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Nordex Aktie Prognose Nordex: Der Grundstein ist gelegt, jetzt müsste es weitergehen

News: Aktuelle Analyse der Nordex Aktie

In diesem Artikel
Nordex
ISIN: DE000A0D6554
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Ticker: NDX1 -,-- %
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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Nordex Aktie

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Ein angehobenes Kursziel führte dazu, dass Nordex mit einem kräftigen Plus von 9,96 Prozent in die Woche startete. Dadurch wurde der Grundstein für ein Ende der wochenlangen Korrektur gelegt. Aber jetzt müssten die Käufer dranbleiben, um daraus ein bullisches Signal zu machen.

Die Bank of America hob ihr Kursziel für die Aktie des Windkraftanlagen-Herstellers Nordex zu Wochenbeginn von 50 auf 54 Euro an, zugleich wurde die Empfehlung von „Neutral“ auf „Kaufen“ angepasst. Was natürlich ein positiver Aspekt ist. Aber dass die Aktie daraufhin gleich um knapp zehn Prozent nach oben sauste, das war nichts, womit man einfach so hätte rechnen können.

Man gewinnt den Eindruck, dass nicht wenige Marktteilnehmer nur auf eine Art Startschuss gewartet haben, um zuzugreifen. Und rein von der Faktenlage her wäre das auch nachvollziehbar. Denn diese Aktie ist zwar von Februar 2025 bis April 2026 extrem stark gelaufen. Aber was die Bewertung angeht, ist sie trotzdem noch nicht „teuer“.

Auf Basis der durchschnittlichen Analystenschätzung für den Gewinn pro Aktie, die für 2026 um zwei Euro liegt, käme Nordex derzeit auf ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis von etwa 20. Was dann eine normale Bewertung wäre, wenn man unterstellen würde, dass der Gewinn pro Aktie in den kommenden zwei Jahren im Schnitt jeweils um zehn Prozent steigen wird. Doch die Experten erwarten für 2027 ein Gewinnplus von 20, für 2028 von 12 Prozent. Erst danach vermutet man, dass die Dynamik verflachen wird.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Nordex Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: So gesehen wäre auch ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis von 25 oder etwas mehr keine Überbewertung. Und das sehen viele Analysten auch so, denn von 15 Experten stufen die Aktie derzeit neun mit „Kaufen“ ein, das durchschnittliche Kursziel findet sich bei knapp 49 Euro. Nahe am bisherigen Jahreshoch also … und dann, auf diesem Level, hätte die Nordex-Aktie dann auch ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis von 25. Nur braucht es nach einer wochenlangen Korrektur, in der sich so gar nichts nach oben bewegte, ein Argument, um aktiv zu werden. Und es scheint, die Heraufstufung durch die Bank of America hat es geliefert.

Doch auch wenn damit ein günstiges Fundament für einen neuen Aufwärtsimpuls geschaffen wurde: Die Aktie ist damit an, aber noch nicht über die Widerstandszone gelaufen, deren Überwinden die Aufwärtswende aus charttechnischer Sicht vollenden würde.

Nordex Aktie: Chart vom 07.09.2026, Kurs 40,42 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Nordex Aktie: Chart vom 07.09.2026, Kurs 40,42 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS

Wir sehen im Chart, dass der Nordex-Kurs im Verlauf der vergangenen Woche endlich die im Februar entstandene Aufwärts-Kurslücke geschlossen hat. Nicht nur das Schließen dieses „Gaps“ an sich bot den Käufern eine Chance, sondern auch der Umstand, dass der damalige Kurssprung darauf basierte, dass Nordex eine deutlich bessere Perspektive für 2026 vorlegte, als man zuvor erwartet hatte. In dem Moment, als diese Lücke geschlossen war, notierte die Aktie also auf einem Kursniveau, das sie hatte, bevor man von diesem stärker als erwartet ausfallenden Wachstum wusste. Ein Wachstum, das zumindest bis zum Halbjahresende auch so „geliefert“ wurde.

Von diesem Schließen der Kurslücke aus gelang durch das kräftige Plus des Montags der Anstieg über die Widerstandszone 37,54/38,50 Euro und, noch wichtiger, über die 20-Tage- und die 200-Tage-Linie. Doch jetzt müsste auch noch die Widerstandszone 41,36/42,16 Euro überwunden werden, an die der Kurs am Montag herangelaufen ist. Wenn das gelingen sollte, hätte die Aktie aus charttechnischer Sicht erst einmal freie Bahn … die Bullen haben es in der Hand!

Quellenangaben:
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/NDX1.DE/analyst-insights/
Meldung über die Kursziel-Anhebung der Bank of America: https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/AKTIE-IM-FOKUS-BofA-Empfehlung-bringt-kraeftige-Nordex-Erholung-in-Gang-60ae1884-bb5b-4752-a23b-690b88665aa3

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Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 07.09.2026 um 22:14 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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Vorherige Analysen der Nordex Aktie

17.08.2026
08:24 Uhr

Nordex: Langsam dürfen die Bullen hier nervös werden — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 14.08.2026 um 22:59 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Im spektakulären Ringen zwischen Halbleiter- und Software-Aktien in Technologie-Indizes wie Nasdaq 100 und TecDAX scheint die Nordex-Aktie bei den Tradern derzeit einfach übersehen zu werden. Und das führt zu einer sukzessiv kritischer werdenden charttechnischen Lage.

Die Bilanz des zweiten Quartals barg keine Haare in der Suppe. Der Auftragseingang des Windkraftanlagen-Herstellers ist stark und die Gewinnmarge höher als man sich das vor ein paar Jahren noch ausgemalt hatte. Nordex wächst … und das schnell genug, um festhalten zu können:

Der Anstieg der Aktie ist dem des Gewinns keineswegs davongelaufen. Derzeit liegt das Kurs-/Gewinn-Verhältnis auf Basis der durchschnittlichen Gewinnschätzungen der Analysten für 2026 bei 20. Da man in Analystenkreisen momentan davon ausgeht, dass der Gewinn pro Aktie in den kommenden zwei Jahren im Schnitt um 20 Prozent zulegen könnte, ist dieses KGV ungewöhnlich niedrig. Entsprechend deutlich über dem aktuellen Kurs liegt das momentane, durchschnittliche Kursziel der Experten: bei knapp 48 Euro. Was also hält die Marktteilnehmer davon ab, die aktuelle, charttechnische Lage als Basis zum Einstieg zu nutzen?

Expertenmeinung: Denn das Chartbild würde sich als „Sprungbrett“ eines neuen Aufwärtsimpulses ja anbieten. Wir sehen im Chart, dass die Nordex-Aktie bereits seit Wochen auf einer mittlerweile auch die 200-Tage-Linie mit einschließenden Unterstützungszone zwischen 37,54 und 38,50 Euro sitzt, ohne sich nach oben lösen zu können. Letzteres ließe sich als gelungen ansehen, wenn Nordex mit Schlusskursen über 42,16 Euro aus der seit einem Monat geltenden Trading-Range nach oben hinausläuft. Das wäre prozentual kein Hexenwerk, alleine:

Nordex Aktie: Chart vom 14.08.2026, Kurs 39,20 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Nordex Aktie: Chart vom 14.08.2026, Kurs 39,20 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS

Es passiert eben bislang nicht. Und ein Test der 200-Tage-Linie, von der aus eine Aktie in einem intakt bullischen Umfeld oft nach oben dreht, ist nur so lange verheißungsvoll, wie sich der Kurs dort nicht allzu lange aufhält, ohne davonzuziehen. Bei Nordex geht es da mittlerweile um 14 Handelstage, die der Kurs zwar über dieser Linie bleibt, die Käufer aber trotzdem nicht auftauchen. Das ist lange genug, um im bullischen Lager Nervosität auszulösen, die, wie man weiß, keine gute Basis ist, um mutig voranzugehen.

Nordex hätte rein von der Bewertung und den Perspektiven für das Wachstum her alles, was es für einen dynamischen Aufwärtsschwenk bräuchte. Aber je länger der auf sich warten lässt, desto mehr wachsen Zweifel, ob da nicht einige wissen, was man selbst nicht weiß und deswegen wegbleiben. Immerhin, so könnte man argumentieren, bewegt man sich bei der Windkraft auf hoch volatilem Terrain, wer weiß, ob das Wachstum bei Umsatz und Gewinn auch wirklich so weitergeht, wie sich die Analysten das aktuell denken. Solche Fragen könnte man auch auf alle anderen Branchen übertragen, aber sie tauchen meist nur dann auf, wenn eine Aktie nicht mehr vorankommt.

Zwar hätte der Kurs unterhalb der aktuell umkämpften Supportzone mit der unteren Begrenzung der großen Aufwärtskurslücke vom Februar bei 35,60 Euro noch eine Art Sprungtuch für die Bullen, das einen Ausrutscher nach unten auffangen könnte. Aber das Risiko, dass man diese „Sicherungslinie“ auch braucht, bleibt greifbar, solange der Befreiungsschlag ausbleibt. Den abzuwarten, bevor man hier den Einstieg erwägt, wäre aus aktueller Sicht unbedingt zu überlegen.

Quellenangaben:
Analysten-Einschätzungen:
https://finance.yahoo.com/quote/NDX1.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

30.07.2026
08:15 Uhr

Nordex: Müder Hüpfer statt Rallye … das war zu mager — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 29.07.2026 um 20:31 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Ergebnisse des Frühjahrsquartals fielen überzeugend aus. Auch in den Vorquartalen konnte der Windkraftanlagenbauer Nordex ein ums andere Mal gute Zahlen vorweisen. Doch ob diese aktuellen Bilanzdaten ausreichen, um die Aktie wieder in Fahrt zu bringen, blieb gestern offen.

Nach der Vorlage eines die Trader begeisternden 2026er-Ausblicks im Februar war die Nordex-Aktie zunächst noch weiter gestiegen, aber seit Mai läuft eine Korrektur, die das Gesamtbild in ein potenzielles Topp verwandelt. Die gestern vorgelegten Quartalszahlen hätten die Chance geboten, sich an einem aus charttechnischer Sicht perfekten Punkt aus dieser Toppbildung nach oben zu lösen … aber gestern blieb offen, ob das wirklich gelingt.

Fakt ist: Es läuft bei Nordex. Das Problem zu geringer Gewinnmargen ist Vergangenheit, das Auftragsbuch ist voll, Umsatz und Gewinn sind im Aufwärtstrend und die Analysten bieten mit zumindest mehrheitlich hochgereckten Daumen Rückenwind für das bullische Lager.

Nordex’ Umsatz legte im zweiten Quartal um 16,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 224 Millionen Euro knapp 107 Prozent über dem Vorjahr, massiv angeschoben durch eine von 5,8 auf 10,3 Prozent gesteigerte EBITDA-Gewinnmarge. Der Nettogewinn vervielfachte sich von 31 Millionen im Vorjahreszeitraum auf 111 Millionen Euro. Beeindruckend.

Expertenmeinung: Und das ist nichts, das in Kürze verpuffen könnte, denn die Auftragslage sorgt dafür, dass Nordex auf Jahre hinaus alle Hände voll zu tun haben wird. Der Auftragseingang legte gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres im Bereich Projekte um 32 Prozent zu, beim Service stiegen die Aufträge um 18 Prozent. Der Auftragsbestand, Projekte und Service zusammengenommen, liegt derzeit bei gut 18 Milliarden Euro. Wenn man sich ansieht, dass Nordex im zweiten Quartal einen Umsatz von knapp 2,2 Milliarden Euro meldete, wird klar: So schnell geht dem Unternehmen die Arbeit nicht aus.

Was die Analysten angeht, stufte vor dieser Bilanz zwar nur gut die Hälfte die Aktie als kaufenswert ein. Einige dieser Einschätzungen kamen aber, als die Aktie noch deutlich höher notierte, was sich auch daran ablesen lässt, dass das durchschnittliche Kursziel aktuell bei knapp 48 Euro und damit weit über dem derzeitigen Kurs liegt.

Doch die Reaktion, die Nordex am Mittwoch am Markt zeigte, war eher mager. Das Plus betrug am Ende nur 2,79 Prozent. Das würde nicht überraschen, hätten zuversichtliche, bullische Trader die Aktie im Vorfeld der Zahlen massiv nach oben gezogen. Aber das Gegenteil war der Fall: Nordex war im Vorfeld wochenlang abgerutscht, war in die Zone der großen Kurslücke vom Februar geraten, die als Reaktion auf den starken 2026er-Ausblick entstanden war, und hatte auf der 200-Tage-Linie aufgesetzt. Die vermochte die Aktie zwar zu verteidigen, aber:

Nordex Aktie: Chart vom 29.07.2026, Kurs 38,28 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Nordex Aktie: Chart vom 29.07.2026, Kurs 38,28 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS

Ein Test der 200-Tage-Linie wäre ein ideales Sprungbrett, um von dort aus einen neuen Aufwärtsimpuls zu starten. Was die Käufer gestern zuwege brachten, war aber nur mehr ein müder Hüpfer … und das ist mit Blick auf Bilanzdaten, die stark genug für deutlich mehr hätten sein können, ein Warnsignal:

Dieses Ringen um die 200-Tage-Linie beziehungsweise um diese Kurslücken-Zone zwischen 35,04 und 38,54 Euro ist noch nicht entschieden. Die Aktie müsste als Mindestanforderung über die aktuell bei 41,07 Euro verlaufende 20-Tage-Linie steigen und das letzte kleine Zwischenhoch bei 42,14 Euro überwinden, bevor man vermuten dürfte, dass das bullische Lager wieder effektiv Fuß fasst. Bis dahin bleibt die Frage, ob Nordex in Kürze wieder richtig durchstartet, unbeantwortet.

Quellenangaben:
Ergebnis des 2. Quartals 2026, 29.07.2026: https://ir.nordex-online.com/de/nachrichten/nordex-group-erreicht-im-zweiten-quartal-2026-eine-zweistellige-ebitda-marge-steigert-den-auftragseingang-deutlich-und/6d1573b5-7777-454b-9869-3d485476ca7d
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/NDX1.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

22.07.2026
08:21 Uhr

Nordex: Spannende Ausgangslage im Vorfeld der Bilanz — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.07.2026 um 22:21 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Heute in einer Woche steht die Halbjahresbilanz des Windkraftanlagen-Herstellers Nordex im Terminkalender. Mit großen Überraschungen rechnet man zwar nicht, aber die Zahlen müssen – und werden wohl auch – die knifflige Chartkonstellation auflösen, in der Nordex steckt.

Ein „einerseits, andererseits“ begegnet uns an der Börse recht oft. Alles kann man von zwei Seiten aus betrachten, auch und gerade deshalb gibt es dieses ewige Miteinander bullischer und bärischer Meinungen. Hier, bei Nordex, taucht aber gleich mehrfach ein „einerseits, andererseits“ auf. Einmal bei den Fundamentaldaten, zum anderen bei der Charttechnik. Und das macht die Sache spannend.

Auf der einen Seite weiß man: Bei Nordex läuft es wieder. Der Umsatz legt im Saldo ziemlich kontinuierlich zu, das Auftragsbuch ist gut gefüllt und die Margen sind, früher als vor zwei, drei Jahren noch erwartet, auf einem Level, der gute Gewinne ermöglicht. Und sie könnten sogar noch ein bisschen zulegen. Kurz:

Man weiß, dass der Gewinn 2026 zulegen und vermutlich im kommenden Jahr weiter steigen wird. Daher könnte man unterstellen, dass dieser Aspekt bereits im Kurs eingepreist ist. Doch hat man da trotzdem noch Luft nach oben … oder ist da bereits so viel von einer perfekten Zukunft vorweggenommen worden, dass man eine positive Überraschung bei diesen Halbjahreszahlen und in Bezug auf den Ausblick bräuchte, um einen herben Rücksetzer zu verhindern? Da kommt das erste „einerseits, andererseits“:

Expertenmeinung: Denn einerseits wäre die Bewertung der Aktie über das Kurs-/Gewinn-Verhältnis auf Basis der durchschnittlichen 2026er-Gewinnschätzung der Analysten mit 20 alles andere als teuer. Und da man in Expertenkreisen mit weiter steigenden Gewinnen pro Aktie in den kommenden Jahren rechnet, wäre es sogar eher niedrig und damit attraktiv. Andererseits sind die Analysten aber gar nicht mal so bullisch, wenn es um ihre Einschätzung der Aktie selbst geht. Denn von den 15 aktuellen Bewertungen lauten nur acht auf „Kaufen“, sechs sagen „Halten“, einmal heißt es sogar „Verkaufen“. Zugleich liegt das durchschnittliche Kursziel mit 47,93 Euro zwar über dem aktuellen Kurs … dieses Kurslevel war aber im zweiten Quartal mehrfach erreicht bzw. kurz überboten worden.

Der Optimismus in Bezug auf den kommenden Zuwachs beim Unternehmensgewinn ist also größer als der in Bezug auf Zuwächse beim Aktienkurs. Bemerkenswert.

Nordex Aktie: Chart vom 21.07.2026, Kurs 41,54 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Nordex Aktie: Chart vom 21.07.2026, Kurs 41,54 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS

Und dann wäre da noch das Chartbild. Einerseits ist die Nordex-Aktie im Bereich 35,22 bis 38,50 Euro durch mehrere Supportlinien gut unterstützt, unter anderem sind da die 200-Tage-Linie und die mittelfristige Aufwärtstrendlinie am Start. Andererseits zeigt der Kursverlauf momentan eine Toppbildung oberhalb dieser Unterstützungszone, die an Kontur gewann, als die Aktie im Juni beim Versuch, das bisherige Jahreshoch (51,70 Euro) zu überwinden, einen perfekten, bärischen „Abendstern“ hinlegte. Aktuell bewegt sich Nordex zudem unterhalb der 20-Tage- und der 50-Tage-Linie.

Für einen glaubwürdigen, bullischen Befreiungsschlag müsste der Kurs über das bisherige Jahreshoch hinaus. Für ein klar bärisches Signal müsste er durch diese Auffangzone zwischen 35,22 und 38,50 Euro rutschen. Solange weder noch der Fall ist, bleibt alles offen … und damit kann diese anstehende Bilanz das Zünglein an der Waage werden. Wer im Vorfeld eine Position aufbauen wollte, würde, eingedenk dieses so auffälligen „einerseits, andererseits“, schlicht eine Wette eingehen. Und da wir ja als Anleger immer den Spruch „Mit Geld spielt man nicht“ im Hinterkopf haben, kann der Rat nur lauten: Nicht vorgreifen, sondern abwarten, was nach dieser Halbjahresbilanz in einer Woche passiert!

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/NDX1.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

29.06.2026
08:03 Uhr

Nordex: Richtung stabilisiert sich – wie könnte es weitergehen? — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 29.06.2026 um 7:50 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Hersteller von Windkraftanlagen blickt bislang auf ein solides Gesamtjahr zurück. Bis Mitte Mai dominierten die Bullen das Geschehen und die Nordex-Aktie befand sich in einem stabilen Aufwärtstrend. Die danach eingeleitete Korrektur führte zu einem Test des im Februar aufgerissenen Gaps. Auf diesem Niveau stieg das Interesse der Anleger und es bildete sich ein neuer relevanter Boden.

Nach einem deutlichen Comeback in den letzten Wochen kam es zuletzt zu einer kleinen Zwischenkorrektur in Richtung der 20-Tage-Linie. Hier scheinen sich die Kurse wieder zu fangen. Damit bleibt die kurzfristige Struktur konstruktiv, auch wenn der Trend im 6-Monatsfenster noch nicht eindeutig bullisch einzustufen ist.

Expertenmeinung: Die Nordex-Aktie hat mit der jüngsten Stabilisierung an der 20-Tage-Linie ein relevantes technisches Zeichen gesetzt. Können die Bullen diese Ebene verteidigen, wäre eine Fortsetzung der Erholung in Richtung der letzten Verlaufshochs möglich. Entscheidend bleibt, dass die Aktie nicht wieder unter diesen gleitenden Durchschnitt zurückfällt.

Ein Bruch dieser Zone würde das neutrale Gesamtbild erneut belasten. Gelingt hingegen ein Ausbruch über die jüngsten Zwischenhochs, könnte sich das Chartbild Schritt für Schritt weiter aufhellen.

Nordex Chart vom 26.06.2026, Kurs: 44.22 EUR, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Nordex Chart vom 26.06.2026, Kurs: 44.22 EUR, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

24.06.2026
08:22 Uhr

Nordex: Achtung, Abendstern! — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 23.06.2026 um 23:54 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Zuletzt hatte die Nordex-Aktie rasant zugelegt, das bisherige Jahreshoch bei 51,70 Euro war bereits in Schlagdistanz. Doch gestern ging die Fahrt rückwärts. Ein schwacher Tag wäre eigentlich kein Problem – wenn dabei ein „Evening Star“ entsteht, kann er aber eines werden.

Gerade erst am Montag hatte das US-Brokerhaus Jefferies sein Kursziel für Nordex mit 57 Euro und der Einstufung „Kaufen“ bestätigt. Und man verbuchte, ebenfalls zu Wochenbeginn, neue US-Aufträge mit 484 Megawatt Turbinenleistung … was bemerkenswert ist, weil Nordex in den USA weniger stark vertreten war und diese Aufträge ein großer Brocken sind. Zwar ziehen sich solche Aufträge über Jahre, aber wenn man bedenkt, dass Nordex im ersten Quartal insgesamt Turbinen mit einer Leistung von 1.155 Megawatt installiert hat, sind diese US-Aufträge alles andere als „Peanuts“. Dass die Aktie darauf positiv reagierte, überraschte daher nicht. Aber schon der Montag zeigte eine Auffälligkeit:

Nordex Aktie: Chart vom 23.06.2026, Kurs 45,54 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Nordex Aktie: Chart vom 23.06.2026, Kurs 45,54 Euro, Kürzel: NDX1 | Quelle: TWS

Der Tag endete mit einem „Doji“, d.h. mit einer Kerze mit kleinem Kerzenkörper, bei dem Eröffnungs- und Schlusskurs nahe beieinander liegen. Was in diesem Fall bedeutend ist, weil er nach einer Rallye auftrat und nahe an dem bisherigen Jahreshoch, so dass man eigentlich nach der nach oben gerichteten Eröffnungs-Kurslücke Anschlusskäufe hätte vermuten dürfen … die aber nicht kamen. Und genau dies, das Fehlen von weiteren Käufern, dürfte dann am gestrigen Dienstag einige dazu bewogen haben, doch lieber erst einmal „Kasse“ zu machen. Immerhin war die Aktie in kurzer Zeit recht kräftig angestiegen.

Und das wiederum führte dazu, dass sich ein „Evening Star“, zu Deutsch ein Abendstern, ausbildete. Eine potenziell bärische Formation in der Candlestick-Lehre aus grüner Kerze, Doji und roter Kerze, die das Ende eines Aufwärtstrends ankündigen kann … aber nie muss, denn:

Expertenmeinung: Um als bärisches Signal Gültigkeit zu erlangen, muss dieser Formation zügig, idealerweise gleich am Folgetag, eine weitere rote Kerze folgen. Erst dann gilt die Formation als bestätigt. Und Candlestick-Formationen haben keine lange Prognosereichweite. Ein solcher Abendstern erschöpft seine Bedeutung nach vier bis fünf Handelstagen. Danach müsste die Charttechnik in Sachen negativer Signale das Ruder übernehmen.

Was sie hier dann könnte, wenn die Zone brechen sollte, die zuletzt hielt und deren Verteidigung die jüngste Kaufwelle vermutlich entscheidend befeuert hat. Die als Reaktion auf die Bekanntgabe starker Jahresziele Ende Februar entstandene Aufwärts-Kurslücke zwischen 35,04 und 38,54 Euro wäre um ein Haar wieder geschlossen worden. Was man hätte negativ werten müssen, denn damit wäre der Nordex-Kurs auf das Level vor der Veröffentlichung dieses bullischen Ausblicks gefallen. Dass es gelang, diesen „Gap Close“ zu verhindern, ließ sich damit als Signal dafür werten, dass die Bullen noch „hungrig“ sind. Nur offenbar nicht auf jedem Kurslevel, wie wir gerade sehen.

Noch könnte die Nordex-Aktie umgehend wieder anziehen, damit den Abendstern egalisieren und das Jahreshoch doch noch in Angriff nehmen. Aber dass sich die Aktie auf dem aktuellen Niveau auf Höhe des durchschnittlichen Kursziels der Analysten bewegt und von denen nur noch die Hälfte eine Kaufempfehlung abgibt, sollte zur Vorsicht anhalten.

Aber falls sich der Abendstern bestätigen und auswirken sollte, falls diese Kurslücke dann doch noch geschlossen würde und falls dann sogar noch die knapp darunter bei aktuell 34,32 Euro verlaufende 200-Tage-Linie fallen sollte, wäre Nordex dann ein gefundenes Fressen für die Bären?

Zumindest keines, das gut verdaulich wäre. Denn die Aktie ist nicht überbewertet und das Wachstum ist durch einen starken Auftragseingang gut unterfüttert. Ein Test der 200-Tage-Linie wäre aus aktueller Sicht eher eine interessante Gelegenheit, um sich den Einstieg oder den Zukauf zu überlegen. Zumindest, sofern ein solcher Test erfolgreich verlaufen und die Aktie danach erste Widerstände überwinden würde, damit klar wird, dass man mit dem Gedanken, dass diese Aktie auf Höhe ihrer 200-Tage-Linie kaufenswert sein könnte, nicht alleine dasteht.

Quellenangaben: Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/NDX1.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

12.06.2026
08:21 Uhr

Nordex: Kommt es doch noch zum „Gap Close“? — Ronald Gehrt

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Nordex: Könnte man hier langsam einen Fuß in die Tür stellen? — Ronald Gehrt

20.05.2026
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Nordex: Deckel drauf? — Ronald Gehrt

28.04.2026
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15.04.2026
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Nordex: Dieses Minus wirkte wie ein Plus — Ronald Gehrt

11.03.2026
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Nordex: Manchmal wachsen Bäume eben doch in den Himmel — Ronald Gehrt

25.02.2026
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Nordex vor dem großen Comeback? — Tobias Krieg

14.01.2026
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Nordex: Bullisch, aber langsam hart am Wind — Ronald Gehrt

12.11.2025
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Nordex: Der Dauerläufer erreicht schwieriges Terrain — Ronald Gehrt