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Twilio Aktie Prognose Twilio: Dynamische Beschleunigung des Geschäfts?

News: Aktuelle Analyse der Twilio Aktie

In diesem Artikel
Twilio
ISIN: US90138F1021
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Ticker: TWLO -,-- %
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Börse: --

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Twilio Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Twilio ist längst nicht mehr nur eine Wette auf Wachstum. Möglicherweise ist die eigentliche Story gerade erst dabei, Fahrt aufzunehmen.

Wurde das Geschäftsmodell falsch verstanden?

Twilio dürfte den meisten Lesern und Kunden von LYNX Broker längst ein Begriff sein. Seit dem Absturz der Aktie im Jahr 2022 habe ich mich mehrfach positiv geäußert und so langsam nimmt die Sache Fahrt auf.
Ausgehend vom Tief hat sich der Kurs mehr als verfünffacht.

Die letzte Analyse erfolgte bei einem Kurs von 124,50 USD (Twilio: Hat die Rallye gerade erst begonnen?). Seitdem ist einiges geschehen, nicht nur kurstechnisch.

Twilio Aktie: Chart vom 18.08.2026, Kurs: 228,61 USD – Kürzel: TWLO | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Twilio Aktie: Chart vom 18.08.2026, Kurs: 228,61 USD – Kürzel: TWLO | Quelle: TWS

Twilio stellt Unternehmen APIs und Software zur Verfügung, mit denen sie Kommunikation direkt in ihre eigenen Anwendungen und Geschäftsprozesse integrieren können. Dazu gehören vor allem SMS, WhatsApp und andere Messaging-Dienste, Telefonie, E-Mail, Video sowie Authentifizierung.

Das Entscheidende ist: Der Kunde muss nicht selbst die weltweite Kommunikationsinfrastruktur aufbauen. Ein Entwickler kann beispielsweise einige Zeilen Twilio-Code integrieren und damit automatisch SMS verschicken, Kunden anrufen oder E-Mails versenden.

Typische Anwendungen sind Bestellbestätigungen, Login-Codes, Marketing-Nachrichten, Kundenservice, Lieferbenachrichtigungen oder Callcenter.

Twilio ist deshalb weniger ein klassischer Softwareanbieter, sondern eher ein Infrastruktur-Anbieter.

Vom Problemkind zum Cashflow-Motor

Die Vision ist eine Plattform, über die Unternehmen die gesamte Kundeninteraktion steuern können. Twilio bezeichnet sich mittlerweile selbst als „infrastructure for customer engagement in the AI era“.

SMS und andere Messaging-Dienste sind nach wie vor ein zentraler Bestandteil des Geschäfts. Twilio ermöglicht Unternehmen, Nachrichten weltweit über verschiedene Kanäle zu verschicken.

Das Geschäftsmodell ist dabei teilweise volumenabhängig: Je mehr Nachrichten, Telefonate oder E-Mails die Kunden über Twilio abwickeln, desto mehr Umsatz entsteht.

Das ist zugleich Stärke und Schwäche. Einerseits kann Twilio mit dem Kommunikationsvolumen seiner Kunden mitwachsen. Andererseits sind Kommunikationsleistungen teilweise transaktions- und volumenabhängig und damit weniger margenstark als klassische SaaS-Produkte.

Dass das ein lohnendes Geschäft ist, musste Twilio jedoch erst noch unter Beweis stellen, denn zeitweise steckte das Unternehmen tief in den roten Zahlen.

Die eigentliche Story beginnt vielleicht erst

Doch das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Das Unternehmen ist von einem wachstumsstarken, aber deutlich defizitären Cloud-Kommunikationsanbieter zu einem merklich profitableren Unternehmen geworden.

In den letzten fünf Geschäftsjahren konnte der Umsatz von 2,84 auf 5,07 Mrd. USD gesteigert werden.
Gleichzeitig wurde die Zahl der ausstehenden Aktien von 174 auf 153 Millionen Stück reduziert.

Das operative Ergebnis war 2023 erstmals positiv und konnte seitdem von 2,45 auf 4,89 USD in etwa verdoppelt werden. Der freie Cashflow lag im letzten Geschäftsjahr bei 5,92 USD je Aktie und unterstreicht die Ertragskraft des Unternehmens.

Im laufenden Geschäftsjahr hat sich dieser Trend konsequent fortgesetzt. Die Wachstumsraten sind zwar nicht mehr so hoch, der Gewinn steigt jedoch stark überproportional.

Die Aktie ist also längst keine Wette mehr darauf, dass das Unternehmen irgendwann profitabel wird. Inzwischen geht es vielmehr darum, welche Margen perspektivisch erreicht werden und wie viel Kapital Twilio an die Aktionäre ausschütten kann.

Es wäre gut möglich, dass Twilio bisher unterschätzt wurde. Im ersten Quartal lag der Gewinn mit 1,50 USD je Aktie weit über den Erwartungen von 1,27 USD. Mit einem Umsatz von 1,41 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 1,34 Mrd. USD ebenfalls übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 20 % und einem Gewinnsprung von 32 %.

Die Dollar-Based Net Expansion Rate (DBNE) lag bei 114 %. Das bedeutet vereinfacht: Die Kunden, die bereits vor einem Jahr Twilio genutzt haben, haben im Schnitt 14 % mehr Umsatz generiert als ein Jahr zuvor.
Das bedeutet, dass Twilio auch ohne Neukunden ein erhebliches Wachstum verzeichnet.

Prognosen mehrfach übertroffen

Im zweiten Quartal lag der Gewinn mit 1,47 USD je Aktie über den Erwartungen von 1,32 USD. Mit einem Umsatz von 1,50 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 1,42 Mrd. USD ebenfalls übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 22 % und einem Gewinnsprung von 24 %.
Die Dollar-Based Net Expansion Rate (DBNE) lag bei 116 %.

Daraufhin wurde die Prognose für den freien Cashflow im laufenden Geschäftsjahr von 1,08 – 1,10 auf 1,14 – 1,16 Mrd. USD erhöht.

Den Konsensschätzungen zufolge dürfte der Gewinn um 21 % auf 5,90 USD je Aktie und der freie Cashflow um 21 % auf 7,16 USD je Aktie steigen. Twilio kommt demnach auf eine forward P/E von 38,7 und einen forward P/FCF von 31,9.

Das Unternehmen hat sich damit aus dem Schnäppchen-Territorium, in dem es sich noch vor wenigen Monaten befunden hat, verabschiedet – das ist jedenfalls meine subjektive Meinung.
Da der freie Cashflow und der Gewinn in den kommenden beiden Jahren ebenfalls um 13 – 22 % p.a. steigen sollen, scheint die Bewertung jedoch gerechtfertigt zu sein.

Hinzu kommt, dass die Erwartungen nach wie vor zu niedrig sein könnten. Twilio stellt für das laufende Jahr beispielsweise ein organisches Wachstum von 13,0 – 13,5 % in Aussicht, obwohl das organische Wachstum in den ersten beiden Quartalen bei 16 und 17 % lag.
Das Management scheint sichergehen zu wollen, dass die Prognose erfüllt oder sogar übertroffen wird.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 18.08.2026 um 15:18 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

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Vorherige Analysen der Twilio Aktie

18.12.2025
08:19 Uhr

Twilio mit relativer Stärke – bleiben die Käufer engagiert? — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bullisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 18.12.2025 um 7:53 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während die Nasdaq gestern erneut unter spürbarem Verkaufsdruck stand und vor allem KI-nahe Technologiewerte belastet wurden, zeigte die Twilio-Aktie relative Stärke. Der US-Softwarekonzern behauptet sich in diesem anspruchsvollen Umfeld vergleichsweise robust.

In dieser Woche gelang der Bruch eines wichtigen Widerstands bei rund 135 USD und im gestrigen Handel konnte dieser Ausbruch zudem bestätigt werden. Das kann auf anhaltendes Kaufinteresse hindeuten. Die Aktie befindet sich damit in einer konstruktiven Aufwärtstrendphase. Zusätzlich deuten die seit Wochen ansteigenden gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 auf einen positiven Tenor hin und stützen die Stabilität der Aufwärtsbewegung.

Expertenmeinung: Der bestätigte Ausbruch über die 135-USD-Marke kann das Vertrauen in die laufende Trendstruktur stützen. Solange Twilio oberhalb dieser Zone notiert, könnte der Trend weiterhin als intakt gelten. Rücksetzer bis in diesen Bereich wären aus technischer Sicht zunächst unauffällig und könnten als mögliche Einstiegsgelegenheit eingeordnet werden. Erst ein Rückfall unter diese Ebene würde das Bild eintrüben. Übergeordnet bleibt das Gesamtbild vorerst freundlich, damit bleiben auch meine kurzfristigen Erwartungen zur Aktie positiv.

Aussicht: BULLISCH

Twilio Aktie: Chart vom 17.12.2025, Kurs: 139.22 USD, Kürzel: TWLO | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Twilio Aktie: Chart vom 17.12.2025, Kurs: 139.22 USD, Kürzel: TWLO | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

31.10.2025
11:54 Uhr

Twilio: Hat die Rallye gerade erst begonnen? — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 31.10.2025 um 11:39 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Twilio hat sich leise, aber konsequent neu erfunden. Jetzt beginnt der Markt, zu erkennen, welches Potenzial hier schlummern könnte.

Twilio 2.0

Vor einiger Zeit hatte ich Twilio vorgestellt und den Wandel beschrieben, den das Unternehmen vollzogen hat:
Twilio: 50 % Kurspotenzial?

Seitdem ist einiges passiert. Die Aktie ist um etwa 25 % gestiegen, in Anbetracht der geschäftlichen Erfolge könnte das Potenzial jedoch noch höher sein als bisher angenommen.

Die Börse scheint noch nicht wirklich verstanden zu haben, dass Twilio längst kein einfacher Kommunikationsanbieter mehr ist. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren strategisch neu aufgestellt und baut zunehmend auf datengetriebene Lösungen, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Kundenbeziehungen zu verstehen, zu personalisieren und zu optimieren.

Mit „Segment“ verfügt das Unternehmen über eine der führenden Plattformen zur Kundendatenverwaltung (Customer Data Platform, CDP). Segment ermöglicht es Unternehmen, Daten aus verschiedenen Quellen zu bündeln, zu analysieren und für Marketing-, Vertriebs- oder Servicezwecke nutzbar zu machen.

Neuer Fokus …

Die Kombination aus Kommunikations- und Datenkompetenz verschafft Twilio eine einzigartige Marktposition. Unternehmen können nicht nur Nachrichten an Kunden senden, sondern auch verstehen, wann, über welchen Kanal und mit welcher Botschaft diese am effektivsten sind.

Damit rückt Twilio in den Bereich der KI-basierten Customer-Engagement-Plattformen vor – ein Wachstumsmarkt, der in den kommenden Jahren stark expandieren dürfte.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist, dass Twilio seine Profitabilität deutlich verbessert hat. Nach Jahren des Wachstums um jeden Preis konzentriert sich das Management nun stärker auf Margen und Cashflow – und das mit Erfolg.

Seit der letzten Analyse hat das Unternehmen zweimal Quartalszahlen vorgelegt und konnte damit überzeugen.

… zeigt Wirkung

In Q2 lag der Gewinn mit 1,19 USD je Aktie weit über den Erwartungen von 1,02 USD. Mit einem Umsatz von 1,23 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 1,19 Mrd. USD ebenfalls übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 13 % und einem Gewinnsprung um 26 %. Da die Zahl der ausstehenden Aktien in dieser kurzen Zeit von 172,1 auf 159,7 Millionen Stück reduziert wurde, kletterte das Ergebnis je Aktie sogar um 37 %.

Wie wir seit gestern wissen, hat sich dieser Trend auch im dritten Quartal fortgesetzt. In Q3 lag der Gewinn mit 1,25 USD je Aktie weit über den Erwartungen von 1,10 USD. Mit einem Umsatz von 1,30 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 1,25 Mrd. USD ebenfalls übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 15 % und einem Gewinnsprung um 29 %.

Ausblick und Bewertung

Daraufhin hat Twilio die Prognose für das organische Umsatzwachstum im laufenden Jahr von 8–9 % auf 11,3–11,5 % erhöht. Statt eines freien Cashflows von 875 – 900 Mio. USD stellt das Unternehmen jetzt 920 – 930 Mio. USD in Aussicht.

Twilio notiert heute 25 % über dem Niveau der letzten Analyse. Da das Unternehmen die Erwartungen jedoch deutlich übertroffen und die Prognose erhöht hat, ist die Bewertung kaum höher als damals.

Der neue Ausblick entspricht einem freien Cashflow in Höhe von 5,81 USD je Aktie. Twilio kommt demnach auf einen forward P/FCF von 21,4. Das ist in Anbetracht aller vorliegenden Informationen, des Geschäftsmodells und der Wachstumsdynamik vertretbar.
Den Konsensschätzungen zufolge soll der FCF im kommenden Geschäftsjahr um weitere 13 % auf 6,55 USD je Aktie zulegen. Die Schätzung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu niedrig, würde aber ausreichen, um den P/FCF auf 19 zu reduzieren.

Twilio Aktie: Chart vom 31.10.2025, Kurs: 124,50 USD - Kürzel: TWLO | Online Broker LYNX
Twilio Aktie: Chart vom 31.10.2025, Kurs: 124,50 USD – Kürzel: TWLO | Quelle: TWS

Wird der Anstieg über 116,50 USD im regulären Handel bestätigt, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 130 und 149 USD.

Fällt die Aktie jedoch unter 116,50 USD zurück, haben die Bullen ihre Chance vorerst vertan. In diesem Szenario muss mit einem erneuten Rücksetzer in Richtung 110 oder 100 USD gerechnet werden.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.