte sich recht deutlich vom Tagestief lösen – ein Hoffnungsschimmer, auf den man setzen könnte?

Als ich Zalando letztmalig am 21. Juli an dieser Stelle thematisiert hatte, lautete eine Kernaussage der Analyse: „Man wettet darauf, dass das Wachstum bei Zalando so zügig und konstant weitergeht, dass dieser laufende Kursanstieg sein solides Fundament nachgereicht bekommt. Und ja, das ist grundsätzlich riskant.“ Jetzt, nach den Quartalsergebnissen, muss man hinzufügen: Und ja, das ging schief.

Denn das starke und idealerweise an Fahrt gewinnende Wachstum konnte der Online-Händler mit seinem Zahlenwerk nicht liefern. Zalando meldete zwar ein beeindruckend wirkendes Umsatzplus von 20,8 Prozent auf 3,42 Milliarden Euro. Aber zum einen fiel der Anstieg so hoch aus, weil der kleinere Konkurrent About You im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch nicht in der Bilanz dabei war. Zum anderen hatte die durchschnittliche Analystenerwartung für den Umsatz mit 3,47 Milliarden Euro höher gelegen, wenn auch nur leicht.

Schwerer wog, dass der Gewinn den Erwartungen nicht standhielt. Die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) sank, sie fiel von 6,5 Prozent im ersten Halbjahr 2025 auf jetzt 6,0 Prozent. Dadurch legte das um Sonderfaktoren bereinigte EBIT deutlich weniger stark zu als der Umsatz, hier kam man nur auf ein Plus von 10,4 Prozent.

Entsprechend unerfreulich war die Anpassung der bisherigen 2026er-Prognose des Unternehmens. Hinsichtlich des avisierten Umsatzanstiegs von 12 bis 17 Prozent sieht man sich jetzt nur noch in der unteren Hälfte dieser Spanne. Und die Prognose für das EBIT wurde nicht angehoben, sondern nur auf der Unter- und Oberseite eingegrenzt: Nach zuvor 660 bis 740 Millionen Euro plant Zalando jetzt mit 680 bis 720 Millionen Euro.

Das alles wäre kein Beinbruch geworden, wenn man am Markt im Vorfeld eher skeptisch und vorsichtig agiert hätte. Doch das Gegenteil war der Fall, wie wir im Chart sehen.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Zalando Aktie finden Sie hier.

Zalando Aktie: Chart vom 04.08.2026, Kurs 25,22 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Zalando Aktie: Chart vom 04.08.2026, Kurs 25,22 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS

Expertenmeinung: Kurz nach der Reaktion auf die Zahlen eines wenig inspirierenden ersten Quartals markierte die Aktie am 12. Mai bei 18,61 Euro ihr Jahresverlaufstief. Seither ging es wie an der Schnur gezogen immer höher, obwohl man a) keine neuen Daten von Zalando auf den Tisch bekam – die kamen ja erst gestern – und obwohl b) das Konsumumfeld in der für Zalando entscheidenden DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) bekanntermaßen wacklig war. Trotzdem lief die Aktie in der Spitze um gut 63 Prozent nach oben – bis diese Hausse gestern von der Realität eingeholt wurde.

Zwar hielt die 200-Tage-Linie dem kräftigen Abverkauf stand, der die Aktie am Tagestief um 18 Prozent gedrückt hatte. Und dass am Tief, nahe der bei aktuell 23,50 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie, Käufer anfingen, die Hand aufzuhalten, zeigt, dass das bullische Lager zwar kalt erwischt wurde, aber noch genug Akteure unterwegs sind, die nicht aufgeben wollen. Doch das sollte man nicht bereits als bullisches Signal interpretieren.

Zwar wäre die Aktie aus charttechnischer Sicht erst bärisch, wenn diese 200-Tage-Linie fallen würde. Und auch dann wäre Vorsicht auf der Short-Seite geboten, weil die Bewertung auf dem dann deutlich gedrückten Niveau keineswegs so hoch wäre, dass sie weitere Kursverluste unterstützen würde. Aber um über den Kauf nachzudenken, müsste man eine taugliche Bodenbildung sehen, die in eine Aufwärtswende übergeht. Vorher ist die Aktie weiter gefährdet. Denn die Enttäuschung darüber, dass man hier zumindest in Bezug auf dieses berichtete zweite Quartal auf Sand gebaut hat, könnte dazu führen, dass sich, wer sich hier in Sachen Einstieg zu weit aus dem Fenster lehnt, allein auf weiter Flur wiederfindet.

Quellenangaben:
Ergebnis des 2. Quartals 2026, 04.08.2026: https://corporate.zalando.com/de/finanzen/zalando-ergebnis-q2-2026
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/ZAL.DE/analyst-insights/

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 04.08.2026 um 22:13 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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Vorherige Analysen der Zalando Aktie

21.07.2026
08:08 Uhr

Zalando: Die Aktie läuft und läuft … wie riskant ist das? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 20.07.2026 um 21:44 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Aktie des Online-Modehändlers Zalando gehörte vor zwei Monaten noch zu den Aktien mit der bis dahin schwächsten Jahresperformance im DAX. Jetzt steht sie in Bezug auf die kurzfristige Aufwärtsdynamik an der Spitze. Damit rückt die kurzfristige Kursentwicklung in den Fokus.

Um es vorwegzunehmen: Es ist eine Wette auf die Zukunft. Man setzt darauf, dass der Umsatz kontinuierlich weiter zulegt und die Gewinnmarge sukzessive steigt. Wobei man da die Rückendeckung der Analysten hätte: Von den aktuell 23 die Aktie einstufenden Experten sind 18 bullisch, die restlichen fünf werten mit „Halten“. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 35,36 Euro, das höchste sogar bei sagenhaften 53 Euro. Aber auch Analysten können schiefliegen. Immerhin hatten die meisten den dramatischen Druck auf den Unternehmensgewinn, der 2022 einsetzte, nicht vorhergesehen und waren dem Abstieg der Aktie mit ihren Kurszielen hinterhergelaufen.

Trotzdem wirkt die Sache gut unterfüttert, wenn man sich das Hier und Jetzt ansieht, zumindest auf Basis dessen, was man in Sachen Bilanzdaten bislang weiß. Die Übernahme des kleineren Konkurrenten AboutYou scheint sich positiv auszuwirken, die Margen legen langsam, aber recht kontinuierlich zu und für das Gesamtjahr 2026 war man nach dem ersten Quartal guter Dinge. Allerdings sollte man eines nicht übersehen:

Expertenmeinung: Nachdem die insgesamt erfreulichen Zahlen zum ersten Quartal am 6. Mai auf den Tisch kamen, drehte die Aktie nach zunächst positivem Start ins Minus. Im weiteren Verlauf wurde das bisherige Jahrestief aus dem März getestet. Das hielt, danach wurde dann sogar ein Doppeltief vollendet, das dem aktuellen Kursanstieg charttechnisch Rückhalt bietet. Aber neue Fakten über diejenigen hinaus, von denen man im Mai noch keineswegs begeistert zu sein schien, gibt es bislang nicht, was bedeutet:

Zalando Aktie: Chart vom 20.07.2026, Kurs 28,35 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Zalando Aktie: Chart vom 20.07.2026, Kurs 28,35 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS

Man wettet darauf, dass das Wachstum bei Zalando so zügig und konstant weitergeht, dass dieser laufende Kursanstieg sein solides Fundament nachgereicht bekommt. Und ja, das ist grundsätzlich riskant.

Das Ergebnis des zweiten Quartals bzw. des ersten Halbjahres wird am 4. August erwartet, also in zwei Wochen. Wobei es möglich ist, dass das Unternehmen vorab Zahlen vorlegt; sicher sein kann man sich dessen aber nie. Diese Ergebnisse und der Ausblick müssen diese Kursrallye rechtfertigen, ansonsten könnten viele, nicht zuletzt aufgrund der starken, kurzfristig aufgelaufenen Gewinne, umgehend die Reißleine ziehen.

Dass die Analysten für Zalando in den kommenden Jahren sukzessiv steigende Gewinne pro Aktie sehen, für 2029 eine Verdopplung des für 2026 geschätzten Gewinns pro Aktie prognostizieren und die Bewertung dann mit einem Kurs-/Gewinn-Verhältnis von knapp zehn nahezu spottbillig wäre, mag manche bullisch ausgerichtete Marktteilnehmer zwar in ihrer Sichtweise bestätigen. Doch Zalando operiert im Konsumsektor. Das ist ein hochvolatiles Geschäft, in dem man die Entwicklung bestenfalls einige Monate vorhersehen kann, aber nicht auf Jahre hinaus. Daher sollte man hier auf der Hut sein. Die anstehenden Bilanzzahlen können die laufende Rallye bestätigen, müssen es aber nicht.

Hinzu kommt, dass die Aktie aktuell markttechnisch überkauft ist und die Widerstandszone 27,38 zu 28,35 Euro noch nicht klar überboten hat. Hier sollte man besser nicht ohne konsequente Absicherung nach unten unterwegs sein. Derzeit würde das bullische Chartbild dann vom Tisch gewischt, wenn der Kurs die Nackenlinie des Doppeltiefs sowie die nachgelagerte 200-Tage-Linie mit Schlusskursen unter 23,43 Euro brechen würde. Gelingt es, diese aktuell leicht überbotene Zone 27,38 zu 28,35 Euro mit Schlusskursen über 29 Euro klar unter sich zu lassen, wäre es zu überlegen, den Stoppkurs unter diesen dann als Unterstützung dienenden Bereich nachzuziehen.

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/ZAL.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

08.06.2026
08:28 Uhr

Zalando: Relative Stärke zum DAX … wie stabil könnte das sein? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 05.06.2026 um 23:04 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Überflieger aus dem Halbleiter-Sektor kamen am Freitag massiv unter die Räder. Diejenigen Indizes, in denen dieser Sektor weniger stark vertreten ist, hielten sich indes recht gut. Und beim DAX stellte ausgerechnet eine Aktie wie Zalando den Tagessieger. Warum?

Salopp ausgedrückt könnte man einfach sagen: Weil Zalando vom Geschäftsfeld her so weit von den Halbleitern entfernt ist, wie man es nur sein kann. Allerdings ist das gar nicht mal so ganz richtig. Denn das am 6. Mai gemeldete, relativ ordentliche Ergebnis des ersten Quartals fiel nicht zuletzt deswegen passabel aus, weil Zalando laut eigenen Angaben erheblich von neuen KI-Features profitiert. Wiederum allerdings geht es da um den Einsatz von KI und nicht deren Expansion – und es war letzterer Aspekt, der die Chip-Aktien in den Steigflug beförderte. Bei Zalando geht es schlicht um die Verbraucher und deren Ausgabebereitschaft.

Und das könnte man so auslegen, dass man mit der Aktie des Online-Händlers in Bezug auf die wankende KI/Halbleiter-Hausse einen sicheren Hafen anlaufen würde. Aber nur, weil ein Geschäftsfeld wenig mit einem anderen zu tun hat, bei dem es gerade drunter und drüber geht, heißt das nicht automatisch, dass man dort dann vor fallenden Kursen gefeit wäre. Immerhin ging es mit der Zalando-Aktie seit Anfang 2025 bis zuletzt deutlich abwärts, das passierte ja nicht ohne Grund.

Es stellt sich daher die Frage, ob man diese momentane, relative Stärke der Aktie zum DAX wirklich als ausreichenden Beleg dafür sehen kann, dass das Geld hier „erschütterungsfrei“ angelegt wäre. Die Antwort ist, natürlich:

Expertenmeinung: Nein. Aber das gilt für jede Aktie, die man sich genauer anschauen und ggf. kaufen wollte. Relative Stärke als Kaufargument wäre nichts anderes als das Schwimmen mit dem Strom, ohne zu wissen, warum die anderen da schwimmen. Also sollte man weitere Argumente dafür finden, dass diese Aktie jetzt lukrativ wäre, die über den Status eines „Ausweich-Kaufs“ in einem insgesamt instabil wirkenden Gesamtmarkt hinausgehen. Und da würde man auf recht widersprüchliche Aspekte stoßen.

Auf der einen Seite sind die Analysten für Zalando bullisch. Von den 24 aktuellen Einschätzungen lauten 19 auf „Kaufen“ und fünf auf „Halten“. Zugleich liegt das durchschnittliche Kursziel mit aktuell knapp 36 Euro verlockend hoch. Damit nicht genug, ist die Aktie ungewöhnlich günstig bewertet. Ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis von 16 für die durchschnittliche 2026er-Gewinnschätzung der Analysten ist niedrig. Und sollte der Gewinn pro Aktie so dynamisch weitersteigen, wie es die Analysten derzeit erwarten, wäre man in Bezug auf dieses KGV Ende 2028 bei nur noch zehn angekommen.

Zalando Aktie: Chart vom 05.06.2026, Kurs 24,64 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Zalando Aktie: Chart vom 05.06.2026, Kurs 24,64 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS

Hinzu kommt das Chartbild, das sich in den vergangenen Wochen erheblich aufgehellt hat. Vor kaum vier Wochen hatte die Aktie mit 18,61 Euro noch ein neues Jahres-Verlaufstief markiert, jetzt sind mittelfristige Abwärtstrendlinie und 200-Tage-Linie bezwungen, der Weg wäre dadurch aus rein charttechnischer Sicht frei bis zur Widerstandszone 27,38 bis 28,28 Euro, aber:

Zur Vorsicht mahnt, dass das derzeitige Umfeld ein reges Konsumwachstum als Grundlage für deutliches Gewinnwachstum bei Zalando nicht gerade unterstützt. Außerdem sollte man nicht übersehen, dass die Aktie nach Vorlage der aktuellsten Bilanzdaten, konkret der Ergebnisse des ersten Quartals am 6. Mai, negativ reagierte. Das bisherige Jahrestief sah der Kurs nur wenige Tage danach. Aber muss das den Anstieg zwingend „abwürgen“?

Nein, das muss es nicht. Denn zwei Aspekte sind da meist wichtiger: Das, was die Marktteilnehmer hier in Bezug auf die kommende Entwicklung sehen wollen, wiegt immer schwerer als das, was objektiv betrachtet wahrscheinlich wäre. Und ein starker Trend kann Zweifel leicht effektiv in den Hintergrund drängen. Fazit:

Ob Zalando sich als „sicherer Hafen“ in einem wackligen Gesamtmarkt etablieren wird oder nicht, werden die kommenden Tage und Wochen erst weisen müssen. Aber die Aktie hätte genug Pluspunkte auf ihrer Seite, um hierfür eine Chance zu haben.

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/ZAL.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

07.05.2026
08:22 Uhr

Zalando: Das war wohl nichts — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 06.05.2026 um 22:36 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Ein Umsatzplus von 23,8 Prozent, ein Anstieg des um Sonderfaktoren bereinigten EBIT um 38,7 Prozent – das klingt nach dynamischem Wachstum. Aber ein anfänglicher Anstieg wurde abverkauft, Zalando landete gestern mit 1,73 Prozent im Minus. Wo war der Haken?

Die Aktie des Online-Händlers startete am Mittwochmorgen nach Vorlage der Ergebnisse des ersten Quartals mit einem Plus von knapp 5,4 Prozent, rutschte dann aber zeitweise bis zu 5,3 Prozent ins Minus, bevor man sich mit einem Abschlag von 1,73 Prozent ins Handelsende rettete. Stark anfangen, dann stark nachlassen, das ist an sich schon ein Punkt für die Bären.

Aber dass sich das in Reichweite der mittelfristigen Abwärtstrendlinie abspielte und die Aktie im Hoch an der 20-Tage-Linie abgewiesen wurde, macht noch einmal einen Punkt obendrauf. Damit bleibt Zalando in einem intakten Abwärtstrend. Und auch, wenn es gelang, die Aktie vom Tagestief zu lösen und damit die nächstgelegene Unterstützungslinie in Form des Ende März bei 19,59 Euro markierten Zwischentiefs zu halten:

Zalando Aktie: Chart vom 06.05.2026, Kurs 20,44 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Zalando Aktie: Chart vom 06.05.2026, Kurs 20,44 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS

Das bisherige Jahres-Verlaufstief bei 18,79 Euro liegt jetzt wieder näher als diese wichtige Abwärtstrendlinie … über der dann auch noch die im Chart dick schwarz hervorgehobene 200-Tage-Linie warten würde. Damit dürfte es für das bärische Lager erst einmal keinen Grund geben, hier lockerzulassen. Aber was lief da denn schief? Die Zahlen lasen sich doch tadellos.

Expertenmeinung: Auf den ersten Blick schon, auf den zweiten aber weniger. Das Stichwort: „pro forma“. Denn Zalando hatte ja Mitte vergangenen Jahres den kleineren Konkurrenten About You übernommen. Die Zahlen des jetzt berichteten Quartals schlossen About You also mit ein, die Vergleichszahlen aus dem ersten Quartal des Vorjahres aber nicht. Und wenn man diesen Sondereffekt herausrechnet und somit sogenannte „pro forma“-Veränderungen betrachtet, belief sich das Umsatzplus nicht mehr auf 23,8, sondern nur noch auf 3,4 Prozent. Und das machte klar: Wirklich dynamisch geht es dann eben doch nicht voran, zumal die Kosten für die Integration von About You dazu führten, dass netto ein Verlust von 87,6 Millionen Euro auflief.

Zwar sind diese Integrationskosten endlich, werden also bald als Klotz am Bein aus der Bilanz verschwinden. Der Schubeffekt beim Umsatz durch diese Integration aber auch. Zwar ist es grundsätzlich trotzdem eine gute Leistung, in einem problematischen Konsumumfeld wie derzeit überhaupt zu wachsen, wofür Zalando auch die positiven Effekte einer integrierten KI hervorhebt. Aber es war eben zu wenig, um die Trader davon zu überzeugen, dass nach dieser Bilanz ab sofort Long die richtige Seite wäre.

Zwar ist die Bewertung der Aktie auf Basis der durchschnittlichen 2026er-Gewinnschätzung der Analysten mit einem Kurs-/Gewinn-Verhältnis von 14 niedrig. Zugleich sind die Analysten hier optimistisch, 19 von 24 die Aktie regelmäßig beobachtenden Experten stufen sie als kaufenswert ein. Aber das sind ja sie nicht erst seit gestern … eine Aufwärtswende brachte das trotzdem nicht hervor. Solange die Marktteilnehmer hier keine echte Dynamik zu sehen bekommen, wird sich die Aktie mit einem Befreiungsschlag über Abwärtstrendlinie und 200-Tage-Linie schwertun. 

Quellenangaben: Ergebnis des 1. Quartals, 06.05.2026: https://corporate.zalando.com/de/finanzen/zalando-ergebnis-q1-2026
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/ZAL.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

17.04.2026
08:16 Uhr

Zalando vor wichtiger Hürde – gelingt ein Befreiungsschlag? — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bärisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 17.04.2026 um 7:48 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Ein Blick auf den Chart der vergangenen Monate zeigt ein klares Bild. Die Verkäufer bestimmten über weite Strecken das Geschehen und sorgten für eine Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs. Die Zalando-Aktie bewegte sich konstant in einer intakten Abwärtsstruktur.

In den vergangenen Wochen konnte sich das Bild jedoch leicht verbessern. Ein höheres Tief wurde ausgebildet und signalisiert erste Stabilisierungstendenzen. Damit zeigen sich die Bullen erstmals wieder etwas aktiver. Dennoch fehlt bislang das entscheidende Signal in Form eines höheren Hochs, um den Trend in eine neutrale Phase zu überführen. Zusätzlich wirkt die 200-Tage-Linie als klarer Widerstand und begrenzt aktuell die Aufwärtsdynamik.

Expertenmeinung: Die aktuelle Situation bleibt spannend. Die Ausbildung eines höheren Tiefs liefert eine erste Grundlage für eine mögliche Trendwende. Entscheidend wird nun sein, ob es gelingt, die 200-Tage-Linie und das Pivot-Hoch von Mitte März zu überwinden und damit die bärische Trendphase hinter sich zu lassen.

Solange dieser Schritt ausbleibt, bleibt der Druck auf der Oberseite bestehen und Rücksetzer bleiben ein realistisches Szenario. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte hingegen neue Käufer anziehen und die Dynamik weiter verbessern.

Aussicht: Neutral

Zalando Aktie: Chart vom 16.04.2026, Kurs: 23.30 EUR Kürzel: ZAL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Zalando Aktie: Chart vom 16.04.2026, Kurs: 23.30 EUR Kürzel: ZAL | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

13.03.2026
08:27 Uhr

Zalando: Reicht das für die Wende? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 12.03.2026 um 20:47 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Das Konsumumfeld ist weiter schwierig. Dementsprechend hatten viele Anleger in Bezug auf Zalandos 2025er-Bilanz und den Ausblick auf das laufende Jahr wohl nicht allzu viel erwartet. Die bekamen indes eine positive Überraschung serviert. Aber reicht das für die Wende? Test

Nachdem der Umsatz des Online-Händlers vier lange Jahre auf der Stelle trat, legte er 2025 endlich wieder nennenswert zu. Zwar „nur“ um 16,8 Prozent, zugleich spielte da die Übernahme des kleineren Konkurrenten „About You“ mit hinein. Aber wenn man bedenkt, wie problematisch das Konsumumfeld in Mitteleuropa derzeit ist, war das keineswegs schlecht, zumal man damit zumindest ein wenig über der durchschnittlichen Analystenprognose lag.

Was den Gewinn anging, sah es noch etwas besser aus. Da stieg der um Sonderfaktoren bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 15,6 Prozent auf 591 Millionen Euro. Die Prognose von 572 Millionen wurde damit recht komfortabel übertroffen.

Ein Aspekt dürfte die Marktteilnehmer dabei besonders beeindruckt haben: Zalando verwies als Basis für das erfolgreiche Jahr auf den effektiven Einsatz von KI in verschiedenen Bereichen, vom Marketing über die Content-Programmierung bis zur Logistik. Hier bringt KI also nicht nur theoretisch irgendwann Vorteile, sie sind bereits da und in der Bilanz erkennbar.

Entsprechend optimistisch zeigte sich Zalando für das laufende Jahr: Der Umsatz soll im Bereich von 12 bis 17 Prozent zulegen, das EBIT in der Spanne von 660 bis 740 Millionen Euro landen, was einer Steigerung zwischen 12 und 25 Prozent entsprechen würde.

Expertenmeinung: Das klingt solide. Aber es sind andererseits auch nicht gerade gewaltige Wachstumsraten, mit denen das Unternehmen da plant. Wäre das sich dadurch für die Aktie ergebene Potenzial nicht mit dem angesichts des schwächelnden Gesamtmarkts am Donnerstag durchaus beeindruckenden Kursanstieg von 9,5 Prozent schon ausgeschöpft?

Die Antwort: Das kommt darauf an. Konkret darauf, ob genug Anleger bereit sind, Zalandos Optimismus trotz der derzeitigen geopolitischen Lage, die sich über die so deutlich gestiegenen Energiepreise natürlich auf Kaufbereitschaft und Kaufvermögen der Kunden auswirkt, zu teilen. Denn sollten sich Benzin- und Dieselpreise über zwei Euro festsetzen, dürfte die jetzige Planung des Unternehmens wohl ziemlich bald wackeln. Kommt die Sache im Gegenteil zu einem baldigen Ende, könnte Zalando nicht zuletzt mit dem schon effektiven Einsatz von KI die Vorteile auf seiner Seite haben.

Wäre Letzteres der Fall, könnte die Aktie grundsätzlich noch einiges an Boden gutmachen, alleine, weil man hier nach jahrelang überzogenen Erwartungen und der darauffolgenden Eisdusche durch eine deutlich weniger bullische Realität ungewöhnlich misstrauisch war. Was dazu führte, dass Zalando zuletzt mit einem im historischen Vergleich niedrigen Kurs-/Gewinn-Verhältnis unterwegs war. Sollte sich das jetzt erreichte und für 2026 geplante Wachstum verstetigen, wäre mehr drin. Aber dazu müsste erst einmal der Bann des von der 200-Tage-Linie „geführten“ Abwärtstrends gebrochen werden, denn:

Zalando Aktie: Chart vom 12.03.2026, Kurs 22,02 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Zalando Aktie: Chart vom 12.03.2026, Kurs 22,02 Euro, Kürzel: ZAL | Quelle: TWS

Kurssprung hin oder her, vor wenigen Tagen hatte die Zalando-Aktie noch auf dem tiefsten Level seit zwei Jahren notiert. Viel gewonnen ist da also aus mittelfristiger Sicht noch nicht. Zugleich sehen wir im Chart seit Anfang 2025 sukzessiv tiefer liegende Zwischenhochs. Dies in Verbindung mit der letztlich offenen Frage, ob die (von Zalando auch explizit als bei der Planung nicht mit einbezogen genannte) Entwicklung in Nahost den Optimisten die Petersilie verhageln wird oder nicht, sollte dazu anhalten, hier auf charttechnische Kaufsignale zu warten. Ein Schlusskurs über der aktuell bei 24,95 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie wäre dafür die Mindestanforderung.

Quellenangaben: Ergebnis des Geschäftsjahres 2025, 12.03.2026:
https://corporate.zalando.com/de/investor-relations/zalando-jahresergebnis-25

Analysten-Einschätzungen:
https://finance.yahoo.com/quote/ZAL.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

24.02.2026
08:16 Uhr

Zalando: Wäre das Worst-Case-Szenario hier schon eingepreist? — Ronald Gehrt

04.02.2026
08:18 Uhr

Zalando: -12,08 Prozent … Gefahr oder Chance? — Ronald Gehrt

07.11.2025
08:30 Uhr

Zalando: Ob das reicht, um die Bären zu vertreiben? — Ronald Gehrt

15.10.2025
08:29 Uhr

Zalando: Eine zähe Geschichte — Ronald Gehrt

23.04.2025
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