Anlegen mit Hebelprodukten – Das müssen Sie wissen

Hebelprodukte: Knockout-Zertifikate, Faktor-Zertifikate und Optionsscheine

„Einen Hebel ansetzen“, das bedeutet, mit dem gleichen Aufwand durch geschicktes Agieren bzw. eine kluge Überlegung einen größeren Effekt zu erzielen. Und genau das ist es, was die sogenannten Hebelprodukte ausmacht. Mit ihnen kann ein Anleger, wenn er überlegt handelt, statt fünf Prozent zehn, zwanzig oder sogar fünfzig Prozent Gewinn mit ein und derselben Kursbewegung erzielen. Und man kann mit Hebelprodukten ganz einfach auch bei fallenden Kursen verdienen. Das klingt nicht nur gut, das ist auch gut. Und der einzige Haken dabei ist ein Aspekt, der jedem, der an der Börse aktiv ist, absolut klar sein muss:

Höhere Gewinnchancen gehen mit höheren Verlustrisiken einher. Was bedeutet: Wer Hebelprodukte einsetzt, muss besonders vorsichtig und besonnen agieren, Nachlässigkeit rächt sich hier logischerweise mehr, als würde man ohne Hebel agieren. Und man muss wissen, was man tut, sich mit diesen Hebelprodukten beschäftigen. Denn es gibt mehrere unterschiedliche Gruppen, die alle ihre besonderen Eigenschaften haben. Man könnte auch sagen:

Jede der drei Gruppen, die wir uns in diesem Artikel ansehen, konkret Knockout-Zertifikate, Faktor-Zertifikate und Optionsscheine, hat Vor- und Nachteile. Aber das wäre nicht ganz richtig. Besser wäre es zu sagen: Jede dieser drei Gruppen hat ganz bestimmte Eigenschaften, die für besondere Situationen und die individuellen Ziele eines Anlegers besser geeignet sind.

Exkurs:  Was sind Hebelprodukte?

Bei Hebelprodukten handelt es sich um Finanzprodukte, deren Kursentwicklung von der Preisentwicklung eines anderen Produkts, beispielsweise einer Aktie abhängig ist. Diese genannten Produkte haben für Privatanleger einen Hebel. Dies bedeutet, man kann mit diesen Produkten deutlich mehr Kapital an den Märkten bewegen, als man an Geld für den Kauf des Hebelprodukts einsetzt. Der Kapitaleinsatz bei Hebelprodukten ist also deutlich geringer als bei einer direkten Investition in den entsprechenden Basiswerten. Gleichzeitig steigt jedoch auch das Risiko exorbitant.

Knockout-Zertifikate: Trendimpulse gezielt umsetzen

Knockout- oder „k.o.“-Zertifikate klingen vom Namen her martialisch und irgendwie nach Totalverlust. Und ja, das kann (bei bestimmten Produkten) passieren, denn der Name ist hier tatsächlich Programm. Aber diese Zertifikate haben auch immense Vorteile. Wer hier klug agiert, für den ist das Thema „Knockout“ keines. Um was geht es hier? Das erklärt sich am besten, indem wir uns einfach ein ganz konkretes Beispiel ansehen. Der Vergleichbarkeit und der Einfachheit halber machen wir das für alle drei Gruppen mit einem Hebelprodukt auf den DAX. Und das jeweils für ein Produkt, das bei steigenden und für eines, das bei fallenden Kursen Gewinn erzielt. Als Grundannahme nehmen wir einen DAX bei 12.000 Punkten an, um eine leichtere Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Ein Knockout-Zertifikat, das auf steigende Kurse beim DAX setzt, wäre beispielsweise ein k.o. Long-Zertifikat Basispreis 10.000 Punkte, k.o.-Schwelle 11.000 Punkte, Laufzeit bis Dezember 2018. Was passiert da?

Der Hebel-Faktor

Mit einem solchen Zertifikat steigen Sie quasi erst bei 10.000 Punkten ein, alles darunter ist nicht von Interesse, denn der Wert des Zertifikats rechnet erst ab seinem Basispreis, also ab 10.000 Punkten. In der Regel sind hier 100 Punkte 1 Euro, d.h. jeder Punkt ist einen Cent wert. Bei 12.000 Punkten kostet das Zertifikat also 20,00 Euro. Steigt der DAX auf 12.500 Punkte, erhöht sich der Wert des Zertifikats um diese 500 Punkte = 500 Cent = 5 Euro. Somit kostet das Zertifikat jetzt 25,00 Euro. Was bedeutet:

Der DAX hat von 12.000 auf 12.500 Punkte zugelegt, das sind 4,17 Prozent. Ihr Long-Zertifikat jedoch hat von 20 auf 25 Euro und damit um 25 Prozent zugelegt. Das ist der sogenannte Hebel. Und der ist umso höher, desto näher der Basispreis am aktuellen Kurs liegt.

Denn auch ein k.o.-Zertifikat mit Basispreis 11.000 Punkte würde diese 500 Cent zulegen, wenn der DAX von 12.000 auf 12.500 Punkte steigt – klar. Nur wäre das dann ein höherer Hebel, denn ein 11.000er-Zertifikat würden eben bei einem DAX bei 12.000 Punkten nicht 20, sondern 10 Euro kosten und mit einem Anstieg um diese 500 Punkte oder 500 Cent auf 15 Euro zulegen: Ein Gewinn von 50 Prozent. Aber:

Dieser Hebel wirkt eben genauso, wenn es in die verkehrte Richtung geht. Fällt der DAX von 12.000 auf 11.000 Punkte, wäre das Zertifikat mit k.o. 10.000 Punkte nur noch einen Euro wert satt vorher zwei. Während man beim DAX selbst nur 8,3 Prozent verloren hätte, betrüge der Verlust bei einem solchen k.o.-Zertifikat 50 Prozent. Und nicht nur das:

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Knockout-Zertifikate mit oder ohne Stop Loss?

In dem Moment, in dem die sogenannte „k.o.-Schwelle“ berührt wird, verfällt das Zertifikat wertlos. Dann haben wir einen Totalverlust … es sei denn, Basispreis und k.o.-Schwelle liegen nicht auf demselben Niveau. Denn es gibt zwei Varianten von k.o.-Zertifikaten.

Varianten von k.o.-Zertifikaten

Sie können k.o.-Zertifikate bekommen, bei denen Basispreis & k.o. auf demselben Niveau liegen. Also z.B. ein Zertifikat mit Basispreis und k.o. bei 10.000 Punkten. Vorteil: Sie haben einen größeren Puffer bis zum Totalverlust. Nachteil: Eben dieser Totalverlust wäre denkbar.

Die Alternative sind Zertifikate, bei denen der Basispreis ein gutes Stück unter dem k.o. liegt. So wie in unserem obigen Beispiel: Basispreis 10.000 Punkte, k.o.-Schwelle 11.000 Punkte. Das nennt sich dann „Stop Loss“. Nachteil: Das Zertifikat verfällt schon bei einem kleineren Kursrückgang. Vorteil: Sie bekommen dann in jedem Fall die Differenz zwischen Basispreis und k.o.-Schwelle, in diesem Fall 1.000 Punkte oder zehn Euro, zurück.

Short-Zertifikate: Alles gleich, nur eben „andersherum“

Ebenso einfach, wie sie mit Knockout-Zertifikaten bei steigenden Kursen verdienen können, geht das bei fallenden Kursen mit den Short-Zertifikaten. Beispiel:

Ein Knockout-Zertifikat, das auf fallende Kurse beim DAX setzt, wäre beispielsweise ein k.o. Long-Zertifikat Basispreis 14.000 Punkte, k.o.-Schwelle 13.000 Punkte, Laufzeit bis Dezember 2018.

Bei einem DAX von 12.000 Punkten wäre dieses Short-Zertifikat 20 Euro wert – die Berechnung ist wie beim Long-Zertifikat die Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Kurs des Basiswerts, also des DAX.

Fällt der DAX von 12.000 auf 11.000 Punkte, verliert also 8,3 Prozent, steigt der Wert des Short-Zertifikats um diese 1.000 Punkte oder zehn Euro von 20 auf 30 Euro. Während man beim DAX Verlust macht, streicht man hier 50 Prozent Gewinn ein!

Hebelprodukte Laufzeit: Mit Laufzeitbegrenzung oder „open end“?

Auch bei der Laufzeit haben Sie zwei Möglichkeiten zu Wahl: Eine auf einen bestimmten Tag begrenzte Laufzeit oder ein sogenanntes „open end“-Produkt, das läuft, bis die k.o.-Schwelle ausgelöst wurde. Was ist besser?

Bei open end-Produkten werden Sie feststellen, dass der Basispreis variabel ist und sich, zwar nur wenig und langsam, aber doch stetig nach oben bewegt. Ganz langsam schrumpft also der Wert des Zertifikats. Vom Prinzip her vergleichbar mit dem Laufzeitverlust der Optionsscheine, wenngleich deutlich geringer. Bei Zertifikaten mit begrenzter Laufzeit sieht man das weniger oder gar nicht. Aber:

Wenn man ein Zertifikat mit Stop Loss wählt, bekommt man die meist nur in Kombination mit einer „open end“-Laufzeit.

Ideale Einsatzmöglichkeit: Gezielte, kurzfristige Trades

Wofür ließen sich Knockout-Zertifikate idealerweise nutzen? Sie haben eine klar berechenbare Wertentwicklung, man kann daher seinen eigenen Stop Loss für solche Hebelprodukte gut am Basispreis festmachen. Sie können dabei sehr hohe Hebel wählen, die sich zudem noch erhöhen, je tiefer ihr Zertifikat in die Gewinnzone läuft, tragen dafür aber das Risiko des Knockouts. Damit wären diese Zertifikate dann ideal, wenn Sie unmittelbar auf laufende Trendimpulse setzen, also für gezieltes, kurzfristiges Trading.

Faktor-Zertifikate: Mit konstantem Hebel mitschwimmen, solange es beliebt

Faktor-Zertifikate sind eine ganz andere Variante aus der Familie der Hebelprodukte. Denn hier gibt es keinen Basispreis. Hier gibt es nur den Basiswert und den Faktor, der angibt, wie hoch der Hebel ist – und bleibt. Das ist bei den oben vorgestellten Knockout-Zertifikaten anders, auch, wenn das vielen Anlegern gar nicht bewusst ist. Ein Beispiel:

Sie haben ein k.o. Long-Zertifikat auf den DAX mit Basispreis 11.000, der DAX steht bei 12.000 Punkten. Legt der DAX 500 Punkte zu, haben Sie bei einem ursprünglichen Preis des Zertifikats von 10 Euro 5 Euro verdient. Das macht einen Gewinn von 50 Prozent, während der DAX nur 4,17 Prozent gewonnen hat. Damit haben Sie einen Hebel von 50 ./. 4,17 = 12.

Wenn der DAX nun weitere 500 Punkte auf 13.000 Punkte zulegt, sind das für den DAX selbst 500 ./. 12.500 = 4,0 Prozent. Sie haben zwar dieselbe Summe an den weiteren 500 Punkten verdient, nämlich 5,00 Euro. Und ja, vom Kaufpreis von 10 Euro aus gerechnet sind das auch wieder 50 Prozent. Aber rechnen Sie vom „letzten Stand“, dem Moment, als Ihr Zertifikat 15 Euro wert war, entsprechen diese weiteren 5 Euro eben „nur“ noch 5 ./. 15 Euro = 33 Prozent und der Hebel beträgt nur noch 33 ./. 4,0 = 8,25. Das ist bei Faktor-Zertifikaten anders:

Egal was passiert, der Hebel bleibt gleich!

Bei Faktor-Zertifikaten bleibt der Hebel zu jedem Zeitpunkt für Sie gleich stark. Sie können sich diesen vorher aus dem breiten Angebot an Faktor-Zertifikaten aussuchen: Möchten Sie mit einem Hebel von 2, von 5, von 10 arbeiten? Einmal im Depot, bewegt sich das Faktor-Zertifikat immer gleich. Ein Beispiel:

Sie kaufen ein Faktor Long-Zertifikat mit Hebel 10 auf den DAX. Der Kurs dieses Zertifikats hängt nicht von irgendwelchen Basispreisen ab, denn das spielt keinerlei Rolle, auch die Höhe des Kurses selbst nicht, weil eben dieser Hebel immer gleich ist. Ob sie nun 100 Stück eines Faktor Long-Zertifikats mit Hebel 10 auf den DAX zu 10 Euro bekommen oder 10 Stück zu 100 Euro: Der Gewinn und der Verlust, bezogen auf die eingesetzte Summe, ist immer gleich. Konkret heißt das:

Wenn der DAX von 12.000 auf 12.120 Punkte und damit um genau ein Prozent steigt, steigt der Kurs Ihres Faktor Long-Zertifikats mit Hebel 10 um zehn Prozent. Und das bleibt so. Wenn der DAX bei 15.000 Punkten steht und steigt um 150 Punkte (also auch um ein Prozent), steigt der Wert Ihres Zertifikats wiederum um zehn Prozent gegenüber dem Kurs, welchen es bei 15.000 DAX-Punkten hatte. Liegt der DAX nur noch bei 8.000 Punkten – egal, bei einem Anstieg um ein Prozent geht es mit ihrem Zertifikat dann um zehn Prozent nach oben. Genauso fällt der Wert des Zertifikats um den Faktor zehn, wenn es abwärts geht.

Die Stop-Loss Order: Verluste richtig begrenzen

Die Stop-Verkaufsorder hilft Ihnen dabei, Gewinne abzusichern oder Verluste zu begrenzen. Mit dem Stop-Preis geben Sie eine Kursschwelle für den Verkauf Ihrer Position an. Sinkt der Aktienkurs auf den Stop-Preis, wird automatisch eine Market-Order übermittelt und Ihre Position zum nächsten ausführbaren Kurs glattgestellt.

K.O.? Laufzeitende? Gibt es nicht

Ein Vorteil solcher Faktor-Zertifikate ist: Sie können aufgrund ihrer Konstruktion nie völlig wertlos werden und haben auch keine K.O.-Schwellen.

Hinzu kommt, dass man sich um Zeitwertverluste keine Sorgen machen muss, was vor allem bei Optionsscheinen zu bedenken ist. Faktor-Zertifikate sind grundsätzlich „open end“-Produkte.

Das klingt grandios und ist es auch, wenn man zwei Aspekte im Hinterkopf hat, die man durchaus als „Haken“ ansehen kann:

Zwei Nachteile von Faktor-Zertifikaten

Ausverkauft: Faktor-Zertifikate haben oft eine begrenzte Auflage, so dass sie auch mal ausverkauft sein können. Man kann sie zwar jederzeit wieder verkaufen. Aber bei Zukäufen muss man dann ggf. auf ein anderes Zertifikat zurückgreifen.

Die Prozent-Falle: Der konstante Hebel ist zwar für die Berechnung des eigenen Gewinns oder Verlusts praktisch, er birgt aber auch eine kleine „Falle“, über die man sich im Klaren sein muss. Rechnen wir dazu mal ein konkretes Beispiel:

Wir haben ein Faktor-Zertifikat Long mit Faktor (also Hebel) von zehn im Depot, das zehn Euro wert ist. Der DAX fällt plötzlich an einem Tag um fünf Prozent, sagen wir von 10.000 auf 9.500 Punkte. Das Faktor-Zertifikat mit Hebel 10 fällt dadurch um 50 Prozent auf fünf Euro.

Am nächsten Tag saust der DAX wieder nach oben und holt seinen gesamten Verlust wieder auf. Das wäre ein Plus von 5,26 Prozent, um von 9.500 wieder auf 10.000 Punkte zu kommen. Man könnte denken, dass das beim Faktor-Zertifikat auch so sein müsste, aber nein:

Steigt der DAX um 5,26 Prozent, steigt zwar das Faktor-Zertifikat mit Faktor 10 um 52,6 Prozent. Aber vom vorherigen Kurs aus. Der lag ja bei 5 Euro – sodass der DAX zwar sein Minus wieder aufgeholt hat, das Zertifikat aber nur auf 7,63 Euro steigt! Das muss man bedenken, wenn man auf einen jederzeit konstanten Hebel setzt.

Ideale Einsatzmöglichkeit: Mittel- und Langfrist-Investments in ruhigen Märkten

Faktor-Zertifikate bekommen Sie auf nahezu alles. Aber nicht für alles sind sie auch wirklich gut geeignet. Für gezielte, schnelle Trades sind Knockout-Zertifikate besser geeignet, für ganz langfristige Spekulationen die gleich folgenden Optionsscheine. Bei den Faktor-Zertifikaten, wäre man an der richtigen Adresse, wenn man einen eher ruhigen Markt mit nicht allzu heftigen Sprüngen, die einen in die vorgenannte Prozent-Falle tappen ließen, wählt und da mit einem moderaten Faktor einen übergeordneten Trend begleitet.

Optionsscheine: Wer auf der Lauer liegt, liegt hier richtig

„Ich weiß nicht wann es passiert. Und wer weiß, wie weit es vorher noch aufwärts/abwärts geht, aber irgendwann knallt es und dann wird es blitzschnell gehen.“ Wer solche Gedanken hegt, ist mit einem richtig ausgewählten Optionsschein gut bedient.

Optionsscheine haben gegenüber den Faktor-Zertifikaten den großen Vorteil, dass sie vor dem Laufzeitende nicht „ausgeknockt“ werden, also wertlos verfallen können. Man kann dadurch mit diesem Hebelprodukt auf ein Ereignis setzen, von dem es sich nicht absehen lässt, wann es dazu kommt, von dessen Eintreten der Anleger aber fest überzeugt ist. Z.B. von einer Trendwende nach oben nach einer langen Baisse oder vielleicht von einem Kurseinbruch oder gar Crash nach einer Hausse, die ihm/ihr überzogen scheint.

Ideale Einsatzmöglichkeiten: Positionierung auf eine erwartete, starke Kursbewegung oder die Absicherung des Depots

Auch die Absicherung eines Depots oder das Erhöhen des Depotgewinns durch das Begleiten eines Trends mit moderatem Hebel sind mit Optionsscheinen gut machbar, vorausgesetzt, man wählt einen vernünftigen Basispreis und eine ausreichende Laufzeit. Denn nur dann greift ihr großer Nachteil nur geringfügig: der sogenannte Zeitwertverlust.

Der kann es in sich haben, daher ist es wichtig, sich mit den Optionsscheinen genau zu beschäftigen und dann die richtige Wahl zu treffen.

Da wir all diese in Bezug auf Optionsscheine wichtigen Fakten inklusive einer detaillierteren Beschreibung, was genau diese Scheine sind und wie sie funktionieren, in einem anderen Artikel ausführlich dargelegt haben, schlagen wir vor, dass Sie sich diesen einmal genauer ansehen, um abzuwägen, ob Optionsscheine für Sie eine gute Lösung wären und wenn ja, mit welchem Ziel Sie diese einsetzen möchten. Bitte klicken Sie einfach hier: „Optionsscheine richtig einsetzen„.

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Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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