EUR/USD: Minus 247 Pips in 29 Tagen. War es das jetzt mit der Erholungsrallye?

Seit Jahresbeginn ist der EUR/USD mächtig unter Druck. Ganze 247 Pips oder 2,2 Prozent hat das Hauptwährungspaar im Januar verloren. Ob der seit letztem Oktober laufende Aufwärtstrend in Gefahr ist und wie Sie von der aktuellen Entwicklung im EUR/USD profitieren können, erfahren Sie in dieser EUR/USD-Analyse. Zudem erläutere ich Ihnen eine Trade-Idee mit einem statistischen Gewinnvorteil.

Rückblick: Erwartete Bewegungswelle endet vorzeitig

Wie auch schon in der Trade-Idee davor, wurde in der zuletzt vorgestellten Trade-Idee der Einstieg fast punktgenau getroffen (vgl. Chart unten). Vom Verlaufstief bei 1,1085 weg, startete am 10. Januar eine neue Bewegungswelle im EUR/USD. Jeder der sich von der tags zuvor vorgestellten Trade-Idee hat inspirieren lassen, konnte sich wahrscheinlich über ein schönes Kursplus freuen.

Leider wurde das vorgestellte Gewinnziel bei 1,1207 nicht ganz erreicht. Dem Euro ging schon bei knapp 1,1173 die Puste aus. Von dort aus drehte der Kurs der Gemeinschaftswährung zum US-Dollar nach unten ab. In den 13 darauffolgenden Handelstagen ging es um weitere 180 Pips oder 1,6 Prozent nach unten.

Auch für diesen Fall waren Sie als Leser der letzten EUR/USD-Analyse vorbereitet. Mit Erreichen des Kurslevels von 1,1149 konnten Sie Ihren Stopp-Loss auf Einstand nachziehen und somit Ihr Risiko reduzieren. Denken Sie immer daran, wohin sich der Kurs als nächstes bewegt können Sie nicht beeinflussen. Ihr Risiko hingegen können Sie aktiv managen. Das ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihren langfristigen Börsenerfolg.

Chart vom 30.01.2020 Kurs 1,1015 Kürzel: EUR.USD 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX

Wie könnte es nun weiter gehen?

Für eine genauere Kursprognose schauen wir uns an, wie sich der beschriebene Kursverlauf in das große Bild im Euro Dollar einfügt.

Überblick und Ausblick: Fortsetzung des bestätigten Aufwärtstrend wahrscheinlich

Chart vom 30.01.2020 Kurs 1,1017 Kürzel: EUR.USD Tageskerzen | Online Broker LYNX

Eine Abfolge von höheren Hochs und höheren Tiefs bestätigt den aktuellen Aufwärtstrend im EUR/USD (vgl. Chart oben).

Damit ist immer noch der Weg in Richtung 1,1370 bis 1,1410 (dem Hoch vom Juni 2019) frei. Zumindest so lange der Aufwärtstrend mit einem Tagesschlusskurs unter 1,0980 nicht gebrochen wird.

Jetzt stellt sich die Frage: Wo am besten in diesen Trend einsteigen?

Ein möglicher Einstieg mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis kann im Bereich 1,1000 erfolgen. Hier könnte nach einem Test der Tiefs vom November letzten Jahres, eine neue Bewegungswelle starten (vgl. Chart oben).

Zudem würde knapp über dieser Marke ein Harmonisches Kursmuster vervollständigt werden.

Einblick: Steigen Sie mit dem statistischen Vorteil eines Harmonischen Kursmusters in den Aufwärtstrend im EUR/USD ein

Wie in den zuletzt vorgestellten Trade-Ideen, könnte auch diesmal ein Harmonisches Preismuster den Start einer weiteren Bewegungswelle im übergeordneten Aufwärtstrend signalisieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 30.01.2020 Kurs 1,1020 Kürzel: EUR.USD Tageskerzen | Online Broker LYNX

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig, bis sich Trading-Chancen am Markt ergeben, die mir einen geprüften statistischen Vorteil liefern. Basierend auf über 1.000 Echtgeld-Trades weiß ich, dass ich mit den Harmonischen Preismustern über eine große Anzahl von Trades in ca. 56 Prozent der Fälle zu den Gewinnern gehöre. Gepaart mit einem Chance-Risiko-Verhältnis wie in diesem Fall von 2,8 zu 1, liefern diese Kennzahlen mir genau diesen handfesten statistischen Gewinnvorteil.

Die Preis-Zone im Chart des EUR/USD für eine mögliche Unterstützung befindet sich zwischen 1,1000 und 1,0990. Hier liegt das letzte Verlaufstief vom 29. November. Spätestens von dort aus könnte der Kurs wieder in Richtung Norden drehen. Die Stopp-Loss Order kann deshalb unter diese Zone auf 1,0947 gelegt werden.

Der Einstieg kann aufgrund des Harmonischen Musters bei 1,1011 erfolgen.

In dieser möglichen Umkehrzone haben wir einen statistischen Gewinnvorteil für eine Preisbewegung in Richtung eines möglichen Gewinnziels bei 1,1190.

Sobald nach unserem Einstieg das Kurslevel von 1,1098 erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Damit wird das Restrisiko auf null reduziert.

Fazit:

Die aktuelle EUR/USD-Analyse zeigt: Ein noch intakter Aufwärtstrend auf einer höheren Zeitebene signalisiert eine Fortführung der Erholung im EUR/USD. So lange dieser Aufwärtstrend nicht gebrochen wird, ist eine weitere Bewegungswelle nach oben wahrscheinlich.

Ein möglicher Einstieg in diesen Trend könnte bei 1,1011 erfolgen.

Falls es im EUR/USD zu einer Fortsetzung der Erholung kommt, könnten Sie von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro 2,80 Euro zurück erhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Trademanagement ist daher ebenfalls sehr wichtig.

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Andreas Fink

Andreas Fink

Der Allgäuer Diplom Betriebswirt und Diplom Wirtschaftsingenieur Andreas Fink hat als professioneller Vollzeit-Trader seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. In den letzten 20 Jahren hat er sein eigenes Trading-System über tausende Trades hinweg stetig optimiert. Seine Trading-Strategie für das Day- und Swingtrading an den internationalen Futures- und Devisenmärkten wurde dadurch immer profitabler. Als persönlicher Trading-Guide teilt er heute sein Wissen und seine Erfahrungen in Form von Artikeln, Videos und Live-Webinaren. Das gibt Privatanlegern wie Ihnen mehr Orientierung und Sicherheit im täglichen Börsenumfeld.

 

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