Börsenblick

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Aktuelle Analyse:
Gold: Und das muss noch lange nicht alles sein

Der Goldpreis hatte den größten Teil des Januars nicht viel hergemacht. Aber wenn man ihn als „sicheren Hafen“ sieht, als Alternative zu wankenden Aktienmärkten, war es schon beeindruckend, dass sich der Kurs gegen die Aktienmarkt-Rallye hatte halten können, nachdem er zwischen Mitte November und Anfang Januar in der Spitze immerhin um die 100 US-Dollar hatte zulegen können.

Das alleine war schon ein Grund, Gold als Aktienmarkt-Bulle nicht aus den Augen zu lassen. Denn dass der Exodus aus dem Edelmetall ausblieb, deutete an, dass die Zahl derer, die den auf einmal so rapide zulegenden Aktienmärkten über den Weg trauen, womöglich geringer ist, als den Bullen dort lieb sein kann. Aber seit einer Woche hat Gold jetzt auch noch den „großen Gang“ eingelegt, zog binnen Wochenfrist um bis zu 50 US-Dollar an. Ein Warnsignal? Für die Aktienmarkt-Bullen ja, für die „Guld Bugs“ natürlich nicht, im Gegenteil, denn:

Expertenmeinung: Dieser Anstieg verlief mustergültig bullisch, hat wichtige Hürden aus dem Weg geräumt und damit neues Aufwärtspotenzial geschaffen, das noch keineswegs ausgereizt sein muss. Sie sehen im Chart, dass der Kurs genau da nach oben drehte, wo er es musste, um die bullische Indikation zu halten: an der oberen Begrenzung des zuvor nach oben verlassenen August-Aufwärtstrendkanals. Von dort aus ging er die Widerstandszone 1.303/1.309 US-Dollar an und überwand sie ohne lange zu verharren.

Bärische Gegenwehr blieb aus. Und damit wäre der Weg jetzt bis in die nächste Widerstandszone frei, die im Bereich 1.357/1.366 US-Dollar wartet. Was indes noch nicht das Ende der Fahnenstange sein müsste. Die Alternative in Form der Anleihen wirkt kurzfristig ein wenig ausgereizt. Und einige Experten meinen zu sehen, dass diejenigen, die ihr Heil in Bezug auf einen „sicheren Hafen“ bei den Krypto-Währungen sahen, jetzt reumütig zurückkehren. Sollte jetzt noch die Rallye am Aktienmarkt versanden, womöglich sogar einem neuen, dynamischen Abwärtsimpuls weichen, könnte diese Widerstandszone 1.357/1.366 US-Dollar ebenso leicht durchbrochen werden wie der jetzt so widerstandslos überbotene Bereich 1.303/1.309 US-Dollar.

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