Skip to main content
Bitte wählen Sie:

S&P Global Aktie Prognose S&P Global: Ist dieser Burggraben überhaupt zu knacken? 

News: Aktuelle Analyse der S&P Global Aktie

In diesem Artikel
S&P Global
ISIN: US78409V1044
|
Ticker: SPGI -,-- %
|
Börse: --

--- USD
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur S&P Global Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

S&P Global hat mehr als 20 % verloren und ist derzeit so niedrig bewertet wie lange nicht. Aber reicht das aus? Ist das eine Gelegenheit? 

Die Juwelen im Konzern 

S&P Global hat mehr als 20 % verloren und ist derzeit so niedrig bewertet wie lange nicht. Tatsächlich war die Aktie in den letzten zehn Jahren nur dreimal ähnlich niedrig bewertet: Beim Crash von 2020, beim Jahresendcrash von 2018 und Anfang 2016. Selbst am absoluten Tief des Bärenmarkts von 2022 war die Bewertung höher als heute. 

Der Grund für den Kursrückgang liegt vor allem in der Angst vor künstlicher Intelligenz. Einige Geschäftsbereiche von S&P Global könnten durch neue Technologien unter Druck geraten.  

Das trifft vor allem auf den Geschäftsbereich Market Intelligence zu. Dabei handelt es sich um einen der weltweit führenden Anbieter von Finanzdaten, Marktanalysen, Brancheninformationen und Softwarelösungen. 
Ich möchte in dieser Analyse aber überhaupt nicht diskutieren, ob und in welchem Umfang Market Intelligence durch KI unter Druck kommen könnte – das wird die Zukunft zeigen. Müsste ich einen Tipp abgeben, würde das Wachstum in Zukunft womöglich niedriger ausfallen, aber eine wirkliche Disruption halte ich für unwahrscheinlich. 

Noch wichtiger ist aus meiner Sicht aber eine andere Erkenntnis: Für das Kerngeschäft von S&P besteht wohl keine Disruptionsgefahr. 

Das Ratinggeschäft steht für rund 50 % des Gewinns, die Indizes für weitere 20 %. Beide Bereiche verfügen über hohe Markteintrittsbarrieren, starke Preissetzungsmacht und benötigen kaum Kapital, um zu wachsen. 

Das Ratinggeschäft ist der eigentliche Burggraben 

Das Fundament bildet das Ratinggeschäft. Gemeinsam mit Moody’s kontrolliert S&P Global diesen Markt nahezu vollständig. 

Das Geschäftsmodell ist denkbar attraktiv. Unternehmen und andere Emittenten zahlen dafür, dass ihre Schuldtitel (meist Anleihen) bewertet werden. Die Ratings wiederum werden von Banken, Fonds, Versicherungen und anderen Investoren verwendet. Dabei geht es nicht lediglich um eine zusätzliche Informationsquelle. 

Ratings sind tief im Finanzsystem verankert. Ein Fonds kann beispielsweise darauf beschränkt sein, nur Anleihen mit Investment-Grade-Rating zu halten. Ein Pensionsfonds kann Vorgaben für den Anteil von Anleihen unterhalb einer bestimmten Bonitätsstufe haben. Banken wiederum können ihre Liquidität anhand von Ratingklassen steuern. 

Damit entsteht ein bemerkenswerter Effekt. S&P muss nicht zwangsläufig die beste Kreditanalyse der Welt liefern. Entscheidend ist, dass die Bewertung von den Marktteilnehmern akzeptiert und verwendet wird. 

Und genau aus diesem Grund besteht wohl auch keine Disruptionsgefahr durch KI. Es gibt zahlreiche Anbieter, die heute schon Ratings erstellen könnten. KI ändert daran wenig. 
Das Siegel von S&P und Moody’s zählt. 

Umgekehrt könnte man sogar argumentieren, dass S&P ein KI-Gewinner sein könnte. Wenn Analysten zukünftig dank KI mehr Ratings erstellen können, sinken dadurch die Kosten. 

Noch ein Burggraben: Indizes

Für S&P ist das eine attraktive Ausgangslage. Das Ratinggeschäft sollte langfristig in etwa so schnell wachsen wie die Geldmenge, also schneller als uns allen lieb ist. 

Der zweitwichtigste Bereich sind die Indizes. Hier besitzt S&P Global mit dem S&P 500 oder dem Dow Jones zwei der bekanntesten Finanzbenchmarks der Welt. Hinzu kommen etliche andere Indizes wie der S&P MidCap 400, der S&P 500 Dividend Aristocrats, S&P U.S. Aggregate Bond Index und Sektor-Indizes. 

Das Geschäftsmodell dahinter ist ähnlich elegant wie bei den Ratings. S&P entwickelt und betreibt die Indizes. ETF-Anbieter und andere Finanzprodukte, die diese Benchmarks verwenden, zahlen dafür Lizenzgebühren. 

Hinzu kommen Einnahmen aus Derivaten, die sich auf die Indizes beziehen, sowie weitere datenbezogene Erlöse. 

Das Entscheidende ist erneut der Burggraben. Ein Fonds kann nicht einfach auf einen unbekannten Index wechseln, ohne seine eigene Glaubwürdigkeit zu beeinträchtigen. Bei vielen Fonds und vor allem ETFs ist eine Umstellung kaum möglich.

Lässt das Wachstum in Zukunft nach? 

Auch hier dürfte KI wenig verändern. Ein Algorithmus kann einen Index berechnen. Das Problem ist nicht die Berechnung, sondern die Akzeptanz. Anleger wollen einen Benchmark, den der Markt kennt und anerkennt. 

Der Indexbereich hat in der Vergangenheit zusätzlich vom Trend zur Indexierung und zum Wachstum von ETFs profitiert. Dieser Rückenwind könnte irgendwann schwächer werden. 

Das bedeutet allerdings nicht, dass das Geschäft zum Stillstand kommt. Neue Mittelzuflüsse und vor allem steigende Märkte erhöhen das verwaltete Vermögen, auf dem die Gebühren basieren. 

S&P Global selbst rechnet in diesem Bereich mit einem Wachstum von 10 bis 12 %. 

Ausblick und Bewertung 

S&P Global besteht nicht nur aus Ratings und Indizes. Das Unternehmen verkauft auch Daten, Analysewerkzeuge und Softwarelösungen. Dazu gehört unter anderem das CapIQ-Geschäft. 

Genau hier dürfte ein erheblicher Teil der aktuellen Skepsis liegen. Daten, Research und Finanzsoftware könnten durch KI stärker unter Druck geraten. Das ist ein reales Risiko. Das Market-Intelligence-Geschäft steht jedoch nur für rund 15 -20 % des Gewinns.  

Die restlichen Geschäftsbereiche sind ebenfalls attraktiv, haben im ersten Halbjahr ein operatives Ergebnis von 1,25 Mrd. USD erzielt und wachsen allesamt (das gilt auch für Market Intelligence) – doch das Geschäft mit Ratings und Indizes reicht aus meiner Sicht aus, um den gesamten Börsenwert von S&P zu rechtfertigen.  

MSCI, ein direkter Wettbewerber im Index-Geschäft, wird derzeit mit einer P/E von 29 bewertet. Im langjährigen Durchschnitt war die Bewertung sogar noch höher. 
Die P/E von Moodys liegt aktuell und auch im langjährigen Durchschnitt bei etwa 29. 

Im Gegensatz dazu liegt die forward P/E von S&P Global derzeit nur bei 22,6. Sollte das Ergebnis im kommenden Jahr wie erwartet um 14 % auf 20,26 USD je Aktie steigen, würde die P/E auf 19,9 sinken. 
Im langjährigen Durchschnitt lag die P/E von S&P bei etwa 28. 

S&P Global Aktie: Chart vom 23.09.2026, Kurs: 403,60 USD – Kürzel: SPGI | Quelle: TWS | Online Broker LYNX 
S&P Global Aktie: Chart vom 23.09.2026, Kurs: 403,60 USD – Kürzel: SPGI | Quelle: TWS

Die mehrjährigen Aufwärtstrends sind intakt und dementsprechend ist das Chartbild aus technischer Sicht weiterhin bullisch. 
Die Aktie ist in der laufenden Korrektur sogar zweimal am oberen Aufwärtstrend abgeprallt. 

Für die Bullen ist das keine schlechte Ausgangslage. Klare Signale ergeben sich jedoch erst über 430 USD und 455 USD. 

Für antizyklische Anleger dürfte der Bereich zwischen 405 und 370 USD interessant sein. 

Sollte die Aktie jedoch unter 370 USD fallen, muss mit einer Ausdehnung der Verluste in Richtung 345 oder 325 USD gerechnet werden. 

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
T-Hoch
T-Tief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 23.09.2026 um 11:16 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


Nachricht schicken an Tobias Krieg
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Preisgekrönte Handelsplattform und niedrige Gebühren. Mein Broker ist LYNX.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Wie hilfreich fanden Sie den Artikel?(erforderlich)
Wenig hilfreichSehr hilfreich
Ab jetzt täglich die neuesten Börsenblick-Analysen per E-Mail erhalten
Loading ...
Alle Börsenblick Artikel

Vorherige Analysen der S&P Global Aktie

31.03.2026
11:46 Uhr

S&P Global: Kaufen, wenn die Kanonen donnern? — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 31.03.2026 um 10:44 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Wer Kapital benötigt oder investieren will, kommt an S&P Global kaum vorbei. Das Unternehmen verdient an Entscheidungen, die andere treffen müssen.

Eine Seltenheit

Früher oder später korrigiert jede Aktie, doch bei manchen kommt es besonders selten vor. S&P Global ist eine davon. Ist der jüngste Rücksetzer eine Gelegenheit?

S&P Global ist eines der stillen Machtzentren der Finanzwelt. Das Fundament bildet das Ratinggeschäft. Gemeinsam mit Moody’s dominiert S&P diesen Markt nahezu vollständig.

Das Prinzip ist einfach: Emittenten zahlen dafür, dass ihre Schuldtitel bewertet werden. Investoren nutzen diese Bewertungen als Entscheidungsgrundlage. In der Praxis geht es jedoch um weit mehr als Orientierung.

Das Unternehmen bewertet Staaten, Unternehmen und Finanzprodukte – und setzt damit Standards, an denen sich ganze Märkte ausrichten.

Ein Rating ist oft Voraussetzung, um überhaupt Kapital zu erhalten. Viele Fonds, Versicherungen und Banken dürfen ohne entsprechende Bonitätsnote nicht investieren.

Die ökonomische Logik dahinter ist klar. Anleihen mit Rating sind günstiger zu finanzieren als solche ohne. Die Kosten für das Rating fallen im Vergleich dazu kaum ins Gewicht. Für Emittenten entsteht sofort ein Vorteil, der sich über die gesamte Laufzeit vervielfacht. Entsprechend groß ist die Bereitschaft, für diese Dienstleistung zu zahlen.

Ratings zahlen sich von selbst

Eine Untersuchung (Quelle) der Federal Deposit Insurance Corporation zeigt, dass Kommunalanleihen ohne Bewertung im Schnitt deutlich höhere Renditen bieten müssen – rund 48 Basispunkte mehr als vergleichbare Papiere mit Rating.

Demgegenüber stehen Kosten von etwa 8 Basispunkten für ein Rating. Selbst bei der Beauftragung von zwei Agenturen zahlen sich die Ratings bereits im ersten Jahr von selbst. Langfristig entsteht ein erheblicher Vorteil.

Doch das ist längst nicht der einzige Vorteil. Ratings sind heute tief in das Finanzsystem integriert. Sie stecken in Anlagerichtlinien, Kreditverträgen und regulatorischen Vorgaben. Selbst wenn neue Technologien bessere Analysen ermöglichen würden, ändert das wenig. Entscheidend ist nicht nur die Qualität der Bewertung, sondern ihre Akzeptanz im System.

Genau hier liegt der Burggraben. Es gibt zahlreiche Anbieter, die ebenfalls Bonitätsanalysen erstellen könnten. Doch ohne die Anerkennung durch Regulatoren und Marktteilnehmer bleiben sie bedeutungslos. Der Name S&P ist die eigentliche Währung.

Ein elegantes Geschäft

Das Geschäft endet jedoch nicht bei Kreditbewertungen. S&P verkauft Daten, Analysen und Softwarelösungen, die tief in die Prozesse von Banken, Fonds und Unternehmen integriert sind. Entscheidungen werden datengetrieben, und S&P liefert die Grundlage dafür.

Hinzu kommt Beratung. Große Konzerne und Regierungen greifen über Jahre hinweg auf die Expertise zurück. Es geht um Marktanalysen, Risikoabschätzung und strategische Planung. Diese langfristigen Beziehungen sorgen für stabile Einnahmen und verstärken die Bindung an das Unternehmen.

Die vielleicht eleganteste Einnahmequelle ist jedoch der Indexbereich. Der S&P 500 ist der globale Referenzmaßstab für Aktien. Unzählige ETFs und Fonds bilden ihn nach und zahlen dafür Lizenzgebühren.

Das bedeutet: S&P verdient jedes Mal mit, wenn Kapital passiv investiert wird. Ohne eigenes Risiko.

Das spricht für sich selbst

Dass dieses System aufgeht, zeigen die Zahlen. In den zurückliegenden zehn Jahren konnte S&P Global den Umsatz von 5,66 auf 15,34 Mrd. USD mehr als verdoppeln.
Gleichzeitig hat sich die Profitabilität etwas verbessert, zuletzt lag die operative Marge bei etwa 40 %.
Der Gewinn hat sich in dieser Zeit von 5,35 auf 17,83 USD je Aktie mehr als verdreifacht.

Darüber hinaus kauft das Unternehmen konstant eigene Aktien zurück. Eine Verwässerung fand nur im Zuge der Übernahme von IHS Markit statt. Abseits von Zukäufen sinkt die Zahl der ausstehenden Aktien stetig – im letzten Jahr beispielsweise von 315 auf 306 Millionen Stück.

All das hat S&P zu einem langfristigen Outperformer gemacht und darf man den derzeitigen Prognosen Glauben schenken, dürfte sich das in ähnlicher Weise fortsetzen.

Derzeit wird erwartet, dass der Gewinn in diesem Jahr um 10 % auf 19,60 USD je Aktie steigen wird.
S&P Global kommt demnach auf eine forward P/E von 21,3. Damit ist die Bewertung auf einem ähnlichen Niveau wie am Tief von 2022 oder 2020 angekommen.

Enttäuschendes Rekordergebnis

Darüber hinaus wäre es möglich, dass die Erwartungen zu niedrig sind. Nachdem S&P im letzten Quartal „enttäuschende“ Zahlen und einen „enttäuschenden“ Ausblick vorgelegt hat, dürften die Prognostiker verhalten sein.

In der Realität lag der Gewinn in Q4 mit 4,30 USD minimal unter den Erwartungen 4,33 USD je Aktie und der Umsatz mit 3,92 Mrd. USD minimal über den Schätzungen von 3,90 Mrd. USD.

Für 2026 stellt S&P einen Gewinnsprung auf 19,40 – 19,65 USD je Aktie in Aussicht. Bisher war man von 19,82 USD je Aktie ausgegangen.

Im großen Kontext waren diese Neuigkeiten aus meiner Sicht geradezu belanglos. Dass an der Börse aus jeder Fliege ein Elefant gemacht wird, ist jedoch nicht neu.

S&P Global Aktie: Chart vom 31.03.2026, Kurs: 417,59 USD – Kürzel: SPGI | Online Broker LYNX
S&P Global Aktie: Chart vom 31.03.2026, Kurs: 417,59 USD – Kürzel: SPGI | Quelle: TWS

S&P Global scheint an der Unterstützungszone bei 404 – 413 USD auf Interesse zu stoßen. Gelingt auf diesem Niveau eine Bodenbildung, könnte das eine Erholung in Richtung 450 – 455 USD einleiten. Darüber käme es zu einem prozyklischen Kaufsignal.

Fällt die Aktie hingegen per Wochenschluss unter 404 USD, müssen weitere Kursverluste bis 390 oder 370 USD eingerechnet werden.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.