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Aurubis Aktie Prognose Aurubis: Sehen wir gerade den Start eines neuen Hausse-Schubes?

News: Aktuelle Analyse der Aurubis Aktie

In diesem Artikel
Aurubis
ISIN: DE0006766504
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Ticker: NDA -,-- %
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Börse: --

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Aurubis Aktie

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Die Aktie des Kupferproduzenten Aurubis hat im Verlauf der Vorwoche an einer wichtigen charttechnischen Kreuzunterstützung nach oben gedreht. Das könnte die Basis eines neuen Hausse-Schubes werden … aber noch ist die Sache für die Bullen nicht in trockenen Tüchern.

Der Kupferpreis hatte in der vergangenen Woche ein neues Rekordhoch erzielt, was auf eine immense Nachfrage hindeutet. Und das heißt grundsätzlich für Aurubis als Kupfer-Recycler und -Produzent nicht nur steigende Umsätze, sondern auch steigende Gewinnmargen. Dass die Aktie die vergangene Handelswoche mit einem kräftigen Zugewinn beendete, wirkt also nur folgerichtig. Aber es geht letzten Endes nicht um den Augenblick, wenn es um die Frage geht, ob sich eine Aufwärtsbewegung etablieren kann oder nicht.

Die charttechnische Basis wäre jetzt da, keine Frage. Wir sehen im Chart, dass der Kurs vergangene Woche genau da dynamisch nach oben gedreht hatte, wo es aus Sicht der Trader um die Wurst ging: knapp über der Kreuzunterstützung aus dem bisherigen Tief der im Juni begonnenen Korrektur bei 163,20 und der 200-Tage-Linie bei aktuell 163,70 Euro. Damit ist das bärische Lager erst einmal aus dem Rennen. Aber ob diese Käufe zum Grundstein eines neuen, größeren Hausse-Schubes werden, der die Aktie an und, aus Sicht der Bullen, idealerweise über das bisherige Rekordhoch bei 225,20 Euro trägt, ist noch offen.

Aurubis Aktie: Chart vom 21.08.2026, Kurs 179,00 Euro, Kürzel: NDA | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Aurubis Aktie: Chart vom 21.08.2026, Kurs 179,00 Euro, Kürzel: NDA | Quelle: TWS

Denn dazu müsste der Aurubis-Kurs das letzte Zwischenhoch bei 193,70 Euro überwinden und aus diesem Aufwärtsschwenk ein vollendetes Doppeltief machen. Was möglich wäre, aber noch keineswegs sicher ist. Denn ein haussierender Kupferpreis ist ein Zugpferd, das ziemlich ungezähmt daherkommt.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Aurubis Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Unternehmen, die im Rohstoffsektor agieren, sind extremen Schwankungen in Bezug auf Nachfrage, Angebot, Preisentwicklung und Herstellungskosten unterworfen. Dass der Kupferpreis aktuell Rekorde markiert, ist für den Moment ein Vorteil. Aber wer könnte abschätzen, ob Kupfer in einem halben Jahr zehn, zwanzig Prozent höher notiert … oder deutlich eingebrochen ist? Wer bei Aurubis auf Hausse oder Baisse setzt, hat zwar eine Meinung dazu … aber niemand weiß, ob man damit richtig liegt. Was sich auch bei den Einschätzungen der Analysten zeigt:

Denn die Einschätzungen der Experten haben den Charme eines rotierenden Wegweisers: Zwei Analysten stufen mit „Kaufen“ ein, vier mit „Halten“, zwei mit „Verkaufen“. Die Kursziel-Spanne liegt zwischen 113 und 211 Euro. Damit kommt man, wollte man aufgrund dieser Daten entscheiden, ob man einsteigt, neutral bleibt oder womöglich einen Short-Trade erwägt, nicht weiter.

Das Grübeln über die kommende Tendenz des Kupfers hilft also eher nicht weiter, der Blick zu den Analysten ebenso wenig. Was bleibt, ist, wie immer, wenn man ansonsten keine taugliche Wegweisung vorfindet, die Charttechnik.

Wie oben geschrieben, würde die aktuell geschaffene Basis für eine Aufwärtswende erst zu einer tatsächlichen Trendwende, wenn der Kurs über dem vorherigen Zwischenhoch bei 193,70 Euro schließt. Dem vorzugreifen, wäre nicht weniger verwegen, als sich auf die Gegenseite zu stellen und damit die riskante Wette einzugehen, dass dieser Aufwärtsschwenk scheitert und die Kreuzunterstützung 162,30/163,90 Euro doch noch fällt. Wenn es tatsächlich dazu käme, wäre das ein klar bärisches Signal … aber bis dahin kommt auch diese Variante der kommenden Tendenz über ein „vielleicht“ nicht hinaus. Daher: Bis hier charttechnische Fakten vorliegen, wäre man in der Beobachterrolle zweifellos am besten aufgehoben.

Quellenangaben:
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/NDA.DE/analyst-insights/

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.08.2026 um 21:46 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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Vorherige Analysen der Aurubis Aktie

22.01.2026
08:20 Uhr

Aurubis: Vorsicht, heiß! — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.01.2026 um 23:16 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Nach Corona notierte der Kupferpreis um die 11.000 US-Dollar pro Tonne, 2024 wurde dieses Level erneut kurz erreicht. Jetzt jedoch notiert Kupfer über 13.000 US-Dollar … und Aurubis ist ein Kupferproduzent. Kein Wunder, dass die Aktie haussiert. Aber diese Hausse läuft heiß.

Die im MDAX notierte Aurubis ist ein großer Kupfer-Produzent und Kupfer-Recycler. Wenn Kupfer im Kurs stark zulegt, darf man von einer erhöhten Nachfrage ausgehen, was wiederum für Aurubis bedeuten würde, dass mit steigenden Umsätzen und steigenden Gewinnmargen zugleich zu rechnen sein könnte – für den Gewinn pro Aktie wäre das ein doppelter Hebel.

Der Kursanstieg spiegelt diese Erwartung der Marktteilnehmer wider. Soweit passt das natürlich. Die Frage ist aber, ob das Ausmaß der Hausse das höhere Gewinnpotenzial womöglich noch gar nicht voll eingepreist hat oder, im Gegenteil, da bereits deutlich überzogen wurde. Wie lässt sich das prüfen?

Expertenmeinung: Solange Aurubis noch keine aktuellen Zahlen und vor allem keine aktualisierte Prognose für das am 1. Oktober begonnene Geschäftsjahr 2025/2026 vorlegt: gar nicht. Die Ergebnisse des ersten Quartals sollen am 5. Februar kommen, allzu lange wird man auf neue Fakten also nicht warten müssen. Aber bei einer Aktie, die wie Aurubis derart massiv zugelegt hat und zuletzt eine Fahnenstange ausgebildet hat (einen in seiner Intensität zunehmenden Kursanstieg), müsste man einkalkulieren, dass die Anleger bis dahin nicht einfach die Füße stillhalten, zumal:

Aurubis Aktie: Chart vom 21.01.2026, Kurs 152,50 Euro, Kürzel: NDA | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Aurubis Aktie: Chart vom 21.01.2026, Kurs 152,50 Euro, Kürzel: NDA | Quelle: TWS

Egal, was Aurubis dann für das abgelaufene Quartal berichtet und für den Rest des Geschäftsjahres anpeilt: Es ist der Kupferpreis selbst, der da den Taktstock schwingt. Und der bewegt sich äußerst hektisch. Kupfer hat zuletzt derart massiv zugelegt, dass scharfe Korrekturen jederzeit auftauchen könnten … und die würden auch die Aurubis-Aktie als eine Art Spiegel des Metalls in Aktienform mitreißen.

Vom letzten Kurs des Jahres 2025 bis zum gestern markierten, bisherigen Verlaufsrekord ist der Kurs bereits um 23,5 Prozent gestiegen. Zugleich ist er markttechnisch überkauft. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten bei 125 Euro ist weit überboten. Darüber hinaus hat die „Fahnenstange“ dazu geführt, dass selbst die 20-Tage-Linie als nächstliegender, potenzieller Support fast 20 Prozent unter dem gestrigen Hoch verläuft, so dass eine enge Absicherung auf charttechnischer Grundlage zum Problem wird.

Hier jetzt auch mal an Gewinnmitnahmen zu denken, um die Kapitalexposition zu verringern, wäre daher in dieser Konstellation allemal eine Überlegung wert.

Quellenangaben: Analysten-Kursziele: https://finance.yahoo.com/quote/NDA.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

07.01.2026
08:27 Uhr

Aurubis: Vorsicht Fahnenstange! — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 06.01.2026 um 19:07 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der Kupferpreis haussiert und hat neue Rekorde erreicht. Was bzgl. des Inflationsrisikos unerfreulich ist, scheint für Aurubis ideal: Als Kupferproduzent und Kupferrecycler kann man auf anziehende Gewinnmargen hoffen. Aber wer das jetzt realisiert, wäre spät dran. Zu spät?

Würde man sich alleine auf die Einschätzungen der Analysten verlassen, müsste man sagen: „take your money & run“. Denn von den sieben die Aktie regelmäßig beobachtenden Analysten rät nur ein einziger derzeit zum Einstieg. Und das durchschnittliche Kursziel ist mit knapp 104 Euro weit überboten, was auch für das momentan höchste Kursziel gilt, das bei 120 Euro liegt.

Nur sind Aktien von Unternehmen, die mit hochvolatilen Rohstoffen zu tun haben, für Analysten ein undankbarer Job. Denn ob eine solche Aktie noch Luft nach oben hat oder nicht, hängt dann sehr eng mit der Kursentwicklung des entscheidenden Rohstoffs zusammen. Was bei Aurubis der Kupferpreis ist … und der ist gerade stark am steigen.

Kupfer hat die Höchstkurse der vergangenen Jahre schnell und deutlich überboten, der Kurs rangiert derzeit um bzw. knapp über 13.000 US-Dollar pro Tonne. Damit konnte jemand, der Aurubis zuletzt nach deren Ergebnissen des dritten Quartals neu einordnete, nicht rechnen. Die hohen Kupferpreise sind Spiegelbild eines akuten und derzeit vom bullischen Lager als nachhaltig angesehenen Nachfrage-Überhangs bei diesem Industriemetall. Und je knapper das Angebot, desto höher können auch die Gewinnmargen derer werden, die Produkte aus Kupfer herstellen bzw. Kupfer recyceln … von Unternehmen wie Aurubis also. Aber heißt das für die Aktie dann automatisch „the sky is the limit?“

Aurubis Aktie: Chart vom 06.01.2026, Kurs 132,70 Euro, Kürzel: NDA | Online Broker LYNX
Aurubis Aktie: Chart vom 06.01.2026, Kurs 132,70 Euro, Kürzel: NDA | Quelle: TWS

Expertenmeinung: Das heißt es nicht. Es ist zwar grundsätzlich folgerichtig, dass Aurubis zusammen mit dem Kupferpreis ein neues Rekordhoch ausgebildet hat. Aber es geht ja in Bezug auf die Frage, ob man jetzt bestehende Positionen mit sattem Gewinn verkaufen oder im Gegenteil noch neu einsteigen oder zukaufen sollte, nicht darum, was war. Es geht darum, was in den kommenden Wochen und Monaten kommt. Und da ist nur eines sicher:

Dass absolut nichts sicher ist. Der Kupferpreis scheint außer Rand und Band, wie viel Anteil das knappe Angebot und wie viel Anteil wilde Zockerei daran haben, ist nicht eingrenzbar. Kupfer hat eine Fahnenstange ausgebildet, d.h. ähnlich wie zuletzt bei den Edelmetallen nimmt die Geschwindigkeit des Kursanstiegs zu. Das kann aber nicht dauerhaft so weitergehen. Und wenn diese Kaufwelle in sich zusammenfällt, könnte niemand im Vorfeld absehen, wie weit es dann nach unten geht, was in Bezug auf die Aurubis-Aktie zweierlei hieße:

Zum einen könnte man, wollte man jetzt noch einsteigen, mit Glück auch nach dem Bruch der Fahnenstange noch mit einem Plus davonkommen, falls diese Kaufwelle nur lange genug weitergeht. Aber das weiß man eben nie. Und ein Kupferpreis, der zwar kurzzeitig völlig nach oben eskaliert ist, dann aber spürbar zurückfällt, würde den Gewinnmargen eines Kupferunternehmens wie Aurubis nichts bringen, da zählt der mittelfristige Schnitt. Wenn man also jetzt bereits deutlich höhere Nachfrage nebst höherer Gewinnspannen in die Aktie einpreist, würde man nur richtig liegen, wenn Kupfer über einen längeren Zeitraum auf diesem oder sogar einem noch höheren Kursniveau bleiben würde. Und das ist zumindest offen genug, um zu konstatieren:

Auf diesen jetzt mit zunehmendem Tempo dahinsausenden Zug noch aufzuspringen, birgt das erhöhte Risiko einer fatalen Bauchlandung. Ob man im Gegenteil jetzt anfängt, Kasse zu machen oder nur die Stoppkurse deutlich nachzieht, wofür sich momentan der Bereich knapp unter der Supportzone 122,30/123,50 Euro anbieten würde, ist eine Frage der persönlichen Risikobereitschaft. Aber in eine Fahnenstange hinein eine Position auf- oder auszubauen, ist so gut wie nie eine gute Idee … man dürfte vermuten, dass das auch für die Hausse der Aurubis-Aktie gilt.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.