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Rheinmetall Aktie Prognose Rheinmetall: Ist das der finale Boden? 

News: Aktuelle Analyse der Rheinmetall Aktie

In diesem Artikel
Rheinmetall
ISIN: DE0007030009
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Ticker: RHM -,-- %
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Börse: --

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Rheinmetall Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Der Kurs hat sich in etwa halbiert, der Gewinn könnte sich verdoppeln. Hat die Aktie einen Boden ausgebildet und steht jetzt vor dem Ausbruch? 

Europa will seine Verteidigungsfähigkeit stärken. Rheinmetall profitiert von dieser Entwicklung wie kaum ein anderer Konzern. Daher sind die Auftragsbücher prall gefüllt und die Produktion wird massiv ausgebaut. Doch an der Börse ist die Begeisterung zuletzt deutlich abgekühlt. Ist das eine Gelegenheit? 

Zeitenwende 

Der russische Angriff auf die Ukraine hat Europas Sicherheitspolitik grundlegend verändert. Was lange als ausreichend galt, erweist sich inzwischen als erhebliche Lücke: Munition, moderne Waffensysteme, gepanzerte Fahrzeuge und eine leistungsfähige Luftverteidigung stellen in vielen Armeen einen Schwachpunkt dar. 

Rheinmetall zählt zu den bekanntesten deutschen Rüstungskonzernen. Wer Investitionen in die Rüstungsindustrie aus ethischen Gründen grundsätzlich ausschließt, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen. Das anhaltend hohe Interesse an der Aktie zeigt allerdings, dass viele Anleger die Branche aus einer anderen Perspektive betrachten. 

Auf Rheinmetall hatte ich beispielsweise schon am 28.02.2022 hingewiesen. Das damalige Fazit: Man muss keine Rüstungsaktien kaufen, um eine gute Rendite zu erzielen, aber mathematisch ergab ein Investment Sinn. Ich kann es gerne vorwegnehmen. Das Fazit ist heute dasselbe. 

Seitdem hat sich die Bedeutung des Unternehmens für die europäische Sicherheitsarchitektur weiter erhöht. 

Wenn aus politischen Versprechen konkrete Aufträge werden 

Rheinmetall blickt auf eine mehr als hundertjährige Unternehmensgeschichte zurück. Heute liegt der Schwerpunkt auf militärischen Landfahrzeugen und Waffensystemen. Dazu zählen Kampfpanzer, Haubitzen, Artilleriesysteme und gepanzerte Transportfahrzeuge. Hinzu kommen Munition, Waffen und die dazugehörigen Systeme für unterschiedlichste militärische Anwendungen. 

Der Konzern hat sich längst von einem klassischen Rüstungsunternehmen zu einem breit aufgestellten Anbieter von Verteidigungstechnologie entwickelt.  
Das Unternehmen entwickelt unter anderem Lösungen für Radar, Aufklärung und Überwachung. Damit deckt der Konzern weite Teile der Wertschöpfungskette im Bereich der landgestützten Verteidigung ab. 

Die Produkte gelten als hochwertig und sind bei zahlreichen Streitkräften im Einsatz. Zu den wichtigsten Abnehmern zählen die Bundeswehr sowie Streitkräfte anderer NATO-Mitgliedstaaten.  

Um der stark gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat Rheinmetall seine Produktionskapazitäten erheblich ausgebaut und arbeitet nach wie vor am Ausbau. Besonders gefragt sind Artilleriemunition, moderne Kampffahrzeuge und Systeme zur Drohnenabwehr. 

Das operative Geschäft nimmt Fahrt auf 

Darüber hinaus führt die starke Nachfrage dazu, dass höhere Preise durchgesetzt werden können und gleichzeitig die Auslastung hoch ist. In Kombination haben diese Faktoren dazu geführt, die Profitabilität zu verbessern. 
Rheinmetall dürfte in diesem Jahr das sechsten Mal in Folge ein neues Rekordergebnis und einen zweistelligen Gewinnsprung erzielen. 

In Summe hat sich der Gewinn seit 2021 von 6,72 auf 15,38 Euro je Aktie mehr als verdoppelt. Im laufenden Geschäftsjahr hat die Dynamik weiter zugenommen, auch wenn die Kursentwicklung an der Börse etwas anderes suggeriert. 

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der Umsatz von 3,75 auf 5,23 Mrd. Euro erheblich gesteigert werden. 
Gleichzeitig verbesserte sich die Profitabilität. Die EBIT-Marge kletterte von 10,3 % auf 12,7 %. 
Das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten konnte dementsprechend überproportional von 260 auf 455 Mio. Euro zulegen, was einem Plus von 75 % entspricht. 

Gleichzeitig wurde jedoch der Verkauf des zivilen Geschäfts (Automobilsparte / Division Power Systems) durchgeführt, was zu einer Belastung aus nicht fortgeführten Aktivitäten in Höhe von 170 Mio. Euro geführt hat.  
Daher kletterte das gemeldete Ergebnis nur um 12 % auf 295 Mio. Euro. 

Diese Belastung fällt aber einmalig an und hat mit dem operativen Geschäft nun nichts mehr zu tun. 
Das bereinigte Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten hat sich im ersten Halbjahr von 5,78 auf 10,38 Euro je Aktie nahezu verdoppelt, wobei etwa drei Viertel des Gewinns im zweiten Quartal angefallen sind. 

Die Auftragsbücher sind prall gefüllt 

In Zukunft dürfte sich die gute Entwicklung fortsetzen. Derzeit erhält Rheinmetall mehr als doppelt so viele Aufträge, wie abgearbeitet werden können. 
Der Auftragsbestand ist in den vergangenen 12 Monaten von 56,0 auf 80,5 Mrd. Euro gestiegen. Derzeit entspricht das in etwa dem Achtfachen des Jahresumsatzes. 

Der hohe Auftragsbestand sorgt für eine ungewöhnlich gute Planbarkeit. Für Rheinmetall geht es vor allem darum, bestehende Aufträge effizient abzuarbeiten und die Fertigung hochzufahren. Mit zunehmender Auslastung können Skaleneffekte die Profitabilität zusätzlich verbessern. 
Allerdings ist ein Auftrag noch kein Gewinn. Neue Werke, Maschinen, Personal und Material müssen zunächst finanziert werden. 

Den Konsensschätzungen zufolge könnte sich der Konzerngewinn im laufenden Geschäftsjahr auf 33,20 Euro je Aktie mehr als verdoppeln. 
Rheinmetall kommt demnach auf ein KGVe von 32,0. 

Sollte das Ergebnis im kommenden Jahr wie erwartet auf 50 Euro je Aktie steigen, würde das KGV auf 21,2 sinken. 
Seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs lag das KGV durchschnittlich bei etwa 26, allerdings war die Spanne in dieser Zeit außergewöhnlich hoch. Anfangs lag das KGV tendenziell unter 20 und am Hoch bei über 100. 

Rheinmetall Aktie: Chart vom 19.10.2026, Kurs: 1.055 EUR – Kürzel: RHM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX 
Rheinmetall Aktie: Chart vom 19.10.2026, Kurs: 1.055 EUR – Kürzel: RHM | Quelle: TWS

Aus technischer Sicht könnte die Situation ebenfalls interessant sein. Die Aktie hat den mittelfristigen Abwärtstrend überwunden und könnte einen Doppelboden ausgebildet haben. 
Gelingt jetzt ein Ausbruch über 1.100 Euro, kommt es zu einem Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 1.230 auf 1.300 – 1.330 Euro. 

Fällt die Aktie jedoch unter 900 Euro, trübt sich das Chartbild weiter ein. 

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Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 19.10.2026 um 15:16 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Stabilität in stürmischen Zeiten. Bei LYNX selbstverständlich.

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Vorherige Analysen der Rheinmetall Aktie

07.09.2026
08:09 Uhr

Rheinmetall: Jetzt sind es die Bären, die spekulieren — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 04.09.2026 um 22:32 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Das Durchschnitts-Kursziel der Analysten liegt weit über dem aktuellen Kurs. Die Bewertung über das KGV ist für das erwartete Gewinnwachstum nahezu billig. Trotzdem hat die Rheinmetall-Aktie nach unten gedreht. Lebt man denn auf der Short-Seite nicht gefährlich?

Ja, grundsätzlich ist das so, zumindest, wenn es nur um die Rahmenbedingungen ginge. Denn es ist zwar eher unstrittig, dass man sich in Bezug auf das mögliche, eine Hausse unterfütternde Gewinnwachstum des Rüstungskonzerns zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte, als die Aktie auf 2.000 Euro schoss. Aber jetzt hat sich der Kurs in etwa halbiert … und das Wachstum des Unternehmensgewinns an sich war ja nicht der Irrtum, sondern nur die Erwartungen an dessen Tempo.

Für 2026 sehen die Analysten momentan im Schnitt einen Gewinn um die 35 Euro pro Aktie. Damit käme man auf ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis um 30. Das wäre bei einem Anstieg des Gewinns pro Aktie von zehn, fünfzehn Prozent und der Erwartung, dass es bei diesem Tempo bleibt, teuer. Aber bei Rheinmetall ist das ja anders. Der Gewinn von 35 Euro pro Aktie würde ein Plus von 127 Prozent zum Vorjahr bedeuten. Und für die kommenden drei Jahre sehen die Experten derzeit einen weiteren Anstieg von im Schnitt 40 Prozent jährlich. Damit wäre das derzeitige KGV von 30 geradezu „billig“.

So betrachtet erscheint der aktuelle, dynamische Abwärtsschwenk der Aktie, mit dem eine in den Vorwochen etablierte Toppbildung vollendet wurde, in der Tat ziemlich gewagt. Warum wird trotzdem Druck auf den Kurs ausgeübt?

Expertenmeinung: Denkbar wäre, dass die Verkäufer darauf spekulieren, dass die in gut acht Wochen anstehende US-Zwischenwahl dazu führt, dass die US-Regierung in Bezug auf den Iran eilig eine die Wähler besänftigende Lösung anstrebt … und dass womöglich auch einige Äußerungen aus dem Kreml geeignet sind, eine positive Perspektive für den Ukraine-Krieg zu zeichnen.

Das zu erwarten ist zwar in der Tat hoch spekulativ. Aber angenommen, es käme so, könnte aus der auf Basis der aktuellen Annahmen günstig bewerteten Aktie schnell eine teuer bewertete Aktie werden, denn diese Gewinnprognosen unterstellen eine jahrelange, massive Aufrüstung, die kommen kann, aber nicht muss.

Doch es bleibt dabei: Derzeit läuft die Aktie rein von den Rahmenbedingungen her gegen den Strom, nur: Charttechnisch tut sie das nicht.

Denn charttechnisch sind jetzt all die bullischen Aspekte, die vor einem Monat noch galten, verloren gegangen. Ende Juli war der Kurs aus seinem seit Jahresbeginn geltenden Abwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen. Danach gelang es, die Abwärts-Kurslücke, die Ende Juni durch den nicht erhaltenen Auftrag der Bundesmarine entstand, nicht nur zu schließen, sondern darüber hinaus zu laufen. Zu diesem Zeitpunkt war die Aktie bullisch mit einem nächsten Kursziel bei 1.306 Euro. Aber dann blieben die Käufe aus.

Rheinmetall bildete im Bereich der Juni-Kurslücke ein Topp aus, blieb zuletzt bei einem Versuch, nach oben zu laufen, an der 20-Tage-Linie hängen und sah mit Beginn der vergangenen Woche markanten Abwärtsdruck. Damit wurde das Topp vollendet und aus charttechnischer Sicht der Weg an die beiden jüngsten Tiefs bei 900,20 und 936,20 Euro frei.

Rheinmetall Aktie: Chart vom 04.09.2026, Kurs 1.034,00 Euro, Kürzel: RHM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Rheinmetall Aktie: Chart vom 04.09.2026, Kurs 1.034,00 Euro, Kürzel: RHM | Quelle: TWS

Damit hätte man hier eine Aktie, die, rational betrachtet, zwar eher günstig bewertet ist, bei der die charttechnischen Fakten aber nach unten weisen. Was tut man in einer solchen Situation? Sich auf die Short-Seite zu schlagen ist definitiv hoch spekulativ. Long zu gehen, solange das Chartbild bärisch ist, eher noch mehr, daher:

Die vernünftigste Option wäre, hier zwar, da sich ja allerhand tut, ein Auge auf der Aktie zu haben, aktuell aber in dieser Beobachterrolle zu bleiben, bis sich eine Gemengelage ergibt, in der Nachrichtenlage bzw. Rahmenbedingungen und Chartbild wieder zueinander passen.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

25.08.2026
08:36 Uhr

Rheinmetall mit Erholungsversuch – diese Marke rückt in den Fokus — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 25.08.2026 um 7:59 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Im letzten Halbjahr schlug der deutsche Rüstungskonzern eine deutlich andere Richtung als zuvor ein. Die Bären diktierten über weite Strecken das Geschehen, und die Rheinmetall-Aktie verlor seit Jahresbeginn zeitweise rund die Hälfte ihres Wertes. Erst mit der Rückeroberung der 50-Tage-Linie konnten sich die Bullen in den letzten Wochen wieder zurückmelden. Der zuvor klar bärische Tenor ist damit vorerst vom Tisch, und der Trend ist in eine neutrale Phase übergegangen.

Nun wird sich zeigen, ob die Käufer genügend Stärke entwickeln können, um die Rheinmetall-Aktie wieder in eine bullische Trendphase zu überführen. Entscheidend dürfte dabei der Widerstandsbereich knapp unter 1.240 EUR werden. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke könnte ein wichtiges technisches Signal darstellen.

Expertenmeinung: Technisch steht Rheinmetall vor einer entscheidenden Bewährungsprobe. Ein Anstieg über 1.240 EUR könnte die Erholung bestätigen und mit neuem Kaufinteresse einhergehen.

Fundamental bleibt das langfristige Umfeld für den Rüstungskonzern von den hohen europäischen Verteidigungsausgaben geprägt. Entscheidend wird sein, ob die operative Entwicklung die hohen Erwartungen des Marktes weiterhin erfüllen kann. Treffen technische Stärke und überzeugende Geschäftszahlen zusammen, könnte sich aus der aktuellen Erholung ein nachhaltigerer Aufwärtstrend entwickeln. Unterhalb von 1.100 EUR ist dagegen wieder erhöhte Vorsicht angebracht.

Aussicht: Neutral

Rheinmetall, Aktie: Chart vom 24.08.2026, Kurs: 1.122,20 EUR, Kürzel: RHM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Rheinmetall, Aktie: Chart vom 24.08.2026, Kurs: 1.122,20 EUR, Kürzel: RHM | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

04.08.2026
08:04 Uhr

Rheinmetall: Markantes technisches Signal im Chart … wie stabil ist das? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 03.08.2026 um 20:33 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Rheinmetall meldete am vergangenen Mittwoch in einer Ad-hoc-Mitteilung ein deutlich über den Markterwartungen liegendes operatives Ergebnis im zweiten Quartal. Die Aktie überwand als Reaktion darauf wichtige Widerstandslinien.

Rheinmetall veröffentlicht Rekordmeldungen offenbar gerne häppchenweise. Schon Anfang Juli hatte man den Anlegern verkündet, dass man das für das zweite Quartal gesteckte Ziel eines Umsatzanstiegs von über 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreichen werde. Am 29. Juli konkretisierte der Rüstungskonzern diesen Umsatzanstieg auf 69 Prozent zum Vorjahresquartal (3,289 Milliarden Euro), darüber hinaus wurde der operative Gewinn genannt. Den bezifferte Rheinmetall mit 562 Millionen Euro und nannte als Marktprognose knapp 470 Millionen, die damit deutlich überboten wurde. Im Vorjahreszeitraum wurden „nur“ 262 Millionen erzielt, da geht also unstrittig allerhand voran.

Die operative Marge konnte man sich damit selbst ausrechnen: Sie kam im zweiten Quartal auf 17,1 Prozent, im Schnitt sahen die Analysten hier um die 15 Prozent (Vorjahresquartal: 10,3 Prozent). Das waren beeindruckende Ergebnisse. Und wenn man sich den Chart ansieht, kann es nicht überraschen, dass die Aktie daraufhin kräftig Boden gutmachte. Denn im Vorfeld hatte sich der Kurs seit dem Jahreshoch vom Januar zeitweise mehr als halbiert. Und es war die Befürchtung, dass sich die Käufer in Sachen Wachstum mehr vorgestellt hatten, als die Realität würde liefern können, die den Kurs drückte. Das ist jetzt scheinbar vom Tisch … oder nicht?

Expertenmeinung: Das ist nicht sicher, denn über den Umsatz und den operativen Gewinn hinaus weiß man ja noch nichts. Wie geht es im Rest des Jahres weiter, wie sieht die Perspektive über 2026 hinaus aus? Das wird Rheinmetall erst am Donnerstag, dem 6. August, im Rahmen der vollständigen Ergebnisse zum ersten Halbjahr mitteilen. Nur wenn die Anleger sehen, dass das Wachstumstempo nicht nur im zweiten Quartal höher ausfiel als gedacht, sondern auch deutlich höher bleiben wird, hätte die Aktie den nötigen Rückhalt, das durch die Reaktion auf die Vorab-Zahlen generierte Aufwärtspotenzial auch voll auszuloten.

Wir sehen im Chart, dass der Aufwärtsruck, der auf diese Ad-hoc-Mitteilung vom vergangenen Mittwoch folgte, allerhand Gewicht hat. Zunächst überwand der Kurs die obere Begrenzung des monatelang die Bären „ernährenden“ Abwärtstrendkanals. Mehrere Versuche im Vorfeld waren gescheitert, jetzt gelang es … und das auch noch mit Schwung.

Rheinmetall Aktie: Chart vom 03.08.2026, Kurs 1.175,00 Euro, Kürzel: RHM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Rheinmetall Aktie: Chart vom 03.08.2026, Kurs 1.175,00 Euro, Kürzel: RHM | Quelle: TWS

Dieser Schwung führte dazu, dass die Rheinmetall-Aktie gleichzeitig das Zwischenhoch von Anfang Juli überbot und damit ein Doppeltief vollendete. Die obere Begrenzung dieses Abwärtstrendkanals dient jetzt als Support und bildet aktuell mit der 20-Tage-Linie um 1.045 Euro einen Kreuzsupport. Der muss jetzt zwingend halten. Aber ein Test dieses Levels würde bedeuten, dass die Aktie alles, was sie als Reaktion auf diese Vorab-Zahlen zulegen konnte, wieder abgibt … so weit sollte der Kurs also besser gar nicht erst zurücksetzen.

Ob er das tut oder nicht … es wird von den am Donnerstag anstehenden vollständigen Zahlen und vor allem vom Ausblick abhängen. Bis dahin ist dieses bullische Signal, so stabil es auch wirkt, noch nicht in Stein gemeißelt, zumal eine Hürde bislang noch nicht klar genommen ist, die die Aktie davon trennen würde, Kurs auf die nächste charttechnisch bedeutsame Widerstandslinie bei 1.310 Euro zu nehmen:

Das „Gap“ vom 24. Juni, als gemeldet wurde, dass Rheinmetall einen bereits von vielen eingepreisten Großauftrag der Bundesmarine nicht erhalten wird (im Chart blau). Das obere Ende dieser Abwärtskurslücke liegt bei 1.167 Euro. Diese Linie konnte bislang noch nicht hinreichend deutlich überboten werden. Gelingt das, wäre der Weg nach oben aus charttechnischer Sicht erst einmal frei … aber es wäre riskant, das im Vorfeld der am Donnerstag anstehenden Halbjahresbilanz einfach vorwegzunehmen.

Quellenangaben:
adhoc-Meldung mit vorläufigen Ergebnissen des 2. Quartals, 29.07.2026: https://ir.rheinmetall.com/de/news/rheinmetall-aktiengesellschaft-q2-uebertrifft-mit-rekordumsatzwachstum-und-ergebnis-deutlich-die-markterwartung/c9e4f368-4c36-4187-8320-8b825a79a815

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

17.07.2026
08:42 Uhr

Rheinmetall: Was könnte passieren, wenn auch diese Unterstützung bricht? — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bärisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bärisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 17.07.2026 um 7:58 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits Ende Juni habe ich darauf hingewiesen, dass es beim deutschen Rüstungskonzern zwar jederzeit zu einer technischen Gegenbewegung nach oben kommen könnte, diese jedoch wenig stabil sein dürfte. Dieses Szenario zeigte sich bei der jüngsten Erholung, die Anfang des Monats erneut nahe der 50-Tage-Linie gestoppt wurde.

Dieses Muster ist mittlerweile seit Monaten im Kursverlauf der Rheinmetall-Aktie zu beobachten. Die bisherigen Erholungsversuche endeten jeweils unterhalb des gleitenden Durchschnitts. Der Käuferseite fehlt weiterhin die notwendige Stärke für eine nachhaltige Trendwende. Nun rückt das Pivot-Tief von Ende Juni bei rund 900 EUR in den Fokus der Anleger. Ein Bruch dieser Unterstützung könnte ein weiteres negatives charttechnisches Signal darstellen und auf eine Fortsetzung des bestehenden Abwärtstrends hindeuten.

Expertenmeinung: Die Marke bei rund 900 EUR bildet die nächste wichtige Bewährungsprobe. Eine erfolgreiche Verteidigung könnte eine erneute Gegenbewegung in Richtung der 50-Tage-Linie einleiten.

Erst eine Rückkehr über diesen gleitenden Durchschnitt könnte das angeschlagene Chartbild spürbar verbessern. Sollte das Pivot-Tief hingegen unterschritten werden, könnte sich die Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs fortsetzen.

Aussicht: Bärisch

Rheinmetall, Aktie: Chart vom 16.07.2026, Kurs: 955.30 EUR, Kürzel: RHM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Rheinmetall, Aktie: Chart vom 16.07.2026, Kurs: 955.30 EUR, Kürzel: RHM | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

10.07.2026
08:23 Uhr

Rheinmetall: Nach dem „Hype“ bleibt die Aktie unter Druck — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 09.07.2026 um 21:52 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Als Rheinmetall im Februar 2025 durchstartete, war kaum abzusehen, wie weit die Aktie steigen könnte.

Ebenso wenig war absehbar, dass anschließend ein Großteil des Anstiegs wieder abgegeben würde. Anleger, die sich gegen den Abwärtstrend positionierten, mussten bislang weitere Verluste hinnehmen.

Aus charttechnischer Sicht ist die Abwärtsbewegung klar ausgeprägt. Die Aktie des Rüstungskonzerns bewegt sich in einem Abwärtstrendkanal. An oder nahe dessen oberer Begrenzung wurde der Kurs bereits mehrfach nach unten abgewiesen, zuletzt zu Beginn dieser Woche. Daher dürften sich viele Marktteilnehmer fragen, wann dieser Rückgang enden könnte.

Rheinmetall Aktie: Chart vom 09.07.2026, Kurs 1.013,20 Euro, Kürzel: RHM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Rheinmetall Aktie: Chart vom 09.07.2026, Kurs 1.013,20 Euro, Kürzel: RHM | Quelle: TWS

Grundsätzlich könnte Rheinmetall von der seit Jahren angespannten geopolitischen Lage und den deutlich gestiegenen deutschen sowie europäischen Verteidigungsausgaben profitieren. Zugleich hatte die Aktie im Bereich ihrer Rekordhochs um 2.000 Euro bereits erhebliches Wachstum vorweggenommen und war dadurch anfällig für Rückschläge. Eine hohe Bewertung in Verbindung mit einer überkauften Marktlage kann das Risiko einer Korrektur erhöhen. Spätestens nachdem der Kurs das Tief vom April 2025 bei 933 Euro erreicht und kurzzeitig unterschritten hatte, konnten Anleger jedoch auf eine Stabilisierung hoffen.

Expertenmeinung: Der Gedanke, dass ein Trend irgendwann enden müsse, ist weit verbreitet – insbesondere dann, wenn Anleger in fallende Kurse hineingekauft oder bestehende Positionen aufgestockt haben, anstatt eine bestätigte Aufwärtswende abzuwarten. Das Chartbild zeigt jedoch, dass der Verkaufsdruck bislang anhält.

Auch die überwiegend positiven Analysteneinschätzungen konnten den Abwärtstrend bisher nicht stoppen. Nach den zugrunde liegenden Daten bewerten 18 von 20 Analysten die Rheinmetall-Aktie mit einer Kaufempfehlung, während zwei zum Halten raten. Das durchschnittliche Kursziel liegt demnach bei 1.741 Euro und damit deutlich über dem aktuellen Kurs. Dieser notiert zugleich unterhalb des niedrigsten genannten Kursziels von 1.300 Euro. Für sich genommen lässt sich daraus jedoch keine bevorstehende Trendwende ableiten.

Auch gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis erscheint die Bewertung inzwischen weniger hoch. Mit einem KGV von rund 30 könnte das Bewertungsniveau angesichts der erwarteten Geschäftsentwicklung moderater erscheinen als noch auf dem Rekordhoch. Das F126-Fregattenprojekt, bei dem Rheinmetall als möglicher neuer Generalunternehmer im Gespräch war, wurde vom Bundesverteidigungsministerium nicht weiterverfolgt. Ungeachtet dessen verfügt der Konzern über einen umfangreichen Auftragsbestand, der die Geschäftsentwicklung über mehrere Jahre stützen könnte.

Auf dem aktuellen Kursniveau sprechen damit einige fundamentale Aspekte für eine genauere Betrachtung der Aktie. Entscheidend bleibt jedoch die charttechnische Lage. Solange die Käufer zurückhaltend bleiben und sich der Abwärtstrend wiederholt bestätigt, behält das bärische Lager zunächst die Kontrolle.

Nach einer ausgeprägten Aufwärtsbewegung neigen Anleger mitunter dazu, einen anschließenden Abwärtstrend als unbegründet anzusehen und sich frühzeitig dagegen zu positionieren. Das kann jedoch zu weiteren Verlusten führen.

Ein klarer Ausbruch über die derzeit bei rund 1.150 Euro verlaufende obere Begrenzung des Abwärtstrendkanals könnte die charttechnische Situation aufhellen. Solange ein solcher Ausbruch nicht bestätigt ist, bleibt das Risiko weiterer Kursschwankungen erhöht.

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/RHM.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

30.06.2026
08:17 Uhr

Rheinmetall: Kursrückgang setzt sich fort – ist eine Gegenbewegung möglich? — Achim Mautz

25.06.2026
08:20 Uhr

Rheinmetall: Zurück am „Zoll-Schock-Tief“ … und was jetzt? — Ronald Gehrt

16.06.2026
08:25 Uhr

Rheinmetall: Die Talfahrt scheint noch nicht vorüber — Achim Mautz

29.05.2026
07:58 Uhr

Rheinmetall: Ist das der Anfang der Wende? — Ronald Gehrt

11.05.2026
08:20 Uhr

Rheinmetall: Erholung bleibt vorerst aus — Achim Mautz

06.05.2026
08:23 Uhr

Rheinmetall: Normalisierung der Bewertung? Läuft! — Ronald Gehrt

27.04.2026
08:39 Uhr

Rheinmetall: Entzaubert — Ronald Gehrt

30.03.2026
08:31 Uhr

Rheinmetall: Hier ist eben noch „Speck“ dran — Ronald Gehrt

11.03.2026
08:38 Uhr

Rheinmetall: Hier könnte sich etwas Größeres zusammenbrauen — Achim Mautz

03.03.2026
08:29 Uhr

Rheinmetall: Warum ging die Aktie gestern nicht durch die Decke? — Ronald Gehrt