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Salzgitter Aktie Prognose Salzgitter: 15jährige Bodenbildung vollendet, aber …

News: Aktuelle Analyse der Salzgitter Aktie

von | |

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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Vorherige Analysen der Salzgitter Aktie

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 10.11.2025 um 13:28 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Salzgitter senkt die Prognose und erwartet einen höheren Verlust, doch das ist wohl das kleinste Problem. Der Countdown läuft.

Was feiert die Börse da eigentlich?

Salzgitter hat Quartalszahlen vorgelegt und die Börse feiert mit einem Kurssprung von 6,5 %. Endlich die Trendwende?

Die Börse reagiert begeistert auf die vorgelegten Quartalszahlen. Doch bei näherem Hinsehen stellt sich die Frage, was hier eigentlich gefeiert wird. Zwar hat der Stahlkonzern seine Verluste im Vergleich zum Vorjahr verringert, doch die Bilanz bleibt tiefrot.

Das Vorsteuerergebnis (EBT) für die ersten neun Monate liegt bei minus 72,7 Mio. Euro nach minus 141,2 Mio. Euro im Vorjahr.

Das Ergebnis hat sich auf Jahressicht zwar verbessert, lag aber dennoch bei -0,93 Euro je Aktie.

Der Umsatz ist auf Jahressicht von 7,73 auf 6,87 Mrd. Euro eingebrochen. Der Rückgang erstreckt sich über alle Geschäftsbereiche, der Umsatz war in den Bereichen Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel, Technologie und bei den Beteiligungen rückläufig.

Die stille Erosion

Das Eigenkapital war rückläufig, das Fremdkapital ist weiter gestiegen. Die Nettofinanzposition lag bei -810,9 Mio. Euro.

Die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr wurde von 9,0–9,5 Mrd. Euro auf „leicht oberhalb von 9,0 Mrd. Euro“ gesenkt.

Der erwartete Verlust wurde von „zwischen -100 Mio. € und 0 Mio. €“ auf „zwischen -100 Mio. € und -50 Mio. €“ angepasst.

Im Klartext bedeutet das, dass bisher noch die Hoffnung auf eine schwarze Null bestand, jetzt rechnet man mit einem Verlust von mindestens 50 Mio. Euro – vermutlich werden es aber eher 75 Mio. Euro.

Die schwachen Ergebnisse sind weniger ein Spiegel interner Fehler als vielmehr Ausdruck der schwierigen Rahmenbedingungen in Deutschland. Die Bürokratie lähmt, Energiepreise bleiben untragbar hoch, und die regulatorischen Auflagen sind im internationalen Vergleich kaum zu bewältigen. Wie soll ein Stahlhersteller unter diesen Umständen im globalen Wettbewerb bestehen?

ETS II – das Gesetz, das den Stahl brechen könnte

Auch der Blick in die Zukunft lässt wenig Hoffnung zu. Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen, insbesondere der deutschen Stahlindustrie, schwindet weiter. Steigende CO₂-Preise und immer schärfere Klimavorgaben machen den Standort zunehmend unattraktiv. Der kommende Emissionshandel ETS II, der ab 2027 gelten soll, könnte für viele Betriebe zum Wendepunkt werden – oder zum Todesstoß.

Merken Sie sich meine Worte. Salzgitter ist angezählt, nicht aus eigenem Verschulden, sondern politisch.

Vielleicht fehlt mir die Kreativität, aber ich sehe nicht, wie Salzgitter die Herausforderungen durch ETS II meistern soll, ohne massiven Schaden davonzutragen. Schwarze Zahlen? Sehr unwahrscheinlich.

Wie lange hält der Bürger das noch aus?

ETS II, Teil des europäischen „Fit for 55“-Pakets, wird den Preis für den Ausstoß von Kohlendioxid voraussichtlich drastisch erhöhen – von heute rund 80 Euro auf bis zu 200 Euro pro Tonne.

Das wird nicht nur Stahlwerke treffen, sondern die gesamte Wirtschaft. Ein CO₂-Preis in dieser Höhe würde etwa den Liter Benzin um 32 Cent verteuern, zuzüglich Mehrwertsteuer. Damit steigen nicht nur die Kosten für Mobilität, sondern auch für Transport, Produktion und Heizen.

Kurz gesagt: Alles wird teurer – für Unternehmen wie für Verbraucher.

Diese Entwicklung gefährdet nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch den Klimaschutz selbst. Wenn deutsche Industriebetriebe ihre Produktion ins Ausland verlagern, entstehen nicht weniger Emissionen, sondern mehr – nur eben woanders.

Wir verlieren Industrie, Wohlstand und Einfluss und schaden damit obendrein dem Klima.

Salzgitter Aktie: Chart vom 10.11.2025, Kurs: 29,79 EUR - Kürzel: SZG | Online Broker LYNX
Salzgitter Aktie: Chart vom 10.11.2025, Kurs: 29,79 EUR – Kürzel: SZG | Quelle: TWS

Der Kursanstieg der Salzgitter-Aktie ist weniger Ausdruck einer echten Trendwende, sondern vielmehr ein kurzer Moment der Erleichterung. Die fundamentalen Probleme sind nicht gelöst – vielmehr dürfte das dicke Ende erst noch kommen.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Long / Buy
Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der deutsche Stahlproduzent konnte in diesem Jahr an der Börse einen soliden Start hinlegen. Bis Mitte März zeigte die Salzgitter-Aktie einen klaren Aufwärtstrend, wobei die Bullen das Geschehen dominierten. Die Marktkorrektur im April setzte jedoch auch hier ein vorläufiges Ende der Aufwärtsbewegung – das Papier ging in eine Korrekturphase über.

Aktuell wichtige Unterstützungszonen liegen bei 19.50 EUR und 20.22 EUR – hier bildeten sich zuletzt markante Pivot-Tiefs im Chart. Im gestrigen Handel konnte die Aktie mit erhöhtem Handelsvolumen zulegen – ein Signal, das in der Vergangenheit häufig auf positive Tendenzen hinwies.

Expertenmeinung: Es deutet einiges darauf hin, dass gestern das mögliche Ende der Korrektur eingeleitet worden sein könnte. Zwar notieren die Kurse noch unterhalb der 50-Tage-Linie, doch ein weiterer positiver Handelstag könnte für einen Durchbruch sorgen.

Die Bullen könnten versuchen, das gestrige Kaufsignal für weitere Kursanstiege zu nutzen. Die Bären hingegen konzentrieren sich auf die im Chart eingezeichnete Unterstützungslinie und könnten auf einen Bruch in Richtung Süden setzen. Solange sich die Aktie über der Marke von 20 EUR hält, bleiben die Aussichten vorerst positiv.

Aussicht: BULLISCH

Salzgitter Aktie: Chart vom 19.05.2025, Kurs: 22.90 EUR Kürzel: SZG | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Salzgitter Aktie: Chart vom 19.05.2025, Kurs: 22.90 EUR Kürzel: SZG | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Wer Salzgitter schon lange verfolgt, kennt das Muster: Steile Kursanstiege, gefolgt von ebenso heftigen Einbrüchen. Könnte es diesmal anders kommen?

Die Aktionäre von Salzgitter haben es nicht leicht. Seit anderthalb Jahrzehnten gilt: Man muss nur lange genug investiert sein, um Geld zu verlieren.

In den letzten Monaten ging es jedoch spürbar aufwärts und das erinnert mich an mehrere Analysen aus der Vergangenheit, denn das alles ist nicht neu. Von Zeit zu Zeit kommt es bei Salzgitter zu massiven Rallyes, die am Ende wieder in sich zusammenfallen, und so wird es wohl auch hier wieder geschehen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie sich vor derartigen Fallen schützen, dann habe ich vielleicht einige Tipps für Sie. Das gilt nicht nur für Investoren, sondern auch für Trader.

Ohne das wird es schwer

Man tradet, was man sieht. Ich möchte allerdings zu bedenken geben, dass man auch als kurzfristiger Trader etwas weiterdenken sollte.
Wer aktiv handelt, der weiß, dass es sich um ein Spiel mit dem Chance-Risiko-Verhältnis sowie Wahrscheinlichkeiten handelt.

Wenn man erfolgreich sein will, sollte man auch alle Faktoren nutzen, die einem statistische Vorteile bringen.
Jeder kann sich die folgenden Fragen selbst beantworten.

Ist die Wahrscheinlichkeit bei einem „guten“ Unternehmen höher, einen erfolgreichen Longtrade abzusetzen, oder bei einem Unternehmen mit einer mittelprächtigen Geschäftsentwicklung oder gar ernsthaften Problemen?

Ist die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Longtrade, bei einer Aktie, die den Großteil der Zeit zur Oberseite tendiert, größer? Oder ist sie bei einem Mauerblümchen größer?

Die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Longtrade ist selbstverständlich bei starken und übergeordnet bullischen Unternehmen höher.
Obendrein sind die Risiken für einen dauerhaften Kapitalverlust auch niedriger.

Denkt man die Sache jetzt zu Ende, kommt man zu einem einfachen Schluss:
Wenn es einem statistische Vorteile bietet, nur noch herausragende Unternehmen long zu handeln, warum sollte man etwas anderes tun?

Konsequent durchdenken

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man keine Nieten mehr handelt. Also keine Trades mit Problemkandidaten, Underperformern und Unternehmen in Schwierigkeiten.

Und genau das ist eines der Argumente, warum man beim Trading nicht auf die Einbeziehung von Fundamentaldaten verzichten sollte.

Kurzfristig spielen sie zwar keine große Rolle für den Kursverlauf, aber ein Trader-Leben besteht eben nicht nur aus einem Trade, sondern aus unzähligen.
Und in Summe schlagen sich statistische Effekte eben erheblich aus.

Der Frage, wie hoch das Risiko in Wirklichkeit ist und ob es sich um ein „gutes“ Unternehmen handelt, kann man sich von mehreren Seiten nähern.

Am naheliegendsten ist ein Blick in die Geschäftszahlen der Vergangenheit. Im Fall von Salzgitter ist eine Interpretation einfach.
Das Stahlgeschäft ist notorisch kapitalintensiv, zyklisch und obendrein margenschwach. Die günstigsten Produzenten bestimmen den Marktpreis.

In den Zahlen von Salzgitter drückt sich das dadurch aus, dass der Umsatz seit mehr als einer Dekade stagniert und zuletzt sogar rückläufig ist.
Darüber hinaus war man in dieser Zeit in sechs von zehn Jahren nicht profitabel.

Günstiger Strom, wenig Bürokratie: So punktet Europa (nicht)

Die schwachen Ergebnisse sind vor allem den Rahmenbedingungen geschuldet. Die Auflagen in Deutschland sind im internationalen Vergleich auf vielen Ebenen hoch, die Bürokratie erdrückend und die Energiepreise nicht wettbewerbsfähig.

Wie soll ein Stahlhersteller in Anbetracht dieser Tatsachen im internationalen Wettbewerb bestehen? Es ist kein Wunder, dass das Unternehmen ständig in Problemen steckt und selbst in guten Jahren nicht viel verdient. Es ist vielmehr ein Wunder, dass es das Unternehmen geschafft hat, zu überleben.
Mit Gewinn meine ich den realwirtschaftlichen Gewinn, nicht die horrenden gemeldeten Gewinne wie beispielsweise 2021 und 2022. Ich habe damals in einer Analyse detailliert aufgezeigt, dass das mit der realwirtschaftlichen Lage überhaupt nichts zu tun hatte.

Derzeit kann von einem Gewinn aber ohnehin keine Rede sein. Der Umsatz von Salzgitter ist im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr von 10,79 auf 10,01 Mrd. Euro gesunken.
Das EBIT ist von +355 auf -179 Mio. Euro eingebrochen und das Ergebnis von +3,70 auf -6,51 Mio. Euro kollabiert.

Die Nettoverschuldung ist von -214 auf -574 Mio. Euro gestiegen. Daraufhin hat man eine Verdopplung der Sparmaßnahmen beschlossen, was bleibt einem auch anderes übrig?

Warum der CO₂-Preis zur existenziellen Bedrohung wird

Es macht mir keinen Spaß, das zu schreiben, aber perspektivisch sieht es für das Unternehmen mindestens so schlecht aus, wie rückblickend. Es sei denn, die Rahmenbedingungen verbessern sich nachhaltig.
Doch damit ist nicht zu rechnen, ganz im Gegenteil.

Der Standort Europa und vor allem Deutschland wird für die Stahlproduktion immer unattraktiver. Der Sektor verliert durch die steigenden CO₂-Preise immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit und ich habe die Sorge, dass ETS II der finale Sargnagel sein wird.

Wir zerstören fahrlässig unsere eigene Industrie. Nicht zum Nutzen, sondern zum Schaden der Umwelt und des Klimas.
Es hilft dem Klima überhaupt nichts, wenn deutsche Industriebetriebe abwandern und andernorts unter sehr viel lascheren Rahmenbedingungen produzieren, ganz im Gegenteil: Dadurch steigt der CO₂-Ausstoß.

Ich bin in einem Artikel zu ThyssenKrupp bereits ausführlich auf dieses Thema eingegangen:
ETS-II könnte Sie tausende Euro kosten und Thyssen den Fortbestand

Salzgitter Aktie: Chart vom 21.03.2025, Kurs: 25,36 EUR - Kürzel: SZG | Online Broker LYNX
Salzgitter Aktie: Chart vom 21.03.2025, Kurs: 25,36 EUR – Kürzel: SZG | Quelle: TWS

Sollte der CO₂-Preis von derzeit 50 auf 200 Euro je Tonne steigen, führt das zu einer erheblichen Mehrbelastung der Haushalte und auch der Industrie.
Das gilt vor allem für energieintensive Unternehmen wie ThyssenKrupp und Salzgitter. Den Schätzungen zufolge würde ein CO₂-Preis von 200 Euro je Tonne dazu führen, dass die Herstellungskosten in der Stahlproduktion um 120 Euro je Tonne steigen würden.
Leider ist das in der Regel das Vielfache der Gewinnspanne von Salzgitter.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.