Der DAX und die Weltgeschichte

Große historische Ereignisse und ihr Spiegelbild am deutschen Aktienmarkt

Im Sommer 2018 feierte der Deutsche Aktienindex DAX seinen 30. Geburtstag. Aber mit dem DAX beginnt die Geschichte der deutschen Aktien nicht, im Gegenteil, der DAX gehört zu den eher jüngeren Kursbarometern des Marktes. 1922 wurde der Aktienindex des statistischen Reichsamts eingeführt. In den 60er Jahren waren es der Index der Börsen-Zeitung und der FAZ-Index, die als Orientierung für die Beurteilung des Gesamtmarkts dienten. Dieser Index der Börsen-Zeitung war es, der als Vorlage für den DAX diente. Und entsprechend gibt es den DAX mit konkreten Werten zurückgerechnet bis ins Jahr 1959, als dieser Vorläufer-Index aus der Taufe gehoben wurde, wie unser folgender Chart des historischen DAX auf Monatsbasis zeigt:

Nimmt man diese Zeit hinzu, blicken wir heute auf 60 Jahre mit einem Deutschen Aktienindex zurück, wie wir ihn heute kennen. Zum DAX selbst finden Sie viele interessante Informationen in unserem Beitrag zum 30jährigen Jubiläum: „30 Jahre DAX – wissen Sie wirklich alles über diesen Index?“.

In diesem Beitrag hingegen beschäftigen wir uns mit der Geschichte, mit den großen Ereignissen dieser sechs Jahrzehnte, die Haussen und Baissen auslösten und die aufzeigen, wie eng die Weltgeschichte mit dem Aktienmarkt verbunden ist. Und das wird, auch, wenn es heutzutage oft wirkt, als würden die Anleger die Weltgeschichte ignorieren, nie anders sein. Vieles von damals dient daher als Fingerzeig für morgen. Beginnen wir mit dem gefährlichen Jahr 1962:

Die Kuba-Krise

Bereits seit der Berlin-Blockade 1948 und dem Koreakrieg 1950-53 war der Welt klar: Die Gefahren für die Menschheit endeten mit dem II. Weltkrieg nicht. Es hatte ein kalter Krieg begonnen, im dem die beiden Blöcke USA und UdSSR um Macht und Einfluss rangen. Zwar vor allem auf ideologischer und wirtschaftlicher Ebene. Aber es war jedem bewusst, dass es jederzeit zu einer neuen militärischen Auseinandersetzung kommen könnte. Eine, die diesmal durch die atomare Aufrüstung den gesamten Planeten vernichten könnte. Und 1962 kam es zu einer Situation, in der die Welt ganz nahe an den Abgrund geriet. Heute erinnern wir uns dieser Phase als der „Kuba-Krise“.

Bis zum Spätsommer 1960 erlebten die Aktienmärkte eine äußerst bullische Phase. Doch dann intensivierten sich die Spannungen zwischen den USA und der UdSSR. 1961 scheiterte der Versuch der USA, das junge kommunistische System in Kuba zu stürzen (Invasion in der Schweinebucht). Das führte bereits zu Druck auf die Aktienmärkte. Doch 1962 wurde die Lage noch kritischer, weil die UdSSR begann, auf Kuba Atomraketen zu installieren. Die Welt hielt den Atem an. Der Oktober 1962 brachte Tage voller Furcht, bis Moskau am 28. Oktober 1962 einlenkte und einwilligte, die Atomraketen aus Kuba abzuziehen. Der DAX bzw. sein Vorläufer, der Index der Börsen-Zeitung, hatten sich im Vorfeld zwischen Sommer 1961 und Oktober 1962 im Kurs beinahe halbiert. Das Ende der Kuba-Krise bedeutete den Beginn einer mehrjährigen, sehr positiven Phase der deutschen Aktien.

Die Ölkrise 1973/1974

Ausgelöst durch den sogenannten „Jom Kippur-Krieg“ im Oktober 1973 stiegen die Ölpreise rasant an. Diese Entwicklung intensivierte den Abstieg einer ohnehin schon wankenden deutschen Wirtschaft. Eine markante Rezession war die Folge, der man weder in Deutschland noch im Rest Europas effektiv entgegentreten konnte. Der Aktienmarkt geriet erheblich unter Druck.

Sie sehen im Chart des zurückgerechneten DAX, dass dieser, im ersten Quartal 1973 noch bei 580 Punkten, bis zum Herbst 1974 auf unter 380 Punkte abrutschte, bevor die arabischen Staaten den Ölhahn wieder aufdrehten und damit neben der politischen Wende in den USA (Watergate-Affäre und Rücktritt Nixons) die entscheidende Voraussetzung für die Aufwärtswende lieferten.

Die Super-Hausse nach der „Wende“ 1982

Nach der Ölkrise blieben viele wirtschaftliche Probleme in der Bundesrepublik ungelöst. Die Staatsverschuldung stieg weiter, aber weder wollte die Arbeitslosigkeit nennenswert sinken noch sprang das Wachstum wirklich an. Der deutsche Aktienmarkt dümpelte seitwärts, in den vier Jahren 1979 bis 1982 ging es weder vor noch zurück. Doch im Herbst 1982 wurde der Grundstein zu einer Super-Hausse gelegt, die erst vom Crash 1987 beendet werden sollte. Man nannte sie die „Wende-Hausse“. Der Grund:

Am 1. Oktober wurde der bisherige Bundeskanzler Schmidt auf Betreiben des unzufriedenen Koalitionspartners FDP über ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt, Helmut Kohl zum neuen Kanzler gewählt. Eine vorgezogene, im März 1983 abgehaltene Bundestagswahl brachte die Bestätigung der Wählerschaft für die neue CDU/CSU-FDP-Koalition. Allein die Tatsache, dass diese beiden Parteien, denen man die höhere wirtschaftliche Kompetenz zubilligte, jetzt „am Ruder“ stehen, sorgte für Aufbruchsstimmung, in der deutschen Wirtschaft ebenso wie am Aktienmarkt. Die Skalierung des Charts der historischen DAX Kurse ist hier bewusst logarithmisch berechnet, weil man dadurch die Größenordnung der darauf folgenden Super-Hausse besser abschätzen kann. Ein Boom hatte begonnen, der indes im Jahr 1986 erst einmal in eine Konsolidierung überging … und dann, im Oktober 1987, in einen Crash.

Der „Schwarze Montag“ 1987

Die „Wende-Hausse“ hatte den zurück gerechneten historischen DAX in etwa dreieinhalb Jahren verdreifacht, er lief von 500 auf knapp 1.600 Punkte. Danach begann eine äußerst volatile Phase mit starken, nahezu erratischen Schwankungen, die im Oktober 1987 in den ersten Crash nach dem Krieg mündeten. Zahlreiche Charts und Informationen zu diesem Crash finden Sie in unserem Beitrag: „Das Jahr des Börsencrashs 1987 & 2017: Erstaunliche Parallelen“.

Mehr als die Hälfte dessen, was der deutsche Aktienmarkt seit Herbst 1982 hatte zulegen können, wurde von diesem Crash am 19. Oktober 1987 bzw. den Kursverlusten zuvor und danach „verschluckt“. Ursache dieses Crashs, der alle großen Weltbörsen erfasste, ob in den USA, Asien oder Europa, war dabei keine wirtschaftliche Krise oder ein Krieg, sondern der zu große Leichtsinn der Anleger. Man hatte überzogen, es hatte sich eine Blase gebildet. Und auf einmal platze diese, so vehement, wie man es seit 1929 nicht mehr erlebt hatte. Im Gegensatz zu damals folgte diesem Crash von 1987 aber keine weltweite Depression, wenngleich die Jahre danach schwieriger wurden.

Juli 1988: a star is born – Erstnotiz des DAX

Am 1. Juli 1988 wird der deutsche Aktienindex DAX aus der Taufe gehoben. Als Basis (1.000 Punkte) dienten die Kurse der in ihm enthaltenen 30 Aktien vom Jahresende 1987. So beeindruckend die „Kurs-Karriere“ des DAX auch sein mag: Dass die Basis von 1.000 Punkten auf Silvester 1987 und damit auf einen Zeitpunkt kurz nach dem Crash 1987 gelegt wurde, war durchaus hilfreich, um statistisch zu glänzen. Bis heute ist der DAX der mit Abstand wichtigste Index am deutschen Aktienmarkt.

Merger-Mania, der Fall der Mauer und der erste Golfkrieg

Im Jahr 1989, zwei Jahre nach dem „Schwarzen Montag“ 1987, hatte der DAX die vorherigen Rekordlevels wieder erreicht. Aber dann kamen erneut volatile Zeiten. Es begann mit einem völlig unverhofften Mini-Crash im Oktober 1989. Damals lief eine Welle an Übernahmen, eine sogenannte „Merger-Mania“. Das führte dazu, dass, vor allem in den USA, aber auch in Europa, immer mehr große Unternehmen viel zu hohe Schulden anhäuften.

Als dann am 13. Oktober 1989 bekannt wurde, dass die Übernahme der US-Fluggesellschaft United Airlines geplatzt sei, dachten viele Anleger, dass die Banken jetzt nicht mehr mitspielen und verkauften panisch. Das setzte sich am Montag, den 16. Oktober 1989 in Deutschland fort. Doch der Chart dieser Zeitspanne zeigt, dass der damals noch junge DAX sich schnell erholte. Mit gutem Grund.

Denn im November 1989 fiel die Berliner Mauer. Der erste Schritt zur Wiedervereinigung und zum Fall des Eisernen Vorhangs war vollzogen Es machte sich eine beeindruckende Aufbruchsstimmung breit, die den DAX auf neue Rekordhochs trug, bevor dann der Überfall des Irak auf Kuwait im August 1990 zu einem markanten Abriss der Kurse am Aktienmarkt führte. Auch, wenn der Irak relativ schnell niedergerungen wurde, es folgten schwierige Jahre. Denn die Wiedervereinigung kostete Geld, das Wachstum in Deutschland geriet 1991/1992 massiv unter Druck. Ab 1993 aber besserte sich die Lage spürbar.

Das Platzen der „Dot.Com-Blase“ im Jahr 2000

Die Jahre 1993 bis 1999 waren mehrheitlich sehr gute Börsenjahre, nur unterbrochen von der kurzen, aber heftigen sogenannten Asienkrise im Spätsommer 1998. Je länger die Kurse stiegen, desto mehr Anleger dachten, dass alte Regeln für Kursbewertungen nicht mehr gelten, dass eine neue Zeit mit neuen Regeln begonnen habe: das „Dot.Com-Zeitalter“. Sie lagen falsch, wie der folgende Chart zeigt:

Der DAX und die Weltgeschichte: Historische DAX Kurse während der Dot.Com Blase im März 2000 | LYNX Online Broker

Es traf vor allem die Indizes, in denen vornehmlich Internet- und Technologieaktien notiert waren. Im Vorfeld hatte es ab Ende 1999 eine massive Intensivierung von Börsengängen gegeben. Die Anleger kauften alles, was an die Börse ging, und war es noch so undurchsichtig oder massiv defizitär. Und die Kurse dieser Internet- und Technologieaktien stiegen immer schneller.

Auch der DAX wurde von den massiven Verkäufen erfasst, die unweigerlich folgten und keinen unmittelbaren Auslöser hatten. Man hatte in einem bislang unbekannten Ausmaß überzogen. Auf einmal wollten alle ihre Gewinne mitnehmen und niemand mehr einsteigen – und schon begann eine gewaltige Verkaufslawine.

Diese Verkäufe allein führten bereits dazu, dass auch die Gesamtwirtschaft unter Druck kam. Intensiviert wurde das durch die zunehmende Zahl an Terror-Akten, die ihren traurigen Höhepunkt am 11. September 2001 fanden. Die Welt war in einer Rezession und blieb es bis 2003. Der DAX sah eine drei Jahre währende Baisse. Doch schon im Jahr 2007 waren die vorherigen Rekordhochs um 8.150 Punkte wieder erreicht. Das Problem war, dass diese Rückkehr auf alte Rekordlevels erneut auf dem Rücken einer Blase erfolgte: der Subprime-Blase

2008: Die Subprime-Krise und ihre Folgen

„Jedem sein Häuschen“, nach diesem Motto wurde vor allem in den USA auch denen eine Hypothek angedreht, die sich diese gar nicht leisten konnten. Die Kredite wurden immer aggressiver angedient, das Ausfallrisiko stieg beträchtlich. Die Immobilienpreise explodierten förmlich durch diesen künstlich angeschobenen Boom. Vor allem in den USA, aber auch in England und Spanien. Daraufhin verpackten Banken Hypotheken mit hohem Risiko, sogenannte „Subprime-Mortgages“, in Pakete und verkauften das Risiko weiter … wobei viele nicht ahnten, dass sie mit solchen Kreditpaketen gewaltige Risiken erwarben. Als die ersten Hypotheken nicht mehr bedient werden konnten, führte das zu einer Kettenreaktion. Banken gerieten in Schieflage; der Konsum brach ein, weil die Menschen Angst um ihre Ersparnisse hatten. Die Immobilienpreise verfielen, viele verloren ihre Häuser, es kam zu einer massiven Rezession.

Nachdem man 2007 noch erfolgreich versucht hatte, das unübersehbare Platzen der Subprime-Blase zu ignorieren, brachen Anfang 2008 die Dämme. Es kam zu einer 15 Monate währenden Baisse, die von einer scharfen Rezession begleitet wurde. Doch zugleich wurde diese Baisse zur Wiege einer der längsten Aktienmarkt-Haussen überhaupt, der „Hausse des billigen Geldes“.

2009 – 2019: Die Super-Hausse des „billigen Geldes“

Seit der DAX im März 2009 das Tief der Subprime-Baisse gesehen hat, weist der Trend auf mittel- und langfristiger Ebene aufwärts. Basis dieses so ungewöhnlich langen Trends ist ein Umfeld negativer Zinsen, das dazu führt, dass viele Sparer, die ansonsten den Großteil ihres Kapitals in Anleihen investiert hätten, in den Aktienmarkt ausweichen. Dadurch, dass dem Platzen der Subprime-Blase in den Jahren 2010/2011 die Eurokrise folgte, in der ein massiver Kursverfall von Anleihen wirtschaftlich schwächerer Eurozone-Staaten wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien für große Probleme sorgte, wurde das Zinsumfeld in Europa immer extremer. Während die US-Notenbank längst wieder auf dem Weg zu einem normalen Level der Leitzinsen und der Anleihezinsen ist, liegt der Leitzins der Eurozone weiterhin bei null. Das ist die Basis einer Hausse am Aktienmarkt, die bislang bereits zehn Jahre währt, wie der folgende Chart zeigt. Aber …

… damit ist der Aktienmarkt auch von diesen niedrigen Zinsen abhängig. Und man muss immer auf der Hut sein und bleiben, denn keine Hausse währt ewig. Vor allem, falls sich das derzeitige Nullzinsniveau als Bumerang erweist. Denn die EZB kann die Zinsen so nicht bzw. nur noch in den negativen Bereich senken, wenn in Europa das Wachstum wegbrechen sollte. Schwach ist es derzeit ohnehin. Falls es zu einem Handelskrieg mit den USA käme, was momentan, im Mai 2019, zumindest wahrscheinlich ist, kann das in eine Situation münden, in der fallende Unternehmensgewinne auf den DAX drücken und die Zinsen als Instrument, um dagegen zu halten, wegfallen.

Doch noch notieren wir diese große, über zehn Jahre währende Hausse als das bislang aktuellste Kapitel in einer Geschichte des DAX, die auch zukünftig immer neue Highlights für uns Investoren bereithalten wird.

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Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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