Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach einer deutlichen Rallye Ende Juni kam es bei der Bayer-Aktie in den vergangenen Wochen zu Gewinnmitnahmen. Zahlreiche Anleger nutzten die Kursentwicklung, um ihre Gewinne zu realisieren.
Die Kurse unterschritten dabei keine maßgeblichen Unterstützungen und stabilisierten sich im Bereich um 45 EUR. Mittlerweile ist die Aktie aus der Korrektur nach oben ausgebrochen. Das zuletzt eher verhaltene Handelsvolumen bestätigt den Ausbruch jedoch noch nicht vollständig. Der übergeordnete Trend bleibt aber bullisch.
Expertenmeinung: Mit dem Ausbruch aus der jüngsten Konsolidierung hat die Käuferseite einen weiteren Schritt in Richtung einer möglichen Trendfortsetzung gemacht. Entscheidend dürfte nun sein, dass die Bayer-Aktie den Bereich um 45 EUR nicht nachhaltig unterschreitet. Ein Anstieg über die jüngsten Verlaufshochs könnte der Aufwärtsbewegung zusätzliche Dynamik verleihen.
Ein nachlassendes Kaufinteresse könnte den Ausbruch hingegen zunächst infrage stellen. Vorerst erscheint das charttechnische Gesamtbild konstruktiv.
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 31.07.2026 um 7:41 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.
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Bayer: Aktie mit deutlicher Erholung
— Achim Mautz
Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bullisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 03.07.2026 um 8:00 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die letzten beiden Handelswochen verliefen für das deutsche Chemie- und Pharmaunternehmen positiv. Die Kurse konnten sich deutlich erholen und einige der zuvor erkennbaren bärischen Tendenzen hinter sich lassen. Diese waren bis Mitte Juni noch klar sichtbar.
Mit der Rückeroberung der 50-Tage-Linie und dem Sprung über das Hoch von Mai konnte die Bayer-Aktie schließlich mehrere negative Signale neutralisieren. Auch das Handelsvolumen ist in den letzten Tagen deutlich gestiegen. Dies könnte auf eine mögliche Fortsetzung der Erholung hindeuten.
Expertenmeinung: Die Käufer haben sich deutlich zurückgemeldet. Nach dem Sprung über die 50-Tage-Linie und dem Ausbruch über das Mai-Hoch hat sich das Chartbild spürbar aufgehellt. Entscheidend wäre nun, dass die jüngsten Gewinne nicht schnell wieder abgegeben werden. Idealerweise könnte sich die Bayer-Aktie oberhalb der zurückeroberten Unterstützungsbereiche etablieren und die laufende Aufwärtsbewegung weiter ausbauen.
Rücksetzer in Richtung der 20-Tage-Linie wären aus technischer Sicht vorerst nicht problematisch, solange sich dort erneut Käufer zeigen. Erst ein Rückfall unter diese Ebene würde den jüngsten Ausbruch wieder infrage stellen. Die letzte Rallye endete im Februar, als der besagte gleitende Durchschnitt gebrochen wurde. Damit könnte diese Linie auch für die aktuelle Aufwärtsbewegung als Orientierung dienen.
Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.
Analysemethode
Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.
26.06.2026 08:17 Uhr
Bayer: Darauf haben die Anleger lange gewartet!
— Ronald Gehrt
Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 25.06.2026 um 21:39 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Das oberste US-Bundesgericht urteilte zugunsten von Bayer und entzog den Schadenersatz-Klagen wegen Erkrankungen, die durch Glyphosat im Unkrautvernichter Roundup ausgelöst sein sollen, die Basis. Die Aktie schoss nach oben, aber: Wie geht es ab jetzt weiter?
Die glyphosathaltigen Unkrautvernichter namens „Roundup“ gehörten zum von Bayer im vergangenen Jahrzehnt übernommenen US-Konzern Monsanto. Doch der ist nicht mehr da, im Klagefall steht daher jetzt Bayer vor Gericht. Und das in Tausenden von Fällen, in denen Kläger Schadenersatz fordern, weil das Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich sei. Dabei berufen sie sich darauf, dass entsprechende Warnhinweise auf den Verpackungen fehlten. Das Problem ist:
Es ging weniger darum, irgendwie nachzuweisen, dass wirklich das Glyphosat in dem Unkrautvernichter den Krebs bei den einzelnen Klägern ausgelöst hat, sondern um die Frage, ob der Warnhinweis auf der Verpackung hätte stehen müssen oder nicht. Und das basiert auf einer wiederum anderen Frage: Stehen die Vorschriften einzelner US-Bundesstaaten über denen des Bundes oder umgekehrt? Denn während einzelne US-Bundesstaaten Glyphosat als krebserregend einstufen, tut dies die Bundesbehörde nicht. Und genau das wurde gestern entschieden: In solchen Fällen steht Bundesrecht über Bundesstaatenrecht. Bayer hat sich also mit dem Fehlen des Warnhinweises nichts vorzuwerfen. Das bedeutet:
Expertenmeinung: Eine nicht absehbare Milliardensumme von Schadenersatzzahlungen über die kommenden Jahre ist jetzt voraussichtlich vom Tisch. Da diese Problematik jahrelang wie ein Damoklesschwert über der Gewinnperspektive des Konzerns hing, könnte man denken, der Weg nach oben sei über den immensen Kurssprung von 18,72 Prozent, den die Aktie am Donnerstag als Reaktion auf diese Meldung machte, frei. Ist das so?
Es ist möglich, aber nicht so sicher, dass man darauf jetzt blind setzen könnte. Dafür spricht, dass die Analysten hier mehrheitlich bullisch eingestellt sind. Deren durchschnittliches Kursziel liegt zwar derzeit nur bei 50 Euro und damit auf Höhe des Zwischenhochs vom Februar (49,78 Euro), das Sie in unserem Chart auf Wochenbasis sehen.
Aber dort hat man ja diese neue Lage nach dem Gerichtsurteil nicht eingerechnet. Dass die Bayer-Aktie auf Basis der durchschnittlichen 2026er-Analysten-Gewinnschätzung derzeit ein Kurs-/Gewinn-Verhältnis (KGV) von nur neun ausweist, unterstreicht das. Denn normalerweise wäre ein doppelt so hohes KGV für eine Pharma-Aktie wie diese grundsätzlich möglich.
Zur Vorsicht mahnt aber, dass das Umfeld im normalen Geschäft weiterhin kein gutes ist. Von Vorteil ist zwar, dass Bayer seit Jahren konsequent spart, neu strukturiert und rationalisiert, weshalb der Pharmakonzern in einem weltwirtschaftlich positiveren Umfeld eine gute Ausgangsbasis hätte. Aber da viele Anleger seit Wochen schon auf dieses Urteil gesetzt und den Kurs entsprechend im Vorfeld nach oben gezogen hatten, sollte man besser nicht zu fest damit rechnen, dass es jetzt wie ein Strich weiter nach oben geht.
Unmöglich wären weitere Kursgewinne aber nicht. Alleine wenn jetzt die Analysten reagieren und ihre Kursziele anheben sollten, könnte das noch einen weiteren Schub erzeugen. Es würde sich anbieten, dieses Zwischenhoch vom Februar bei 49,78 Euro im Auge zu behalten. Sollte das klar und auf Schlusskursbasis überboten werden, wäre ein Anlauf an die nächste, mittelfristig relevante Widerstandszone im Bereich 65,66 bis 67,99 Euro zumindest im Bereich des Möglichen.
Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.
Analysemethode
Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.
17.06.2026 08:24 Uhr
Bayer: Die Lage bleibt angespannt
— Achim Mautz
Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bärisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bärisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 17.06.2026 um 7:32 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits zu Beginn des Monats habe ich auf die angeschlagene Gesamtsituation des deutschen Gesundheitsunternehmens aufmerksam gemacht. Wenig später folgte ein weiterer Abschlag, der dazu führte, dass die Bayer-Aktie zwischenzeitlich sogar die 200-Tage-Linie durchbrach. Dort konnten sich die Kurse mittlerweile zwar stabilisieren, doch der Trend befindet sich weiterhin in einer bärischen Phase.
Die Bullen tun sich schwer, die Kontrolle zurückzuerlangen. Ein nachhaltiger Sprung über die 50-Tage-Linie blieb bislang aus. Nach der jüngsten Zwischenerholung bleibt das Risiko weiterer Abschläge daher bestehen.
Expertenmeinung: Die technische Lage bei Bayer bleibt angespannt. Zwar konnte die Aktie im Bereich der 200-Tage-Linie vorerst stabilisiert werden, doch für eine Entwarnung reicht dies noch nicht aus. Entscheidend wäre nun, dass die Bullen den jüngsten Erholungsversuch ausbauen und die Aktie wieder nachhaltig über die 50-Tage-Linie führen. Erst dann würde sich das Chartbild etwas aufhellen.
Bleibt dieser Schritt aus, könnte die Zwischenerholung lediglich eine kurze Atempause innerhalb eines übergeordnet schwachen Trends gewesen sein. Ein erneuter Rückfall unter die 200-Tage-Linie könnte den Verkaufsdruck wieder deutlich erhöhen.
Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.
Analysemethode
Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.
01.06.2026 08:12 Uhr
Bayer: Die Lage spitzt sich zu
— Achim Mautz
Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bärisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 01.06.2026 um 7:45 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der deutsche Gesundheitskonzern kann seit Monaten nicht mehr an die positive Entwicklung der internationalen Aktienmärkte anknüpfen und zählt weiterhin zu den schwächeren Titeln im europäischen Marktumfeld. Während zahlreiche Branchen neue Hochs markieren konnten, befindet sich die Bayer-Aktie nach wie vor in einer schwierigen technischen Ausgangslage. Die Bullen scheitern bislang daran, die Kurse nachhaltig oberhalb der 50-Tage-Linie zu etablieren. Jeder Erholungsversuch wurde in den vergangenen Monaten wieder abverkauft.
Besonders kritisch war der Handelsverlauf zum Ende der vorigen Woche. Die Aktie geriet erneut unter Druck und die Verluste wurden von einem erhöhten Handelsvolumen begleitet. Dies kann darauf hindeuten, dass institutionelle Anleger derzeit eher auf der Verkäuferseite zu finden sind. Inzwischen nähern sich die Kurse zügig dem Unterstützungsbereich um 35 EUR. Dort verläuft mittlerweile auch die 200-Tage-Linie, wodurch diese Zone zusätzlich an Bedeutung gewinnt. Die Gesamtlage bleibt angespannt, und der Trendverlauf zeigt weiterhin keine überzeugenden Anzeichen für eine nachhaltige Erholung.
Expertenmeinung: Die kommenden Handelstage könnten für den weiteren Verlauf der Aktie richtungsweisend werden. Der Bereich um 35 EUR stellt aktuell die wichtigste Unterstützungszone dar. Eine erfolgreiche Verteidigung dieser Marke könnte zumindest die Grundlage für eine Stabilisierung schaffen.
Fällt die Aktie jedoch unter diesen Bereich zurück, würde sich das Chartbild merklich eintrüben und die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung der Korrektur erhöhen. Für eine nachhaltige Verbesserung müssten die Bullen zunächst die 50-Tage-Linie zurückerobern und dort auch wieder mehr Kaufinteresse erkennen lassen.
Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.
Analysemethode
Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 12.05.2026 um 7:49 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.
Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bis Mitte Februar prägten die Bullen das Geschehen beim deutschen Gesundheitsunternehmen. Danach erfolgte das abrupte Ende des zuvor stabilen Aufwärtstrends, darüber hatte ich bereits berichtet.
Eigentlich hätte die positive Stimmung an den Börsen die Bayer-Aktie wieder zurück auf Kurs bringen sollen, doch bislang scheiterten die Bullen an der fallenden 50-Tage-Linie. Diese zieht sich wie ein roter Faden durch den Kursverlauf und bleibt vorerst die zentrale Hürde auf der Oberseite. Nach unten richtet sich der Fokus nun auf die Marke von 35 EUR, wo sich die Kurse zuletzt Anfang März stabilisieren konnten. Zudem nähert sich auch die 200-Tage-Linie zunehmend diesem Bereich an. Damit entsteht eine wichtige Schlüsselzone, die für den weiteren Verlauf der Aktie richtungsweisend werden dürfte.
Expertenmeinung: Ein nachhaltiger Sprung über die 50-Tage-Linie könnte die Grundlage für eine technische Erholung schaffen und zusätzliche Marktteilnehmer auf die Aktie aufmerksam machen. Noch fehlt jedoch die notwendige Dynamik, um die bestehende Seitwärtsphase aufzulösen.
Sollte die Unterstützungszone rund um 35 EUR dagegen unter Druck geraten, könnte sich das Chartbild wieder deutlich eintrüben und weitere Abgaben nach sich ziehen. Ein Bruch dieser Ebene würde die Aktie in eine bärische Trendphase überführen.
Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.
Analysemethode
Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.
09.04.2026 08:10 Uhr
Bayer: Das könnte kritisch werden
— Achim Mautz
17.03.2026 15:53 Uhr
Bayer: Jetzt aussteigen? So gefährlich könnte die Lage sein
— Tobias Krieg
12.03.2026 08:11 Uhr
Bayer kämpft um den letzten Rückhalt
— Achim Mautz
26.02.2026 08:21 Uhr
Bayer: Kaufen, halten oder verkaufen – wie wirkt der Chart?
— Achim Mautz
19.02.2026 08:21 Uhr
Bayer: Was ist denn hier los?
— Ronald Gehrt
20.01.2026 08:24 Uhr
Bayer: Wie weit könnte die Rallye noch gehen?
— Achim Mautz
15.01.2026 08:15 Uhr
Bayer: Gipfelsturm in dünner Luft
— Ronald Gehrt
03.12.2025 08:23 Uhr
Bayer: Hoffnung auf das Ende der ewigen Unsicherheit
— Ronald Gehrt
25.11.2025 08:16 Uhr
Bayer: Da wäre die Chance … aber es ist eben nur eine Chance
— Ronald Gehrt
18.08.2025 08:00 Uhr
Bayer: Die Bodenbildung geht weiter
— Ronald Gehrt