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Lange schien der Ölpreis immun gegen die Rezessionsängste zu sein. Umso heftiger ist jetzt der Abverkauf. Allein am vergangenen Dienstag verlor der Preis für ein Fass der Sorte West Texas Intermediate (WTI) bis zu 12 Prozent. Aktuell notiert WTI bei 98 USD. Ist das aufgrund des weiterhin knappen Angebots ein Schnäppchen, oder folgt schon bald der nächste Kursrutsch? Eine Antwort erhalten Sie anhand einer attraktiven Trade-Idee in dieser Ölpreis-Analyse.

Rückblick: Ölpreis im freien Fall

Befürchtungen, dass eine drohende Rezession die Nachfrage nach Energie verlangsamen könnte, hat zu einem heftigen Kursrutsch im WTI geführt.

Verantwortlich dafür ist eine laufende Verkaufswelle, die am Dienstag ihren absoluten Höhepunkt erreichte. Allein an diesem Handelstag fiel der Kurs im WTI bis zu 14 USD oder 12,6 Prozent. Nach einer kurzen Erholung ging es am Tag darauf nochmal eine Etage tiefer. Am bisherigen Wochentief wurden für einen Ölkontrakt mit der Laufzeit August 2022 (Kürzel: CLQ2) nur noch 95,10 USD gezahlt. Vom Wochenhoch gerechnet, ist das ein Abschlag von fast 16,35 USD oder 14,67 Prozent (vgl. Chart unten).  

Chart vom 07.07.2022 Kurs 98,33 Kürzel: CL Stundenkerzen | Online Broker LYNX 

Am Donnerstagnachmittag  konnte sich der Ölpreis im Bereich von 98,00 USD ein wenig stabilisieren.

Jetzt fragt man sich…

Sind das Kurse für Schnäppchenjäger, oder folgt aufgrund der Rezessionsängste ein weiterer Abverkauf?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, zoomen wir erst ein wenig heraus und schauen, wie sich der oben beschriebene Kursverlauf in das große fundamentale und technische Bild einfügt.

Überblick: Öl scheitert erstmal an den Höchstständen aus 2011

Chart vom 07.07.2022 Kurs: 99,34 Kürzel: CL∞ Monatskerzen | Online Broker LYNX 

Ölpreis prallt am Widerstand bei 115,00 USD ab

Verschaffen wir uns zunächst einen Überblick aus der Vogelperspektive. Dazu werfen wir einen Blick auf den Monatschart in der logarithmischen Darstellung. Was fällt auf?

Seit dem Corona-Tief, an dem der Ölpreis am Terminmarkt sogar negativ war, befindet sich WTI Crude Oil in einem dynamischen Aufwärtstrend. Dieser hat mit einem neuen Mehrjahreshoch bei 130,50 USD seinen bisherigen Höhepunkt markiert. Verdeutlicht wird das durch eine Abfolge von höheren Hochs und höheren Tiefs auf der Kursachse, welche im Chart oben grün markiert sind.

Seit fünf Monaten ist die Öl-Rallye an den Höchstständen aus dem Jahr 2011 bei 115,00 USD ins Stocken geraten. Das Verlaufshoch aus 2011 konnte bislang auf Monatsbasis nicht überwunden werden. Die langen Kerzendochte der letzten Monate signalisieren die Relevanz des charttechnischen Widerstands. Verkäufer nutzten die Kurse über 115,00 USD zum Verkauf. Falls der Markt seinen Aufwärtstrend fortsetzen sollte, dann müsste zunächst der Widerstand bei 115,00 USD fallen. Darüber wäre Raum bis zum Verlaufshoch vom letzten Monat bei 130,50 USD.

Trotz des Abverkaufs der letzten Tage ist der übergeordnete Aufwärtstrend intakt und die technische Großwetterlage als bullisch zu bewerten. Ändern würde sich das bullische Szenario, wenn wir im Chart einen Schlusskurs auf Monatsbasis unter der Marke von 62,43 USD bekämen. Dann wäre der Aufwärtstrend in dieser Trendebene gebrochen. Bis dahin ist es aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten sinnvoller Kursschwäche zu kaufen, als Kursstärke zu verkaufen.

Jetzt stellt sich die Frage: Passt das technische Bild auch zu den fundamentalen Rahmenbedingungen?

Rezessionsängste drücken den Ölpreis

Eine aus dem Ruder laufende Inflation, gerade bei den Energiepreisen, hat die Fed und andere Notenbanken dazu veranlasst die Geldpolitik zu straffen. Die Zinsen und damit die Kredit- und Refinanzierungskosten schießen in die Höhe. Das erhöht die Sorgen vor einer globalen Rezession. Damit könnte sich die Nachfrage nach Energie und insbesondere nach Öl verlangsamen. Gerade die hohen Benzinpreise lasten derzeit auf der Ölnachfrage. Laut der Citigroup könnte der Ölpreis bis Jahresende auf 65,00 USD fallen. Ob das aufgrund der am Markt herrschenden Versorgungsknappheit so eintrifft, bleibt zu bezweifeln. Denn…

Ölnachfrage liegt weiter über dem Angebot

Ein Blick auf die derzeitige Konstellation an der Warenterminbörse zeigt uns, dass die Lage am Ölmarkt, trotz des Kursrutsches, weiter angespannt ist. Die Terminkurve beim WTI befindet sich immer noch in einer Backwardation – einem bullischen Muster.

Zur Erklärung: Öl-Kontrakte werden an der Terminbörse mit unterschiedlichen Laufzeiten gehandelt. Aufgrund der Lagerkosten kommt es in der Regel zu einem Preisaufschlag bei späteren Lieferterminen. Futures-Händler sprechen hier von einem „Contango“. Derzeit ist aber genau das Gegenteil der Fall. Aus Angst vor akuten Angebotsengpässen sind Käufer aktuell bereit für Öl zum nächstmöglichen Liefertermin einen deutlichen Aufpreis, eine sogenannte „Verfügbarkeitsprämie“, zu zahlen. In diesem Fall befindet sich die Terminkurve, bei der die Preise aller Liefermonate abgebildet sind, in einer „Backwardation“ (vgl. Grafik unten).

Chart vom 07.07.2022 Terminkurve WTI Crude Oil | Online Broker LYNX

Die Verfügbarkeitsprämie ist umso höher, je größer die Preisunterschiede (engl. Spreads) zwischen den unterschiedlichen Liefermonaten sind. Wenn man sich zum nächstmöglichen Lieferzeitpunkt ein Fass Öl kauft, muss man derzeit 13,17 USD mehr bezahlen, als wenn man sich das Fass erst in sechs Monaten liefern lassen würde. Ende Juni wäre noch ein Aufpreis von 9,63 USD fällig gewesen.

Der höhere Aufpreis zeigt, dass die kurzfristige Nachfrage immer noch deutlich über dem Angebot liegt.  Auffallend ist jedoch auch, dass die Preise entlang der gesamten Futures-Kurve nachgegeben haben. Das höhere Handelsvolumen bei späteren Liefermonaten könnte darauf hindeuten, dass einige Ölproduzenten Kontrakte zur späteren Lieferung verkauft haben, um ihre Lieferungen abzusichern. Mehr Informationen dazu gibt es in dem am Freitagabend veröffentlichten Commitment of Traders Report der CFTC.

Neue Lockdowns in China könnten Ölnachfrage dämpfen

Auf dem Ölmarkt spielt China eine wichtige Rolle. Denn China ist der größte Ölimporteur der Welt. Nachdem Peking und Shanghai ihre Volkswirtschaften vor kurzem erst wieder geöffnet haben, könnte es aufgrund stark ansteigender Coronavirus-Infektionen zu erneuten Beschränkungen kommen, um das Übertragungstempo zu verlangsamen. Entsprechend würden mehr Flüge gestrichen und weniger Autos getankt, was die Nachfrage nach Öl dämpft.

Opec+ weit hinter den Produktionszielen zurück

Die Öl-Allianz Opec+ bleibt auf ihrem Kurs. Wie geplant werde man im August die Förderung um 648.000 Barrel am Tag erhöhen. Das hatte das Kartell auf der letzten Sitzung beschlossen. Ein noch höheres Angebot, wie es von vielen Politikern derzeit gefordert wird, wurde von der Organisation ignoriert. Das Ganze hat nur einen Haken…

Die kommunizierten Ziele und die tatsächliche Produktion liegen weit voneinander entfernt. Seit über einem Jahr kann die Opec+ die versprochenen Förderziele nicht halten. Zuletzt lag die Förderung im Mai um mehr als 2,6 Millionen Barrel pro Tag unter ihrem Ziel (vgl. Grafik unten).

Grafik vom 07.07.2022 Opec+ Produktion | Online Broker LYNX 

Grund hierfür ist, dass nur zwei Opec+-Mitglieder ihre Produktionsziele im Mai erreicht bzw. übertroffen haben – der südliche Sudan und die Vereinigten Arabischen Emirate. Alle anderen, angeführt von Russland, Nigeria und Angola, blieben hinter ihren Produktionszielen zurück (vgl. Grafik unten).

Grafik vom 07.07.2022 Opec+ Produktion nach Mitgliedern | Online Broker LYNX 

Technisch ist die Großwetterlage noch bullish. Fundamental liegt die Öl-Nachfrage trotz des Kursrutsches über dem Angebot. Die Versorgungsknappheit wird, wie oben dargestellt, wohl weiter anhalten. Sollte der Nachfragerückgang nicht so hoch wie aktuell befürchtet ausfallen, könnte der Ölpreis auch schnell wieder nach oben durchstarten. Wo könnte man also einen Einstieg für einen Long-Trade wagen?

Ausblick: Preiskorrektur im Ölpreis zum Einstieg nutzen?

Werfen wir nun einen Blick auf den Tageschart, um zu sehen, wie sich die fundamentalen Rahmenbedingungen auf den Kurs des WTI Crude Oil ausgewirkt haben. Der Chart zeigt uns, dass der Ölpreis derzeit bei 99,55 USD notiert. Der Abverkauf, gerade in dieser Handelswoche, hat den Ölpreis abstürzen lassen. Gerechnet vom Verlaufshoch Mitte Juni bei 123,68 USD hat sich WTI in den letzten drei Wochen in der Spitze um 28,58 USD oder 23,1 Prozent verbilligt. Der Kurs des Rohstoffs formte dabei einen dynamischen Abwärtstrend in einer untergeordneten Trendebene (vgl. rote Rechtecke im Chart unten).

Chart vom 07.07.2022 Kurs: 99,55 Kürzel: CL∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX 

Übergeordneter Trend verliert an Dynamik

In der übergeordneten Trendebene stellt diese Abwärtsbewegung jedoch nur eine Korrektur dar. Denn dieser Trend ist weiter intakt. Erkennen können Sie das einerseits an den höheren Verlaufshochs und höheren Verlaufstiefs (vgl. grüne Kreise im Chart oben). Andererseits notiert der Ölpreis weiterhin über dem 200-Tage-Durchschnitt (vgl. rote Linie im Chart oben), der von vielen als Trendindikator verwendet wird. Klar ist jedoch…

Der übergeordnete Aufwärtstrend hat deutlich an Dynamik verloren und ist in eine, im Chart oben grau eingezeichnete, Seitwärts-Konsolidierung übergegangen. Es ist normal, dass große Kursanstiege in kurzer Zeit generell entweder über den Preis oder über die Zeit konsolidieren. Nur so können genügend Käufer für den nächsten Kursschub gefunden werden. Begrenzt wird diese Range auf der Oberseite durch die Widerstandszone im Bereich 125,00 bis 130,00 USD. Auf der Unterseite wird der Ölpreis in der Zone von 92,00 bis 95,00 USD unterstützt.

Nachdem der Versuch diese Trading-Range nach oben zu verlassen Mitte Juni gescheitert ist, haben die Bären die Gunst der Stunde genutzt und das Ruder übernommen. Mit einem Preisrutsch unter die Marke von 110,00 USD wurde der untergeordnete Trend gebrochen. Die daraufhin getriggerten Gewinnmitnahme-Orders der Trend-Trader haben die Abwärtsbewegung noch einmal beschleunigt. Die ersten Korrekturziele bei 108,30 USD und 104,68 USD sind danach erreicht worden.

Knapp über der runden Marke von 100,00 USD folgte dann der Gegenangriff der Bullen. Die Folge: Eine Kurserholung, die den Ölpreis innerhalb von fünf Handelstagen 15,40 USD oder 15,6 Prozent ansteigen ließ. Dieser Kursanstieg war dann bei 114,05 USD zu Ende. Von hier startete die zweite Abwärtswelle, die den Ölpreis mit Schmackes unter die psychologisch wichtige Marke von 100,00 USD drückte. Damit wurde diese Woche auch ein erweitertes Korrekturziel erreicht.

Erst mit einem Tagesschlusskurs unter 92,90 wäre der übergeordnete Aufwärtstrend gebrochen. Dann würde auch unser bullishes Szenario seinen Vorteil verlieren. Falls dies passieren sollte, könnte der Ölpreis schnell in Richtung 80,00 USD abtauchen.

Auf der Oberseite verhinderten in der letzten Woche Verkäufer im Bereich von 114,00 USD höhere Ölpreise. Falls dieser Widerstand überwunden werden kann, ist das nächste Kursziel das Mehrjahreshoch vom März bei 130,00 USD.

Diese technischen Kaufsignale sollten Sie auf dem Radar haben

Auch wenn die aktuelle Volatilität und ein untergeordneter Abwärtstrend zu Vorsicht mahnen, in der übergeordneten Trendebene ist der Aufwärtstrend intakt. So lange dieser Trend nicht mit Schlusskursen unter 92,90 USD gebrochen wird, sind weitere Kursanstiege wahrscheinlicher.

Das Sentiment ist neutral bis bullish. Der aktuelle Preis für einen Terminkontrakt des WTI Crude Oil befindet sich zwar unter dem 50-Tage-Durchschnitt, notiert gleichzeitig noch deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt. Dieser Trendindikator steigt weiter an, was von vielen Marktteilnehmern als bullish gesehen wird.

Der Preisbereich um die runde Marke von 100,00 USD könnte weiter für Unterstützung sorgen. Einerseits verläuft hier die bereits dreimal getestete Aufwärtstrendline. Andererseits verläuft der Volumengewichtete Durchschnittskurs (VWAP) aller seit dem Jahrestief gehandelten Futures-Kontrakte bei 100,20 USD. Da institutionelle Händler oft am VWAP gemessen werden, fungiert dieser volumenbasierte Preis häufig als Unterstützung bzw. Widerstand im Preischart.

Darüber hinaus wird im Bereich dieser Unterstützung ein Harmonisches Kursmuster vervollständigt. Diese Muster signalisieren mögliche Umkehrpunkte im Chart und werden von mir gerne als Einstiegssignal genutzt.

Einblick: Trade-Idee mit einem CRV von 1,8 für einen Long-Einstieg in den Öl-Future

Ein möglicher Test der oben aufgezeigten Unterstützungszone im Bereich von 100,00 USD könnte Ihnen den perfekten Einstieg für einen Long-Trade liefern. Damit könnten Sie von einer weiteren Aufwärtsbewegung im WTI Crude Oil profitieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 07.07.2022 Kurs: 102,48 Kürzel: CL 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX 

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig bis sich Trading-Chancen am Markt mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ergeben, ohne blind den Kursen hinterherzurennen. Basierend auf über 1.000 Echtgeld-Trades weiß ich, dass ich mit den Harmonischen Preismustern über eine große Anzahl von Trades in ca. 56 Prozent der Fälle zu den Gewinnern gehöre. Gepaart mit einem Chance-Risiko-Verhältnis wie in diesem Fall von 1,8 zu 1, liefern diese Kennzahlen mir genau diesen handfesten statistischen Gewinnvorteil.

Sollten Sie sich für einen Long-Trade entscheiden, können Sie bei 99,51 USD einsteigen und sich mit einer Stopp-Loss Order bei 88,93 USD, also unter dem letzten Verlaufstief absichern. Damit berücksichtigen wir auch die aktuelle Volatilität im ÖL-Future.

Ein mögliches Gewinnziel wäre bei 118,51 USD. Daraus ergibt sich für die Trade-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 1,8. Natürlich können Sie bei einem hohen Momentum auch versuchen die Gewinne weiterlaufen zu lassen. Ein weiteres Ziel wäre bei ca. 130,00 USD.

Sobald nach einem möglichen Einstieg das Kurslevel von 108,75 USD erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Das Restrisiko wird damit auf null reduziert.

Fazit der WTI Crude Oil-Analyse:

Die aktuelle Analyse des Öl-Futures zeigt: Der Markt hat sich um die runde und psychologisch wichtige Marke von 100,00 USD stabilisiert.

Falls es im WTI Crude Oil Future von dort zu einer weiteren Aufwärtsbewegung kommt, könnten Sie als Leser dieser Analyse von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro 1,8 Euro zurückerhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Risiko- und Trademanagement sind daher ebenfalls sehr wichtig. Aufgrund der hohen Volatilität ist es ratsam die Positionsgröße anzupassen.

Am einfachsten und vor allem kostengünstigsten können Sie die vorgestellte-Trade-Idee mit Futures umsetzen. Je nach Kontogröße und Risikoeinstellung können Sie z.B. den CL-Future (Symbol: CLQ2), den kleineren QM-Future (Symbol: QMQ2) oder den Mikro-Future (Symbol: MCLQ2) mit Laufzeit Juli 2022 dafür einsetzen. Bitte denken Sie daran, falls der Trade länger laufen sollte, den Future rechtzeitig zu rollen.

Alternativ können Sie auch in Öl Aktien investieren, um von einem steigenden Ölpreis zu profitieren. Hier finden Sie eine spannende Auswahl: Die besten Öl Aktien

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