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Der Silberpreis hat seit dem Jahreshoch im März in der Spitze sieben US-Dollar verloren. Wie ist dieser 25-prozentige Kursrutsch zu interpretieren? Kaufgelegenheit oder der Vorbote von weiteren Kursverlusten? Eine Antwort erhalten Sie anhand einer aussichtsreichen Trade-Idee in dieser Silber-Analyse.

Rückblick: Erholung nach Abverkauf

Nach den massiven Kursverlusten in den letzten Monaten können Silberanleger ein wenig aufatmen. Der Silberpreis konnte sich in den letzten Wochen etwas erholen.

Maßgeblich dazu beigetragen hat ein Kursanstieg in der zweiten Mai-Hälfte. In der Spitze konnte Silber dabei um 10,5 Prozent zulegen. Denn zum Wochenstart wurden für einen Silberkontrakt mit Laufzeit Juli 2022 (Kürzel: SIN2) im Hoch wieder 22,56 USD gezahlt. Also 2,14 USD mehr also noch zwei Wochen zuvor beim aktuellen Jahrestief bei 20,42 USD (vgl. Chart unten).

Chart vom 09.06.2022 Kurs: 22,00 Kürzel: SI 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX 

Jetzt fragt man sich als Anleger wie dieser Kursverlauf zu bewerten ist. Ist die Kurskorrektur schon vorbei, oder steckt hinter dem Kursanstieg noch mehr Aufwärtspotenzial?

Um eine Antwort zu finden, zoomen wir ein wenig heraus und schauen uns an, wie sich der oben beschriebene Kursverlauf in das große technische und fundamentale Bild einfügt.

Überblick: Noch nicht genug Käufer für neue Hochs

Chart vom 09.06.2022 Kurs: 21,98 Kürzel: XAGUSD Monatskerzen | Online Broker LYNX 

Bestätigung des großen Aufwärtstrends lässt auf sich warten

Schauen wir nun aus der Vogelperspektive auf die Entwicklung des Silberpreises, um einen Überblick zu bekommen. Dazu sehen Sie oben den Monatschart des Rohstoffes Silber (Kürzel: XAGUSD) in der logarithmischen Darstellung. Im übergeordneten Bild erscheint die 25-prozentige Kurskorrektur plötzlich relativ klein. Denn davor liegt eine impulsive Aufwärtsbewegung, die den Silberpreis aus dem jahrelangen Abwärtstrend katapultierte. Insgesamt konnte Silber seit dem Verlaufstief 2020 in der Spitze um 156 Prozent ansteigen. Ein übergeordneter Aufwärtstrend konnte bislang jedoch noch nicht bestätigtwerden. Denn dazu muss erst noch ein höheres Verlaufshoch mit einem Schlusskurs auf Monatsbasis über 30 USD erzielt werden.

Gefangen in der Trading-Range

Silber befindet sich in einer nunmehr 20-monatigen Trading-Range, die durch den Widerstand bei 30,00 USD und die Unterstützung bei knapp unter 22,00 USD begrenzt wird. In einer seitwärts gerichteten Range stellt sich die Frage, ob der Markt sich in einer Reakkumulation (bullish) oder in einer Distribution (bearish) befindet. Letzterer Fall würde durch einen nachhaltigen Ausbruch auf der Unterseite bestätigt werden. Ein Schlusskurs auf Monatsbasis unter 21,42 USD würde die Hoffnung der Bullen auf einen Test der 30 USD-Marke erstmal begraben.

Nach einem Verlaufstief Mitte Mai bei 20,42 USD sah es genau danach aus. Jedoch konnten die Bullen dieses Verkaufssignal mit einem Monats-Schlusskurs im Mai bei 21,69 USD nochmal abwenden. Derzeit wird die Unterstützungszone der Trading-Range erneut getestet. Es bleibt abzuwarten, ob die Bullen hier erneut das Ruder rumreißen können. Falls nicht, könnten weitere Korrekturziele bei 20,00 USD und danach bei 18,60 USD aktiviert werden.

Passt die technische Großwetterlage aber auch zu den fundamentalen Rahmenbedingungen?

Die Notenbanken sind das Zünglein an der Waage

Die Fed versucht derzeit händeringend die Inflation in den Griff zu bekommen. Bei 8,3 Prozent war sie im April über viermal so hoch wie die Zielmarke von 2,0 Prozent. Angesichts dieser Preissteigerungen ist die Notenbank gezwungen ihre Geldpolitik zu straffen und das tut sie auch. In der letzten Notenbanksitzung im Mai hat sie mit einem historisch großen Zinsschritt von 50 Basispunkten die Zinsen auf 0,75 bis 1,00 Prozent angehoben. Für die Sitzung im Juni kommende Woche wird vom Markt mit einer 92-prozentigen Wahrscheinlichkeit eine weitere Erhöhung von 50 Basispunkten erwartet.

Mit den steigenden Zinsen steigen auch die Renditen für US-Staatsanleihen (vgl. Chart unten).

Chart vom 09.06.2022 Year to Date Performance der US-Renditen | Online Broker LYNX 

Je höher die Anleiherenditen sind, desto weniger attraktiv ist ein Edelmetallinvestment als Inflationsschutz, welches ja keine Zinsen abwirft.

Auch wenn das Gespenst höherer Zinsen und steigender Anleiherenditen auf dem unverzinslichen Edelmetall lastet, hat die aggressive Straffungspolitik der US-Notenbank auch Rezessionsängste ausgelöst, insbesondere in den USA. Sollte die Fed angesichts einer drohenden Rezession weniger „hawkish“ werden, könnte das den Silberbullen unter die Arme greifen. Bis dahin dürfte ein starker US-Dollar auf dem Silberpreis lasten und den Bären Rückenwind geben.

Starker US-Dollar drückt auf den Silberpreis

Mit den Zinserhöhungen der Fed steigt die Zinsdifferenz zu anderen Währungen wie z.B. dem Euro oder dem Yen. Entsprechend ziehen höhere Renditen mehr ausländisches Kapital an, welches zuvor in US-Dollar gewechselt werden muss. Die steigende Nachfrage nach USD stärkt dann den Kurs des Greenbacks.

Das hat dazu geführt, dass der US-Dollar von Anfang April bis Mitte Mai 7,5 Prozent an Wert gegenüber anderen Währungen gewonnen hat. Mit 105,06 stand die Leitwährung so hoch wie zuletzt vor 20 Jahren.

Messen kann man die Stärke des US-Dollars mit dem Dollar-Index (DX). Zur Erklärung: Der DX ist eine Kennzahl, die den Wert des USD gegenüber einem ausgewählten Währungskorb aus sechs Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, SEK, CHF) misst. Im Chart unten erkennen Sie den rasanten Anstieg des US-Dollars anhand der langen grünen Wochenkerzen.

Chart vom 09.06.2022 Kurs: 102,07 Kürzel: DX∞ Wochenkerzen | Online Broker LYNX 

Der starke US-Dollar ist ein Grund, warum der Silberpreis in den letzten Wochen geschwächelt hat. Denn gewinnt der USD im Vergleich zu anderen Währungen an Wert, müssen Silberanleger außerhalb des Dollarraums für den Kauf einer Unze Silber tiefer in die Tasche greifen. Edelmetalle werden ja, wie die meisten Rohstoffe, in USD gehandelt.

Charttechnisch ist der DX jedoch an einem möglichen Widerstand angelangt (vgl. Chart oben). Der erste Anlauf diesen Widerstand zu überwinden ist gescheitert. Im Anschluss wurde das erste Korrekturziel bei ca. 101,00 erreicht. Den weiteren Verlauf wird die Notenbanksitzung kommende Woche maßgeblich beeinflussen. Sollte Fed-Chef Powell trotz der abkühlenden Wirtschaft hawkisher als erwartet auftreten, könnte das den nächsten Kursschub im US-Dollar einleiten. Falls die Fed jedoch nur andeuten sollte, dass sie mit weiteren Zinserhöhungen möglicherweise abwarten will, könnte das den USD in eine zweite Korrekturwelle schicken.

Technisch befindet sich der Silberpreis nah an einem großen Verkaufssignal. Fundamental könnten höhere Zinsen, steigende Anleiherenditen und ein fester USD weiter auf das Edelmetall drücken. Welche konkreten Szenarien ergeben sich daraus für den Silberpreis?

Ausblick: Charttechnischen Widerstand zum Short-Einstieg nutzen?

Schauen wir uns an, wie sich die fundamentalen Rahmenbedingungen zuletzt auf den Silberpreis ausgewirkt haben. Dazu zoomen wir anhand des Tagescharts weiter in das aktuelle Marktgeschehen hinein. Der Chart zeigt uns, dass die Händler am Terminmarkt im März noch bereit waren, 27,49 USD für eine Unze Silber zu bezahlen. Im Zuge von steigenden Zinsen und eines starken US-Dollars ist der Silberpreis in den letzten drei Monaten in der Spitze um über 25 Prozent gefallen. Dabei hat Silber die mehrjährigen Trading-Range nach unten verlassen (vgl. Chart unten).

Chart vom 09.06.2022 Kurs: 21,93 Kürzel: SI∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX 

Trendwechsel signalisiert fallende Preise

Mit dem Kursrutsch wurde nicht nur der Aufwärtstrend gebrochen, sondern auch ein Abwärtstrend bestätigt. Im Chart erkennen Sie diesen Trend einerseits an den tieferen Verlaufshochs und tieferen Verlaufstiefs (vgl. rote Kreise). Andererseits notiert Silber durch den Kurssturz deutlich unter den fallenden Trendindikatoren, dem 50-Tage- und dem 200-Tage-Durchschnitt (vgl. blaue und rote Linie). Und damit nicht genug, denn…

Der Silberpreis ist nach dem Fehlausbruch nach oben wieder in den schwarz eingezeichneten Abwärtstrendkanal zurückgekehrt. Solange der Abwärtstrend intakt ist, sind weitere Kursverluste wahrscheinlicher. Das schließt aber eine zwischenzeitliche Kurserholung, wie seit Mitte Mai, nicht aus. Dieser Kursanstieg von ca. 10 Prozent ist im übergeordneten Abwärtstrend aber nur eine Korrektur der letzten Bewegungswelle nach unten. Diese hatte ihren Startpunkt bei 26,49 USD und endete bei 20,42 USD. Hieraus ergeben sich die Korrekturziele 22,74 USD, 23,45 USD und 24,17 USD.

Erst mit einem Tagesschlusskurs über der Marke von 26,49 USD wäre der Abwärtstrend gebrochen und das bearishe Szenario würde seinen Vorteil verlieren. Bis dahin ist jeder Kursanstieg als Korrektur zu werten. Im Falle eines gültigen Trendbruchs, würde das für Silber weiteres Aufwärtspotenzial bis 27,49 USD freisetzen.

Doch bis dahin haben die Bullen mit mächtig Gegenwind in Form von fallenden Trendindikatoren zu kämpfen. Die nächsten Kursziele liegen bei 20,42 USD, 20,00 USD und danach bei ca. 19,00 USD, der unteren Begrenzung des Abwärtstrendkanals.

Neben den intakten Abwärtstrends zeigt der Silberpreis bis Ende Juni saisonale Schwäche.

Saisonalität unterstützt weitere Kursverluste

Werfen wir einen Blick auf den durchschnittlichen Kursverlauf von Silber in den letzten 20 Jahren. Was fällt auf?

Chart vom 09.06.2022 Silber Saisonalität Analyse | Online Broker LYNX

Von Anfang bis Ende Juni hat der Silberpreis im Durchschnitt ca. 2 Prozent verloren. Aktive Anleger, die für ihren Einstieg ein gutes Timing suchen, sollten das im Hinterkopf behalten.

Diese technischen Verkaufssignale sollten Sie auf dem Radar haben

Der Silberpreis befindet sich, wie oben dargestellt, in einem intakten Abwärtstrend. So lange dieser Trend nicht mit Schlusskursen über 26,49 USD gebrochen wird, sind weitere Kursverluste wahrscheinlicher.

Das Sentiment im Silber hat von bullish auf bearish gedreht. Der aktuelle Preis für einen Terminkontrakt im Silber befindet sich sowohl unter dem 50-Tage und 200-Tage-Durchschnitt. Beide einfachen gleitenden Durchschnitte fallen, was von vielen Marktteilnehmer als bearish interpretiert wird.

Sollte sich in dem recht dynamisch laufenden Abwärtstrend die aktuelle Erholung noch ein wenig ausdehnen, könnte der Preisbereich um 23,00 USD für Widerstand sorgen. Denn bei 23,13 USD verläuft der fallende 50-Tage-Durchschnitt, der in einem Abwärtstrend gerne als Widerstand fungiert. Knapp darüber bei 23,34 USD verläuft nicht nur das letzte Verlaufshoch in einer untergeordneten Trendebene, sondern hier befindet sich auch der Ausgangspunkt für das Jahr 2022. Solange Silber darunter notiert, dürfte das Kurslevel den Bären als Unterstützung dienen. Ein wenig höher, genauer gesagt bei 23,52 USD, wartet für die Bullen die nächste Hürde in Form der 200-Tage-Linie.

Zusätzlich wird innerhalb dieser Widerstandszone ein Harmonisches Kursmuster vervollständigt. Diese Muster signalisieren mögliche Umkehrpunkte im Chart und werden von mir gerne als Einstiegssignal genutzt.

Einblick: Trade-Idee mit einem CRV von 2,87 für einen Short-Einstieg in den Silber-Future

Ein Test des oben beschriebenen Widerstands im Bereich von 23,00 USD könnte Ihnen den perfekten Einstieg für einen Short-Trade in Silber liefern. Damit würden Sie von einer möglichen Abwärtsbewegung im Silber profitieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 09.06.2022 Kurs: 21,99 Kürzel: SI 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX 

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig bis sich Trading-Chancen am Markt mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ergeben, ohne blind den Kursen hinterherzurennen. Basierend auf über 1.000 Echtgeld-Trades weiß ich, dass ich mit den Harmonischen Preismustern über eine große Anzahl von Trades in ca. 56 Prozent der Fälle zu den Gewinnern gehöre. Gepaart mit einem Chance-Risiko-Verhältnis wie in diesem Fall von 2,87 zu 1, liefern diese Kennzahlen mir einen statistischen Gewinnvorteil.

Sollten Sie sich für einen Short-Trade entscheiden, können Sie bei 23,01 USD einsteigen und sich mit einer Stopp-Loss Order bei 23,72 USD, also über dem letzten Verlaufshoch, absichern. Gleichzeitig wird damit auch die aktuelle Volatilität im Silber-Future berücksichtigt.

Ein mögliches Gewinnziel wäre bei 20,97 USD. Daraus ergibt sich für die Trade-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2,87. Natürlich können Sie bei einem hohen Momentum auch versuchen die Gewinne weiterlaufen zu lassen. Ein weiteres Ziel wäre 20,50 USD.

Sobald nach einem möglichen Einstieg das Kurslevel von 22,02 USD erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Das Restrisiko wird damit auf null reduziert.

Fazit der Silber-Analyse:

Die aktuelle Analyse des Rohstoffes Silber zeigt: Durch einen Trendwechsel ändert sich die Großwetterlage. Eine Erholung im Abwärtstrend, könnte uns eine attraktive Chance für einen Short-Trade eröffnen. Ein möglicher Umkehrpunkt im Chart befindet im Bereich von 23,01 USD.

Falls es im Silber-Future von dort weg zu einer weiteren Abwärtsbewegung kommt, könnten Sie als Leser dieser Analyse von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro 2,87 Euro zurückerhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Risiko- und Trademanagement sind daher ebenfalls sehr wichtig.

Risiken für die Trade-Idee bestehen vor allem darin, dass die amerikanische Notenbank weniger aggressiv als erwartet die Zinsen erhöht. Im Fahrwasser eines schwächeren Dollars und von fallenden Renditen könnte sich der Silberpreis weiter erholen.

Am einfachsten und vor allem kostengünstigsten können Sie die vorgestellte-Trade-Idee mit Futures umsetzen. Je nach Kontogröße und Risikoeinstellung können Sie z.B. den Juli 2022 Kontrakt des Silber-Futures (Symbol: SIN2), oder den kleineren Micro-Future (Symbol: SILN2) dafür einsetzen. Der Kontrakt mit dieser Laufzeit hat ein ausreichend großes Handelsvolumen und steht nicht kurz vor dem First Notice Day. Bitte denken Sie daran, falls der Trade länger laufen sollte, den Future rechtzeitig zu rollen. Hier würde sich der September 2022 Kontrakt mit dem Kürzel SIU2 anbieten.

Alternativ können Sie auch in Silberminen-Aktien investieren, um von einem steigenden Silberpreis zu profitieren. Hier finden Sie eine spannende Auswahl: Die besten Silber Aktien.

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