Insgesamt entsteht durch die New Space Economy ein attraktiver neuer Wachstumsmarkt, auch wenn die Zukunft einiger Bereiche wie Asteroiden-Bergbau, (bezahlbarer) Weltraum-Tourismus oder Orbital Manufacturing (Produktion im All) im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Sternen steht.
Wir sehen uns daher in diesem Artikel an, welche Weltraum und Space Aktien besonders interessant sein könnten. Drei Unternehmen, die vom Ausbau der orbitalen Infrastruktur und der steigenden Nachfrage nach satellitenbasierten Dienstleistungen besonders profitieren könnten, betrachten wir dabei etwas genauer.
Inhalt
Geplanter SpaceX Börsengang: Erfolge mit Starlink Satelliteninternet und Trägerraketen
Besonders viel Aufmerksamkeit erhält derzeit ein möglicher Börsengang von SpaceX, der als einer der bedeutendsten IPOs der kommenden Jahre gehandelt wird. Das Unternehmen hat mit wiederverwendbaren Trägerraketen und der globalen Satelliteninternet-Technologie Starlink neue Maßstäbe gesetzt und gilt als wichtiger Innovationstreiber der New Space Economy. Der SpaceX Börsengang dürfte zusätzliche Investitionen in die Branche lenken und die Dynamik im gesamten Raumfahrtsektor weiter beschleunigen. Deshalb Fragen sich Anleger zu Recht, welche Space Aktien vom Börsengang der Firma von Tesla-Gründer Elon Musk profitieren könnten.
Die New Space Economy: Eine neue Branche entsteht
Die New Space Economy kristallisiert sich immer mehr als neuer Megatrend heraus, der sowohl etablierte Luft- und Raumfahrt-Konzerne als auch spezialisierte New Space Unternehmen umfasst. Denn kommerzielle Raumfahrt, Satelliten-Internet und andere Space Technologien erfordern entsprechende Weltraum-Infrastruktur. So entsteht gerade ein breites Ökosystem aus Raketen- und Satellitenherstellern, Zulieferern von hochpräzisen Komponenten, Halbleiterunternehmen sowie Software- und Datenanbietern. Auch für Anbieter von Kommunikationslösungen, Sensorik, Spezialwerkstoffen oder KI-gestützter Auswertung von Satellitendaten entstehen neue Möglichkeiten. Hierzu zählt zum Beispiel auch Mobilfunk und Internet direkt aus dem All. Nutzer werden über Satelliten im Low Earth Orbit (LEO) auf normalen Smartphones (ohne spezielle Satelliten-Telefone) direkt mit dem Satelliteninternet verbunden.
Welche Weltraum- und Raumfahrt-Aktien kaufen?
Auf unserem Radar sind vor allem auf sogenannte Pure Play Space Aktien, also Firmen, die ihren Umsatz ganz oder zumindest zum Großteil mit dem Thema Raumfahrt erwirtschaften. Dazu zählt beispielsweise die Aktie von AST SpaceMobile. Das Unternehmen gilt im Bereich Space-Mobilfunk als führend besonders dominant. Space Defense Aktien von Rüstungs- und Verteidigungsfirmen, die ihren Fokus auf dem Weltraum haben, fallen ebenfalls unter die Space Economy.
Viele junge Raumfahrtunternehmen sind allerdings noch unprofitabel und befinden sich noch in der Frühphase einer extrem kostenintensiven Entwicklung – Raumfahrt Aktien mit Dividende gibt es bislang kaum. Aus diesem Grund sollten Chancen und Risiken besonders sorgfältig abgewogen werden. In der folgenden Tabelle haben wir für Sie eine Space Aktien Liste 2026 mit zehn aus unserer Sicht spannenden Weltraum Aktien erstellt. Drei möglicherweise sehr aussichtsreiche Werte stellen wir Ihnen anschließend näher vor.
Space Aktien Liste
| Weltraum Aktie | Market Cap (Mrd.) | Kurs | Währung | Symbol | ISIN |
|---|---|---|---|---|---|
| OHB | EUR | OHB | DE0005936124 | ||
| AST SpaceMobile | USD | ASTS | US00217D1000 | ||
| Planet Labs | USD | PL | US72703X1063 | ||
| EchoStar | USD | SATS | US2787681061 | ||
| Voyager Technologies | USD | VOYG | US92892B1035 | ||
| Firefly Aerospace | USD | FLY | US92892B1035 | ||
| Intuitive Machines | USD | LUNR | US46125A1007 | ||
| Leidos Holdings | USD | LDOS | US5253271028 | ||
| Redwire | USD | RDW | US75776W1036 | ||
| Rocket Lab | USD | RKLB | US7731211089 |
Top-Aktien Weltraum & Raumfahrt
Diese Weltraum- und Raumfahrt-Aktien könnten 2026 von der New Space Economy profitieren:
Rocket Lab Aktie: Raketenstarts für Satelliten
Rocket Lab (ISIN: US7731221062 – Symbol: RKLB – Währung: USD) ist ein aufstrebendes New Space Unternehmen, das sich auf kosteneffiziente Raketenstarts sowie die Entwicklung kompletter Satelliten spezialisiert hat. Die Firma mit Hauptsitz in Long Beach, Kalifornien, bietet privaten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, kleine und mittelgroße Satelliten vergleichsweise günstig ins All zu bringen – ein wichtiger Baustein für Anwendungen wie Erdbeobachtung, Satelliteninternet, Kommunikation, Navigation oder Verteidigung. Neben dem bewährten Trägersystem „Electron“ arbeitet Rocket Lab mit der größeren Rakete „Neutron“ daran, ab Ende 2026 auch schwerere Nutzlasten und Megakonstellationen zu bedienen, die etwa für globale Internetdienste oder datenintensive KI-Anwendungen benötigt werden. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen eigene Satellitenkomponenten, Plattformen und Raumfahrtsysteme
Break Even für 2027 erwartet
Für das Jahr 2025 meldete Rocket Lab einen Umsatzanstieg von +38 % auf 371,6 Mio. USD sowie ein Ergebnis von -0,37 USD (Vorjahr: -0,38 USD) je Aktie. Im Jahr 2026 soll der Umsatz gemäß Analystenkonsens in etwa um +42 % auf 853,6 Mio. USD wachsen, während das Ergebnis auf -0,22 USD verbessert werden soll. Im kommenden Jahr 2027 soll laut Marktexperten bei 1,25 Mrd. USD (+46 %) Umsatz dann der Break-even in Form einer „schwarzen Null“ erreicht werden.

Die Rocket Lab-Aktie befindet sich seit dem Jahr 2024 in einem beeindruckenden Aufwärtstrend und kletterte von ca. 5 USD im Sommer 2024 bis Anfang 2026 auf neue Höchststände von 99,58 USD, bevor eine Konsolidierung einsetzte. Mittlerweile nähert sich der Kurs wieder der bisherigen Bestmarke. Dank der stark wachsenden Nachfrage nach Satellitennetzwerken, militärischer Raumfahrttechnologie und datenbasierten Diensten hat Rocket Lab ein knallvolles Auftragsbuch. Kaufinteressierte Anleger sollten sich der enormen Schwankungsbreite der Aktie bewusst sein und entsprechend gute Nerven haben.
OHB: Satellitentechnologie aus Deutschland
OHB (ISIN: DE0005936124 – Symbol: OHB – Währung: EUR) ist ein führendes deutsches Unternehmen der New Space Economy, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Satelliten, Raumfahrtsystemen und sicherheitsrelevanter Weltraumtechnologie spezialisiert hat. Der Konzern mit Sitz in Bremen liefert zentrale Komponenten für Navigationssysteme wie Galileo sowie für Erdbeobachtung und Satellitenkommunikation. Bei wissenschaftlichen Missionen zählt das Unternehmen zu den wichtigsten Technologiepartnern der europäischen Raumfahrtprogramme. Die Systeme von OHB ermöglichen Anwendungen wie präzise Navigation, Klimabeobachtung, Kommunikation und Sicherheitslösungen für staatliche Einrichtungen und private Unternehmen. Darüber hinaus arbeitet OHB an neuen Satellitenplattformen und Technologien, die für den Ausbau globaler Dateninfrastruktur und moderner Kommunikationsnetze im All benötigt werden. Mit der steigenden Bedeutung europäischer Raumfahrtprogramme, wachsendem Bedarf an von den USA unabhängiger Satellitentechnologie sowie zunehmenden Investitionen in Sicherheit und Verteidigung besitzt der Konzern attraktive Wachstumspotenziale im Bereich der kommerziellen Raumfahrt.
Wachstumsbeschleunigung erwartet
Im Jahr 2025 zogen die Umsätze um +21 % auf ca. 1,22 Mrd. EUR an. Dabei gelang nach einem kleinen Verlust im Vorjahr der Turnaround mit einem Gewinn von 2,61 EUR je Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Marktexperten einen weiteren Umsatzanstieg von +16 % auf 1,41 Mrd. EUR sowie einen Gewinn von 3,64 EUR (+39 %) je Aktie. Der positive Trend dürfte auch im kommenden Jahr anhalten. Für 2027 sieht der Marktkonsens aktuell einen Umsatz in Höhe von 1,83 Mrd. EUR (+30 %) sowie ein Ergebnis von 5,63 EUR (+55 %) je Aktie vor.

Nachdem die OHB-Aktie noch im September 2025 im Bereich von 65 EUR notierte, explodierte der Kurs bis Anfang des Jahres förmlich und erreichte zwischenzeitlich die Marke von 365 EUR, bevor eine Konsolidierung einsetzte. Auslöser war neben dem ohnehin stark steigenden Auftragsbestand die Aussicht auf einen mittlerweile erteilten Großauftrag der Bundeswehr. Dabei geht es um ein Projekt für militärische Satellitenkommunikation im Gesamtvolumen von 8 bis 10 Mrd. EUR, das gemeinsam mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall realisiert werden soll. Auf dem aktuellen Kursniveau von 294,50 EUR ist die OHB Aktie schon recht ambitioniert bewertet, so dass für Einstiege möglichst ein stärkerer Rücksetzer abgewartet werden sollte.
Intuitive Machines: Mondmissionen und kommerzielle Raumfahrt
Intuitive Machines (ISIN: US46125A1007 – Symbol: LUNR – Währung: USD) ist ein noch relativ junges New Space Unternehmen, das sich auf Mondmissionen, Raumfahrtdienstleistungen und Technologien für die kommerzielle Nutzung des Weltraums spezialisiert hat. Die Firma mit Sitz in Houston, Texas, entwickelt Landefähren und Transportsysteme, mit denen Infrastruktur für zukünftige Weltraumwirtschaft und Mondprogramme aufgebaut werden kann. Intuitive Machines arbeitet eng mit der NASA und privaten Unternehmen zusammen, um eine neue wirtschaftliche Nutzung des Mondes zu ermöglichen – etwa für Forschung, Rohstoffexploration oder zukünftige Energie- und Datenprojekte. Darüber hinaus entwickelt das Intuitive Machines Technologien für Navigation, Kommunikation und Datendienste im Weltraum, die langfristig eine wichtige Rolle beim Aufbau einer dauerhaften Infrastruktur jenseits der Erde spielen könnten.
Umsatzsteigerung und Break Even erwartet
Für das Geschäftsjahr 2025 meldete Intuitive Machines einen Umsatzrückgang von -9 % auf 207,1 Mio. USD sowie einen Verlust in Höhe von -0,40 USD (Vorjahr: -2,67 USD) je Aktie. Im Jahr 2026 soll der Umsatz den Analystenschätzungen zufolge regelrecht explodieren und um +350 % auf 946 Mio. USD zulegen. Dadurch soll sich auch das Ergebnis je Aktie deutlich auf -0,07 USD verbessern. Genau wie bei Rocket Lab wird für das kommende Geschäftsjahr 2027 der Break Even, also das Erreichen der Gewinnzone erwartet: Bei einem weiteren Umsatzplus von +17 % auf 1,11 Mrd. USD sehen die Analysten im Schnitt einen Gewinn von 0,22 USD je Aktie.

Die Intuitive Machines Aktie startete im Herbst 2025 einen neuen Aufwärtstrend. Doch trotz der seitherigen Kursverdreifachung ist die Aktie mit aktuell 27,52 USD noch sehr weit von ihrem Anfang 2023, kurz nach dem Börsenlisting erzielten, Allzeithoch von 136 USD entfernt. Doch dies ändert nichts an den positiven Aussichten. Mit zunehmenden Investitionen in Mondprogramme und einer wachsenden Bedeutung kommerzieller Raumfahrt besitzt Intuitive Machines attraktive Wachstumspotenziale. Deshalb ist auch Intuitive Machines eine sehr spannende Space Aktie.
Space Aktien Vergleich: Liste nach Performance
| Weltraum Aktie | Kurs | 52 W Tief | 52 W Hoch | YTD | 6 M | 1 J | 5 J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| OHB | |||||||
| AST SpaceMobile | |||||||
| Planet Labs | |||||||
| EchoStar | |||||||
| Voyager Technologies | |||||||
| Firefly Aerospace | |||||||
| Intuitive Machines | |||||||
| Leidos Holdings | |||||||
| Redwire | |||||||
| Rocket Lab |
Mit Space ETFs in die New Space Economy investieren
Wer nicht gezielt in einzelne Weltraum Aktien investieren möchte, kann mit spezialisierten ETFs auf die Entwicklung der gesamten Raumfahrtbranche setzen. Der VanEck Space Innovators ETF (ISIN: IE000YU9K6K2 – Symbol: JEDI – Währung: USD) zählt zu den größten börsengehandelten Fonds mit Fokus auf Raumfahrtunternehmen. Der rund 1,3 Mrd. EUR schwere ETF investiert weltweit in Firmen, die einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes mit Satelliten, Raketen, Kommunikationslösungen oder anderen Raumfahrttechnologien erzielen.
Eine weitere Möglichkeit ist der mit aktuell ca. 14 Mio. EUR Volumen noch sehr kleine ARK Space & Defence Innovation ETF (ISIN: IE000AON7ET1 – Währung: USD), der gezielt auf innovative Raumfahrt- und Verteidigungstechnologien setzt, etwa bei Satelliten, autonomen Systemen oder neuer Infrastruktur im All.
Informationen zu den Produkten finden Sie hier:
VanEck Space Innovators ETF – Risikoindikator 5
ARK Space & Defence Innovation ETF – Risikoindikator 5
Neue Boomphase der kommerziellen Raumfahrt
Während Raumfahrt lange Zeit fast ausschließlich von staatlichen Programmen geprägt war, entwickelt sich die Branche durch private Anbieter zunehmend zu einem dynamischen Wachstumsmarkt. Sinkende Startkosten, leistungsfähigere Satelliten und neue Geschäftsmodelle sorgen dafür, dass der Weltraum immer stärker wirtschaftlich genutzt wird. Anwendungen wie Satelliteninternet, Erdbeobachtung, Navigation oder militärische Kommunikation treiben die Nachfrage nach Raketenstarts, Satelliten und entsprechender Infrastruktur deutlich an.
Insbesondere der Ausbau großer Satellitenkonstellationen für Breitbandinternet, die steigende Bedeutung weltraumgestützter Daten für KI-Anwendungen sowie neue Mond- und Explorationsprogramme könnten der Branche in den kommenden Jahren zusätzliche Impulse verleihen. Gleichzeitig investieren auch die Regierungen wieder verstärkt in die Raumfahrt, was den New Space Unternehmen weitere Auftragschancen eröffnet.
Fazit: Die New Space Revolution scheint begonnen zu haben
Nachdem das Thema Raumfahrt medial zuletzt vor allem durch die kürzliche Artemis 2 Mondmission der NASA in den Medien Fokus gerückt war, wird nun mit Spannung der Börsengang von SpaceX erwartet. Dieser könnte auch für andere Raumfahrt und Weltraum Aktien für ein positives Umfeld und ein entsprechendes Investoren-Interesse sorgen. Doch wie alle heißen Börsenthemen ist auch das Investieren in Space Stocks mit Risiken verbunden. Denn junge Technologiemärkte wie die New Space Economy werden von hohen Investitionen und oftmals schwankenden Geschäftsverläufen geprägt. Nicht jedem börsennotierten Weltraum-Unternehmen ist der Erfolg bereits gewiss. Trotzdem bieten sich zweifelsohne auch enorme Chancen und zeitige Investments in Weltraum Aktien könnten sich durchaus lohnen.
Sieht man dabei einmal von Themen ab, die noch reine Zukunftsmusik sind, so zeichnet sich bereits mehr und mehr ab, dass Raumfahrttechnologie künftig eine wichtige Grundlage für digitale Infrastruktur, Satelliteninternet und globale Datenübertragung bilden wird und damit die sogenannte Commercial Space Ära – von einigen Experten auch als New Space Revolution bezeichnet – eingeläutet wird. Die US-Investmentbank Morgan Stanley schätzt, dass die Branche im Jahr 2040 bereits das gigantische Volumen von einer Billion USD erreichen könnte. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Raketenherstellern über Satellitenproduzenten bis hin zu Daten- und Kommunikationsanbietern – entstehen neue Geschäftsfelder und Märkte. Aufgrund der oft hohen Volatilität sollten Anleger auf technologisch führende, finanzstarke Unternehmen mit starker Wettbewerbsposition achten – wie beispielsweise die drei vorgestellten Unternehmen Rocket Lab, OHB oder Intuitive Machines. Alternativ können auch breit gestreute Space ETFs genutzt werden, um am langfristigen Wachstum der New Space Economy zu partizipieren.
Quellen:
Rocket Lab IR-Webseite (21.04.2026); https://investors.rocketlabcorp.com/
OHB IR-Webseite (21.04.2026); https://www.ohb.de/investor-relations
Intuitive Machines IR-Webseite (21.04.2026); https://investors.intuitivemachines.com/
Reuters: SpaceX files for IPO, sources say, offering investors stake in Musk’s space ambitions (21.04.2026); https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/spacex-registers-take-rocket-maker-public-blockbuster-ipo-bloomberg-news-reports-2026-04-01/
Bloomberg: Around the Moon and Back (21.04.2026); https://www.bloomberg.com/graphics/2026-nasa-artemis-launch-moon-mission/
Morgan Stanley: Creating Space (21.04.2026); https://www.morganstanley.com/Themes/global-space-economy
