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Hermes Aktie Prognose Hermès: Ex-Branchenprimus unter Dauerdruck

News: Aktuelle Analyse der Hermes Aktie

In diesem Artikel
Hermes
ISIN: FR0000052292
|
Ticker: RMS --- %

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Hermes Aktie

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

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Jahrelang widerstand die Luxusgüterbranche einem schwierigen Marktumfeld und wuchs immer weiter. 2024 wurde der Wind indes rauer, nur Hermès legte gegen den schwächelnden Trend weiter zu. Seit Anfang 2025 fällt aber auch der Ex-Branchenprimus … wie lange noch?

Wenn man sich die Aktien der drei großen Luxuskonzerne Frankreichs, Hermès, LVMH und Kering, seit Jahresbeginn ansieht, laufen alle in etwa gleich schlecht, die Verluste bewegen sich in einer Range zwischen grob 21 und 26 Prozent. Der Branchenprimus-Bonus, den Hermès gegenüber den beiden Konkurrenten jahrelang genoss, ist also derzeit dahin. Und das ziemlich deutlich, denn:

Wenn wir uns die Aktie im Chart auf Wochenbasis ansehen, stellen wir fest: Nichts hält. Untere Wendezonen vergangener Jahre, die sich als Support und damit als Angriffspunkt für Käufe hätten anbieten können, werden sang- und klanglos gebrochen. Der Abwärtstrend ist weiter voll intakt, die Käufer sind offenbar komplett abgewandert. Aber kann das wirklich noch lange so weitergehen? Müsste die Aktie nicht langsam wieder so günstig bewertet sein, dass man sie, zumindest mit einem mittelfristigen Zeithorizont, einfach mal auf Verdacht einsammeln könnte?

Hermès Aktie: Wochenchart vom 21.05.2026, Kurs 1.607,50 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Wochenchart vom 21.05.2026, Kurs 1.607,50 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Hermes Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die Analysten sehen das offenbar so, zumindest die Mehrheit. Von den 22 als aktuell anzusehenden Einschätzungen lauten 14 auf „Kauf“. Und das durchschnittliche Kursziel von momentan knapp 2.063 Euro liegt sehr deutlich über dem derzeitigen Niveau der Aktie, die nicht weit über dem niedrigsten aller Kursziele von 1.500 Euro notiert. Aber!

„Billig“ ist die Aktie immer noch nicht, was das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) angeht. Zwar rechnen die Experten im Schnitt mit einem leichten Anstieg von Umsatz und Gewinn im laufenden Jahr, aber trotzdem errechnet sich da noch ein KGV von 36. Was zwar im Verhältnis zu früheren Jahren ziemlich moderat wirkt, immerhin lagen die KGVs bei Hermès zwischen 2022 und 2025 zwischen 45 und 55. Aber das war auch äußerst teuer und nur gerechtfertigt, weil man sich sagte: Hermès ist in der Branche die beste Aktie, wenn überhaupt, muss man diese kaufen. Und den Aufschlag akzeptieren, den so ein Branchenprimus wegen des höheren Interesses der Anleger nun einmal oft hat.

Aber Hermès ist eben jetzt kein Primus mehr, denn das Wachstum ist hier mittlerweile genauso mickrig wie im Rest der Branche. Und da weist zwar Kering auch ein eher hohes KGV von 38 auf, weil man dort auf den Turnaround hofft, aber das KGV von LVMH beträgt nur 22. Und das ist durchaus angemessen, wenn die Erwartung in Bezug auf die prozentuale Steigerung des Gewinns je Aktie nur noch gering ist. Und nichts anderes erwartet man bei Hermès – nur ist die Aktie trotzdem noch deutlich teurer bewertet.

Hermès Aktie: Tageschart vom 21.05.2026, Kurs 1.607,50 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Tageschart vom 21.05.2026, Kurs 1.607,50 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS

Daher ist der Gedanke – trotz des bereits erheblichen Kursabstiegs –, dass diese Aktie jetzt „billig“ genug wäre, um sie bedenkenlos auch in einem noch intakten Abwärtstrend kaufen zu können, äußerst riskant. Mittelfristig bullisch wäre Hermès erst, wenn der Kurs mit einem Anstieg über die Widerstandszone 2.000/2.051 Euro einen unter anderem die 200-Tage- und 1.000-Tage-Linie sowie die übergeordnete Abwärtstrendlinie beinhaltenden Kreuzwiderstand überboten hätte. Alles, was sich darunter abspielt, wäre instabil … und daher als Hinweis darauf, dass die Bären die Hermès-Aktie nicht mehr aktiv „beackern“, ungeeignet.

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/RMS.PA/analyst-insights/

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.05.2026 um 18:23 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Vorherige Analysen der Hermes Aktie

23.03.2026

Hermès: Der Branchenprimus wird gerade zu Bärenfutter — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 20.03.2026 um 22:09 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Zwischen Sommer 2022 und Anfang 2025 hat sich der Kurs der Hermès-Aktie verdreifacht. Doch seit gut einem Jahr ist der Wurm drin … und das nicht zu knapp. Denn nach einer extrem schwachen Woche ist die Aktie jetzt auf dem Weg, sich im Kurs zu halbieren. Was ist da los?

Die Antwort ist eigentlich einfach: Der Iran-Krieg und der ihn begleitende massive Anstieg der Energiepreise drücken auf die Stimmung ebenso wie auf den Geldbeutel der Verbraucher. Zwar könnte man sich fragen, warum dabei ausgerechnet ein Anbieter von hochpreisigen Luxusartikeln wie Hermès so unter Druck gerät. Schließlich ist die typische Klientel des Unternehmens vermögend, so dass diese eine solche Verteuerung der Lebenshaltungskosten ebenso wegstecken könnte wie die Verunsicherung über die kommende weltwirtschaftliche Entwicklung. Und diese Frage ist berechtigt. Zumal die anderen französischen Vertreter der Luxusbranche, Kering und LVMH, zwar ebenso abwärts tendieren, aber weit weniger drastisch als Hermès.

Aber Hermès hat aus Anlegersicht den „Makel“, ziemlich teuer bewertet zu sein. Das Kurs-/Gewinn-Verhältnis liegt zwar weit unter dem Level, das vor einem Jahr erreicht wurde. Jetzt sehen wir hier auf Basis der durchschnittlichen 2026er-Gewinnschätzung der Analysten ein KGV von knapp 40. Aber relativ hoch ist das immer noch. Und ein hohes KGV wäre nur dann berechtigt, wenn das Wachstum stark und konstant ist. Und das steht jetzt infrage, denn:

Expertenmeinung: Der Spruch „Luxus läuft immer“, der sich in der Corona-Phase noch bestätigt hatte, gilt derzeit so nicht mehr. Das Nonstop-Wachstum früherer Jahre ist Druck auf Umsatz und Marge gewichen. Hermès steht zwar in der Branche immer noch als Primus da. Aber das Wachstumstempo ist deutlich geringer geworden. Und dass sich höhere Energiekosten auf Herstellung und Transport niederschlagen und das auf die Margen drückt … zumal man die Preise nach den jüngsten Anhebungen nicht gleich nochmal hochschrauben kann, ohne zu riskieren, dass auch vermögende Kunden äußerst unerfreut reagieren … ist aktuell eben ein greifbares Risiko.

Momentan kalkulieren die Experten beim Gewinn pro Aktie im Schnitt mit einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Müsste man diese Erwartung mit Blick auf die derzeitige Gesamtsituation nach unten korrigieren, würde aus einem ohnehin schon für diese Wachstumsrate zu hohen KGV ein noch weit mehr überzogenes KGV. Das dürfte ein Aspekt sein, der aktuell zu diesem heftigen Abgabedruck führt. Der andere findet sich in der Charttechnik an sich:

Hermès Aktie: Chart vom 20.03.2026, Kurs 1.656,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Chart vom 20.03.2026, Kurs 1.656,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS

Sie sehen in unserem Chart auf Wochenbasis, dass die Hermès-Aktie lange Zeit in einer Seitwärtsspanne gefangen war. Mit Ausbruch des Iran-Krieges wurde diese nach unten verlassen. Bei der Gelegenheit brach auch die 200-Wochen- bzw. 1.000-Tage-Linie. Ein Versuch, die Linie zurückzuerobern, scheiterte in der vorvergangenen Woche. Dadurch fiel auch die Unterstützung aus dem Jahr 2024 bei 1.888 Euro. Das war ein markant bärisches Signal, das, nicht zuletzt durch die erhöhte Unruhe im Zuge der am Freitag absolvierten Abrechnung am Terminmarkt, zu einem Selloff führte, der den Hermès-Kurs am Donnerstag und Freitag insgesamt um gut zehn Prozent nach unten beförderte.

Aktuell ist dadurch die Unterstützungszone 1.641 zu 1.678 Euro, die auf zwei Wendepunkte aus den Jahren 2021 und 2023 zurückgeht, erreicht. Diese Zone könnte halten. Aber in diesem derzeitigen Gesamtmarkt-Umfeld, in dem die Verunsicherung täglich weiter zunimmt, sollte man sich besser hüten, das als wahrscheinlich genug vorauszusetzen, um hier in fallende Kurse und damit gegen den Trend einzusteigen. Fazit: Beobachten, aber mehr noch nicht!

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen:
https://finance.yahoo.com/quote/RMS.PA/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

16.02.2026

Hermès: Das war zu wenig, um zu überzeugen — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 13.02.2026 um 22:51 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Hermès-Aktie befindet sich seit August in einer Bodenbildung. Es gab mehrere Versuche, eine Aufwärtswende zu generieren, bislang wurden aber alle abgefangen. Die 2025er-Bilanz des Donnerstags hätte eine weitere Chance sein können. Doch die ließen die Bullen liegen.

Dabei war das, was der französische Luxusgüterkonzern am vergangenen Donnerstag für das abgelaufene Jahr melden konnte, durchaus ordentlich. Man blieb im Vergleich zur Konkurrenz der Primus, indem es gelang, den Umsatz im vierten Quartal um 9,8 Prozent zu steigern, wobei davon nach Berücksichtigung der Währungsproblematik nur noch gut drei Prozent übrigblieben. Aber immerhin, es war mehr als im Vorfeld von den Analysten im Schnitt prognostiziert wurde.

Das half, den Umsatz im Gesamtjahr um 8,9 Prozent, wechselkursbereinigt um 5,5 Prozent zu steigern. Der Anstieg lag damit zwar deutlich unter dem, der 2024 erreicht werden konnte, aber die 16,0 Milliarden Euro, die da zusammen kamen, lagen leicht über den Prognosen. Zwar kam die Netto-Gewinnmarge von 30,3 Prozent im Jahr 2025 auf 28,3 Prozent im vergangenen Jahr zurück. Aber durch den gesteigerten Umsatz gelang es, beim Nettogewinn mit 4,52 Milliarden Euro nur leicht unter dem Vorjahr zu bleiben.

Expertenmeinung: Insgesamt gesehen waren die Ergebnisse also solide und keineswegs eine Enttäuschung. Da wirkt es überraschend, dass diese in den vergangenen zwölf Monaten so massiv gedrückte Aktie (das Rekordhoch wurde am 14.2.2025 bei 2.957 Euro erreicht) daraufhin nicht ernsthafte Anstalten machte, um aus dieser Bodenbildungs-Kursspanne nach oben hinauszukommen.

Hermès Aktie: Chart vom 13.02.2026, Kurs 2.147,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Chart vom 13.02.2026, Kurs 2.147,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS

Stattdessen wurde das als unmittelbare Reaktion auf die Bilanz am Donnerstag erreichte Plus von 2,5 Prozent mit einem Rücksetzer am Freitag um 1,6 Prozent umgehend großenteils egalisiert. Die obere Begrenzung der Trading-Range bei 2.300 Euro blieb außer Reichweite. Es war die bei derzeit 2.196 Euro verlaufende 200-Tage-Linie, die als Widerstand fungierte und funktionierte, an ihr kamen die Käufer nicht vorbei. Wo lag das Problem?

Zwei Aspekte dürften die Anleger beunruhigt haben. Einen konkreten Ausblick bekam man nicht, das ist indes in dieser Branche aufgrund des wankelmütigen Konsumentenverhaltens auch nicht üblich. Es wurde nur, wie meist, allgemeine Zuversicht kundgetan. Man musste also nach anderen Indizien suchen, die andeuten könnten, was man da in nächster Zeit in Sachen Umsatz- und Gewinnwachstum erwarten könnte. Und da gab es Hinweise, einmal in Bezug auf die Dividende, zum zweiten in Bezug auf die Preispolitik.

Denn Hermès will für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 18 Euro ausschütten. Für 2024, als man nur unwesentlich mehr verdient hatte, gab es noch 26 Euro. Und im Schnitt hatten die Analysten mit einer Dividende von knapp 20 Euro gerechnet. Es scheint, als würde Hermès deutlich vorsichtiger werden. Darüber hinaus hatte Hermès, das war also schon bekannt, zu Jahresbeginn die Preise vor allem beliebter Produkte wie der Jane Birkin-Handtasche relativ deutlich um sechs bis acht Prozent angehoben, was man in dem derzeitigen Konsumumfeld durchaus als gewagt einordnen könnte. Und so blieb die Skepsis erhalten … und die Aktie in ihrer vorbestehenden Handelsspanne.

Bevor die Hermès-Aktie nicht aus ihrer Bodenbildungs-Spanne und über die letzten Zwischenhochs hinaus gelaufen ist und sich zumindest ein, zwei Tage darüber halten konnte, wäre hier weiterhin kein bullisches Chartbild gegeben. Zwar wäre es in der aktuellen Gemengelage eher überraschend, wenn der Kurs im Gegenzug aus dieser Handelsspanne nach unten herausfallen würde. Aber eine günstige Basis, um einzusteigen, ergab sich aus dieser müden Reaktion auf die 2025er-Zahlen nicht.

Quellenangaben: Ergebnis des Geschäftsjahres 2025, 12.02.2026:
https://assets-finance.hermes.com/s3fs-public/node/pdf_file/2026-02/1770842738/hermes_20260212_pr_2025fullyearresults_va.pdf?VersionId=b_gXeCpcnuB3ftYcPgTb8IVxf8wfnw0k

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

05.02.2026

Hermès: Auffallend hohe Skepsis vor den Bilanzzahlen — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 04.02.2026 um 22:23 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Seit dem „Zoll-Crash“ im April 2025 haben viele europäische Aktienindizes neue Rekorde markiert. Nicht so die Luxusgüterbranche. Auch deren Primus Hermès ist weit unterhalb seiner Hochs unterwegs und droht aktuell sogar, weiter abzurutschen. Wo liegt das Problem?

Heute in einer Woche steht die 2025er-Bilanz von Hermès International an. Allzu viel Wachstum erwartet man im Rückblick auf 2025 und beim Blick nach vorne zwar nicht. Vor allem nicht, seit LVMH Ende Januar in seiner Bilanz durchscheinen ließ, dass man 2026 dort, beim Branchenkollegen, wieder ein eher schwieriges Umfeld erwartet. Aber:

Dass im letzten Jahr wenig voranging, hatte man ja längst unübersehbar in die Hermès-Aktie eingepreist. Und dass 2026 zumindest aus aktueller Sicht keine massive Belebung der Konsumneigung bringen wird, weiß man auch seitens der Anleger. Aber dass der Umstand, dass sich Hermès im Kreis der großen Luxusgüterkonzerne seit Jahren am besten schlägt, nicht als Stütze wirkt – ist das nicht überraschend?

Expertenmeinung: Nein, grundsätzlich ist auch das nachvollziehbar, denn die Bewertung der Aktie ist hoch. Und höher als die von LVMH, Kering oder Richemont. Mit einem Kurs-/Gewinn-Verhältnis, das selbst in dem Fall, dass die aktuelle Analystenschätzung für den 2026er-Gewinn pro Aktie zutrifft und der Gewinn damit gegenüber 2025 um die zehn Prozent steigt, bei 45 läge, ist der „Branchenprimus-Aufschlag“ immer noch da. Nicht mehr so extrem wie in den Vorjahren. Aber groß genug, um bremsend zu wirken. Die Marktteilnehmer wollen erst einmal die Zahlen und den Ausblick sehen und dann entscheiden. Und dagegen ist nichts einzuwenden.

Hermès Aktie: Chart vom 04.02.2026, Kurs 2.035,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Chart vom 04.02.2026, Kurs 2.035,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS

Doch aus Sicht der Bullen ist das trotzdem eine unerfreuliche Ausgangslage, denn die Hermès-Aktie hängt mit einem Bein über dem charttechnischen Abgrund. Der Kurs ist aktuell in der Unterstützungszone 1.997 zu 2.051 Euro angekommen. Ein Ausbruch nach unten würde aus rein charttechnischer Sicht den Weg zunächst an die bei momentan 1.945 Euro verlaufende 1.000-Tage-Linie und darunter dann an die Auffanglinie bei 1.888 Euro freigeben. Wäre es einen Gedanken wert, einen Ausbruch nach unten und damit eine Bestätigung der übergeordneten Abwärtstendenz mit einem Short-Trade zu verfolgen?

Da die Hermès-Zahlen nur noch eine Woche entfernt sind, wäre das ziemlich riskant. Denn auch wenn die Bewertung grundsätzlich noch eher teuer ist: Solange Hermès der Branchenprimus bleibt, wäre eine gegenüber den Branchenkollegen höhere Bewertung damit durchaus zu rechtfertigen, was hieße: Es bräuchte nur einiger zuversichtlich stimmender Zahlen und Aussagen in dieser anstehenden Bilanz und ein möglicher Ausbruch nach unten würde als Bärenfalle enden. Natürlich könnte man, wenn der Bericht enttäuscht, auch richtig liegen, wenn man im Fall eines Bruchs der Zone 1.997/2.051 Euro die Short-Karte zieht. Aber das wäre eben nichts anderes als eine Wette … und da man so etwas an der Börse bleiben lassen sollte, würde es sich unbedingt anbieten, zunächst die Zahlen abzuwarten!

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

17.12.2025

Hermès: Ob man hier wohl langsam wieder einsteigen könnte? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 16.12.2025 um 20:05 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Weihnachtszeit – Zeit, um sich auch mal etwas zu gönnen. Zum Beispiel vom französischen Luxusgüterkonzern Hermès. Eigentlich müsste diese durchaus gängige Denkweise der Aktie Rückenwind verleihen. Aber in diesem Jahr wirken die Anleger auffallend zögerlich.

Hermès war jahrelang im Kreis der drei „Großen“ der Branche. Neben Hermès gehören dazu LVMH und Kering, der unangefochtene Branchenprimus. Wo die anderen unter Druck gerieten, wuchs Hermès weiter. Dieser Vorteil verwandelte sich indes im Jahr 2025 in einen Nachteil, denn vergleicht man die Kursentwicklung dieser drei Aktien, stellt man fest: Hermès hat die rote Laterne. Was ging denn da schief?

An den Zahlen lag es nicht. Zwar rechnen die Analysten für das Jahr 2025 mit einem nur knapp behaupteten Gewinn pro Aktie. Aber dieser Stillstand folgt auf eine jahrelange Serie wie an der Schnur gezogen steigender Gewinne. Das Problem ist ein anderes: die Bewertung.

Denn es ist zwar ebenso sinnvoll wie folgerichtig, dass ein Anleger sich innerhalb einer Branche vorzugsweise das am besten laufende Unternehmen für seine Investments aussucht. Aber wenn das zu viele tun, bedeutet das: Der Branchenprimus steigt durch die höhere Nachfrage weit stärker als die Aktien der anderen Unternehmen – und dann steigt der Kurs oft auch deutlich schneller als der Gewinn. Das Ergebnis in diesem Fall: Hermès hatte eine markante Überbewertung erreicht, LVMH und Kering hingegen konnte man als eher günstig einordnen. Das führte zu einer Schere im Kursbild, die sich jetzt schließt. Der Effekt:

Expertenmeinung: Während Kering und LVMH seit dem Spätsommer wieder Boden gutmachen, läuft Hermès in einer Seitwärtsspanne. Die Frage ist: Reicht dieses „Verharren“ in Relation zu den Kursanstiegen der Branchenkollegen schon aus, um Hermès wieder attraktiv für den Einstieg zu machen?

Da sind nicht wenige Analysten noch skeptisch, nur die Hälfte der gut 20 Hermès regelmäßig überwachenden Experten rät derzeit zum Kauf, der Rest mehrheitlich nur dazu, die Aktie zu halten. Und die Skeptiker hätten durchaus Argumente:

Zum einen ist das Konsumumfeld weiterhin nicht ideal. Das sähe anders aus, wenn sich die positiven Signale, die man in China im dritten Quartal beim Umsatz registrierte, im entscheidenden, jetzt laufenden vierten Quartal verfestigen und sich auch entsprechend bei Marge und Gewinn niederschlagen würden. Diese Zahlen kommen aber erst in der ersten Februarhälfte.

Zum anderen ist Hermès durch das Wassertreten des Kurses seit Anfang August zwar nicht mehr so absurd teuer bewertet wie noch zu Beginn des Jahres, als der Kurs in der Spitze beinahe 3.000 Euro erreichte. Aber mit einem Kurs-/Gewinn-Verhältnis von knapp 50 auf Basis der durchschnittlichen 2025er-Gewinnschätzung der Analysten ist man da allemal noch sportlich unterwegs. „Billig“ ist die Aktie also noch lange nicht, das wäre also weiterhin noch kein Kaufargument.

Trotzdem dürfte es sich lohnen, die Aktie im Auge zu behalten, denn wenn Hermès seinen Status als Branchenprimus auch im laufenden Weihnachtsgeschäft bestätigen sollte, wäre ein Ausbruch aus der Bodenbildungs-Spanne jederzeit denkbar. Der Chart zeigt, was dafür gelingen müsste: Es gälte, die Widerstandszone 2.224 zu 2.268 Euro, die derzeit auch die 200-Tage-Linie einschließt, auf Schlusskursbasis zu überwinden. Was wie gesagt jederzeit gelingen könnte, aber nicht muss … einem solchen Befreiungsschlag vorzugreifen, wäre daher hoch riskant.

Hermès Aktie: Chart vom 16.12.2025, Kurs 2.159,00 Euro, Kürzel: RMS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Chart vom 16.12.2025, Kurs 2.159,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS
Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

23.10.2025

Hermès: Da hätte mehr kommen müssen — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der Primus in der Luxusgüterbranche lieferte mal wieder ab: Hermès überzeugte mit seinen Umsatzzahlen zum dritten Quartal … eigentlich. Aber wenn sehr viel erwartet wird, ist „gut“ oft nicht gut genug. Trotz guter Zahlen gelang es nicht, die Aktie ins Plus zu ziehen. Ein Problem?

Es kann eines werden. Denn der Chart zeigt, dass die Aktie im Vorfeld der am Mittwoch vorgelegten Ergebnisse über die seit Anfang August geltende Seitwärtsspanne zwischen 1.997 und 2.187 Euro hinauslief, dabei auch noch die Widerstandslinie bei 2.224 Euro überbot, am Mittwoch aber wieder an diese alte Range zurückfiel. „An“ heißt zwar nicht „in“, aber die Chance, sich nach oben zu lösen, ist jetzt erst einmal vertan. Wo lag das Problem?

Hermès Aktie: Chart vom 22.10.2025, Kurs 2.199,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Hermès Aktie: Chart vom 22.10.2025, Kurs 2.199,00 Euro, Kürzel: RMS | Quelle: TWS

Hermès wartete, wie alle französischen Unternehmen, zum Ende des dritten Quartals nur mit der Umsatzentwicklung auf, zu Marge und Gewinn kommt erst etwas im Januar, dann für das zweite Halbjahr sowie das Gesamtjahr 2025. Aber die Umsatzentwicklung war, eigentlich, tadellos:

Es ging auf Basis konstanter Wechselkurse, d. h. wenn man so tut, als sei der Euro nicht – für europäische Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ungünstig – gestiegen, um 9,6 Prozent aufwärts. Allerdings de facto nur um 4,8 Prozent, wenn man die Wechselkurse eben nicht anpasst, sondern so nimmt, wie sie nun einmal gelaufen sind. Was den Umsatzanstieg in Euro wegen der Schwäche anderer Währungen nun einmal reduziert. Man kam damit auf einen Umsatz von 3,88 Milliarden Euro im Sommerquartal. Und da lag der Haken: Die Analysten hatten im Schnitt 3,9 Milliarden prognostiziert. Und schon war man bei diesem „gut, aber nicht gut genug“. Und so ganz schief läge man damit auch nicht, denn:

Expertenmeinung: Die Aktie hat zwar ihre zuvor noch viel drastischere Bewertung durch den Abstieg seit Februar moderiert. Aber ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis von 51 für die durchschnittliche Gewinnschätzung der Analysten für 2025 ist immer noch äußerst happig. Und auch, wenn das durchschnittliche Kursziel der Experten höher liegt als der gestrige Schlusskurs: Mit derzeit 2.400 Euro liegt es eben nur moderat höher, knapp über der Zone, die der Hermès-Kurs überbieten müsste, um ein echtes, auch mittelfristig bullisches Signal abzuliefern.

Es geht um die Rückkehr in den alten, seit Sommer 2022 geltenden und Ende Juli gebrochenen Aufwärtstrend und die aktuell bei 2.357 Euro verlaufende 200-Tage-Linie. Da müsste die Aktie drüber, vorher wären die Bemühungen der Käuferseite letztlich nur Stückwerk. Das Problem:

Man hatte die Aktie ja bereits im Vorfeld eine Etage höher gesetzt, als Reaktion auf die am 15. Oktober gelieferten, überraschend gut ausgefallenen Ergebnisse des Branchenkollegen LVMH. Man hat also gute Zahlen vorweggenommen, so gesehen ist es nicht wirklich überraschend, dass man diese eigentlich winzige Verfehlung der Prognose negativ bewertete. Und da die Chance, das einfach vom Tisch zu wischen und die Aktie bullisch zu halten, jetzt erst einmal vergeben wurde, sollte man es sich besser zweimal überlegen, ob man es wagen will, diesen Ausbruch über die vorgenannten, mittelfristigen Widerstände vorwegzunehmen.

Quellenangaben: Quartalsmeldung 3. Quartal 2025, 22.10.2025:
https://assets-finance.hermes.com/s3fs-public/node/pdf_file/2025-10/1761060760/hermes_22102025_ca3t_fr.pdf?VersionId=I5F6IvnWrdyVPGDUcKvvzOac0ZygeNw9

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

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