Hören Sie sich die Audioversion dieses Artikels an (KI-generiert).
Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach einer starken Phase in den vergangenen beiden Jahren hat sich das Bild bei der Deutschen Bank-Aktie deutlich eingetrübt. Der Februar markierte das Ende der Aufwärtsbewegung und leitete eine klare Schwächephase ein.
Besonders der Bruch der eingezeichneten Unterstützung sowie das Unterschreiten der psychologisch wichtigen Marke bei 30 EUR sorgten für zusätzlichen Verkaufsdruck. Seither zeigt sich eine klare Abfolge tieferer Hochs und tieferer Tiefs, was den bestehenden Abwärtstrend bestätigt. Auch kurzfristig bleibt die Lage angespannt, da die 20-Tage-Linie derzeit als dynamischer Widerstand fungiert und jede Erholung bislang früh beendet wurde. Die Bären dominieren das Geschehen und lassen bislang keine nachhaltige Stabilisierung erkennen.
Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Bank Aktie finden Sie hier.
Expertenmeinung: Das Chartbild bleibt angeschlagen und erfordert erste Signale einer Bodenbildung. Eine Stabilisierung oberhalb der jüngsten Tiefs könnte einen ersten Schritt in Richtung Beruhigung darstellen. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die Serie tieferer Hochs zu durchbrechen und damit den Abwärtstrend strukturell infrage zu stellen.
Erst mit einer Rückeroberung des 20-Tage-Durchschnitts und des letzten Zwischenhochs bei 26.64 EUR würde sich das Bild spürbar aufhellen.
Aussicht: Bärisch

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 30.03.2026 um 7:51 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Sie möchten ein Depot für Ihre GmbH, AG oder UG eröffnen und Betriebsvermögen in Wertpapieren anlegen? Informieren Sie sich jetzt über unser Wertpapierdepot für Geschäftskunden: Mehr zum Firmendepot über LYNX




