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adidas Aktie Prognose Adidas: Rückkehr zu alter Stärke?

News: Aktuelle Analyse der adidas Aktie

In diesem Artikel
adidas
ISIN: DE000A1EWWW0
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Ticker: ADS --- %
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Börse: --

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur adidas Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Hören Sie sich die Audioversion dieses Artikels an (KI-generiert).

Adidas galt lange als unantastbar, doch ausgerechnet der größte Erfolg wurde zur größten Schwäche. Läuft gerade das große Comeback?

Vom Branchenprimus zum Krisenfall

Adidas zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Sportartikelherstellern der Welt. Gemeinsam mit Nike und Puma prägte der Konzern den globalen Markt und galt lange als nahezu unangreifbar. Doch die Branche hat sich grundlegend verändert.

Neue Wettbewerber haben profitable Nischen erobert, die großen Absatzmärkte sind weitgehend gesättigt und Modetrends wechseln schneller denn je.

Tatsächlich steckt die gesamte Sportartikelbranche in einem strukturellen Wandel. In Europa und Nordamerika besitzen viele Verbraucher bereits mehrere Paar Sportschuhe und umfangreiche Sportbekleidung.
Zusätzliche Nachfrage entsteht deshalb immer häufiger nur durch Innovationen, neue Modetrends oder höherpreisige Produkte.

Gleichzeitig greifen spezialisierte Marken gezielt einzelne Segmente an. Lululemon dominiert den Yogabereich, On Running wächst im Laufsport rasant und Unternehmen wie Skechers, New Balance oder Asics gewinnen ebenfalls Marktanteile. In China haben sich mit Anta Sports und Li Ning zudem starke heimische Konkurrenten etabliert, die den internationalen Marken zunehmend das Leben schwer machen.

Warum die Erfolgsstrategie plötzlich gescheitert ist

Unter dem früheren Vorstandschef Kasper Rorsted setzte Adidas daher auf eine stark vereinfachte Produktpalette, konzentrierte sich auf wenige globale Bestseller und forcierte den Direktvertrieb über eigene Kanäle.
Gleichzeitig wurden Großhändler zurückgedrängt und der Fokus immer stärker auf Lifestyle-Produkte und modische Kooperationen gelegt. Solange Modelle wie Yeezy oder Superstar gefragt waren, funktionierte diese Strategie hervorragend.

Nachdem die Kooperation mit Kanye West und damit auch Yeezy vor dem Ende standen, zeigten sich jedoch die Schwächen dieses Ansatzes. Hinzu kam, dass die Lebenszyklen der wichtigsten Modelle ausliefen, während neue Innovationen fehlten.

Weil Adidas seine Produktvielfalt deutlich reduziert hatte, konnte das Unternehmen den Rückgang einzelner Bestseller kaum ausgleichen. Hinzu kamen das abrupte Ende der Yeezy-Partnerschaft sowie erhebliche Probleme im chinesischen Markt, wo Adidas in großem Tempo Marktanteile verloren hatte.

Im Fall von Adidas hat das dazu beigetragen, dass der Konzern kurzzeitig rote Zahlen geschrieben hat – nachdem zuvor Milliardengewinne die Regel waren.

Bjørn.

Der Wendepunkt kam Anfang 2023 mit dem Amtsantritt von Bjørn Gulden. Der Norweger hatte zuvor bereits Puma erfolgreich saniert und brachte umfangreiche Erfahrung aus früheren Jahren bei Adidas mit.

Sein Führungsstil unterscheidet sich deutlich von dem seines Vorgänger. Statt komplizierter Kennzahlensysteme und zentraler Steuerung setzt Gulden auf einfache Strukturen, schnelle Entscheidungen und mehr Verantwortung für die regionalen Teams. Unterstützt wird dieser Kurs vom Aufsichtsratsvorsitzenden Nassef Sawiris, der selbst zu den größten Aktionären gehört und damit ein starkes Eigeninteresse am langfristigen Erfolg besitzt.

Gerade in China entwickelt Adidas inzwischen zahlreiche Produkte speziell für lokale Kunden. Rund die Hälfte der dort verkauften Artikel entsteht inzwischen mit regionalem Fokus. Auch in Nordamerika sitzen die verantwortlichen Teams näher am Markt und arbeiten enger mit Händlern, Universitäten und Sportorganisationen zusammen.

Die neue Strategie orientiert sich wieder stärker an den traditionellen Stärken der Marke. Adidas soll nicht länger primär als Modeunternehmen wahrgenommen werden, sondern wieder als Sportmarke mit hoher technischer Kompetenz.

Klassiker statt kurzlebige Modetrends

Gleichzeitig setzt der Konzern auf erfolgreiche Klassiker, die sich modern interpretieren und neu auflegen lassen.
Selbst neue Trends lassen sich häufig mit vorhandenen Designs bedienen, anstatt ständig völlig neue Produktlinien entwickeln zu müssen.

Das reduziert auch das Moderisiko. Zwar bleibt rund die Hälfte des Sortiments von wechselnden Trends abhängig, doch ein Großteil dieser Produkte basiert auf bewährten Klassikern, die bereits seit vielen Jahren erfolgreich verkauft werden.

Parallel investiert Adidas wieder deutlich stärker in den Leistungs- und Profisport. Vor allem im Laufsport erzielt der Konzern mit modernen Wettkampfschuhen wieder beachtliche Erfolge.
Gesponserte Athleten gewinnen internationale Marathons und stärken damit die Glaubwürdigkeit der Marke.

Auch im Basketball baut Adidas seine Präsenz konsequent aus und konnte prominente Spieler wie Anthony Edwards verpflichten.
Solche Investitionen schaffen Aufmerksamkeit für die Marke und fördern gleichzeitig den Verkauf von Bekleidung, die in den vergangenen Jahren gegenüber dem Schuhgeschäft deutlich an Bedeutung verloren hatte.

Gleichzeitig normalisiert Adidas das Verhältnis zu seinen Handelspartnern. Während der frühere Vorstand den Direktvertrieb bevorzugte, verfolgt Gulden einen ausgewogeneren Ansatz. Auch künftig dürfte der Großhandel mit mehr als 60 Prozent den größten Umsatzanteil ausmachen, während der Direktvertrieb unter 40 Prozent bleibt.

Läuft der Turnaround längst?

Operativ zeigt der Turnaround bereits deutliche Fortschritte. Nach dem Verlustjahr 2023 kehrte Adidas schnell in die Gewinnzone zurück. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen bereits einen Gewinn von 4,28 Euro je Aktie. Im darauffolgenden Jahr stieg der Gewinn sogar auf 7,51 Euro je Aktie. Gleichzeitig verbesserten sich Umsatz und Profitabilität in den meisten Regionen deutlich, obwohl das plötzliche Yeezy-Aus das Geschäft noch belastete.

Auf den laufenden Turnaround hatte ich bereits vor einiger Zeit hingewiesen:
Adidas: Endlich wieder in der Erfolgsspur?

Im laufenden Geschäftsjahr hat sich die positive Entwicklung fortgesetzt. Im ersten Quartal konnte der Umsatz währungsbereinigt um 14 % auf 6,6 Mrd. Euro gesteigert werden.

Gleichzeitig hat sich die operative Marge von 9,9 auf 10,7 % verbessert. Das Betriebsergebnis kletterte um 16 % auf 705 Mio. Euro und der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen um 11 % auf 484 Mio. Euro.

Derzeit wird erwartet, dass der Gewinn um 27 % auf 9,50 Euro je Aktie steigen wird. Damit würde man das bisherige Rekordergebnis von 10,00 Euro je Aktie nur knapp verfehlen – doch es stehen noch drei Quartale aus, in denen Adidas wieder überraschen kann.
Die Halbjahreszahlen werden voraussichtlich am 30. Juli vorgelegt.

Adidas Aktie: Chart vom 10.07.2026, Kurs: 181,15 EUR – Kürzel: ADS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Adidas Aktie: Chart vom 10.07.2026, Kurs: 181,15 EUR – Kürzel: ADS | Quelle: TWS

Sollten die Erwartungen erfüllt werden, entspricht das einem KGVe von 19,1. Im langjährigen Durchschnitt lag das KGV bei 25,9.

Gelingt jetzt ein Ausbruch über 185 Euro, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 196–200 und 214–220 Euro.

Kurzfristig ist die Aktie jedoch korrekturgefährdet. Ein mögliches Kursziel auf der Unterseite liegt bei 169 Euro. Darunter kommt es zu einem Verkaufssignal mit möglichen Kurszielen bei 160 und 150 Euro.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 10.07.2026 um 11:04 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

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Vorherige Analysen der adidas Aktie

06.07.2026
08:12 Uhr

adidas: Aufwärtsbewegung setzt sich vorerst fort — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bullisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 06.07.2026 um 7:47 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Dem deutschen Sportartikelhersteller habe ich zuletzt Anfang Juni positive Aussichten mit auf den Weg gegeben. Damals konnte die adidas-Aktie gerade den Sprung über die 200-Tage-Linie verteidigen.

Auch der Halt der 20-Tage-Linie zeigte, dass die Bullen das Momentum weiterhin aufrechterhalten konnten. In der Folge ging es mit den Kursen weiter dynamisch in Richtung Norden. Selbst die zweite Zwischenkorrektur von Ende Juni wurde erneut am kurzfristigen gleitenden Durchschnitt aufgefangen. Zudem konnte das Papier vorige Woche ein weiteres Hoch generieren. Der Aufwärtstrend bleibt damit intakt und die Käufer scheinen weiterhin im Vorteil zu sein.

Expertenmeinung: Die Bullen dürften vorerst weiter die besseren Karten haben. Solange die Aktie oberhalb des kurzfristigen gleitenden Durchschnitts notiert, könnte eine Fortsetzung der laufenden Aufwärtsbewegung möglich bleiben. Kleinere Rücksetzer könnten weiterhin als normale Zwischenkorrekturen gewertet werden.

Entscheidend wäre jedoch, dass die Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs nicht verletzt wird. Sollte adidas erneut unter die 20-Tage-Linie rutschen, könnte kurzfristig etwas Vorsicht angebracht sein. Der übergeordnete Trend bleibt derzeit bullisch. Das letzte höhere Tief befindet sich bei 169.50 EUR.

Aussicht: Bullisch

adidas Chart vom 03.07.2026, Kurs: 184.85 EUR, Kürzel: ADS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
adidas Chart vom 03.07.2026, Kurs: 184.85 EUR, Kürzel: ADS | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

11.06.2026
08:16 Uhr

adidas dreht auf – Trendwende scheint geglückt — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bullisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 11.06.2026 um 7:50 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bis Ende April gelang es dem deutschen Sportartikelhersteller nicht, nachhaltig von steigenden Kursen zu profitieren. Dann vollzog die adidas-Aktie den Übergang in eine neue Trendphase. Zu diesem Zeitpunkt lag jedoch noch die 200-Tage-Linie als potenzielle Hürde auf der Oberseite im Weg, die Ende Mai überwunden und inzwischen zurückerobert wurde.

Zu Beginn der Woche zogen die Kurse deutlich an und markierten ein weiteres höheres Hoch. Damit wirkt die Trendwende bei adidas inzwischen auch auf längerfristiger Basis zunehmend bestätigt. Der Trendverlauf hat sich spürbar verbessert, und das Momentum liegt derzeit eher auf der Seite der Käufer.

Expertenmeinung: Die Rückeroberung der 200-Tage-Linie wird im Chartbild häufig als relevantes technisches Merkmal gewertet. Bleibt die Aktie oberhalb dieser gleitenden Durchschnittslinie stabil, könnte sich die positive Struktur weiter festigen. Vor allem die jüngste Folge höherer Hochs und höherer Tiefs spricht derzeit für eine Fortsetzung der Erholung.

Kurzfristige Rücksetzer wären nach dem dynamischen Anstieg nicht ungewöhnlich, würden das Gesamtbild jedoch erst dann deutlicher eintrüben, wenn die Unterstützungszone um 159.40 wieder nachhaltig unterschritten wird. Insgesamt wirkt das Chartbild aktuell eher zugunsten der Käufer.

Aussicht: Bullisch

adidas Aktie: Chart vom 10.06.2026, Kurs: 172.10 EUR, Kürzel: ADS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
adidas Aktie: Chart vom 10.06.2026, Kurs: 172.10 EUR, Kürzel: ADS | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

19.05.2026
08:14 Uhr

adidas: Jetzt wird die Sache spannend! — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 18.05.2026 um 22:01 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

adidas überraschte die Marktteilnehmer Ende April mit starken Ergebnissen im ersten Quartal. Für einen Ausbruch aus dem Abwärtstrend reichte es danach zwar nicht, aber die Aktie bleibt weiter in Reichweite eines bullischen Signals. Da darf aber jetzt nichts schiefgehen.

Der Umsatz des Sportartikelherstellers stieg in den ersten drei Monaten, wenngleich währungsbereinigt, um 14 Prozent, das Betriebsergebnis legte um 16 Prozent auf 705 Millionen Euro zu. Das war besser als seitens der Analysten erwartet. Und der Kursanstieg der Aktie am Tag der Bilanzvorlage (29. April) von 8,3 Prozent unterstrich: Auch die Anleger waren positiv überrascht. Aber nicht überrascht genug, um alleine auf Basis dieses guten Ergebnisses an die mittelfristige Aufwärtswende zu glauben, wie es scheint. Denn was fehlte, waren Anschlusskäufe.

Die adidas-Aktie schwenkte in eine volatile Seitwärtsbewegung zwischen grob 140 und 153 Euro ein. Dadurch blieb der Kurs in Reichweite der bereits seit fast einem Jahr den Kurs drückenden Abwärtstrendlinie bei aktuell 153 Euro, kam aber bislang nicht darüber hinaus.

Es wäre kein weiter Weg über diese Linie. Zwar sollte man die momentan bei 160 Euro verlaufende 200-Tage-Linie mit einbeziehen. Aber auch ein Sprung über 160 Euro wäre ja grundsätzlich jederzeit möglich. Zumal die Analysten der Aktie deutlich mehr zutrauen würden:

Expertenmeinung: Das durchschnittliche Kursziel der 29 die Aktie derzeit einstufenden Analysten liegt bei knapp 197 Euro – bis dorthin wären es gut 30 Prozent Kurspotenzial. Hinzu kommt, dass man 2023/2024 eine massive Verbesserung des Unternehmensgewinns so überzogen vorweggenommen hatte, dass die Aktie am Hoch Anfang 2025 überbewertet war. Aber der Gewinn pro Aktie steigt ja tatsächlich … während die Aktie in dieser Zeit erheblich in die Knie ging. Erreichte das Kurs-/Gewinn-Verhältnis Ende 2024 überzogene 55, liegt es auf dem derzeitigen Kursniveau auf Basis der durchschnittlichen 2026er-Gewinnschätzung der Analysten bei nur noch 15.

Was vorher zu teuer war, wäre jetzt sogar eine Unterbewertung. Zumindest, wenn die Experten Recht behalten und adidas in den kommenden zwei Jahren im Schnitt weitere 20 Prozent Anstieg beim Gewinn pro Aktie schafft. Aber wäre das ein alleine entscheidendes Kriterium, hätte die Aktie längst nach oben gedreht. Der Abwärtstrend ist derzeit offenkundig eine effektive Bremse für potenzielle Käufer. Die muss also gelöst werden. Was machbar wäre, nahe genug dran wäre der Kurs ja, aber:

Diejenigen, die die Aktie seit Monaten erfolgreich leer verkaufen, sprich die Bären, hätten da eben auch noch ein Wörtchen mitzureden. Die Nähe zur Abwärtstrendlinie darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir hier seit Monaten tiefer liegende Zwischenhochs und sukzessiv niedrigere Zwischentiefs sehen. Der Abwärtstrend ist voll intakt. Und das, was aktuell als kleiner Aufwärtstrendkanal daherkommt, wäre umgehend eine Bestätigung der laufenden Baisse, wenn dieser Kanal klar nach unten verlassen würde und damit als „bärische Flagge“ den Abwärtstrend ein weiteres Mal bestätigen würde.

Fazit: Die adidas-Aktie ist angesichts der robusten Erholung bei Umsatz und Gewinn in einem alles andere als optimalen Umfeld und ihrer günstigen Bewertung ein Top-Kandidat für die Watchlist. Um von dort ins Depot aufzusteigen, muss aber dieser Knoten platzen und die Abwärtstrendlinie nebst 200-Tage-Linie überboten sein. Angesichts dieses Chartbilds könnte es dahingehend bald eine Entscheidung geben – die kommenden Tage und Wochen werden hier also spannend!

adidas Aktie: Chart vom 18.05.2026, Kurs 147,30 Euro, Kürzel: ADS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
adidas Aktie: Chart vom 18.05.2026, Kurs 147,30 Euro, Kürzel: ADS | Quelle: TWS

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/ADS.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

29.04.2026
15:00 Uhr

Adidas: Endlich wieder in der Erfolgsspur? — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 29.04.2026 um 14:52 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Sportartikelbranche steckt in der Krise, doch nicht alle Unternehmen leiden gleichermaßen. Ist Adidas längst wieder in der Erfolgsspur?

Branchengrößen in der Krise

Adidas, Nike und Puma galten als unangefochtene Marktführer. An der Börse waren die drei Aktien echte Dauerläufer, doch inzwischen stecken die Unternehmen in einer Art Dauerkrise. Oder wird dabei etwas übersehen?

Die Kurse sind meilenweit von den Hochs entfernt und das im Allgemeinen auch mit gutem Grund. Der Gewinn von Nike ist um mehr als die Hälfte eingebrochen und dürfte in diesem Jahr abermals sinken.
Bei Puma sind die Zeiten, in denen die Korken knallten, ebenfalls längst vorbei. Derzeit steckt das Unternehmen sogar in den roten Zahlen.

Dahinter stecken mehrere strukturelle Probleme der gesamten Sportartikelbranche. Ein zentrales Problem ist die Marktsättigung in den Kernmärkten.
In Nordamerika und Europa besitzen die meisten Konsumenten bereits mehr Sneaker und Sportkleidung, als sie benötigen, sodass das Wachstum zunehmend davon abhängt, dass Menschen häufiger neue Produkte kaufen oder sich für höherpreisige Modelle entscheiden.
Das funktioniert nicht dauerhaft, besonders wenn wirtschaftliche Unsicherheit herrscht.

Wettbewerb & Strukturwandel

Hinzu kommt ein fundamentaler Wandel im Wettbewerb. Früher dominierten wenige globale Marken, heute greifen spezialisierte Herausforderer gezielt profitable Nischen an. Marken wie Lululemon im Yogabereich oder On Running im Performance-Laufsport wachsen schnell, weil sie sich klar positionieren und eine starke Community aufbauen konnten.
Anta Sports dominiert in aufstrebenden Märkten wie China und Marken wie Skechers, New Balance und Asics konnten ihre Marktanteile in den zurückliegenden Jahren ebenfalls ausbauen.

In diesem trüben Fahrwasser ist der Kurs von Adidas in den letzten Monaten von etwa 260 auf 130 Euro eingebrochen und hat sich halbiert.

Womöglich wurde dabei übersehen, dass es bei Adidas inzwischen wieder wesentlich besser läuft und dass das Unternehmen im Gegensatz zu Puma und Nike die Krise überwunden hat.

Wie passt das zur Kursentwicklung?

Dafür sprechen die Geschäftszahlen bereits seit langer Zeit. Seit dem absoluten Tiefpunkt im Geschäftsjahr 2023, als auch Adidas kurzzeitig rote Zahlen schrieb, ging es wieder spürbar aufwärts.

Im Geschäftsjahr 2024 konnte ein Ergebnis von 4,28 Euro je Aktie erzielt werden und im darauffolgenden Jahr konnte Adidas mit einem Gewinnanstieg auf 7,51 Euro je Aktie an diesen Erfolg anknüpfen.

Zeitweise hat sich das auch in den Kursen niedergeschlagen. Zuletzt war die Stimmung unter Anlegern aber sehr negativ, sonst wäre der Kurs schließlich nicht in diesem Umfang eingebrochen.

Es wäre durchaus möglich, dass die heutigen Quartalszahlen ein Umdenken und somit auch eine Kurserholung einleiten.

Gewinnanstieg in Sicht

Denn im ersten Quartal konnte der Umsatz währungsbereinigt um 14 % auf 6,6 Mrd. Euro gesteigert werden.
Das Wachstum wurde vor allem durch ein starkes DTC-Geschäft („direct to customer“) getragen, also den direkten Verkauf an Endkunden. Für Adidas ist das das attraktivste Geschäft, da die Zwischenhändler umgangen und entsprechend höhere Margen erzielt werden.

Dadurch konnte die operative Marge von 9,9 % auf 10,7 % gesteigert werden. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 16 % auf 705 Mio. Euro und der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen um 11 % auf 484 Mio. Euro.

Darüber hinaus steht die Fußball-WM vor der Türe, die das Geschäft in diesem Jahr zusätzlich befeuern sollte.
Dazu passen die Konsensschätzungen, die derzeit einen Gewinnsprung um 24 % auf 9,30 Euro je Aktie vorsehen. Für Adidas wäre es das drittbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte.

Sollte das eintreffen, entspricht das einem KGVe von 15,7. Im langjährigen Durchschnitt lag das KGV bei 25,9.

Adidas Aktie: Chart vom 29.04.2026, Kurs: 146,80 EUR – Kürzel: ADS | Online Broker LYNX
Adidas Aktie: Chart vom 29.04.2026, Kurs: 146,80 EUR – Kürzel: ADS | Quelle: TWS

Gelingt jetzt ein Ausbruch über 150 Euro, könnte das eine Erholung in Richtung 160 oder 169 Euro einleiten. Darüber käme es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 185 und 195 Euro.

Fällt die Aktie hingegen unter 137 Euro zurück, haben die Bullen ihre Chance vorerst vertan.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

20.04.2026
08:28 Uhr

Adidas: Kleiner Boden gelungen … gut, aber noch nicht genug — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 18.04.2026 um 11:35 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Das Jahr 2025 war für die Adidas-Aktie außerordentlich schwach, 2026 startete erst einmal nicht besser. Doch jetzt ist es gelungen, eine kleine Bodenbildung zu vollenden. Ein erster Schritt zur Wende? Das schon. Aber es ist eben noch keineswegs die Wende an sich.

Dieser kleine Boden, der sich recht bald nach dem auch bei Adidas erfolgten Abverkauf als Reaktion auf den Iran-Krieg etablierte, ist ein Anfang. Und dass es gelang, dessen Nackenlinie am Freitag zu überbieten, ist ein Fortschritt. Aber Sie sehen im Chart, dass der Kurs noch durch eine ganze Reihe an weit relevanteren und massiv wirkenden Charthürden hindurchmüsste, bevor man hier tatsächlich eine gelungene Aufwärtswende konstatieren könnte.

adidas Aktie: Chart vom 17.04.2026, Kurs 146,40 Euro, Kürzel: ADS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
adidas Aktie: Chart vom 17.04.2026, Kurs 146,40 Euro, Kürzel: ADS | Quelle: TWS

Da wäre zunächst die im Oktober etablierte Abwärtstrendlinie bei derzeit gut 151 Euro, gefolgt von der etwas älteren, auf den Mai 2025 zurückgehenden Linie, die momentan um 161 Euro auf die Käufer wartet. Darüber wären das Hoch vom Februar bei 163,66 Euro und das bisherige Jahres-Verlaufshoch vom 5. Januar bei 171,30 Euro potenzielle Bremsmarken. Zwischen den beiden läge zudem bei 166 Euro die 200-Tage-Linie. Erst wenn diese Widerstände herausgenommen wurden, wäre wieder etwas mehr Spielraum in der Region 192,70 bis 196,40 Euro gegeben. Dabei ist vor allem die Frage interessant, warum das alles nicht längst erledigt ist, denn:

Expertenmeinung: Eigentlich läuft es bei Adidas nicht so schlecht, dass man hier zwingend einen Abwärtstrend erwarten könnte. Für 2026 erwartet man seitens der Analysten einen Umsatzrekord, indem mit den aktuell geschätzten 26,2 Milliarden Euro das Vorjahresergebnis, das bereits das vormalige Vor-Corona-Hoch überboten hatte, im prozentual einstelligen Bereich übertroffen wird. Seitens des Gewinns pro Aktie rechnen die Analysten momentan für 2026 durchschnittlich mit 9,45 Euro Gewinn pro Aktie, wodurch die Bewertung über das Kurs-/Gewinn-Verhältnis momentan auf 15,5 käme. Für einen Sportartikelhersteller verblüffend günstig. In den Jahren vor der Corona-Problematik wurden hier regelmäßig KGVs von 20 bis 30 aufgerufen. So gesehen kann und darf man sich die Frage stellen, wieso Adidas nicht längst die Wende vollzogen hat und deutlich höher notiert.

Das dürfte vor allem einen emotionalen Grund haben. Es fällt grundsätzlich weit schwerer, auf Optimismus umzuschalten, solange sich eine Aktie im Abwärtstrend befindet, weil der Blick auf den Chart suggeriert: Das wird schon seine Gründe haben. Ebenso hartnäckig hält sich Optimismus in einem Aufwärtstrend – auch bei Adidas war das so. Als der Kurs im Sommer 2021 sein Hoch erreichte, war die Bewertung eigentlich viel zu hoch. Und die Hausse unterstellte ein rasantes Wachstum, das nüchtern betrachtet auf extrem wackligen Füßen stand. Trotzdem wurde stur weiter gekauft, einfach, weil dieser Aufwärtstrend die Wahrnehmung dominierte. Heute ist es umgekehrt … und wie bei Abwärtswenden auch bedürfte es hier eines Weckrufs, um den Trend effektiv zu brechen und eine Aufwärtswende zu erzeugen, die hält. Was könnte das sein?

Es muss nicht, kann aber reichen, wenn es gelingen würde, weitere Charthürden zu nehmen und so spekulative Akteure anzuziehen, die dann das Überbieten weiterer Widerstände bis zum charttechnischen Befreiungsschlag erledigen. Eine Belebung in China, eine Beruhigung in Nahost, beides wichtige Märkte für adidas, könnten da Rückenwind liefern. Dazu beitragen könnten auch optimistische Einschätzungen seitens des Vorstands. Und da wird es schon recht zeitnah interessant, denn am 29. April steht die Bilanz des ersten Quartals an. Achten sie auf diesen Termin!

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/ADS.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

05.03.2026
08:37 Uhr

adidas: „the trend is your friend“ – diese Aktie belegt das — Ronald Gehrt

28.01.2026
08:21 Uhr

Adidas unter Druck — Achim Mautz

23.01.2026
08:32 Uhr

adidas: Diese Reaktion schien verdächtig mager — Ronald Gehrt

07.01.2026
08:30 Uhr

adidas: Ein Abwärtstrend wie aus dem Lehrbuch — Ronald Gehrt

30.10.2025
08:25 Uhr

adidas: Falsche Richtung? — Ronald Gehrt

23.10.2025
08:12 Uhr

adidas nach der Trendwende – wie stabil ist die Erholung? — Achim Mautz

24.09.2025
08:21 Uhr

adidas: Könnte das die Basis für eine nachhaltige Trendwende sein? — Achim Mautz

04.09.2025
08:11 Uhr

adidas: Lebenszeichen aus dem Kellerabteil — Achim Mautz

31.07.2025
08:16 Uhr

adidas: Die Gewinne steigen, die Aktie fällt … wieso? — Ronald Gehrt