Daher haben wir aus unserer Sicht aussichtsreiche Dividenden-Aktien Europas für Sie recherchiert. Mit diesen Dividenden-Champions des Euroraums könnten sich hohe Renditen erzielen lassen – ohne dass Anleger dabei Währungsrisiken eingehen.
In diesem Artikel finden Sie zehn aus unserer Sicht interessante Dividenden-Aktien aus ganz Europa. Drei der Unternehmen – Sanofi, ING Group und BASF – schauen wir uns dabei etwas genauer an. Außerdem geben wir Ihnen Tipps, worauf Sie beim Investieren in Dividenden-Titel besonders achten sollten.
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Inhalt
Dividenden-Aktien: Hohe Renditen als Entschädigung für Kursschwankungen
Die Dividendensaison des Jahres 2026 ist in Europa bereits in vollem Gange. Daher scheint es lohnenswert, einen Blick auf die Konzerne zu werfen, die mit stabilen und hohen Ausschüttungen glänzen. Ordentliche Gewinnbeteiligungen könnten zudem auch einen Ausgleich für hohe Kursschwankungen und weiterhin hohe Inflationsraten bieten.
Dividendenstarke Aktien erfreuen sich unter Investoren besonders rund um die Termine der Hauptversammlungen immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile könnte es sich lohnen, besonders genau auf die Höhe der Dividendenrenditen zu schauen, denn auch Zinspapiere werfen wieder etwas ab. Für zehnjährige deutsche Staatspapiere liegt die Rendite aktuell bei +3,02 % Kupon pro Jahr und damit nicht viel über der Inflationsrate, die im März 2026 geschätzt bei 2,7 % lag. Wer unterm Strich Geld verdienen möchte, benötigt weiterhin renditestarke Alternativen. Die Auswahl an Anlageklassen ist nicht allzu groß.
Welche europäischen Dividenden-Aktien kaufen?
Börsennotierte Konzerne sind auf jeden Fall einen Blick wert. Sie zahlen in der Regel höhere Dividenden für ihre Aktien als Zinsen für langlaufende Unternehmensanleihen und bieten als Sachwerte darüber hinaus auch einen gewissen Inflationsschutz. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Liste von zehn Dividenden-Aktien aus dem Euro-Raum für das Jahr 2026.
Damit Währungsrisiken ausgeklammert werden, haben wir bei unserer Auswahl auf Aktien aus der Schweiz oder Großbritannien verzichtet. Drei der europäischen Dividendenwerte stellen wir Ihnen im Anschluss vor.
Dividenden Aktien Europa Liste
| Dividenden Aktien Europa | ISIN | Symbol | Währung | Dividendenrendite 2026e |
|---|---|---|---|---|
| BASF | DE000BASF111 | BAS | EUR | 4,10 % |
| Generali | IT0000062072 | ASG | EUR | 4,60 % |
| Mercedes-Benz | DE0007100000 | BAYN | EUR | 6,50 % |
| Orange | FR0000133308 | FTE | EUR | 4,20 % |
| Eni | IT0003132476 | ENI | EUR | 4,30 % |
| Münchener Rück | DE0008430026 | MUV2 | EUR | 4,30 % |
| ING Group | NL0011821202 | INN1 | EUR | 5,00 % |
| Sanofi | FR0000120578 | SAN | EUR | 5,10 % |
| OMV | AT0000743059 | OMV | EUR | 7,30 % |
| TotalEnergies | FR0000120271 | TOTB | EUR | 4,30 % |
Dividenden Aktien Europas
Diese europäischen Dividenden Aktien weisen vergleichsweise hohe Dividendenrenditen auf.
Sanofi: Seit 30 Jahren Zuverlässiger Dividendenzahler
Sanofi (ISIN: FR0000120578 – Symbol: SAN – Währung: EUR) ist ein weltweit tätiger französischer Pharmakonzern, der 2004 durch die Fusion von Sanofi-Synthélabo und Aventis entstand. Mit den Bereichen Onkologie, Herz-Kreislauf, Diabetes, Thrombose, Schilddrüse und zentrales Nervensystem sowie Generika und Impfstoffe deckt man ein weites Tätigkeitsspektrum ab. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Forschung, Entwicklung und Vermarktung von Arzneien für seltene oder immunologische Erkrankungen. Insgesamt investiert das Unternehmen jährlich mehr als 7 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung. Große Summen steckt der Konzern beispielsweise in die Entwicklung von mRNA-basierten Impfstoffen. Im Juni wurde die Übernahme der US-Pharmafirma Blueprint für 9 Mrd. USD gemeldet. Dadurch soll das Arzneimittelangebot weiter ausgeweitet werden.
Europäischer Dividendenaristokrat: 31. Dividendenerhöhungin Folge
Im Jahr 2025 verzeichnete Sanofi ein leichtes Umsatzwachstum von +6 % auf rund 43,6 Mrd. EUR. Dabei erzielte das Unternehmen ein Gewinn-Plus von +10 % auf 7,83 EUR je Aktie. Umsatzrückgänge in einigen Bereichen wurden wettgemacht durch den aktuellen Hauptwachstumstreiber Dupixent, ein Mittel gegen Hautekzeme, das im Jahr 2025 sage und schreibe 15,7 Mrd. EUR (Vorjahr: 13 Mrd. EUR) an Umsätzen generierte. Für das Jahr 2026 erwarten Analysten ein Umsatzwachstum um knapp +11 % auf 48,2 Mrd. EUR sowie einen Gewinn in Höhe von 8,49 EUR (+8 %) je Aktie. Im Jahr 2027 sollen dann bei 51,2 Mrd. EUR (+6 %) Umsatz Gewinne in Höhe von 9,04 EUR (+6,5 %) je Aktie erzielt werden. Positiv hervorzuheben ist die hohe Eigenkapitalquote des Unternehmens in Höhe von 56,5 %.

Der aktuelle Aktienkurs von ca. 81,37 Euro liegt mittlerweile wieder ein gutes Stück unter dem Anfang 2025 erzielten Allzeithoch von 110,82 EUR. Mit einer Dividende von 4,12 EUR steigert Sanofi die Gewinnausschüttung für 2025 sage und schreibe zum 31. Mal in Folge und gilt damit seit kurzem als sogenannter „Dividenden-Aristokrat“. Im kommenden Jahr 2027 erwarten Analysten eine Dividende in Höhe von 4,27 EUR.
Die Rendite der Sanofi-Aktie belegt mit 5,1 % unter den Dividendenzahlern einen Platz im oberen Mittelfeld. Sanofi steht für Kontinuität und Zuverlässigkeit.
ING Group: Niederländische Bank bietet 5,0 % Dividendenrendite
Die ING Group (ISIN: NL0011821202 – Symbol: INGA – Währung: EUR) ist eine weltweit aktive niederländische Finanzholding, zu der verschiedene Banken und Versicherungen gehören, darunter die niederländische Bank ING, die deutsche ING-DiBa oder der Hypothekenvermittler Interhyp. Der Konzern mit Sitz in Amsterdam ist zwar weltweit in mehr als 40 Ländern vertreten, der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt jedoch klar in Europa. Mit einer Marktkapitalisierung von ca. 68 Mrd. EUR (Aktienkurs 24,37 EUR) ist der ING-Konzern an der Börse deutlich wertvoller als die Deutsche Bank (52 Mrd. EUR Börsenwert) und zählt zu den 30 größten Banken der Welt. Die Geschäfte der ING Group laufen hervorragend. Für das Jahr 2025 meldete der niederländische Finanzkonzern ein Gewinnwachstum von +7 % auf 2,12 EUR je Aktie. Für das laufende Jahr 2026 erwarten Marktexperten eine leichte Gewinnsteigerung um +10 % auf 2,34 EUR je Aktie. Im Jahr 2027 soll der Gewinn dann bei 2,74 EUR (+17 %) je Aktie liegen.
ING-Aktie: Nicht nur für Dividendenjäger interessant
Aufgrund der hohen Finanzkraft kann es sich der Konzern leisten, überschüssiges Kapital großzügig in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre zurückzugeben. Das Ziel, die Kernkapitalquote auf 12,5 % zu senken, ist mittlerweile erreicht. Für 2025 gab es insgesamt drei Ausschüttungen in Höhe von insgesamt 1,26 EUR je Aktie inkl. einer Sonderdividende von 0,17 EUR. Geht man für 2026 von einer etwas geringeren Dividende (ohne Sonderdividende) in Höhe von 1,22 EUR aus, so entspricht dies einer starken Dividendenrendite von knapp 5,0 %. Generell wird die Hälfte der Gewinne als Dividende ausgeschüttet.

Die ING-Group-Aktie erreichte im Februar 2026 ein Mehrjahreshoch von 26,42 EUR und notiert aktuell nur ein kleines Stück darunter. Auf dem aktuellen Kursniveau ist die ING-Aktie im Vergleich zu anderen Bankaktien relativ günstig bewertet. Das für 2027 erwartete KGV liegt bei gerade mal 8,9. Nicht nur Dividendenjäger könnten sich die Aktie deshalb einmal näher ansehen.
BASF SE: Weltgrößter Chemiekonzern
Die BASF SE (ISIN: DE000BASF111 – Symbol: BAS – Währung: EUR) mit Sitz in Ludwigshafen ist der weltgrößte Chemiekonzern. In 90 Ländern befinden sich mehr als 200 Produktionsstandorte des Unternehmens. Unter den von BASF hergestellten Chemieerzeugnissen befinden sich beispielsweise Kunststoffe, Industriechemikalien, Pflanzenschutzmittel und Veredelungsprodukte. Aber auch die Öl- und Gasförderung gehört dank der Konzerntochter Wintershall Dea zum Tätigkeitsspektrum. Die Kunden des Unternehmens sind in fast allen Bereichen der Industrie zu finden. Die Chemikalien von BASF werden beispielsweise zur Produktion von Kunststofferzeugnissen, Kraft- und Schmierstoffen, für Farben und Lacke sowie für Papier- und Hygieneprodukte und viele weitere Produkte benötigt.
4,1 % Rendite
Im Jahr 2025 verbuchte BASF einen erneuten Umsatzrückgang von -9 % auf 59,7 Mrd. EUR. Der Gewinn pro Aktie erhöhte sich dabei allerdings von 1,45 EUR im Vorjahr um +26 % auf 1,82 EUR. Die Markterwartungen wurden damit allerdings abermals verfehlt. Gründe dafür waren die in vielen Bereichen schwächere Nachfrage sowie negative Währungseffekte. Der Gewinnanstieg hingegen basierte vor allem auf Beteiligungserträgen, Kostensenkungen und geringeren Investitionen. Für das Jahr 2026 liegen die Erwartungen der Marktexperten bei 61,3 Mrd. EUR (+3 %) Umsatz und 2,47 EUR (+36 %) Gewinn je Aktie. Im Jahr 2027 liegt der Konsens bei 63,1 Mrd. EUR (+3 %) Umsatz und einem Ergebnis je Aktie von ca. 3,05 EUR (+23 %). Für das Jahr 2025 soll eine gleichbleibende Dividende in Höhe von 2,25 EUR ausgeschüttet werden. Dieser Betrag wurde laut Management auch für die Folgejahre als vorläufige Dividendenuntergrenze festgelegt. Damit würde die Dividendenrendite bei einem derzeitigen Aktienkurs von ca. 54,30 Euro immerhin bei rund 4,1 % liegen und wäre im Vergleich zu den meisten anderen DAX-Werten weiterhin recht attraktiv.

Die BASF-Aktie entwickelte sich in den letzten Jahren schwächer als viele andere Werte, denn das Allzeithoch bei knapp 100 EUR wurde bereits Anfang 2018 erzielt. Bis Anfang 2020 fiel der Kurs anschließend wieder unter 40 EUR zurück. Die anschließende Kurserholung auf zwischenzeitlich über 70 EUR stellte sich nicht als nachhaltig heraus und die 40-EUR-Marke wurde seither gleich mehrfach getestet. Im besten Fall hat sich bei 40 EUR nun ein längerfristiger Boden ausgebildet. Zumindest seit dem Herbst 2025 ist die Kurstendenz wieder aufwärtsgerichtet – trotz höherer Energie- und Rohstoffkosten. Die Kostensenkungen und Restrukturierungsmaßnahmen der letzten Jahre könnten Analysten zufolge langsam Früchte tragen, wenngleich die Geschäftszahlen bis zuletzt hinter den Erwartungen zurückblieben. Deshalb können Schnäppchen- als auch Dividendenjäger die Aktie langsam wieder auf ihren Zettel bzw. ihre Watchlist nehmen. Dabei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass Chemie-Aktien allgemein als recht zyklisch und schwankungsfreudig gelten.
Dividenden Aktien Europa Vergleich: Liste nach Performance
| Dividenden-Aktie Europa | Index | Kurs | 52 W Tief | 52 W Hoch | YTD | 6 M | 1 J | 5 J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| BASF SE | DAX, Euro Top 50 | 48,60 | 37,80 | 54,89 | 9,04 % | 5,10 % | 1,05 % | -28,61 % |
| Orange S.A. | — | 18,04 | 10,50 | 17,42 | 27,09 % | 24,33 % | 66,57 % | 83,48 % |
| ING GROUP NV | AEX, Euro Top 50 | 24,69 | 14,30 | 26,42 | 2,47 % | 16,68 % | 51,10 % | 177,54 % |
| TotalEnergies SE | Euro Top 50 | 66,20 | 47,65 | 65,69 | 17,58 % | 24,83 % | 12,57 % | 78,92 % |
| OMV AG | — | 55,25 | 39,48 | 55,50 | 16,81 % | 16,17 % | 37,44 % | 42,18 % |
| Eni S.p.A. | Euro Top 50 | 18,70 | 11,03 | 18,50 | 16,26 % | 24,88 % | 33,38 % | 104,33 % |
| Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG | DAX, Euro Top 50 | 536,00 | 504,20 | 615,80 | -4,96 % | -4,05 % | 2,88 % | 127,02 % |
| Sanofi S.A. | Euro Top 50 | 79,86 | 76,40 | 110,86 | -3,82 % | -6,37 % | -22,35 % | 3,29 % |
| Mercedes-Benz Group AG | DAX, Euro Top 50 | 58,62 | 45,01 | 63,12 | -2,79 % | 10,79 % | -3,84 % | 4,05 % |
| Assicurazioni Generali S.p.A. | — | 35,42 | 28,27 | 36,80 | -0,87 % | 3,11 % | 10,62 % | 128,00 % |
ETF mit den 30 höchsten Dividendenrenditen in Europa
Besonders attraktiv sind unter den Standardwerten Dividenden-Titel, deren Ausschüttungen seit Jahren steigen oder die zumindest zuverlässig stabil sind. Es gibt auch einen ETF, der sich auf europäische Dividendentitel spezialisiert hat: Der iShares EURO STOXX Select Dividend 30 UCITS ETF (ISIN: DE0002635281 – Symbol: EXSG – Währung: EUR) bildet die 30 Aktien mit den höchsten Dividendenrenditen aus der Eurozone ab. Weitere Ideen für ETFs finden Sie in unseren Bereichen ETFs im Fokus und ETF der Woche, in welchen wir Ihnen regelmäßig interessante ETFs vorstellen.
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Tipps für Dividenden-Aktien
Aktien dividendenstarker Großkonzerne sollten bevorzugt werden: Denn Wertpapiere von Großunternehmen, welche ein stabiles Geschäftsmodell, vorhersehbare Gewinne und einen soliden Cashflow vorweisen, können regelmäßig einen größeren Teil des Überschusses an ihre Anleger auszahlen.
Es sollte sich bei den Dividenden-Aktien um stabile Standardwerte handeln, beispielsweise Telekommunikationsunternehmen, Versorger und Basiskonsumgüterhersteller, aber auch Firmen aus anderen Branchen wie Finanzen, Industrie und Energie. Dividendenstarke Aktien sind zudem oftmals konjunkturresistenter als Wachstumsaktien, da die Vorhersehbarkeit der Gewinne meist größer ist. Das Wachstum hingegen fällt meist moderater aus.
Auf was Sie bei Dividendenaktien noch achten sollten
Historisch gesehen unterliegen Unternehmen, die hohe Dividenden ausschütten, geringeren Kursschwankungen als der allgemeine Aktienmarkt, was sich im Falle von Markteinbrüchen als sehr vorteilhaft erweisen kann. Dabei sind in akuten Krisenzeiten (wie z. B. 2008 in der Finanzkrise oder in der Corona-Krise) vor allem finanzstarke Großunternehmen deutlich weniger pleitegefährdet als Small- und Mid-Caps. Denn großen Konzernen fällt es auch in schweren Zeiten leichter, an Kapital zu kommen.
Eine wichtige Rolle spielen auch die Geschäftsaussichten des Unternehmens. Sind diese negativ, so drohen für die Folgejahre Dividendenkürzungen oder gar Dividendenstreichungen. Investoren sollten zudem unbedingt prüfen, ob die Ausschüttungen an der Substanz des Unternehmens zehren. Der operative Gewinn je Aktie sollte daher in der Regel größer sein als die Dividende und so eine tatsächlich hohe Ertragskraft belegen.
Fazit: Eine hohe Dividende ist nicht alles
Auch hohe Dividendenrenditen können ihre Tücken haben. Wer in den letzten Jahren beispielsweise auf die seit Jahren stabilen, relativ hohen Renditen von Automobilherstellern gesetzt hatte, verzeichnete zunächst Kursverluste und dann auch noch Dividendenstreichungen oder -kürzungen. Daher sollten Anleger eines beachten: Aktien von Firmen, die sich – aus welchen Gründen auch immer – eher auf dem absteigenden Ast befinden, bezahlen (aufgrund eines niedrigen Aktienkurses) oftmals eine vergleichsweise hohe Dividende. Bei einer Krise ist die Dividende dann meist der erste Ansatzpunkt für mitunter drastische Kürzungen.
Völlig in Ordnung ist es hingegen, wenn solide Unternehmen – wie beispielsweise BASF – einzelne unprofitable Jahre mit einer Ausschüttung aus der Substanz überbrücken – vorausgesetzt, die Geschäftsaussichten insgesamt haben sich bei Dividendenzahlung bereits wieder aufgehellt und die Gewinnerwartungen je Aktie sind höher als die derzeitige Dividende. Natürlich lassen sich auch für das Jahr 2026 und darüber hinaus im Euro-Raum erstklassige Aktien mit attraktiven Dividendenrenditen finden – zum Beispiel die drei vorgestellten Titel Sanofi, ING Group und BASF.
Quellen:
Yahoo Finance: Analysten-Schätzungen (10.04.2026); https://finance.yahoo.com/
Sanofi IR-Webseite (10.04.2026); https://www.sanofi.com/en/investors
Ing Group IR-Webseite (10.04.2026); https://www.ing.com/Investor-relations.htm
BASF IR-Webseite (10.04.2026); https://www.basf.com/global/de/investors.html
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 10.04.2026 um 12:00 Uhr. Wir beabsichtigen, diesen Artikel mindestens alle 12 Monate zu aktualisieren.
