Nach der praktisch weiterhin bestehenden Sperrung der Straße von Hormus, einer 39 km breiten Meerenge im Persischen Golf gibt es weiterhin Befürchtungen, dass es früher oder später zu einem Energieschock kommen könnte. Denn über das Nadelöhr des internationalen Ölhandels verläuft der gesamte Schiffsverkehr von und zu den Ölhäfen Kuwaits, Katars, Bahrains, des Iraks und der Vereinigten Arabischen Emirate, dazu der größte Teil des saudi-arabischen Ölhandels. Insgesamt werden etwa 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls durch die Straße von Hormus transportiert. Die Preisanstiege dürften dem US-Präsidenten Donald Trump nicht gefallen. Zum einen sind in den USA bald Midterm-Wahlen und hohe Benzinpreise ziehen den Unmut der Wählerschaft auf sich. Zum anderen propagierte Trump immer wieder günstige Energie für die US-Wirtschaft. Doch gegen die Kräfte des Marktes kommt auch der mächtigste Regierungschef der Welt nicht an.
Die Ölpreise stiegen Ende April im Hoch bis auf 126,41 USD / Barrel (Brent) und 110,93 USD / WTI. Anschließend korrigierten die Preise wieder stark, nachdem es kurzzeitig nach einer Einigung zwischen dem Iran und den USA aussah. Doch mittlerweile gilt die getroffene Übereinkunft, die große Zugeständnisse an den Iran beinhaltete, auch schon wieder hinfällig. Mal gibt es gegenseitige Angriffe, mal beruhigen sich die Gemüter wieder. Entsprechend volatil zeigt sich auch der Ölpreis, der mal nach oben schießt, um dann wieder zurückzufallen. Aktuell notiert die Nordsee-Sorte Brent bei 87 USD, während ein Barrel WTI ca. 81,50 USD kostet. Der Preisanstieg könnte erst der Anfang einer größeren Aufwärtsbewegung sein, so dass es für Öl-Investments noch nicht zu spät sein könnte. Wir haben eine Liste mit 10 Öl-ETCs und Öl-Aktien-ETFs erstellt. Außerdem beleuchten wir die Besonderheiten und Unterschiede von ETFs und ETCs
Inhalt
Für Anleger gibt es mehrere Möglichkeiten, um von steigenden Preisen des schwarzen Rohstoffs zu profitieren, wie zum Beispiel: Öl-Aktien, Öl-Zertifikate sowie Termingeschäfte wie Öl-Futures oder Optionen auf Öl. Wer sich für Öl-Aktien interessiert, dem empfehlen wir unseren Artikel: Öl-Aktien.
Eine attraktive Möglichkeit, um von mittel- bis langfristig steigenden Ölpreisen zu profitieren, bieten daneben auch Öl-Aktien-ETFs und Öl-ETCs, auf die wir im Folgenden einen Blick werfen möchten.
Was ist ein ETF oder Exchange Traded Fund?
ETFs oder Exchange Traded Funds (Exchange Traded = Englisch: börsengehandelt) sind passiv gemanagte Fonds, die an der Börse gehandelt werden. In aller Regel bilden diese Fonds einen Index oder ein Wirtschaftsgut nach, sodass auf ein teures Fondsmanagement verzichtet werden kann. Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds, die mit Ausgabeabschlag beim Anbieter erworben werden, können ETFs wie Aktien an einer Börse ge- und verkauft werden. ETFs weisen im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds in aller Regel eine sehr viel günstigere Kostenstruktur auf, sodass die Anleger allein aus diesem Grund im Vorteil sind. Ein ETF kann allerdings – anders als ein Fonds – den Markt nicht schlagen, sondern bildet diesen lediglich nach. Wer mehr über ETFs wissen möchte, dem empfehlen wir auf unserer Seite die Rubrik ETF kaufen, in der Sie Wissenswertes über ETFs erfahren.
Welche Öl-ETFs gibt es?
Sie werden wahrscheinlich überrascht sein: Es gibt zwar Öl-Aktien-ETFs, also ETFs, die in Aktien von Ölkonzernen investieren, aber keinen reinen Öl-ETF, bei dem die Anlegergelder als Sondervermögen vor einer Insolvenz des Anbieters geschützt sind. Und zwar deshalb, weil die EU-Richtlinie UCITS bei ETFs zum einen eine gewisse Diversifizierung verlangt und den börsennotierten Fonds beispielsweise das Halten von physischen Rohstoffen untersagt. Um dennoch vergleichbare Anlageprodukte anbieten zu können, haben Fondsanbieter sogenannte ETCs ins Leben gerufen, Exchange Traded Commodities (zu Deutsch: börsennotierte Rohstoffe). Doch obwohl der Name ähnlich klingt und es den Anlegern oft auch so verkauft wird, sind ETFs und ETCs im Prinzip zwei völlig unterschiedliche Paar Stiefel.
Entscheidender Unterschied zu ETFs: Emittentenrisiko bei ETCs
ETCs sind Anlageprodukte, die auf Rohstoffe begeben werden und wie ETFs börsennotiert sind. Allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Es handelt sich bei den Investorengeldern nicht wie bei ETFs um Anteile an einem Sondervermögen, sondern um unbefristete Schuldverschreibungen. Und obwohl der Name Exchange Traded Commodities, zu Deutsch „börsengehandelte Rohstoffe“, vermuten lässt, dass es sich um Direktinvestments in Rohstoffe handelt, ist dies eher irreführend. ETCs ähneln in ihrer rechtlichen Klassifizierung eher Zertifikaten als ETFs und weisen damit im Gegensatz zu richtigen börsennotierten Fonds ein Emittentenrisiko auf. Das bedeutet, dass Anleger im Falle einer Insolvenz des Anbieters zunächst einmal nicht geschützt sind und die vom ETC eingesammelten Gelder ohne bestehende Absicherung in die Insolvenzmasse einfließen. Das kann für Anleger schlimmstenfalls, also zum Beispiel wie im Fall der Lehman-Pleite in der Finanzkrise, zu Totalverlusten führen.
Zusätzliches Kontrahentenrisiko bei Swap-basierten ETCs
Ein weiteres Risiko im Vergleich zu ETFs besteht bei swap-basierten ETCs (to swap = Englisch: tauschen): Hierbei „tauschen“ Versicherungen, Investmentbanken oder große Rohstoffproduzenten die Preisentwicklung eines Basiswerts mit dem ETC-Anbieter. Bei Preisrückgängen gibt es für den Swap-Partner einen finanziellen Ausgleich, der das Vermögen des ETCs schmälert. Auf diese Weise können sich beispielsweise Ölkonzerne das aktuelle Preisniveau für zukünftige Produktionsmengen sichern.
Steigt der Preis des Rohstoffs hingegen, so erhält der ETC-Anbieter die positive Kursentwicklung vom Swap-Partner ausbezahlt und die Anleger erzielen Gewinne. Sind Swap-Partner für die preisliche Nachbildung des ETCs verantwortlich, so besteht neben dem weiterhin vorhandenen Emittentenrisiko allerdings auch noch ein sogenanntes Kontrahentenrisiko. Denn geht der Swap-Partner pleite, so kann es sein, dass die ETC-Anleger zumindest einen Teil ihrer Ansprüche abschreiben müssen. So wie in der Finanzkrise im Jahr 2008, als der damals weltgrößte Versicherungskonzern American International Group (AIG) in eine arge Schieflage geriet. Über 100 von AIG abgesicherte ETCs verloren kurzzeitig stark an Wert und wurden vom Handel ausgesetzt. Die Investments der verbliebenen Anleger konnten schließlich nur durch ein Rettungspaket und Garantien der US-Regierung in Höhe von 85 Mrd. USD „in letzter Minute“ gerettet werden. Dennoch sind Swaps weiterhin die am weitesten verbreitete Nachbildungsmethode für ETCs.
Preisnachbildung mit Futures
Einige Öl-ETCs bilden die Preisentwicklung des Rohstoffs auch mit Termingeschäften, d. h. über Futures, ab. Das hat einige Vorteile. Die börsennotierten Kontrakte sind bezüglich Menge und Qualität standardisiert, haben eine feste Laufzeit und es findet ein täglicher Barausgleich (Daily Settlement) der Preisbewegungen statt. Die Transaktionskosten sind vergleichsweise gering, wobei Lager- und Finanzierungskosten in die Preise mit einfließen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Schwankungen im Anlagevolumen durch Neuinvestments oder Kapitalabzug der Anleger flexibel durch den Erwerb oder Verkauf einer entsprechenden Anzahl von Kontrakten täglich ausgeglichen werden können. Zwar ähneln Futures Swap-Vereinbarungen, allerdings wird das theoretische Kontrahentenrisiko hier durch ein Clearinghaus ausgeschlossen. Mehr zu Futures finden Sie in unserem Artikel: Der Einstieg in den Futures-Handel und was Sie dabei beachten sollten.
Demgegenüber stehen aber auch Nachteile: Es könnten zu Rollverlusten kommen, die dann entstehen, wenn der neue Kontrakt beim Wechsel eines auslaufenden Kontrakts deutlich mehr kostet, also ein sogenanntes Contango aufweist. Das bekam der United States Oil Fund (Symbol: USO) als weltgrößter Ölfonds im April 2020 in einer Extremform zu spüren, denn damals fielen die Notierungen eines auslaufenden Öl-Futures bis in den negativen Bereich. Neben dem Risiko durch den notwendigen regelmäßigen Kontraktwechsel gibt es beim USO des Öfteren auch Börsenpreise, die erheblich, d. h. teils prozentual zweistellig, vom Nettoinventarwert des Ölfonds abweichen.
Viele Emittenten bieten eigene Absicherungsmodelle gegen Ausfallrisiken
Um Emittenten- und ggf. Kontrahentenrisiken für die Anleger auszuschließen und damit ein größeres Publikum anzusprechen, sichern etliche ETC-Anbieter ihre Produkte zusätzlich ab. Einige Emittenten besichern ETCs beispielsweise physisch, indem die zugrundeliegenden Rohstoffe wie z. B. Edelmetalle gekauft und treuhänderisch für die Anleger in Tresoren gelagert werden. Bei Öl-ETCs ist eine physische Lagerung allerdings nicht ganz so einfach. Theoretisch könnten zwar Lagerkapazitäten in Form von Öltanks oder Öl-Tankschiffen angemietet werden, aber das wäre für den ETC-Anbieter sehr umständlich, unflexibel und mit sehr hohen laufenden Kosten verbunden, die in keiner Relation zu anderen Absicherungsvarianten stehen würden. Vielmehr dienen oft Bareinlagen bzw. Wertpapiere mit guter Bonität als Sicherheiten, vor allem dann, wenn die Nachbildung mittels Futures oder Swaps stattfindet. Denn dabei liegt stets ein Großteil der Anlegergelder auf dem Konto der Fondsgesellschaft oder einer Treuhandgesellschaft, während nur ein Teil davon als Margin bzw. für die Erfüllung von Swap-Verpflichtungen benötigt wird.
Wichtig: Bei ETCs auf Absicherung im Wertpapierprospekt achten
Bei einer expliziten Absicherung durch den Anbieter (egal ob physisch oder Barmittelabsicherung) ist das Pleiterisiko theoretisch eliminiert. Anleger sollten jedoch bei allen ETCs darauf achten, dass auch in den Statuten des Wertpapierprospekts eine Klausel zur direkten Besicherung bzw. zur Besicherung von Swapgeschäften festgehalten ist. Die als Sicherheit hinterlegten Vermögenswerte dürfen auch im Insolvenzfall ausschließlich zur Absicherung des ETC-Vermögens dienen. So „wasserdicht“, wie sich Banken Kredite mit Vermögenswerten besichern, sollten also auch die Garantien für einen Öl-ETC ausgestaltet sein. Denn sind die Sicherheiten nicht in den Wertpapierunterlagen erwähnt, so ist im Zweifel von einem wertlosen „Marketingversprechen“ auszugehen, das nur gilt, solange der Anbieter solvent ist.
Sind Öl-Aktien-ETFs die bessere Alternative zu Öl-ETCs?
Die Risiken von Öl-ETCs richtig einzuschätzen ist für Privatanleger nicht immer leicht, denn die Produkte unterscheiden sich in der Ausgestaltung teilweise enorm. Eine Alternative für Anleger, die auf steigende Ölpreise setzen möchten, könnten daher Öl-Aktien-ETFs sein, also ETFs, die in Öl-Aktien investieren. Diese bilden Branchenindizes wie z. B. den STOXX Europe 600 Oil & Gas Index oder den MSCI World Energy Sector Index nach und bieten dabei alle Möglichkeiten von ETFs: Dazu zählen der Sondervermögensstatus von Investmentfonds, die vergleichsweise günstigen Kostenstrukturen sowie eine breite Diversifizierung. Aus diesem Grund würden wir Ihnen grundsätzlich empfehlen, für ein mögliches Investment eher auf Öl-Aktien-ETFs zu setzen als auf Öl-ETCs.
Welche Öl-Aktien-ETFs und Öl-ETCs kaufen?
Hier finden Sie eine Liste von 10 Öl-ETCs und Öl-Aktien-ETFs, mit denen Sie im Jahr 2026 und darüber hinaus von einem möglichen weiteren Anstieg des Ölpreises profitieren könnten.
Öl ETF Vergleich: Liste von Öl-Aktien-ETFs und Öl-ETCs
| Öl ETF / Öl ETC | Art | ISIN | Symbol | Währung | Nachbildungsart / Absicherung | Basisinformationsblatt | Risikoindikator |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| BNP Paribas ETC RICI Brent Öl | Öl-ETC | DE000PB6R1B1 | BNQC | EUR | Vollständige Besicherung | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| BNP Paribas ETC RICI WTI Öl | Öl-ETC | DE000PB6R1W7 | BNQD | EUR | Vollständige Besicherung | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| BNP Paribas Open End WTI CRUDE Oil | Öl-ETC | DE000PS7WT17 | BNQB | EUR | Mit Futures nachgebildeter ETC | Mehr Informationen zum Produkt | 6 |
| Invesco STOXX Europe 600 Optimised Oil & Gas UCITS ETF | Öl-Aktien-ETF | IE00B5MTWH09 | SC0V | EUR | physisch mit ergänzenden Swaps | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| iShares MSCI World Energy Sector UCITS ETF | Öl-Aktien-ETF | IE00BJ5JP105 | 5MVW | USD | physisch | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| iShares Oil & Gas Exploration & Production UCITS ETF | Öl-Aktien-ETF | IE00B6R51Z18 | IS0D | USD | physisch | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF | Öl-Aktien-ETF | DE000A0H08M3 | EXH1 | EUR | physisch | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| SPDR MSCI World Energy UCITS ETF | Öl-Aktien-ETF | IE00BYTRR863 | SS42 | USD | physisch | Mehr Informationen zum Produkt | 5 |
| WisdomTree Brent Crude Oil | Öl-ETC | JE00B78CGV99 | OOEA | EUR | vollständig besicherte Swaps | Mehr Informationen zum Produkt | 6 |
| WisdomTree WTI Crude Oil | Öl-ETC | GB00B15KXV33 | OD7F | EUR | vollständig besicherte Swaps | Mehr Informationen zum Produkt | 6 |
Fazit: Naher Osten im Fokus
Wenngleich der Verbrennungsmotor auf dem Rückzug ist und dies langfristig belastend wirkt, spielt Öl für die Weltwirtschaft immer noch eine enorm wichtige Rolle. Und deshalb könnten sich die aktuellen Verwerfungen drastisch auf das globale BIP auswirken. Klar ist bereits, dass der Iran-Konflikt bereits erheblich länger andauert als die von Trump zunächst angestrebten „vier Wochen“. Nachdem die großen Ölmultis ihre Investitionen nach dem Wahlsieg Trumps heruntergefahren hatten, wird nun wieder mehr Geld ausgegeben, um neue Bohrlöcher und Ressourcen zu erschließen. Kein Wunder, denn die Ölproduzenten haben in den letzten Monaten hohe Cashflows erzielt. Doch die Errichtung neuer Produktionsanlagen und Bohrlöcher benötigt Zeit, so dass es durchaus zu Engpässen kommen kann. Neben dem Iran und Wachstumsimpulsen aus China und Indien ist auch die allgemeine Inflationsdynamik ein nicht zu unterschätzender Faktor. So zeigen die Preistrends bei anderen Grundstoffen wie Edel- und Basismetallen weiterhin nach oben. Öl wirkte im Vergleich zur Preisentwicklung anderer Rohstoffe zuletzt noch wie ein Schnäppchen, doch dies änderte sich in den letzten Monaten.
Deshalb könnten Öl-Investments auf dem aktuellen Ölpreisniveau (Brent: 87 USD/Barrel, WTI: 81,50 USD/Barrel; Stand 28.07.2026) weiterhin spekulativ interessant sein, auch wenn die Preise von den Tiefs bereits deutlich angezogen haben. Eine Möglichkeit hierfür sind Öl-ETCs oder Öl-ETFs.
Quellen:
Bloomberg: OPEC+ Makes Shock Million-Barrel Cut in New Inflation Risk (28.07.2026); https://www.bloomberg.com/news/articles/2023-04-02/saudi-arabia-makes-surprise-500-000-barrels-a-day-oil-output-cut
New York Times: Lehman’s ‘Certificates’ Proved Risky in Germany (28.07.2026);https://www.nytimes.com/2008/10/15/business/worldbusiness/15lehman.html
OPEC: Saudi Arabia, Russia, Iraq, UAE, Kuwait, Kazakhstan, Algeria, and Oman reaffirm commitment to market stability on current healthy oil market fundamentals and steady global economic outlook and adjust production (28.07.2026); https://www.opec.org/pr-detail/578-05-october-2025.html
Reuters: AIG posts $1.5 bln collateral for ETF funds (28.07.2026); https://www.reuters.com/article/energy-etf-aig-idUSLL50223920081021
Reuters: Big crude oil fund had $726 million in unrealized losses before April (28.07.2026); https://www.reuters.com/article/us-oil-funds-futures-idUSKCN22B15R
Tagesschau: Was die Drosselung der Ölförderung bedeutet (28.07.2026); https://www.tagesschau.de/wirtschaft/opec-oelpreis-foerdermenge-weiter-gedrosselt-100.html
Reuters: Exclusive: OPEC+ to further speed up oil output hikes, sources say (28.07.2026); https://www.reuters.com/business/energy/opec-further-speed-up-oil-output-hikes-three-sources-say-2025-05-04/
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 28.07.2026 um 14:41 Uhr. Wir beabsichtigen, diesen Artikel mindestens alle 12 Monate zu aktualisieren.