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Euro-Bund Prognose Bund Future: Sind die Trader hier wirklich auf dem richtigen Weg?

News: Aktuelle Analyse des Euro-Bund Futures

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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Vorherige Analysen des Euro-Bund Futures

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 08.12.2025 um 19:13 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der nächste Zinsschritt der EZB wird eine Erhöhung sein, geistert es gerade durch die Medien. Und die Kurse deutscher Bundesanleihen, hier dargestellt am Bund Future, fallen, d. h. die Zinsrenditen der Anleihen steigen. Was ist dran an diesem scheinbar irrationalen Szenario?

Einiges. Es könnte durchaus so laufen. Es wäre zwar sicherlich kaum jemandem, der sich auf Kredit finanziert, recht, aber nachvollziehbar wäre es eben trotzdem. Nur ist das ein deutlich kleineres Problem, als man im ersten Moment beim Wort „Zinserhöhung“ denken könnte.

Isabel Schnabel, Mitglied des EZB-Direktoriums, brachte dieses Thema auf, wies aber auch darauf hin: In naher Zukunft steht das voraussichtlich nicht an. Was es indes bedeutet – wobei sie mit dieser Einordnung in EZB-Kreisen keineswegs alleine steht –, ist: Die Phase der Leitzinssenkungen ist vorbei. Was allerdings niemanden überraschen sollte, denn seit Langem hatte man eine Rückkehr auf den neutralen Zins, den man allgemein für Europa bei zwei Prozent verortet, als sinnvoll angesehen. „Neutral“ heißt, dass ein solcher Leitzinssatz die Konjunktur weder stimuliert noch bremst.

Dass der deutsche Bund Future als Kurs-Barometer für deutsche Bundesanleihen mit einer Restlaufzeit von etwa zehn Jahren derzeit ein bärisches Signal generiert, dürfte daran liegen, dass auf die deutschen Anleihekurse auch noch andere Faktoren drücken.

Expertenmeinung: Da haben wir zum einen den Umstand, dass die EZB die konjunkturelle Situation der Eurozone derzeit als robust einordnet und hervorhebt, dass die Eurozone-Wirtschaft dem durch Trumps Einfuhrzölle ausgelösten, zusätzlichen Druck deutlich besser widerstanden hat, als das anfangs zu befürchten war. Für die gesamte Eurozone ist das auch so. Und für sie, nicht für Deutschland, werden die Leitzinsen „gemacht“. Dass Deutschland hinsichtlich des Wachstums ziemlich am Ende des Eurozone-Zuges dahin zuckelt und Zinserhöhungen daher für uns hierzulande problematischer wären als für Länder mit mehr Wachstum, ist in der Tat eine Belastung.

Bund Future: Chart vom 08.12.2025, Kurs 127,44 Prozent, Kürzel: GBL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Bund Future: Chart vom 08.12.2025, Kurs 127,44 Prozent, Kürzel: GBL | Quelle: TWS

Zum anderen dürfte auch die Erwartung eines spürbar zunehmenden Angebots bei deutschen Bundesanleihen langsam vorweggenommen werden. Die Finanzierung der deutlich steigenden Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung muss großenteils über den Anleihemarkt laufen. Das steigert mittelfristig das Angebot, während die Schwäche der deutschen Wirtschaft die Nachfrage internationaler Investoren tendenziell bremst. Auch das hat seinen Anteil daran, dass der Bund Future jetzt aus seiner seit April geltenden, breiten Seitwärtsspanne nach unten ausgebrochen ist.

Da das Angebot erst noch real deutlich zunehmen müsste und man das aktuell nur vorwegnimmt … und da höhere Leitzinsen noch nicht aktuell sind … ist es fraglich, ob der Bund Future dadurch wirklich zügig auf das nächste Kursziel auf rein charttechnischer Ebene, das Jahres-Verlaufstief vom März bei 125,64 Prozent, zulaufen wird.

Ein Short-Trade im Bund Future, der damit vice versa auf deutlich steigende Anleihe-Renditen setzt, wäre aus aktueller Sicht bestenfalls ein Gedanke für die Trading-Ebene, für einen weitreichenden, mittelfristig relevanten Abstieg gäbe es momentan noch keine Basis auf der Nachrichtenseite.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Gleich drei Faktoren zogen und zerrten in letzter Zeit an den Kursen der Bundesanleihen und ihrem Barometer am Terminmarkt, dem Bund Future. Zuletzt schien es, als würde sich die Sache in Richtung Hausse auflösen. Aber jetzt ringt der Future mit wichtigen Unterstützungen.

Ein schwaches Wachstum und ein einfach nicht in Schwung kommender, wichtiger Exportmarkt in Form von China: Die Investoren gingen monatelang davon aus, dass die EZB den Leitzins auch dann weiter senken würde, wenn die US-Notenbank es nicht tut. Alleine, weil das Wachstum hier schwächer ist, die Inflation zugleich niedriger. Das bot Luft nach unten … und das wiederum hieße: Anleihe-Renditen runter, Anleihekurse rauf. Und mit Letzteren die des Spiegelbilds zehnjähriger Laufzeiten bei Bundeanleihen am Terminmarkt, des Bund Future.

Als dann auch noch die US-Anleihen unter Druck gerieten, weil die internationalen Investoren Kapital aus dem unberechenbar wirkenden US-Dollar-Raum abzogen und die Dollar-Anleihen unter den Hammer kamen, witterten die Bullen hierzulande Morgenluft: Warum sollte ein Teil des Geldes, das aus US-Anleihen abfließt, nicht in deutsche Anleihen wandern?

Das sorgte für eine kräftige Aufwärtsbewegung im Bund Future, der dabei die markante Hürde 129,39 zu 129,76 Prozent bezwang und sich der durch die 200-Tage-Linie verstärkten Widerstandszone 132,48 zu 132,80 Prozent näherte. Deren Überwinden würde ein mittelfristig relevantes, bullisches Signal bedeuten. Doch knapp darunter fuhr er sich fest, drehte nach unten weg und muss die jetzt als Support dienende Zone 129,39/129,76 Prozent verteidigen. Was lief da für die Bullen schief?

Expertenmeinung: Zum einen hat sich die Sorge, dass Trumps Zölle die Weltwirtschaft abwürgen, zumindest momentan reduziert, sodass der Abfluss von Kapital aus dem Dollar-Raum offenbar erst einmal ausgesetzt ist.

Zum anderen fürchtet man, dass die EZB mit Leitzinssenkungen langsam durch ist. Vielleicht noch ein, zwei Senkungen um ein Viertelprozent, tiefere Zinslevels wären derzeit aber weniger wahrscheinlich. Damit wäre der Rückenwind sinkender Leitzinsen jetzt eher schwach.

Und damit gewinnt der dritte Faktor an Gewicht: Die geplante, immense Neuverschuldung des Bundes, der diese natürlich über Anleihen finanzieren wird. Das wiederum bedeutet:

Ein deutlich steigendes Angebot, das man nur an den Anleger bringen kann, wenn entsprechend höhere Zinskupons angeboten werden, sprich: Der Renditelevel deutscher Bundesanleihen dürfte, bezogen auf diesen Aspekt, tendenziell steigen. Die beiden Faktoren der EZB-Leitzinsen und der Zölle sind aktuell in den Hintergrund getreten, es bleibt dieser Schuldenaspekt – das drückt derzeit den Bund Future.

Aber noch ist diese Sache ja nicht ausgefochten. Wie es in Bezug auf den Welthandel weitergehen wird, ist offen, denn es sind Hoffnungen, die man am Markt in Bezug auf die US-Handelspolitik tradet, Fakten lassen da noch auf sich warten. Sollten sich diese Hoffnungen eintrüben, hätten die Bund Future-Bullen ihre zweite Chance, aber:

Bund Future: Chart vom 19.05.2025, Kurs 130,52 Prozent, Kürzel: GBL | Online Broker LYNX
Bund Future: Chart vom 19.05.2025, Kurs 130,52 Prozent, Kürzel: GBL | Quelle: TWS

Momentan sind sie in der Defensive. Das ist noch kein Chartbild, um beim Bund Future Short zu gehen, keine Frage. Aber eben auch keines, in dem man einfach mal auf Verdacht eine Long-Position aufbaut. Es könnte sich lohnen, diese so wichtige Widerstandszone 132,48 zu 132,80 Prozent als Basis eines Long-Trades im Auge zu behalten. Vorgreifen sollte man einem solchen charttechnischen Befreiungsschlag in diesem Umfeld aber lieber nicht.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Bullisch
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Nach dem kräftigen Selloff der US-Staatsanleihen gelang am Montag eine Stabilisierung im Bereich einer wichtigen Supportzone. Beim deutschen Bund Future hingegen muss keine Unterstützung verteidigt werden, hier sind die Bullen gut unterwegs. Geht da noch mehr?

Vergleicht man das Chartbild des Bund Future, Barometer deutscher Bundesanleihen am Futures-Markt, mit dem Kursverlauf der US-Treasury Bonds (T-Bonds) mit zehn Jahren Laufzeit, so fällt auf, wie unterschiedlich sich die Kurse seit Jahresbeginn entwickelt haben.

US T-Bonds 10y., Chart vom 14.04.2025, Kürzel: ZN | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
US T-Bonds 10y., Chart vom 14.04.2025, Kürzel: ZN | Quelle: TWS

Das ist nicht unbedingt üblich, zumindest nicht in dieser Ausprägung. Es zeigt, dass die Marktteilnehmer verschiedenen, für die USA und Deutschland ganz unterschiedlichen Stories folgten. Was passiert da jeweils … und wie ließe sich das einordnen?

Expertenmeinung: In den USA erkannte man im Januar, dass Donald Trump in Bezug auf seine „Zoll-Strategie“ wirklich ernst machen würde und dies das Wachstum drücken und die Inflation hochtreiben könne. Zugleich zog derjenige ins Weiße Haus ein, der entschieden auf sinkende Zinsen pocht. Die Anleihekurse begannen zu steigen, die Renditen damit zu fallen, weil man darauf setzte, dass die US-Notenbank in diesem Umfeld schneller und öfter den Leitzins senken müsse, um die Wirtschaft zu stützen, auch, wenn die Inflation anzieht. Selbst, als Mitglieder der US-Notenbank diesem Szenario widersprachen, wurde bis zum 4. April weiter gekauft, weil man dachte, dass man hier, bei den Staatsanleihen, einen „sicheren Hafen“ als Alternative zu den längst im Sinkflug befindlichen US-Aktien finden würde.

Doch ab dem 4. April, als die US-Indizes noch stärker unter Druck kamen, wurde auch bei den T-Bonds verkauft. Dabei wird vermutet, dass jetzt internationale Investoren, die etwa ein Viertel des Volumens der US-Staatsanleihen halten, aussteigen … was erklären würde, dass zugleich auch der US-Dollar schwächer geht. Das Vertrauen in eine zielgerichtete und am Ende erfolgreiche Wirtschaftspolitik der US-Regierung schwindet rapide. Was indes auffällt: Der US-Dollar wird nicht gegenüber allen Währungen schwach … aber zum Euro ist das so.

Bund Future: Chart vom 14.04.2025, Kurs 131,44 Prozent, Kürzel: GBL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Bund Future: Chart vom 14.04.2025, Kurs 131,44 Prozent, Kürzel: GBL | Quelle: TWS

Und zugleich sehen wir im Chart des Bund Future, dass dort in den vergangenen Tagen kräftig gekauft wurde. Das ist besonders bemerkenswert, weil man deutsche Anleihen gerade erst Anfang März unter dem Eindruck des da angekündigten, neuen Schuldenbergs der kommenden Bundesregierung fallen ließ wie heiße Kartoffeln. Und zwar weil man unterstellte, dass die dafür auszugebenden Anleihen ein derartiges Überangebot verursachen würden, dass der Marktzins deutlich steigen werde … und preiste das mit einem heftigen Abverkauf in die Kurse des Bund Future ein. Doch jetzt sehen wir einen auffälligen „ja, aber“-Effekt:

Offenbar kommt ein Teil des Kapitals, das aus US-Anleihen herausfließt, in deutschen Bundesanleihen und damit auch bei ihrem Future für die zehnjährige Laufzeit an. Dass der Euro zugleich so stark wird, unterfüttert diese Vermutung. Man reagiert auf die Entwicklung in den USA und sieht das Geld trotz der Notwendigkeit einer EU-weiten, höheren Verschuldung im Euro-Raum besser aufgehoben. Und das könnte sich durchaus verstetigen, denn eine Rückkehr zu einer klaren, rationalen Linie zeichnet sich in den USA ja bislang nicht ab.

Der Bund Future hat dadurch den Anstieg über die Widerstandszone 129,39 zu 129,76 Prozent und jetzt auch noch den Ausbruch über die Dezember-Abwärtstrendlinie geschafft. Ein auch mittelfristig relevanter Befreiungsschlag wäre dann gegeben, wenn das Anleihe-Barometer die die 200-Tage-Linie momentan einschließende Widerstandszone 132,55/132,80 Prozent überwinden sollte. Was zwar keineswegs als sicher angenommen werden sollte, angesichts der für die Bundesanleihen momentan deutlich besser klingenden Story eines entschlossen zusammenrückenden Europas aber eine realistische Möglichkeit wäre.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.