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Deutsche Telekom Aktie Prognose Deutsche Telekom nach SpaceX Frequenzdeal unter Druck 

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Telekom Aktie

In diesem Artikel
Deutsche Telekom
ISIN: DE0005557508
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Ticker: DTE -,-- %
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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Deutsche Telekom Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

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SpaceX greift nach eigenen Mobilfunkfrequenzen, doch kann Starlink Mobile der Deutschen Telekom tatsächlich gefährlich werden?

SpaceX kauft sich mehr Reichweite

SpaceX will mit Starlink Mobile den Mobilfunkmarkt aufmischen. Ein milliardenschwerer Frequenzdeal könnte das Unternehmen seinem Ziel deutlich näherbringen. Für die Deutsche Telekom ist das eine Entwicklung, die man im Auge behalten sollte.

Am 8. Oktober hat sich SpaceX darauf geeinigt, von Grain Management landesweite Mobilfunklizenzen im 800-MHz-Band für die USA zu erwerben. Der Kaufpreis wurde nicht offiziell bestätigt, aber in Medienberichten ist von rund 8 Milliarden US-Dollar die Rede. Doch was kann SpaceX mit diesen Frequenzen anfangen und wie gefährlich wird das für etablierte Anbieter wie die Deutsche Telekom?

Um das zu verstehen, muss man wissen, dass Mobilfunkfrequenzen nicht gleich Mobilfunkfrequenzen sind. Sie funktionieren gewissermaßen wie Straßen, auf denen Daten zwischen Smartphone und Netzwerk unterwegs sind. Niedrige Frequenzen wie 800 MHz reichen weit und durchdringen Gebäude vergleichsweise gut, bieten aber weniger Übertragungskapazität.
Höhere Frequenzen, etwa im Bereich um 2 GHz, ermöglichen größere Datenmengen, aber mit geringerer Reichweite.

Vom Partner zum Konkurrenten?

Genau diese Kombination macht den Deal für SpaceX interessant. Das Unternehmen verfügt bereits über Frequenzen im 2-GHz-Bereich, die es von EchoStar erworben hat. Die zusätzlichen 800-MHz-Lizenzen könnten die Reichweite verbessern und eine wichtige technische Lücke schließen.  
Satelliten sollen die Verbindung auch dort ermöglichen, wo klassische Mobilfunknetze an ihre Grenzen stoßen. Bodengebundene Funktechnik könnte das Angebot ergänzen.

Damit würde SpaceX einen wichtigen Schritt vom Satellitenbetreiber zum ernstzunehmenden Mobilfunkanbieter machen. Bislang ist Starlink Mobile bei der Versorgung gewöhnlicher Smartphones stark auf die Zusammenarbeit mit T-Mobile US angewiesen. 
Die Deutsche Telekom hält wiederum 52,8 % der Anteile an T-Mobile US.

T-Mobile ist daher Partner und potenziell zugleich Wettbewerber von SpaceX. Mit eigenen Frequenzlizenzen gewinnt SpaceX jedoch an Unabhängigkeit und Verhandlungsmacht.

Reichweite ist nicht gleich Netzkapazität

Allerdings sollte man den Kauf von Frequenzen nicht mit einem fertigen Konkurrenzangebot verwechseln. Ein Satellit versorgt jedoch eine große Fläche.

Das bringt Vorteile mit sich, was die Versorgung von abgelegenen Gebieten angeht. Es bringt allerdings auch Nachteile mit sich, wenn sich viele Nutzer die verfügbare Kapazität teilen – also vor allem in dicht besiedelten Gebieten, in denen sich die absolute Mehrheit der Nutzer befindet.

Ein klassisches Mobilfunknetz kann dagegen zahlreiche kleine Funkzellen betreiben und dieselben Frequenzen an verschiedenen Standorten wiederverwenden. Gerade in Großstädten, in Gebäuden und zu Stoßzeiten ist das ein erheblicher Vorteil.

Die neuen Frequenzen verbessern deshalb vor allem die Reichweite, lösen aber nicht automatisch das Kapazitätsproblem. Auch SpaceX’ Aussicht, dass Satelliten der nächsten Generation mehr als hundertmal so viel Bandbreite wie die bisherige Generation bereitstellen könnten, löst dieses Problem nicht wirklich.

Wie groß ist die Gefahr für die Telekom wirklich? 

Zunächst hört sich das nach viel an. Doch in Ballungsgebieten leben in vielen Fällen mehrere Millionen Menschen. Hinzu kommen die Kosten für Infrastruktur, Netzbetrieb und weitere technische Entwicklungen. Um eine wirkliche Konkurrenz für T-Mobile und die anderen etablierten Anbieter zu werden, muss das Produkt nicht nr ähnlich gut, sondern auch ähnlich preiswert sein.

Außerdem ist der Frequenzdeal noch nicht abgeschlossen. Die Übertragung der Lizenzen und ihre kommerzielle Nutzung für Satellitendienste benötigen weitere regulatorische Genehmigungen.

Was bedeutet das nun für die Deutsche Telekom? Kurzfristig dürfte der Deal kaum eine Veränderung des Wettbewerbs auslösen. Die etablierten Netzbetreiber verfügen über umfangreiche Frequenzportfolios, dichte Netze und langjährige Kundenbeziehungen. Diese Vorteile lassen sich nicht einfach durch einen Satelliten und zusätzliche Lizenzen aushebeln. 

Starlink Mobile könnte die Versorgungslücken schließen, in denen terrestrische Netze teuer oder schwer auszubauen sind. Das wäre insbesondere für ländliche Regionen, abgelegene Gebiete und bestimmte Anwendungen interessant. 
SpaceX dürfte also eher eine Ergänzung der bestehenden Angebote sein als ein unmittelbarer Wettbewerber, der nennenswerten Preisdruck ausübt. Das ist derzeit jedenfalls das wahrscheinlichste Szenario. 

Ob daraus ein ernsthafter Konkurrent für flächendeckende Mobilfunknetze werden kann, ist fraglich. Der Frequenzkauf ist dafür auch nicht entscheidend, sondern Kapazität, Netzqualität und Kosten. 

Ist der Kurssturz eine Gelegenheit? 

Darüber hinaus sollte man den zeitlichen Rahmen nicht außer Acht lassen. SpaceX plant, die nächste Satellitengeneration ab Ende 2027 für leistungsfähigere Mobilfunkdienste einzusetzen.  
Anschließend müsste ein mehrjähriger Ausbau der Infrastruktur erfolgen. 

Eine ernsthafte Konkurrenz zu den großen US-Netzbetreibern dürfte nur möglich sein, wenn SpaceX zusätzlich genügend terrestrische Funktechnik aufbaut oder geeignete Infrastrukturpartner gewinnt.

Daher ist es das wahrscheinlichste Szenario, dass das Geschäft der Deutschen Telekom auf unabsehbare Zeit weiterlaufen wird wie bisher.

Konkret bedeutet das, dass der Gewinn den Konsensschätzungen zufolge in diesem Jahr um 8 % auf 2,12 Euro je Aktie steigen wird. Die Deutsche Telekom wird demnach mit einem KGVe von 11,8 bewertet.
In den kommenden beiden Jahren soll sich das Wachstum weiter beschleunigen. Derzeit werden jährliche Gewinnsteigerungen von 10 – 16 % erwartet.

Darüber hinaus bietet die Deutsche Telekom eine gut finanzierte Dividendenrendite von 4,16 %. Die Ausschüttungsquote liegt bei etwas mehr als 50 %.
Sollte der Gewinn in Zukunft wie erwartet steigen, sind Dividendenerhöhungen wahrscheinlich.

Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 09.10.2026, Kurs: 25,01 EUR – Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX 
Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 09.10.2026, Kurs: 25,01 EUR – Kürzel: DTE | Quelle: TWS

Der jüngste Rücksetzer könnte sich daher als Gelegenheit herausstellen. Gelingt eine Rückkehr über 26,50 Euro, würde das eine Erholung in Richtung 28,50 oder 29,40 Euro ermöglichen.
Darüber würde sich das Chartbild deutlich aufhellen.

Fällt die Aktie hingegen per Wochenschluss unter 25,50 Euro, muss mit weiteren Kursverlusten in Richtung 22,80 Euro gerechnet werden.

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Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 09.10.2026 um 15:16 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX.

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Vorherige Analysen der Deutsche Telekom Aktie

04.09.2026
08:24 Uhr

Deutsche Telekom: Trotz Gerüchten weiter auf der Kippe — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 03.09.2026 um 22:21 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die vom Telekom-Konzern gehegte Überlegung, die US-Tochter T-Mobile US voll in den Konzern zu integrieren, mögen viele Anleger absolut nicht. Jetzt kamen Gerüchte auf, die andeuten, dass es vielleicht anders kommt. Aber wirklich geholfen hat das der Aktie nicht.

Der Donnerstag begann stark für die T-Aktie. Während der DAX am Morgen nicht in die Gänge kam, lag die Aktie der Deutschen Telekom bis zu 2,28 Prozent vorne. Doch am Ende blieb nur knapp die Hälfte des Gewinns übrig. Und damit blieb auch offen, ob die Aktie aus bullischer Sicht die Kurve kriegt oder nach unten abdreht. Was war passiert?

Die Nachrichtenagentur „Bloomberg“ meldete, man habe von gut informierten Personen erfahren, dass Paul Singers aktivistischer Investmentfonds Elliott Management eine nennenswerte Beteiligung bei der Deutschen Telekom aufgebaut habe und fordere, dass man die Fusion mit T-Mobile US abbläst und stattdessen lieber mehr Aktien zurückkauft. Doch weder die Telekom noch Elliott gaben dazu bislang eine Stellungnahme ab. Hinzu kommt, dass eine Beteiligung von über drei Prozent hierzulande anzeigepflichtig wäre – und da dies bislang nicht erfolgt ist, dürfte sich so mancher Anleger gefragt haben, was Elliott Management wohl mit einer darunter liegenden Beteiligung würde ausrichten können.

Expertenmeinung: Richtig mag sein, dass eine Fusion der Telekom mit ihrer US-Tochter nicht nur langwierig und teuer, sondern auch vom letztendlichen Nutzen her fraglich ist. Da die T-Mobile-Aktie derzeit einen deutlich höheren Börsenwert hat als die Deutsche Telekom, argumentieren Investoren, dass zudem keine größeren Werte geschaffen, sondern eher verloren gehen könnten. Von dieser Idee Abstand zu nehmen, könnte die T-Aktie daher durchaus voranbringen, immerhin war sie, als das Thema im Frühjahr in die Öffentlichkeit gelangte, kräftig unter die Räder gekommen.

Doch dass diese „Bloomberg“-Meldung nicht mehr bei der Aktie bewirkte, wundert nicht: Es gab bislang keine Bestätigung, zudem fehlen Hinweise darauf, dass Elliott in einer Größenordnung Anteile erworben hätte, die in Bezug auf die Forderungen, die da im Raum stehen, Aussicht auf Erfolg böte. Und am Ende bleibt auch die Frage, ob die Idee, T-Mobile voll zu integrieren, wirklich so falsch ist, wie manche das derzeit sehen. Und damit verpuffte dieser kurzzeitige Anstieg und hinterlässt die Aktie weiter in einer Konstellation, in der das bullische Lager sich ranhalten müsste, um wieder auf sicherem Boden zu stehen.

Sie sehen im Chart, dass die Aktie dadurch weiterhin mit der bereits seit vier Wochen umkämpften 200-Tage-Linie ringt. Für ein bullisches Signal müsste es gelingen, diese Linie klar zu überwinden und über die Widerstandszone 29,56/29,87 Euro hinauszukommen. Käme es dazu, wäre der Weg aus rein charttechnischer Sicht erst einmal frei.

Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 03.09.2026, Kurs 28,75 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 03.09.2026, Kurs 28,75 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS

Aber die bereits ungewöhnlich lange Zeit, in der der Kurs seitwärts läuft, und der Umstand, dass die T-Aktie dadurch mittlerweile aus dem Ende Juni etablierten Aufwärtstrend seitlich herausgelaufen ist, ohne dass die Käuferseite eingegriffen hätte, deuten an, dass der Weg nach unten aktuell eine ausreichend hohe Wahrscheinlichkeit erlangt hat, um auf der Hut zu sein. Bereits ein Schlusskurs unter 27,77 Euro und damit unter der ganz kurzfristigen Handelsspanne der vergangenen Tage könnte ausreichen, um weitere Abgaben auszulösen.

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

07.08.2026
08:17 Uhr

Deutsche Telekom: Eine Hürde muss die Aktie noch nehmen — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 06.08.2026 um 22:02 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Dem Markt gefiel, was die Telekom im Zuge der Ergebnisse des 2. Quartals zu bieten hatte: Die Aktie wurde gestern mit +6,31 Prozent DAX-Tagessieger. Durch das Plus wurden wichtige Charthürden bezwungen – aber eine fehlt noch, um den Weg nach oben womöglich freizugeben.

Ein Umsatzanstieg von 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal klingt zwar nicht gerade nach Wachstumsdynamik, ist aber in einem derart verteilten Markt wie dem Telekommunikationssektor durchaus respektabel. Vor allem, wenn es gelingt, den Gewinn überproportional zu steigern. Der operative Gewinn, gerechnet als Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sowie ohne Leasingkosten (EBITDA AL), stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent, der Gewinn pro Aktie verbesserte sich von 0,51 auf 0,58 Euro.

Nicht weniger positiv wurde die Mitteilung aufgenommen, dass man zwar das Gewinnziel für 2026 beibehält, die Prognose für den Free Cashflow AL aber auf 20 Milliarden Euro anhebt und das Aktienrückkaufprogramm von drei auf fünf Milliarden Euro ausweitet, mit u. a. der Begründung, dass die Aktie derzeit ungewöhnlich günstig bewertet sei.

Und da mag manch ein Anleger daraus geschlossen haben, dass, wenn die Telekom selbst ihre Aktie schon als günstig bewertet einstuft, ein Einstieg womöglich nicht so verkehrt sein könnte. Das Ergebnis:

Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 06.08.2026, Kurs 29,15 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 06.08.2026, Kurs 29,15 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS

Expertenmeinung: Mit dem Anstieg am Donnerstag überwand die T-Aktie das Zwischenhoch aus dem Juni bei 28,68 Euro, vor allem aber die im Chart dick schwarz hervorgehobene 200-Tage-Linie – und zwar deutlich. Dass es gelang, diesen wichtigen gleitenden Durchschnitt zu überbieten, an dem der Kurs noch im April und im Mai nach unten abgedreht hatte, ist ein wichtiges Signal dafür, dass die Skeptiker in Sachen Telekom-Aktie erheblich in die Defensive gedrängt werden, aber:

Für ein wirklich markantes, mittelfristig bullisches Signal muss eine Hürde noch genommen werden: der Widerstandsbereich 29,56/29,87 Euro. Erst ein Ausbruch über diese Zone würde der Aktie aus rein charttechnischer Sicht den Weg nach oben freigeben. Aber kann da kurzfristig noch so viel Dynamik aufkommen, jetzt, nachdem auf diese positiv aufgenommene Bilanz womöglich bereits gekauft hat, wer kaufen wollte?

Kurzfristig wäre eine Konsolidierung der in den letzten Wochen ja ansehnlichen Kursgewinne denkbar. Aber über kurz oder lang könnte die von der Deutschen Telekom selbst ja thematisierte, niedrige Bewertung über das Kurs-/Gewinn-Verhältnis sowie die durchweg bullische Beurteilung der Aktie durch die Analysten nebst deren durchschnittlichem Kursziel von derzeit über 37 Euro der T-Aktie durchaus zum Ausbruch über diese Charthürde verhelfen.

Quellenangaben:
adhoc-Mitteilung zur Ausweitung der Aktienrückkäufe, 06.08.2026: https://www.telekom.com/de/investor-relations/finanzpublikationen/ad-hoc-mitteilungen/details/ad-hoc-mitteilung-deutsche-telekom-erhoeht-aktien-rueckkauf-programm-2026-um-bis-zu-3-milliarden-euro-1106562
Ergebnis des 2. Quartals 2026, 06.08.2026: https://www.telekom.com/resource/blob/1105858/8bd474ee323e68d7f55f13a766401ff0/dt-26q2-medieninformation-data.pdf
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/DTE.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

29.07.2026
08:35 Uhr

Deutsche Telekom mit positiven Tendenzen — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 29.07.2026 um 7:52 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: In den vergangenen Monaten geriet das Papier deutlich unter Druck. Über weite Strecken bestimmten die Verkäufer das Geschehen, ehe es Ende Juni zu einer ausgeprägten Abwärtsbewegung kam. Zeitweise fielen die Kurse stark, bevor das Handelsvolumen anzog und die Nachfrage allmählich zurückkehrte.

Inzwischen haben sich sowohl ein höheres Tief als auch ein höheres Hoch im Chart ausgebildet. Damit befindet sich die Deutsche Telekom-Aktie aktuell in einer neutralen Trendphase mit positiven Tendenzen. Nun rückt die 200-Tage-Linie als nächster wichtiger Prüfstein in den Blick.

Expertenmeinung: Die jüngste Erholung hat das Chartbild verbessert. Ein nachhaltiger Ausbruch über die 200-Tage-Linie könnte der Aufwärtsbewegung neues Momentum verleihen und die Wahrscheinlichkeit eines mittelfristigen Aufwärtstrends erhöhen.

Scheitert die Aktie hingegen an diesem Widerstand, könnte es zunächst zu einer erneuten Konsolidierung kommen. Ein ähnliches Szenario war bereits im Mai zu beobachten. Aus Sicht der Bullen wäre es daher wichtig, die aktuelle Aufwärtsbewegung zu stabilisieren.

Aussicht: Bullisch

Deutsche Telekom, Aktie: Chart vom 28.07.2026, Kurs: 27.71 EUR, Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Deutsche Telekom, Aktie: Chart vom 28.07.2026, Kurs: 27.71 EUR, Kürzel: DTE | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

24.07.2026
08:31 Uhr

Deutsche Telekom: Eltern haften für ihre Kinder — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 23.07.2026 um 20:34 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Das gestrige Minus von vier Prozent bei der Deutschen Telekom-Aktie ist charttechnisch aus bullischer Sicht höchst unerfreulich, weil der Kurs dadurch unter mittelfristig entscheidenden Widerständen nach unten drehte. Der Witz dabei ist: An den Abgaben ist die „Tochter“ schuld!

Nicht die Deutsche Telekom selbst legte am Donnerstag Bilanzdaten vor, sondern die US-Mobilfunktochter T-Mobile US. Und die waren zwar gut, aber der Umsatz des zweiten Quartals landete unter den Erwartungen. Dass die Umsätze im Frühjahrsquartal dennoch solide 7,9 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums lagen und T-Mobile US operativ 11,78 Prozent mehr Gewinn erzielte, vermochte die Akteure nicht zu besänftigen. Die T-Mobile-Aktie gab am US-Markt kräftig nach, die T-Aktie wurde mitgerissen. Warum?

Das Argument ist, dass die Telekom als Mehrheitsaktionär bei T-Mobile US direkt von dem Erfolg der US-Tochter profitiert und schlechte Ergebnisse somit ebenso auf die „Mutter“ ausstrahlen. Was schwer wiegen kann, denn die US-Tochter weist stärkere Wachstumsraten aus als die Deutsche Telekom und ist damit eine Art „Zugpferd“. Im Grundsatz ist diese Sichtweise durchaus richtig, nur:

Expertenmeinung: Die T-Mobile-Daten waren ja alles andere als schwach. Der Gewinn pro Aktie übertraf die Analystenschätzung, zugleich bestätigte das Unternehmen die Prognose für die Neukunden im laufenden Jahr … und die liegt mit um die eine Million erfreulich hoch. Angesichts der verfehlten Umsatzprognose die T-Mobile-Aktie kräftig zu verkaufen, wirkt angesichts der bei dieser Aktie schon seit Anfang 2025 laufenden Abwärtsbewegung daher überzogen, bei der T-Aktie erst recht. Aber die Trader handelten eben nach der Regel „Eltern haften für ihre Kinder“ und verkauften auch hier.

Solche Reaktionen können auch mal ganz schnell egalisiert werden, wenn genug am Donnerstag an der Seitenlinie gebliebene Marktteilnehmer in solchen Abschlägen eine Chance sehen. Aber hier hat dieses Minus einen charttechnischen Flurschaden angerichtet, der ein beherztes Zugreifen erschweren dürfte.

Sie sehen im Chart, dass die T-Aktie dadurch genau an der Widerstandslinie nach unten abdrehte, die sie hätte bezwingen müssen, um einen ersten Schritt in Richtung einer Aufwärtswende zu tun: an der mit Beginn des Iran-Krieges etablierten Abwärtstrendlinie.

Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 23.07.2026, Kurs 26,13 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Deutsche Telekom Aktie: Chart vom 23.07.2026, Kurs 26,13 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS

Zwar hätte die Aktie für ein mittelfristig relevantes Kaufsignal auch noch die 200-Tage-Linie und zwei horizontale Widerstandslinien überwinden und dafür über 29,56 Euro schließen müssen. Aber ein Bezwingen dieser Abwärtstrendlinie wäre der erste Schritt dorthin gewesen. Das ging schief … und so steht für das bullische Lager wieder einmal Defensive statt Offensive auf dem Plan.

Durch den Rücksetzer des Donnerstags ist der Kurs nahe an die in den Herbst 2025 zurückreichende Unterstützungslinie bei 26,00 Euro und die knapp darunter bei aktuell 25,93 Euro verlaufende 20-Tage-Linie gerutscht. Würde diese Zone fallen, wäre aus rein charttechnischer Sicht das bisherige Jahresverlaufstief bei 23,53 Euro das nächste Kursziel.

Dass die Telekom-Aktie günstig bewertet ist, eine gute Dividendenrendite bietet und die Analysten für das laufende Jahr mit einem steigenden Gewinn pro Aktie rechnen, all das würde für die T-Aktie sprechen … eigentlich. Aber dieser Chart macht sehr deutlich, dass der Trend sehr oft schwerer wiegt als die Fakten. Daher: Bevor die Aktie nicht wenigstens die Hürde bezwingt, an der sie gestern scheiterte, ist an einen Long-Trade hier noch nicht zu denken.

Quellenangaben: Quartalsergebnis T-Mobile US, 23.07.2026: https://investor.t-mobile.com/events-and-presentations/news/news-details/2026/T-Mobile-Delivers-Continued-Strong-Account-Growth-Translating-into-Industry-Leading-Service-Revenue-Growth-Driven-by-Widening-Differentiation/default.aspx

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

30.06.2026
08:17 Uhr

Deutsche Telekom: Könnte das im 2. Halbjahr ein Gewinner werden? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 29.06.2026 um 23:10 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Ein neues Jahrestief auf Basis von Gerüchten und vagen Vermutungen, eine verblüffend niedrige Bewertung und durchweg bullische Analysten: Bei der Aktie der Deutschen Telekom fragt man sich, wie lange der Kurs noch fallen soll. Könnte der Spuk bald enden?

Die T-Aktie war stark ins Jahr gestartet. Doch Ende Februar drehte der Trend: Das Jahres-Plus ging bis Ende April verloren. Es folgte eine Gegenbewegung, die indes auffallend präzise an der 200-Tage-Linie gestoppt wurde. Dann kam der zweite Abwärtsimpuls, der jetzt dazu führte, dass die markante Supportlinie bei 26 Euro mit Schwung durchbrochen wurde.

Deutsche Telekom Aktie: Tageschart vom 29.06.2026, Kurs 24,82 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Deutsche Telekom Aktie: Tageschart vom 29.06.2026, Kurs 24,82 Euro, Kürzel: DTE

Das Chartbild ist damit perfekt bärisch. Allerdings zeigt ein Blick auf das längerfristige Bild auf Wochenbasis, dass eine weitere Unterstützung nahe wäre. Eine, die noch deutlich massiver wäre als die gerade gebrochene 26-Euro-Linie. Es geht um die im Frühjahr 2020 etablierte Aufwärtstrendlinie sowie um die Hochs aus dem Frühjahr 2023 und von Anfang 2024 im Bereich 23,13 bis 23,40 Euro. Angesichts des bereits langen Abstiegs könnte diese Zone grundsätzlich halten … es sei denn, das bärische Lager hätte Fakten im Rücken, mit denen man die Käufer auf Distanz halten könnte. Gibt es die?

Deutsche Telekom Aktie: Wochenchart vom 29.06.2026, Kurs 24,82 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Deutsche Telekom Aktie: Wochenchart vom 29.06.2026, Kurs 24,82 Euro, Kürzel: DTE | Quelle: TWS

Nein, im Gegenteil, die positiven Fakten stehen aufseiten der derzeit auf dem Rückzug befindlichen Bullen. Die Deutsche Telekom wächst weiter, die Bewertung ist mit einem Kurs-/Gewinn-Verhältnis von derzeit um die 12 untypisch niedrig. Und die Analysten bewerten die Aktie derzeit durch die Bank mit „Kaufen“. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit knapp 38 Euro dramatisch über dem derzeitigen Kurs … und der wiederum notiert weit unter dem niedrigsten aller Analysten-Kursziele von 33 Euro. Wie kann es sein, dass diese Aktie dann einfach trotzdem immer weiter abrutscht?

Expertenmeinung: Weil die Bären einen Trumpf in Händen halten, der Fakten oft problemlos aussticht: Gerüchte. Es geht dabei um eine Fusion des Konzerns mit seiner US-Mobilfunktochter T-Mobile US. Man raunt, dass die Telekom mit der Tochter zusammengehen will, um eine stärkere Marktposition zu erlangen, weil man davon ausgeht, dass Elon Musks SpaceX ins Mobilfunkgeschäft einsteigen will. Um da nicht untergepflügt zu werden, gehe man in der Telekom-Zentrale davon aus, dass man dem mit einem „gemeinsam sind wir stark“ begegnen könne und/oder müsse. Und das ist schlecht?

Es wird offenbar bezweifelt, dass dabei nennenswerte Synergieeffekte entstehen, so dass die Sache mehr kosten als einbringen könnte, zumindest, was die Unternehmensgewinne angeht. Und die US-Investoren – das ist ein gutes Argument – würden über einen Zusammenschluss, der dadurch deutlich weniger Wachstumsdynamik hätte als die in den USA notierte T-Mobile US, nicht begeistert sein.

Aber offiziell ist da bislang noch nichts. Außerdem wäre die T-Aktie jetzt schon so niedrig bewertet, dass sie auch mit Fusionskosten und einem gewissen Bremseffekt noch nicht zu teuer wäre. Das müssten die Anleger doch eigentlich auch so sehen … oder?

Vielleicht tun viele das auch. Aber das Chartbild dominiert meist die Wahrnehmung. Das tagelange Tändeln über dieser Unterstützung bei 26 Euro, das Ausbleiben einer Gegenbewegung und jetzt den Durchbruch nach unten: Sich so etwas entgegenzustellen, wäre charttechnisch nicht unterfüttert. Aber es sollte sich lohnen, diese nächste Supportzone im Bereich 23,13 bis 23,40 Euro im Auge zu behalten. Ewig wird eine Aktie mit diesen grundsätzlich positiven Rahmendaten nicht nach unten durchgereicht. Und sobald sich abzeichnet, dass ein Boden entstanden ist und in eine charttechnisch als bullisches Signal taugende Aufwärtswende mündet, hätte man hier eine Aktie, die durchaus zu den Gewinnern des 2. Halbjahres zählen könnte. Nur dem im Vertrauen darauf vorzugreifen, dass Fakten schon in Kürze doch schwerer wiegen als Gerüchte, das sollte man besser nicht erwägen.

Quellenangaben: Handelsblatt-Bericht zum Thema T-Mobile US-Fusion, 29.06.2026: https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/fusion-telekom-forciert-plaene-fuer-mega-holding-elon-musk-als-treiber/100236142.html

Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/DTE.DE/analyst-insights/

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

04.06.2026
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Deutsche Telekom: Könnte diese Aktie jetzt drehen? — Ronald Gehrt

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02.03.2026
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26.01.2026
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09.01.2026
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19.12.2025
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