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Volkswagen Vz. Aktie Prognose Volkswagen Vz.: Werden die Anleger heute den Daumen senken?

News: Aktuelle Analyse der Volkswagen Vz. Aktie

In diesem Artikel
Volkswagen Vz.
ISIN: DE0007664039
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Ticker: VOW3 -,-- %
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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Volkswagen Vz. Aktie

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Am Freitagnachmittag kurz vor Ende des regulären Handels senkte der Volkswagen-Konzern seine 2026er-Gesamtjahresprognose … und das deutlich. Trotzdem ist es offen, wie heute auf diese neuen Zahlen reagiert wird, denn eigentlich hatte man es ja kommen sehen.

An einem Freitag um 17:17 Uhr, Minuten vor der Abrechnung von Aktien-Optionen an der Terminbörse, eine Ad-hoc-Meldung mit einer Prognosesenkung zu veröffentlichen, ist selbst höflich formuliert äußerst unschön, weil das so manchen am Terminmarkt positionierten Anleger erheblich in die Bredouille bringen konnte. Aber da der VW-Konzern in den letzten Monaten ohnehin nicht durch eine geschickte Hand bei der Öffentlichkeitsarbeit auffiel, dürfte dieser Aspekt, im Gegensatz zu den neuen Prognosen selbst, eine Fußnote bleiben.

VW sieht den Umsatz jetzt leicht unter Vorjahr, das ist aber in Bezug auf die Profitabilität das kleinste Problem, der Kern der Sache liegt in der Gewinnmarge. Die operative Umsatzrendite war 2025 auf nur noch 2,8 Prozent gefallen, da hatte der Konzern für 2026 eine deutliche Verbesserung auf 4,0 bis 5,5 Prozent avisiert. Hatte, denn jetzt sieht man in Wolfsburg nur noch eine Marge von bis zu einem Prozent … wobei man dieses „bis zu“ besser nicht überlesen sollte.

Begründet wird dieser Rückschlag mit einer großen Wertberichtigung bei der Tochter Porsche AG, mit Restrukturierungsaufwendungen, aber auch mit der weiterhin problematischen Marktlage, insbesondere im (man muss schon „ehemaligen“ schreiben) Wachstumsmarkt China. Ohne diese Faktoren würde man, so VW, bei der operativen Umsatzrendite auf vier Prozent kommen … was indes hieße: Auch ohne diese Aspekte wäre man am unteren Ende der eigenen Prognosespanne angekommen.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Volkswagen Vz. Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Jetzt steht die Frage im Raum: Wie reagieren die Anleger? Dass die Aktie bereits am Morgen des Freitags sukzessiv an Boden verlor, deutet bereits an, dass man ahnte, dass da am Freitag etwas kommen würde und dass es nichts Gutes sein würde. Aber da diese Ad-hoc-Meldung so knapp vor dem Handelsende eintrudelte und dann Minuten später die Abrechnung der Optionen das Bild verzerrt haben könnte, bleibt offen, ob viele sich sagen werden: „Das hätte schlimmer kommen können“ … oder aber erneut die Reißleine ziehen.

Im abendlichen, nachbörslichen Handel fielen die Verluste eher gering aus, je nach Handelsplattform ging die VW-Vorzugsaktie da zwischen 76,00 und 76,50 Euro ins Wochenende, also nicht wesentlich niedriger als der Schlusskurs des regulären Handels, der für die Aktie indes ein Minus von 5,58 Prozent bedeutete. Könnte es mit diesem Ruck nach unten also bereits getan sein?

Das wäre grundsätzlich möglich, aber da sollte man erst einmal abwarten, wie sich die Aktie im heutigen Handel schlägt. Sollte es gelingen, die am Freitag nur leicht unterbotene Supportzone 75,90 zu 78,36 Euro zu halten, wäre das Risiko eines erneuten, größeren Verkaufsschubes vermutlich zunächst gebannt, denn die „Bad News“ liegen ja jetzt erst einmal auf dem Tisch. Aber das Ausbleiben eines neuen, bärischen Signals auf kurzfristiger Ebene als Aufforderung zum Einstieg zu interpretieren, wäre hoch riskant, denn:

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 18.09.2026, Kurs 76,52 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 18.09.2026, Kurs 76,52 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS

Zum einen sagt dieser neue Ausblick aus, dass man zumindest für 2026 so gut wie keinen Gewinn pro Aktie mehr erwarten kann, zum anderen gibt es keinerlei Hinweise darauf, wie man im VW-Vorstand die Perspektive für 2027 beurteilt. Es fehlen Andeutungen darüber, dass man dort im kommenden Jahr mit neuem Schwung rechnet. Und damit fehlt es auch an Argumenten dafür, dass man, wollte man jetzt in einen mittelfristig intakten Abwärtstrend hinein einsteigen, die Perspektive auf eine deutlich bessere Zukunft kaufen würde.

Quellenangaben:
adhoc-Meldung zur Anpassung der 2026er-Prognose, 18.09.2026, 17:17 Uhr: https://www.volkswagen-group.com/de/ad-hoc/volkswagen-ag-aktualisiert-die-prognose-fuer-das-geschaeftsjahr-2026-20701

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Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 19.09.2026 um 15:07 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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Vorherige Analysen der Volkswagen Vz. Aktie

08.09.2026
07:57 Uhr

Volkswagen Vz.-Aktie: Das war ein Schritt auf dem Weg, aber das Ziel ist noch fern — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 07.09.2026 um 22:14 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Dass der Aufsichtsrat des VW-Konzerns die Sparpläne des Vorstands am Donnerstag einstimmig billigen würde, hatten viele im Vorfeld nicht erwartet. Entsprechend stark zog die Aktie am Freitag an. Aber dass am Montag Anschlusskäufe ausblieben, hat Gründe.

Jetzt, so schien es im ersten Moment am vergangenen Donnerstagabend, kann VW loslegen, die Restrukturierung angehen und den Konzern damit für die Zukunft fit machen. Der Aufsichtsrat winkte das Spar- und Restrukturierungspaket des Vorstands durch. Die Aktie legte daraufhin am Freitag um bis zu 9,7 Prozent zu, schloss dann knapp 6,5 Prozent höher … und verlor am Montag leicht um 0,34 Prozent. Damit ging die Aktie 4,66 Euro über dem Schlusskurs des Donnerstags, aber auch 2,74 Euro unter dem Tageshoch des Freitags ins Handelsende. Besser als ein Minus. Aber womöglich zu wenig, um die Anleger bereits zu überzeugen.

Zumal die Aktie damit zwar aus ihrer Handelsspanne zwischen 69,20 und 77,24 Euro herauskam, zugleich aber auch an der nächsten Widerstandszone 82,66 zu 84,36 Euro hängen blieb, die die untere Begrenzungszone der vorherigen Handelsspanne markiert, die zwischen März und Mitte Juni galt. Und da müsste die Aktie drüber, um danach an die wirklich wichtigen Hürden heranzukommen, über die es zu steigen gälte, wollte man hier ein mittelfristig relevantes, bullisches Signal sehen:

Dafür ginge es um die Widerstandszone zwischen 89,20 und 93,72 Euro, zusammengesetzt aus den Zwischenhochs des Frühjahrs, der 200-Tage-Linie und der im vergangenen Dezember etablierten Abwärtstrendlinie.

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 07.09.2026, Kurs 81,02 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 07.09.2026, Kurs 81,02 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS

Expertenmeinung: Nun könnte man sich sagen: Eins nach dem anderen, es kann ja nicht alles auf einmal gelingen. Und hätte damit, im Prinzip, natürlich recht. Aber dass die Aktie nach diesem initialen Impuls weiter zulegt, ist nichts, worauf man sich blind verlassen könnte. Denn zum einen folgt der jetzt gefällten Entscheidung die Umsetzung … und die wird sich eine ziemliche Zeit hinziehen. Zum anderen sind weiter noch viele Fragen offen:

Dass man seitens des Aufsichtsrats das Plazet für einen Abbau von 50.000 Arbeitsplätzen und die Verringerung der Jahresproduktion auf neun Millionen Fahrzeuge erhalten hat, ist ein Teil des Weges. Aber was passiert mit den zahlreichen Werken, die mittelfristig bislang noch keine Perspektive für eine ausreichende Auslastung haben? Bekannt wurde am Montag, dass das Werk Osnabrück verkauft werden soll. Aber was wird aus Emden, Hannover, Neckarsulm und Zwickau? Darüber hinaus ist zwar das Ziel klar, nämlich das Erreichen einer Umsatzrendite von neun Prozent (zuletzt lag man da unter vier Prozent), aber nicht, ob diese Maßnahmen genügen werden, um es zu erreichen.

Der Konzern hat sich durch die Billigung der Pläne durch den Aufsichtsrat auf den Weg zurück zu einer profitablen und zukunftssicheren Struktur gemacht. Ob er aber am Ziel ankommen wird … und wenn ja, wann … bleibt vorerst offen. Daher könnte die aktuell als Widerstand fungierende Zone 82,66 zu 84,36 Euro überboten werden. Es könnte gelingen, sich an den mittelfristig entscheidenden Bereich 89,20 zu 93,72 Euro vorzuarbeiten. Aber es muss nicht so kommen. Wirklich gute Chancen auf eine tragfähige Aufwärtswende hätte die Aktie erst, wenn die ersten, deutlich verbesserten Bilanzzahlen auftauchen. Und die bereits für das laufende Quartal zu erwarten, wäre blauäugig. Daher:

Der Konzern ist auf dem Weg, die Aktie mit ihm. Aber weder für den Vorstand noch für den Kurs der Vorzugsaktie wird dieser Weg ein leichter. Schritt für Schritt muss es vorangehen … und es würde sich anbieten, diese Strategie zu übernehmen, sofern man in der Aktie engagiert sein sollte oder über den Einstieg nachdenkt.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

03.09.2026
08:17 Uhr

Volkswagen Vz.: Schlimmer geht immer — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 02.09.2026 um 22:31 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der Volkswagen-Konzern hat ein Rentabilitätsproblem. Das nicht halbherzig, sondern sofort und konsequent anzugehen, ist das Ziel des Vorstands. Aber der Widerstand ist erheblich. Konsequenz: Die Perspektive des Unternehmens bleibt zunächst offen, die der Aktie ebenso.

Wer zuletzt dachte, dass das Sparprogramm des VW-Konzerns zügig beschlossen und abgesegnet werde und die Aktie danach wieder steigen werde, weil im Vorfeld genug „Krise“ eingepreist wurde und der Druck verschwindet, wenn „Bad News“ erst einmal auf dem Tisch liegen, könnte sich irren. Aktuell scheint eher der Spruch zu greifen: Schlimmer geht immer.

Heute soll der Aufsichtsrat des Konzerns zusammenkommen, am Freitag würde man sich dann mit dem Vorstand zusammensetzen. Das Thema ist klar: Es geht um den Sparkurs, den Konzernvorstand Oliver Blume durchsetzen will … aber vermutlich nicht ohne Weiteres kann. Denn die Arbeitnehmervertreter laufen Sturm. Und auch im Aufsichtsrat scheint es genug Ablehnung zu geben, dass man sich dessen Zustimmung nicht sicher sein kann. Allerdings gäbe es noch einen anderen Weg:

Man könnte sich das Plazet für den Spar- und Sanierungsplan über den Weg einer außerordentlichen Hauptversammlung bei den Aktionären holen … wenn diese diesen harten Kurs denn billigen sollten. Was offen ist. Und würde sich der Aufsichtsrat sperren, würde das Warten auf endgültige Klarheit noch Wochen weitergehen. Denn eine solche außerordentliche HV kann zwar noch in diesem Jahr organisiert werden, aber im Handumdrehen geht das eben nicht. Damit sitzen die Marktteilnehmer weiter zwischen Baum und Borke … und das in gleich zweifacher Hinsicht:

Expertenmeinung: Zum einen bleibt damit womöglich noch wochenlang offen, wie genau sich das Sparpaket am Ende darstellen wird. Zum anderen dürften auch die Meinungen der Anleger über diese Maßnahmen geteilt sein. Greifen sie immer noch zu kurz oder überspannt man den Bogen damit im Gegenteil? Werden Werksschließungen kommen und, wenn ja, werden sie ausreichen, um das Kosten- und damit das Margenproblem des Konzerns zu lösen?

Der Chart zeigt, dass die Bedenken im Verlauf dieser Woche wieder in den Vordergrund getreten sind. Der am Montag zum Monatsultimo schon knapp gelungene Ausbruch aus der seit Anfang Juli geltenden Seitwärtsspanne wurde zurückgenommen. Jetzt wird es darum gehen, ob die Vorzugsaktie bis ans untere Ende dieser Handelsspanne bei 69,20 zu 70,44 Euro durchgereicht wird … und darum, ob dieser Support dann auch hält oder die Aktie durchbricht und damit neue 16-Jahres-Tiefs markieren würde.

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 02.09.2026, Kurs 73,70 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 02.09.2026, Kurs 73,70 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS

Dass die Aktie per 21. September auch noch aus dem Euro Stoxx 50-Index fliegt, weil die erheblichen Kursverluste zu einer für den europäischen Leitindex zu geringen Marktkapitalisierung geführt haben, macht die Position für diejenigen, die hier auf der bullischen Seite stehen, nicht besser. Was tun?

Derzeit am besten gar nichts. Eine neutrale Position ist in einer Situation, in der so vieles offen ist, immer ratsam, weil man nur so, ohne das Risiko, von einer eigenen, bestehenden Position in der Interpretation der Lage beeinflusst zu werden, wirklich imstande wäre, Chartsignale und Nachrichtenlage so objektiv wie möglich einzuordnen und daraufhin zu einer Entscheidung zu gelangen. Und gerade hier, bei dieser Aktie, wäre momentan nur ein Zusammenspiel von Nachrichten und Chartbild als Basis einer Trading-Entscheidung tauglich; eines von beiden isoliert zu betrachten, dürfte nicht ausreichen.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

31.08.2026
08:17 Uhr

Volkswagen: Hält die Bodenbildung? — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bärisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bärisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 31.08.2026 um 7:44 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der deutsche Automobilkonzern konnte sich in den vergangenen Monaten nicht aus den Fesseln des bärischen Gesamttrends befreien. Nach wie vor geben die Verkäufer den Ton an, und die Volkswagen-Aktie notiert weiterhin deutlich unter der langfristig wichtigen 200-Tage-Linie.

Immerhin hat sich der Abwärtsdruck seit Juli etwas gelegt. Seither versucht das Papier, im Rahmen einer Seitwärtsbewegung einen möglichen Boden auszubilden. Von einer nachhaltigen Trendwende kann bislang allerdings keine Rede sein. Zuletzt gerieten die aufgebauten Unterstützungen wieder stärker unter Druck. Genau hier dürfte sich nun entscheiden, ob die Bodenbildung Bestand hat. Ein Bruch der jüngsten Tiefs könnte eine weitere Verkaufswelle auslösen und den bärischen Trend erneut beschleunigen.

Expertenmeinung: Auch fundamental bleibt das Umfeld für Volkswagen herausfordernd. Der intensive Wettbewerb in China, der Preisdruck bei Elektrofahrzeugen und die hohen Kosten für den Konzernumbau dürften die Entwicklung weiterhin belasten. Für die Bullen geht es zunächst darum, die Unterstützungszone der vergangenen Wochen zu verteidigen. Gelingt dies, könnte sich die laufende Bodenbildung fortsetzen und eine technische Gegenbewegung in den Bereich des Möglichen rücken. Ein technisches Kaufsignal könnte beim Bruch des Widerstands um EUR 78.36 entstehen.

Bricht hingegen die eingezeichnete Unterstützung, wäre mit einer Fortsetzung des Abwärtstrends zu rechnen.

Aussicht: Bärisch

Volkswagen, Aktie: Chart vom 28.08.2026, Kurs: 77.42 EUR, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Volkswagen, Aktie: Chart vom 28.08.2026, Kurs: 77.42 EUR, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

25.08.2026
08:44 Uhr

Volkswagen Vz.: Heute könnten hier Weichen gestellt werden — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 24.08.2026 um 22:06 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Aussage des Vorstandschefs, dass sich der VW-Konzern in einer „mehr als kritischen Lage“ befände, hat am Montag zwar zu Abgaben in der Vorzugsaktie geführt, aber die hielten sich in einem moderaten Rahmen … denn die wichtigen Fakten kommen erst ab heute.

Erst schwieg der VW-Vorstand zu lange, jetzt aber will man Tacheles reden. Ab heute finden außerordentliche Betriebsversammlungen statt, bei denen Vorstandschef Blume der Belegschaft ebenso wie den Anlegern erklären will, wie die Lage tatsächlich ist und was man konkret zu tun gedenkt. Dass die Formulierung „mehr als kritisch“ nicht zu einem Sell-off geführt hat, dürfte bei manchem zu einem Stirnrunzeln geführt haben, am Montag ging es zum Handelsende „nur“ um 1,6 Prozent abwärts, nachdem sich die Aktie zuvor deutlich von ihrem Tagestief hatte lösen können.

Das vermittelt den Eindruck, dass manche Marktteilnehmer vermuten, dass es über die umhergeisternden Vermutungen in Bezug auf die Höhe des Stellenabbaus und der denkbaren Werksschließungen nicht hinausgehen wird, was hieße: Da ist in den vergangenen Monaten schon so viel „Krise“ in die Aktie eingepreist worden, dass nach unten für den Kurs nicht mehr viel Luft sein kann. Das ist eine ziemlich gewagte Sichtweise, die aber, je nachdem, was da heute bei der ersten Betriebsversammlung in Wolfsburg auf den Tisch kommt, erfolgreich sein könnte … man wird es abwarten müssen. Klar ist:

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 24.08.2026, Kurs 73,82 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 24.08.2026, Kurs 73,82 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS

Expertenmeinung: In dieser Seitwärtsrange zwischen 69,20/70,44 und 76,96/77,24 Euro wird die Aktie nicht auf Dauer bleiben können. Dazu ist die Gemengelage zu „heiß“. Die Volkswagen Vorzugsaktie steht bei den Tradern unter Beobachtung, sie wissen genau, dass eine solche Situation, in der die Lage schwierig ist und radikale Lösungen überfällig sind, die ideale Basis für starke Kursschübe ist. Die Frage ist eben, in welche Richtung die VW-Aktie diese Trading-Range verlassen wird.

Für aktive Trader ist die Aussage „erst einmal hören, was Vorstandschef Blume sagen wird“ natürlich unbefriedigend, Abwarten gehört nicht zu den stärksten Eigenschaften vieler Daytrader. Aber alles andere wäre in dieser Ausgangslage, angesichts einer Aktie, die sich in etwa in der Mitte dieser Kursspanne bewegt, ein Vabanque-Spiel, das keinem anzuraten wäre. Denn angenommen, man wollte im Vorfeld dieser von den Anlegern mit Unruhe und Spannung erwarteten Entscheidungen des Vorstands eine Position aufbauen und damit eine Wette eingehen:

Die Ausgangslage ist nicht dieselbe, als wollte man beim Roulette auf „Schwarz“ oder „Rot“ setzen, das wirkt nur auf den ersten Blick so. Denn selbst, wenn die Aktie als Reaktion auf Aussagen auf dieser Betriebsversammlung heute aus der Spanne ausbrechen sollte, ist absolut nicht absehbar, ob das auch so bleibt. Immerhin geht es hier um viel, da sind die Akteure besonders nervös. Und das kann zu Fehlausbrüchen führen – in beide Richtungen. Das bedeutet: Man kann keine sinnvollen Stopps setzen, daher gibt es zu „erst einmal hören, was der Vorstand heute sagen wird“ keine wirklich taugliche Alternative. Sollte die Aktie aus dieser Kursspanne nach oben oder unten ausbrechen und klar außerhalb dieser Range schließen, dann hätten wir hier ein Signal – vorher nicht.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

27.07.2026
08:16 Uhr

Volkswagen Vz.: Chance auf eine Bodenbildung? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 24.07.2026 um 22:58 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die vom VW-Konzern am Freitag vorgelegten Quartals- und Halbjahreszahlen waren düster. Doch ein größerer Ausverkauf der Aktie blieb aus: Die Marktteilnehmer hatten das angesichts der Negativschlagzeilen im Vorfeld erwartet. Ist das die Chance auf eine Bodenbildung?

Das erste Halbjahr war eines zum Vergessen. Die Frage ist aber, ob das angelaufene zweite Halbjahr so viel besser wird, dass die Anleger die negative Entwicklung der ersten zwei Quartale auch tatsächlich vergessen, sprich abhaken. VW hofft es. Aber kommt es auch so?

Der Konzern übertitelte seine Pressemitteilung zum Halbjahr mit „Volkswagen Group hält Kurs in anspruchsvollem Umfeld …“. Das könnte man auch interpretieren als „Wir ändern den Kurs nicht und segeln weiter in den Sturm hinein“. Denn das, was da auf den Tisch kam, war bezeichnend. Zwar gelang es, den Umsatz mit 158,1 Milliarden Euro fast auf dem Level des ersten Halbjahres 2025 zu halten (-0,2 Prozent). Aber der Fahrzeugabsatz ging zugleich um 8,4 Prozent in die Knie. Und die daraus ableitbaren, tendenziell höheren Preise könnten auf Sicht noch mehr Kunden vertreiben. Und zugleich bleibt das Kostenproblem:

Die Diskussion um einen massiven Stellenabbau und Werksschließungen hält an. Derweil lag die operative Gewinnmarge, die ja entscheidend von den Kosten abhängt, im zweiten Quartal mit 4,2 Prozent noch unter der Schätzung der Analysten von im Schnitt 4,8 Prozent. Für das Gesamtjahr hält der Konzern aber in Bezug auf seine Margenprognose Kurs: Weiterhin sieht man da eine Umsatzrendite zwischen 4,0 und 5,5 Prozent, basierend auf der Erwartung, dass das zweite Halbjahr besser wird, indes:

Expertenmeinung: Das kann man erwarten, wie man will; es müsste eben auch so kommen. Und die derzeitige Gemengelage, in der vor allem chinesische Konkurrenten in Europa zulegen, während die deutschen Autobauer in China an Boden verlieren … in der man versucht, Kosten zu reduzieren, was indes die Attraktivität der Marke nicht steigert … und in der hohe Kraftstoffkosten und eine in vielen Ländern Schlangenlinien fahrende politische Guidance die potenziellen Käufer abschrecken … diese Gemengelage ist nicht dazu angetan, da einfach mal optimistisch den Daumen zu heben.

Und selbst wenn es gelänge, diese Marge zu halten: Da VW im Zuge dieser Halbjahreszahlen die Umsatzprognose gesenkt hat (jetzt -3 bis 0 statt zuvor 0 bis +3 Prozent), wird beim Gewinn pro Aktie trotzdem ein trauriges Bild entstehen. Doch angesichts des momentanen Chartbilds und der verhalten negativen Reaktion am Freitag auf die Zahlen (-2,03 Prozent) heißt das nicht, dass der weitere Weg der Aktie zwingend wie ein Strich abwärts weisen müsste.

Sie sehen im Chart, dass das bisherige Jahrestief noch hält. Das lag bei 69,20 Euro und entstand als Folge der vielen Gerüchte um einen immensen Stellenabbau und der Tatsache, dass der VW-Vorstand diese Meldungen so lange nicht kommentierte. Da war längst klar, dass die Lage bitterernst ist. Und da stellt sich die Frage, ob die jetzt vorgelegten Bilanzdaten wirklich noch viele Akteure zum Ausstieg anleiten, die zuvor investiert geblieben waren. Die Baisse dauert schon so lange und reicht so weit, dass der Aktie womöglich schlicht die Verkäufer ausgehen könnten. Aber!

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 24.07.2026, Kurs 71,46 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 24.07.2026, Kurs 71,46 Euro, Kürzel: VOW3 | Quelle: TWS

Dass das Abwärtspotenzial begrenzt sein könnte, zumal die Bewertung längst eine ganze Menge „Krise“ eingepreist hat, heißt nicht, dass die Aktie zwingend über dem Jahrestief bleiben müsste oder gar eine Basis dafür bieten würde, hier ein „Schnäppchen“ zu sehen. Denn bärische Trader, die die Aktie leer verkaufen, könnten hartnäckig versuchen, das bisherige Tief trotzdem zu durchbrechen. Und noch ist offen, wie sehr sich die Krise des Konzerns und der Branche an sich noch verschärfen könnte.

Die Reaktion vom Freitag deutet an, dass, wer jetzt erst über Short-Trades nachdenkt, womöglich gefährlich lebt. Aber für ein bullisches Signal, das über die Daytrading-Ebene hinausgehen soll, müsste diese Aktie eine ganze Phalanx an Charthürden nehmen, wie der Chart zeigt. Bei Schlusskursen über 77 Euro und damit über dem Zwischenhoch von Anfang Juli wäre die Aktie für kurzfristige Trader auf der Long-Seite womöglich einen Gedanken wert. Aber für eine tragfähig wirkende Aufwärtswende muss sie über 96 Euro laufen. Und dieser Weg ist nicht nur ein langer, er ist auch äußerst steinig.

Quellenangaben: Ergebnis des 1. Halbjahres 2026, 24.07.2026: https://www.volkswagen-group.com/de/pressemitteilungen/volkswagen-group-haelt-kurs-in-anspruchsvollem-umfeld-und-erwartet-verbesserte-marge-im-zweiten-halbjahr-20542

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

14.07.2026
08:14 Uhr

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22.06.2026
08:17 Uhr

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24.04.2026
08:28 Uhr

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16.03.2026
08:21 Uhr

Volkswagen: Was, wenn die Unterstützung bricht? — Achim Mautz

31.10.2025
08:16 Uhr

Volkswagen: Der Druck wächst – fällt die Unterstützung? — Achim Mautz

23.10.2025
08:25 Uhr

Volkswagen: Aus Seide ist dieser Faden eher nicht — Ronald Gehrt

23.09.2025
08:22 Uhr

Volkswagen: Mitgehangen. — Ronald Gehrt

03.01.2024
08:23 Uhr

Volkswagen Vz.: Diese Entscheidung kann nicht warten! — Ronald Gehrt

21.10.2020
08:13 Uhr

Volkswagen: Das ist die große Chance — Achim Mautz