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XAUUSD Prognose Gold: Warum passiert hier nichts?

News: Aktuelle Gold Analyse des London Gold Spot

In diesem Artikel
London Gold Spot
ISIN: XC0009655157
|
Ticker: XAUUSD
|
Währung: USD
|
Börse: --
Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

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Monatelang war der Goldmarkt ein Bereich, in dem immer mehr Trader für ungewöhnliche Volatilität und neue Rekorde sorgten. Doch seit mehreren Wochen tut sich bei Gold ebenso wie bei Silber nahezu nichts mehr. Was steckt hinter dieser plötzlichen Lethargie?

Im Chart auf Monatsbasis wird diese plötzliche Ruhe am Goldmarkt besonders deutlich. Zwischen September vergangenen Jahres und Anfang Juni sind hier Monatskerzen mit Kursspannen entstanden, die in dieser Dimension, von der prozentualen Veränderung her, zuletzt zwischen 2007 und 2013 aufgetaucht waren. Und jetzt, auf einmal: nichts mehr los.

Goldpreis: Chart auf Monatsbasis vom 04.08.2026, Kurs 4.077,80 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Goldpreis: Chart auf Monatsbasis vom 04.08.2026, Kurs 4.077,80 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

War es das also mit Gold als spannende Trading-Basis? Ist das Edelmetall zurück in die Mottenkiste gewandert und jetzt wieder nur für diejenigen interessant, die es langfristig als Depot-Beimischung einsammeln? Da an der Börse bekanntlich nichts unmöglich ist, kann man auch das zwar nicht einfach völlig ausschließen. Wundern würde es mich indes schon, denn:

Expertenmeinung: Diese Lethargie basiert nicht darauf, dass sich an der Attraktivität des Goldpreises oder der Edelmetalle insgesamt etwas geändert hätte. Nur sind die kurzfristigen Spekulanten hier derzeit nicht mehr aktiv. Deren Aktivität reduzierte sich bereits Anfang des zweiten Quartals auffällig. Schon da wurden die Ausschläge des Edelmetalls sukzessiv kleiner … und seit Ende Juni ist nun gar nichts mehr los.

Der Kurs schiebt sich in einer gegenüber den vorherigen Trendimpulsen winzigen Handelsspanne zwischen grob 3.940 und 4.200 US-Dollar seitwärts, wobei er um die 20-Tage-Linie mäandert, was allein schon andeutet, dass die großen Adressen unter den Tradern offenbar andernorts beschäftigt sind: bei den Halbleiter-Aktien. Sollte es aber dort so laufen, wie es bei so vielen Hypes zuvor auch lief – nicht zuletzt hier beim Gold –, indem der Super-Hausse und der bei vielen Aktien sehr heftigen Korrektur eine Beruhigung folgt, in der die Handelsspannen kleiner werden, wird sich das durch die Börsen vagabundierende spekulative Kapital neue Ziele suchen. Und es spräche nichts dagegen, dass die Edelmetalle dann schnell wieder in die engere Wahl kommen.

Goldpreis: Chart auf Tagesbasis vom 04.08.2026, Kurs 4.077,80 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Goldpreis: Chart auf Tagesbasis vom 04.08.2026, Kurs 4.077,80 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

Wichtig ist nur, wachsam zu bleiben. Meist erkennen Anleger starke Impulse erst, wenn die Bewegungen schon relativ weit gediehen sind, einfach, weil sie unterstellen, dass da schon nichts wirklich Großes entstehen wird. Doch oft täuscht man sich da eben … wer hätte denn zu Beginn der Gold-Hausse im Vorjahr geglaubt, wohin sie den Kurs führen würde?

Wer konsequent charttechnische Signale umsetzt, würde einen größeren Impuls, den man eben nur dann als solchen erkennt, wenn er bereits eine entsprechende Dimension erreicht hat, nicht verpassen. Was am Ende daraus wird, weiß man nie vorher … aber für den Fall der Fälle wäre man eben dabei, wenn man beim Goldpreis die aktuellen Trigger-Zonen für ein bullisches oder bärisches Signal im Auge behält.

Das wäre auf der Unterseite das markante Zwischentief vom letzten Herbst bei 3.887 US-Dollar. Würde diese Linie fallen, wäre aus rein charttechnischer Sicht die nächste größere Haltestelle der Bereich um 3.500 US-Dollar.

Auf der Oberseite ist der Weg hin zu einem markant bullischen Signal länger. Zwar ginge es aktuell erst einmal um das obere Ende der aktuellen Handelsspanne bei 4.203 US-Dollar. Aber erst, wenn der die Abwärtstrendlinie und die 200-Tage-Linie einschließende Widerstandsbereich zwischen 4.382 und 4.490 US-Dollar bezwungen wäre, wäre aus charttechnischer Sicht der Weg frei. Die nächste markante Hürde würde dann um 4.900 US-Dollar warten.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 04.08.2026 um 22:13 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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Vorherige Analysen der London Gold Spot Aktie

11.06.2026
08:10 Uhr

Gold: (K)ein Asset wie alle anderen? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 10.06.2026 um 22:25 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Wäre Gold wirklich ein „sicherer Hafen“, müsste der Kurs eigentlich steigen, wenn es am Aktienmarkt kriselt, weil Anleger dann Geld aus Aktien abziehen und es im Gold parken. Doch die Kursbewegungen des Goldpreises gleichen zusehends denen des Aktienmarkts. Warum?

Weil Gold eben letzten Endes doch vor allem ein Asset, ein „Investment-Objekt“, wie alle anderen ist. Zwar bleibt dieser Status des Werthaltigen, des Besonderen erhalten. Aber was das Tagesgeschäft an den Börsen angeht, überwiegen kurzfristige Aktionen derer, die Gold nicht als etwas ansehen, das sie sich in den Tresor legen möchten, sondern als etwas, mit dem man genauso schnell und unkompliziert auf der Long- oder der Short-Seite traden kann wie mit Aktien, Indizes oder anderen Commodities. Also verhält sich der Kurs auch entsprechend.

Dass er dabei derzeit einen auffallenden Gleichlauf mit dem Aktienmarkt aufweist, liegt vermutlich entscheidend daran, dass diejenigen, die zuletzt mit hohen Hebeln und hohem Kapitaleinsatz, zugleich aber mit geringer Barreserve in Derivaten agiert haben, hier genauso durch fallende Kurse weiter unter Druck geraten und ihre Positionen verkleinern müssen wie es z.B. zuletzt im Bereich der Halbleiter-Aktien zu beobachten war. Es geht also weniger um die Frage, ob der Goldpreis, der gestern Abend sogar ein neues Jahres-Verlaufstief markierte, auf diesen unverhofft so weit unter dem bisherigen Rekordhoch von 5.608 US-Dollar liegenden Level gehört. Es geht um die Frage, ob, wie und wann man diese Lawine aufhalten und ins Gegenteil verkehren kann.

Expertenmeinung: Das am 23. März erreichte, bisherige Tief des Jahres bei 4.098,73 US-Dollar ist zum Handelsende des Mittwochs leicht unterboten worden. Bislang lässt sich das noch nicht als signifikanten Bruch einordnen. Aber diese Linie doch noch zu verteidigen, dürfte nicht ganz einfach werden, weil die charttechnische Gesamtsituation derzeit perfekt bärisch daherkommt:

Gold: Chart vom 10.06.2026, Kurs 4.073,75 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Gold: Chart vom 10.06.2026, Kurs 4.073,75 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

Die Ende März begonnene und bis Mitte April andauernde Gegenbewegung nach oben wurde im Bereich der 20-Tage- und der 50-Tage-Linie gestoppt. Seither führen diese beiden gleitenden Durchschnitte den Goldpreis nah unten. Eine in diesem Verlauf etablierte Abwärtstrendlinie diente Ende Mai erneut als effektiver Widerstand, von dort aus intensivierten sich die Abgaben – parallel zu denen am Aktienmarkt. Das führte dann auch noch zum Bruch der Supportzone 4.382/4.405 US-Dollar und, besonders bedeutsam, der 200-Tage-Linie. Denn an dieser Linie hatte der Goldpreis Ende März nach oben gedreht. Dass sie als Unterstützung „versagt“ hat, könnte das bärische Lager jetzt deutlich mutiger stimmen.

Zusehends nervöser werdende Bullen auf einem ungeordnet wirkenden Rückzug, Bären, die sich auf der Überholspur wähnen und Aktienmärkte, deren Abrutschen auch auf andere Assets ausstrahlt: Das ist eine ungünstige Gemengelage für einen Gegenangriff der Bullen, der dann auch noch zu einer Aufwärtswende führen soll. Dazu müsste es gelingen, Gold über all diese Chartmarken zu heben, an denen der Kurs zuletzt nach unten drehte. Nimmt man die 50-Tage-Linie mit dazu, bräuchte es dafür Schlusskurse über 4.608 US-Dollar. Das zu schaffen ist, Stand heute, ein nicht nur weiterer, sondern auch steinigerer Weg als der an das nächste, unter dem März-Tief liegende, charttechnische Kursziel bei 3.887 US-Dollar.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

04.06.2026
08:22 Uhr

Gold: Charttechnisch spitzt sich die Lage zu — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 03.06.2026 um 22:00 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Dem gewaltigen Kursanstieg zwischen August 2025 und Ende Januar 2026 folgten zwei starke Korrekturschübe, an die sich wiederum ein nervöses Wassertreten anschloss. Doch jetzt ist der Goldpreis in einer charttechnischen Konstellation, die Entscheidungen einfordert.

Dass man sich unschlüssig ist, wie es mit Gold weitergehen soll, ist im Chartbild nicht zu übersehen. Nachdem der zweite Korrekturschub aus dem März bis Mitte April etwa zur Hälfte korrigiert wurde, geht es mit dem Goldpreis langsam abwärts … aber mit einer Volatilität, die nicht ansatzweise der gleicht, die in den Monaten zuvor so viele Marktteilnehmer in das Edelmetall-Trading gelockt hatte. Das Problem ist da zu suchen, wo man im Zuge der immensen Hausse einen Vorteil vorfand:

Gold ist nie „zu billig“ oder „zu teuer“, weil es keinen klar umrissenen Bewertungskriterien unterliegt, wie man diese bei Aktien vorfinden und einsetzen könnte. Gold kostet, was der Letzte, der an der Börse damit gehandelt hat, zu bezahlen bereit war. Das kann jederzeit weit mehr sein als momentan … aber auch weit weniger … ohne dass jemand mit fundierten Argumenten behaupten könnte, jetzt müsste eine Feinunze Gold x Prozent mehr oder weniger kosten. Aber woran orientiert man sich dann?

Expertenmeinung: Es sind zwei Aspekte, die hier für den Trend eine Rolle spielen. Zum einen die historische Bedeutung des Goldes als werthaltige Investition, die dazu führt, dass viele Gold in Krisenzeiten als eine Art „sicheren Hafen“ sehen. Schaut man sich die Nachrichtenlage an, würde diese damit absolut für einen Aufwärtstrend bei Gold sprechen.

Aber um den Gedanken, dass es womöglich momentan klug sein könnte, Gold zu haben oder zuzukaufen, in die Tat umzusetzen, muss der Trend passen. Ein „sicherer Hafen“ in einem intakten Abwärtstrend wird nun einmal nicht als sicher angesehen, schließlich zeigt eine Abwärtsbewegung ja an, dass man hier gerade Geld verliert, statt es zu vermehren. Die Trader, die die kurzfristige Tendenz meist entscheidend bestimmen, müssten also mitspielen. Wären sie mehrheitlich bärisch unterwegs, müsste seitens der Nachrichten einiges an neuen, kritischen Faktoren auftauchen, um die Trader zu „überstimmen“. Was direkt zum Chartbild überleitet, denn:

Derzeit ist es eben „weder noch“. Einerseits bewegt sich der Goldpreis unter der Februar-Abwärtstrendlinie und der 50-Tage-Linie, an welcher der Kurs im April und Mai nach unten abgewiesen wurde. Das ist grundsätzlich bärisch. Andererseits testet Gold seit einigen Tagen und bislang erfolgreich die 200-Tage-Linie, an der das Edelmetall Ende März beeindruckend scharf nach oben drehte. Zugleich wird dieser wichtige gleitende Durchschnitt durch das Hoch vom vergangenen Oktober und das Tief des ersten Korrekturschubs verstärkt. Aus dieser Warte heraus wäre Gold also noch bullisch.

Eigentlich könnte der Kurs noch wochenlang seitwärts vor sich hin pendeln, denn weder verschärft sich bislang die Nachrichtenlage, noch sehen die kurzfristigen Trader, die derzeit ihr Kapital im Halbleiter-Sektor „laufen lassen“, einen Grund, zu den Edelmetallen zurückzukehren. Aber dass ein Kurs einfach seitwärts aus einer Dreiecksformation herausläuft, ist eher die Ausnahme, erst recht bei einem so emotionalen Asset wie Gold. Und eine solche Dreiecksformation ergibt sich hier aus den vorgenannten Widerstands- und Supportzonen.

Goldpreis: Chart vom 03.06.2026, Kurs 4.440,55 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Goldpreis: Chart vom 03.06.2026, Kurs 4.440,55 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

Und jetzt, da der Widerstandsbereich bei 4.570/4.630 US-Dollar angekommen ist und die Supportzone bei 4.380/4.420 US-Dollar verläuft, wird es eng in diesem Dreieck. Eine Entscheidung wäre also fällig … und sie könnte jetzt jederzeit erfolgen!

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

12.05.2026
08:28 Uhr

Gold: Der nächste Impuls könnte bevorstehen — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 11.05.2026 um 22:14 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Gold rührt sich in den letzten Wochen auffällig wenig. Das erste Quartal war von dramatischen Kursschüben in beide Richtungen geprägt und jetzt – nichts. Aber wer glaubt, dass Gold damit langweilig geworden ist, könnte schiefliegen. Es kann hier jeden Moment wieder rundgehen!

Das Kapital der kurzfristigen Trader wird von den Bereichen der Börse förmlich angesaugt, wo die größte Dynamik herrscht. Und die finden wir momentan nicht beim Goldpreis, sondern beim Ölpreis und den Halbleiter-Aktien. Spekulatives Trading-Kapital ist immer auf Wanderschaft. Aber es geht … und kommt auch wieder zurück. Dazu muss natürlich erst einmal ein Anfang gemacht werden, sprich: Gold müsste erst einmal aus seinem charttechnischen Käfig heraus, der das Edelmetall im Moment gefangen hält. Es müsste also ein besonderer Anlass her … was könnte das sein?

Eigentlich müsste man sich darüber gar nicht den Kopf zerbrechen, man würde ja nicht übersehen, wenn Gold ausbricht. Aber ausmalen ließen sich solche Auslöser durchaus.

Expertenmeinung: So könnte beispielsweise eine überraschende Einigung im Iran-Krieg nebst deutlich sinkenden Ölpreisen Geld aus dem Ölmarkt und Gold zurück in die vielen Aktien leiten, die seit Monaten dahinsiechen, weil die betreffenden Branchen durch die geopolitischen Spannungen und ihre Folgen beim Konsum unter Druck stehen.

In diesem Fall wäre es durchaus möglich, dass Gold aus der inneren Trading-Zone herausfällt, indem der Support 4.381/4.405 US-Dollar unterboten wird und dadurch der Weg an die 200-Tage-Linie bei momentan 4.310 US-Dollar und im weiteren Verlauf sogar an das bisherige Jahresverlaufstief bei 4.099 US-Dollar frei würde. Es mag abwegig wirken, dass Gold in einem Umfeld wie diesem deutlicher nachgeben könnte, aber das Edelmetall wird ja schon lange nicht mehr von Anlegern dominiert, die in Gold einen sicheren Hafen sehen. Der Anteil der Spekulation ist immens – und die agiert eben einfach in die Richtung, die charttechnisch am lukrativsten daherkommt.

Goldpreis: Chart vom 11.05.2026, Kurs 4.728,70 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Goldpreis: Chart vom 11.05.2026, Kurs 4.728,70 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

Das Gegenteil, sprich ein Ausbruch nach oben, den man im momentanen Chartbild dann unterstellen könnte, wenn der Kurs die Widerstandszone 4.997/5.016 US-Dollar herausnimmt, wäre beispielsweise denkbar, wenn die Super-Fahnenstange der Halbleiter-Hausse bricht und dort dann durch Stop-Loss-Verkäufe massiv Kapital frei wird, das in anderen Aktienbereichen in diesem Moment keine tauglichen Ausweichlösungen findet.

Gold ist nie über- oder unterbewertet und immer spannend. Daher ist hier auch nichts unmöglich, weshalb es sich lohnt, grundsätzlich ein Auge auf den Goldpreis zu haben. Aber es braucht eben auch Geduld, denn die großen „Moves“ kommen nicht auf Bestellung, sondern meist eher überraschend. Die derzeitige Ruhe ist daher keine, die in Stein gemeißelt wäre … hier könnte es jederzeit wieder zu rasanten Kursimpulsen kommen!

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

21.04.2026
08:24 Uhr

Gold: Zwischen Baum und Borke – auf welche Chartmarken kommt es jetzt an? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 20.04.2026 um 22:01 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Das Chartbild des Goldpreises auf Monatsbasis hat Ähnlichkeiten mit dem großer Aktienindizes: Einem sehr schwachen März folgten bislang im April Kursgewinne. Der Unterschied: Bei Gold fallen sie bislang viel kleiner aus. Wo klemmt es hier?

Goldpreis: Monatschart vom 20.04.2026, Kurs 4.813,50 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Online Broker LYNX
Goldpreis: Monatschart vom 20.04.2026, Kurs 4.813,50 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

Es klemmt an der klaren Richtungsweisung, will heißen: Man ist sich unsicher, worauf Gold positiv oder negativ reagieren könnte und/oder müsste. Wäre eine Beruhigung der geopolitischen Lage ein Argument für einen fallenden Goldpreis, weil dieser dann als „sicherer Hafen“ nicht mehr benötigt würde? Oder wäre das ein Pluspunkt für das bullische Lager, weil derzeit noch zur Sicherheit in Cash an der Seitenlinie wartendes Kapital dann wieder in die Märkte an sich und damit zugleich auch in die Edelmetalle fließen würde?

Auch umgekehrt ist die Sache nicht eindeutig. Denn der untenstehende Chart auf Tagesbasis zeigt ja: Als der Angriff auf den Iran Anfang März begann, schoss Gold nicht etwa in die Höhe, weil viele Akteure hier ein sicheres Refugium für ihr Risikokapital sahen, sondern fiel und markierte am selben Tag, dem 23. März, das bisherige Tief wie die Aktienindizes in den USA oder Europa. Aber wenn diese Parallelität schon da ist, wieso läuft Gold dann nicht mit der „Hoffnungs-Rallye“ von Dow Jones, DAX & Co. mit?

Goldpreis: Tageschart vom 20.04.2026, Kurs 4.813,50 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Online Broker LYNX
Goldpreis: Tageschart vom 20.04.2026, Kurs 4.813,50 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS

Expertenmeinung: Weil man eben nicht sicher sein kann, wie lange ein solcher Gleichlauf vorhält und wie man Gold jetzt in Bezug auf positive oder negative Nachrichten der kommenden Tage und Wochen einstufen sollte. Als Asset wie jedes andere, das bei „Good News“ gekauft wird … oder als vermeintlich „sicheren Hafen“, der eine Renaissance erleben würde, sollten sich die Hoffnungen der bullischen Trader am Aktienmarkt nicht erfüllen? Also warten viele ab – und das führte beim Goldpreis seit Anfang des Monats zu einer Art Wassertreten auf eher engem Raum. Was tun?

Immer dann, wenn eine Ausgangslage völlig offen ist und man nicht abschätzen kann, wann und welche Nachrichten einen neuen Trendimpuls initiieren und ob die Akteure dann mehrheitlich logisch oder emotional reagieren, wird die Charttechnik zu einem noch lukrativeren Begleiter als ohnehin schon. Und da finden sich dann durchaus auf der Ober- ebenso wie auf der Unterseite wichtige Schlüsselzonen, bei deren Überkreuzen die Chance auf einen neuen, größeren Trendimpuls recht hoch wäre.

Auf der Oberseite ginge es dabei um zwei Widerstände. Zum einen um die 50-Tage-Linie, bis Anfang März Leitstrahl der Aufwärtsbewegung, unter der Gold derzeit seitwärts läuft. Knapp über dieser momentan bei 4.896 US-Dollar verlaufenden Linie wartet bei 4.996/5.016 US-Dollar ein horizontaler Widerstand. Gelänge es, diese Hürden zu nehmen, wäre der Weg aus rein charttechnischer Sicht erst einmal nach oben wieder frei.

Auf der Unterseite steht die 200-Tage-Linie im Fokus. Präzise auf diesem gleitenden Durchschnitt gelang es, den Abverkauf des Goldpreises am 23. März aufzufangen und die bis jetzt laufende Gegenbewegung nach oben einzuleiten. Fällt diese aktuell bei 4.219 US-Dollar laufende Linie, wäre das ein markant bärisches Signal, das dann umso schwerer wiegen würde, wenn der Kurs im Nachklapp dann auch noch das Verlaufstief dieses Tages bei 4.098,73 US-Dollar brechen sollte.

Innerhalb dieser Zone bewegt sich Gold noch zwischen Baum und Borke. Verlässt das Edelmetall diese Range zwischen 4.098 und 5.016 US-Dollar, wäre diese offene Situation einem klaren Chartsignal gewichen. Zwar ist die Spanne, in der die Sache offenbleibt, so breit, dass sie zu kurzfristigen Aktivitäten verleiten könnte. Aber dass das angesichts der offenen Frage, welchem „Herren“ Gold denn nun in nächster Zeit gehorchen wird, eine gute Idee wäre, ließe sich durchaus bezweifeln.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

27.03.2026
08:28 Uhr

Gold: Derzeit nichts für schwache Nerven — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 26.03.2026 um 22:02 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der Goldpreis konnte am Donnerstag die wichtige Unterstützungszone im Bereich 4.382 zu 4.405 US-Dollar verteidigen. Aber dass es überhaupt zu einem Test dieser Zone kam, ist ein Warnsignal, das unterstreicht, dass der Goldmarkt derzeit nichts für schwache Nerven ist.

Die Börsen hängen seit Wochen an den Lippen eines einzigen Menschen. Das ist absurd genug, zumal man nie weiß, wann der US-Präsident was sagt oder beschließt und ob, wann und inwieweit er es dann wieder zurücknimmt oder abändert. Das kostet diejenigen, die sich nicht aus dem Getümmel des hektischen Intraday-Handels zu lösen vermögen, im besten Fall Nerven, im schlechtesten Fall Geld. Dass der Goldpreis davon ebenfalls erfasst wird, mag manche überraschen. Aber auch hier wird nonstop gehandelt, auch hier tummeln sich spekulative Trader mit sehr kurzem Zeithorizont. Warum also sollte der Goldpreis nicht ebenso hoch volatil daherkommen wie die Aktienmärkte oder der Ölpreis?

Dabei kann man nicht behaupten, dass die Tendenz vom Nimbus eines „sicheren Hafens“ bestimmt wäre. Der bisherige Verlauf dieser Handelswoche zeigt Gold eher als eine Art Schatten der Aktienmärkte. Die wiederum meist sehr engmaschig am Ölpreis hängen. Steigt Letzterer, fallen die Aktienindizes meist. Und Gold fällt mit. Wie kann das angehen?

Expertenmeinung: Das liegt eben daran, dass der Anteil am Handelsvolumen, der durch extrem kurzfristiges Trading bestimmt wird, in Phasen wie diesen steigt. Und solche Daytrader agieren primär nach der charttechnischen Tendenz des Augenblicks. Darüber hinaus sind die Kapitalströme großer Adressen oft über verschiedenste Assets gekoppelt, sodass Geld nicht nur innerhalb des Aktienmarkts kursiert, sondern zeitgleich auch in andere Bereiche, wie z. B. die Edelmetalle, hineinfließt oder abgezogen wird.

Das Problem ist natürlich in dieser derzeitigen Situation: Man weiß nie, wann die Kurse wegrutschen oder nach oben schießen, der gestrige Abend bietet ein typisches Beispiel. Nachdem der US-Präsident eigentlich eine 48-Stunden-Frist für die völlige Freigabe der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr gesetzt hatte, verlängerte er diese Frist am Montag auf einmal um fünf Tage. Gestern Abend dann packte er, angeblich auf Ersuchen des Irans, zehn Tage obendrauf und verkündete, die Verhandlungen, bezüglich derer der Iran daran festhält, dass es sie bislang gar nicht gibt, liefen sehr gut. Der Goldpreis schoss auf diese kurz nach US-Handelsende lancierte Trump-Nachricht Hand in Hand mit den Aktien nach oben. Aber ob der Kurs nach der Reaktion des Augenblicks weiter zulegt, ließe sich in keiner Weise vorhersagen, der Wochenverlauf unterstreicht das.

Delivery Hero Aktie: Wochenchart vom 26.03.2026, Kurs 15,73 Euro, Kürzel: DHER | Online Broker LYNX
Goldpreis: Chart vom 26.03.2026, Kurs 4.3850.50 US-Dollar, Kürzel: XAUUSD | Quelle: TWS | Online Broker LYNX

Denn wir sehen im Chart, dass Gold als Reaktion auf die erste Fristverlängerung am Montag kräftig anzog und dabei perfekt auf der 200-Tage-Linie nach oben drehte. Noch am selben Tag gelang es dadurch auch, über der Zone 4.382 zu 4.405 US-Dollar zu schließen, die zuvor schon klar gebrochen zu sein schien. Das hätte in einem normalen, ruhigeren Umfeld eine hohe Wahrscheinlichkeit für Anschlusskäufe und eine gute Chance geboten, der Endpunkt der Korrektur zu werden. Doch in diesem Fall bleiben Anschlusskäufe aus – und gestern testete der Goldpreis diese Supportzone erneut.

Fällt sie? Hält sie? Es kommt auf die Nachrichtenlage an und die ist, wir wissen es ja, unberechenbar. Für den Augenblick wurde so die Chance, sich nach oben zu lösen, gewahrt … aber das könnte heute, während Sie diesen Beitrag lesen, schon anders sein. Daher sollte, wer hier kurzfristig agiert, unbedingt die nötige Erfahrung und Trading-Disziplin mitbringen, mit überschaubarem Kapitaleinsatz agieren und niemals ohne einen Stop Loss. Für Marktteilnehmer, auf die das nicht zutrifft, gälte der Rat: Warten Sie, bis sich diese derzeit äußerst hohen Wogen wieder geglättet haben!

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

02.03.2026
08:21 Uhr

Gold: Bullischer Monatsultimo – die Tür nach oben steht weiter offen — Ronald Gehrt

30.01.2026
08:28 Uhr

Gold: Was für ein Hexenkessel! — Ronald Gehrt

22.01.2026
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Gold: Stehen die Bullen hier langsam auf Treibsand? — Ronald Gehrt

19.12.2025
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Gold: Jetzt gilt’s … schaffen die Bullen den Ausbruch? — Ronald Gehrt

31.10.2025
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Gold: Zurück im Rampenlicht … geht es jetzt in die zweite Runde? — Ronald Gehrt

22.10.2025
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Gold: Alarmstufe dunkelgelb — Ronald Gehrt

14.10.2025
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Gold: no limits? — Ronald Gehrt

30.09.2025
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Gold: Läuft es diesmal genauso wie im Herbst 2020? — Ronald Gehrt

10.09.2025
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Gold: Die Goldman-Aussage überrascht, aber unmöglich ist nichts — Ronald Gehrt

25.08.2025
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Gold: Der Kesseldruck steigt — Ronald Gehrt