Mit dem Börsengang von Elon Musks SpaceX hat die Branche 2026 ihren prominentesten Neuzugang erhalten. Die Vorfreude auf das Börsendebüt bescherte vielen Space-Aktien enorme Kursanstiege. Inzwischen hat sich der Hype deutlich abgekühlt, und zahlreiche Titel haben einen erheblichen Teil ihrer Gewinne wieder abgegeben. Dies könnte Einstiegschancen eröffnen. Doch zwischen beeindruckender Technik und einem profitablen Geschäft liegt oft ein weiter Weg. Unser Alpha Ranking vergleicht zehn US-gelistete Weltraum-, Raumfahrt- und Satelliten-Aktien und stellt die drei bestplatzierten Unternehmen näher vor.
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Inhalt
Die New Space Economy: Wie der Weltraum zum Wirtschaftsraum wird
Die New Space Economy, auch Space Economy genannt, beschreibt die zunehmende kommerzielle Nutzung des Weltraums. Raketenhersteller verkaufen Starts, Satellitenbauer liefern die Technik und Betreiber vermarkten Kommunikations- und Datendienste. Daraus entsteht eine Wertschöpfungskette, die von Raumfahrtkomponenten bis zur Auswertung von Satellitenbildern reicht.
Besonders interessant sind wiederkehrende Einnahmen aus Satelliteninternet, Erdbeobachtung und Kommunikation. Unternehmen können beispielsweise Veränderungen auf Feldern, Baustellen oder Verkehrswegen überwachen. Staatliche Kunden benötigen Satelliten für Navigation, Aufklärung und sichere Datenübertragung. Diese militärische Nutzung wird häufig unter dem Begriff Space Defense zusammengefasst.
Ein weiteres Wachstumsfeld ist Direct-to-Device (D2D): Satelliten sollen gewöhnliche Smartphones außerhalb terrestrischer Mobilfunknetze erreichen. AST SpaceMobile baut dafür sein BlueBird-Netz aus; SpaceX entwickelt entsprechende Starlink-Angebote. Viele dieser Satelliten kreisen im Low Earth Orbit (LEO), einer vergleichsweise niedrigen Erdumlaufbahn. Welche Dienste verfügbar sind, hängt vom Netzausbau, den Frequenzen und den jeweiligen Mobilfunkpartnern ab.
Auch Mondmissionen eröffnen Auftragschancen für Unternehmen wie Firefly Aerospace und Intuitive Machines. Eine breit etablierte Mondwirtschaft, Asteroidenbergbau oder die industrielle Produktion im All bleiben dagegen langfristige Perspektiven.
Welche Weltraum- und Raumfahrt-Aktien kaufen?
Unsere Auswahl konzentriert sich auf Unternehmen mit einem starken direkten Raumfahrtbezug. Solche Pure-Play-Space-Aktien erwirtschaften ihre Umsätze überwiegend mit Raumfahrttechnik oder satellitengestützten Anwendungen. Daneben berücksichtigen wir ausgewählte Anbieter, die Raumfahrt mit weiteren Geschäftsfeldern verbinden.
Rocket Lab und Firefly stehen für Raketen und Raumfahrtsysteme, MDA Space für Satellitenbau und Weltraumrobotik. Planet Labs vermarktet Erdbeobachtungsdaten. AST SpaceMobile und Viasat erschließen unterschiedliche Bereiche der Satellitenkommunikation. SpaceX verbindet Raketenstarts mit dem Satelliteninternetdienst Starlink, Intuitive Machines entwickelt Mondlandefähren und Satelliten. Redwire liefert Raumfahrtkomponenten und Infrastruktur, während Voyager Technologies Raumfahrt- und Verteidigungstechnik entwickelt und an der kommerziellen Raumstation Starlab arbeitet.
Weltraum- und Raumfahrt-Aktien: Das Alpha Ranking
Das Alpha Ranking verbindet fundamentale Entwicklung und relative Aktienkursstärke. Die Punktevergabe erfolgt im direkten Vergleich der zehn ausgewählten Unternehmen anhand von fünf Kriterien:
- Umsatzwachstum: Wachstum des letzten Geschäftsjahres zuzüglich der laut Analystenkonsens erwarteten Wachstumsrate für das laufende Geschäftsjahr.
- Gewinnwachstum: Wachstum des bereinigten verwässerten Gewinns je Aktie im letzten Geschäftsjahr zuzüglich der erwarteten Veränderung im laufenden Geschäftsjahr. Verlustjahre werden mit null angesetzt.
- Kursperformance: Je stärker die Kursentwicklung im festgelegten Vergleichszeitraum, desto besser.
- RS Rating: Relative Kursstärke gegenüber anderen Aktien.
- Up/Down Volume: Verhältnis des Handelsvolumens an Tagen mit steigenden und fallenden Kursen.
Für jedes Kriterium erhält das bestplatzierte Unternehmen 10 Punkte, das zweitplatzierte 9 und so weiter. Insgesamt sind maximal 50 Punkte erreichbar.
Das ist unser Weltraum- und Raumfahrt-Aktien Alpha Ranking:
| Rang | Aktie | Umsatz | Gewinn | RS Rating | Up/Down Vol. | Performance | Gesamtscore |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SpaceX | 7 | 9 | 9 | 10 | 9 | 44 |
| 2 | Viasat | 1 | 9 | 10 | 7 | 10 | 37 |
| 3 | Intuitive Machines | 8 | 9 | 4 | 8 | 6 | 35 |
| 4 | Redwire | 2 | 9 | 8 | 9 | 5 | 33 |
| 5 | MDA Space | 3 | 10 | 7 | 4 | 7 | 31 |
| 6 | Rocket Lab | 6 | 9 | 5 | 6 | 4 | 30 |
| 7 | Firefly Aerospace | 9 | 9 | 3 | 5 | 2 | 28 |
| 8 | Voyager Technologies | 5 | 9 | 6 | 2 | 3 | 25 |
| 9 | AST SpaceMobile | 10 | 9 | 1 | 3 | 1 | 24 |
| 9 | Planet Labs | 4 | 9 | 2 | 1 | 8 | 24 |
Intuitive Machines: Vom Mond zur breiteren Weltrauminfrastruktur
Intuitive Machines (ISIN: US46125A1007 – Symbol: LUNR – Währung: USD) belegt Platz drei im Alpha Ranking. Das Unternehmen aus Houston, Texas, entwickelt Mondlandefähren und arbeitet mit der NASA an Transport-, Kommunikations- und Navigationsdiensten im Weltraum. Damit sollen Forschungsgeräte zum Mond gebracht und künftige Missionen miteinander verbunden werden. Mit der im Januar 2026 abgeschlossenen Übernahme von Lanteris Space Systems (ehemals Maxar Space Systems) hat Intuitive Machines sein Geschäft deutlich erweitert. Hinzu kommen Satelliten für kommerzielle und staatliche Kunden. Die Firma entwickelt sich damit vom Spezialisten für Mondmissionen zu einem breiter aufgestellten Raumfahrtunternehmen.
Übernahme vervielfacht den Umsatz
Im Geschäftsjahr 2025 sank der Gesamtumsatz um −8 % auf 210,1 Mio. USD. Das Ergebnis lag bei -0,40 USD je Aktie. Für 2026 erwarten Analysten vor allem dank der Lanteris-Übernahme einen Umsatzsprung um +337 % auf 917,5 Mio. USD. Der Verlust soll jedoch auf −0,52 USD je Aktie steigen. Für 2027 rechnen die Marktexperten mit einem weiteren Umsatzplus von +28 % auf rund 1,18 Mrd. USD und einem geringeren Verlust von −0,16 USD je Aktie. Die Gewinnzone ist vorerst noch nicht in Sicht.

Die Intuitive Machines-Aktie ist von ihrem Jahreshoch von 46,75 USD rund um den SpaceX-Hype regelrecht abgestürzt. Auf dem aktuellen Kursniveau ist die Aktie wieder etwas moderater bewertet. Erfolgreiche Mondmissionen, zusätzliche Satellitenaufträge und das erweiterte Geschäft eröffnen langfristig erhebliche Chancen. Dem stehen rote Zahlen, mögliche Fehlstarts oder gescheiterte Mondlandungen und die anspruchsvolle Integration von Lanteris gegenüber. Insgesamt bleibt Intuitive Machines eine aussichtsreiche, aber hochspekulative Raumfahrt-Aktie. Für einen Einstieg sollte zunächst eine charttechnische Bodenbildung des Kurses abgewartet werden.
Viasat: Satelliteninternet für Flugzeuge, Schiffe und Behörden
Viasat (ISIN: US92552V1008 – Symbol: VSAT – Währung: USD) erreicht Platz zwei im Alpha Ranking. Der Konzern aus Carlsbad, Kalifornien, verbindet Menschen und Maschinen dort, wo gewöhnliche Mobilfunknetze nicht ausreichen. Über eigene Satelliten liefert Viasat Internet und Kommunikationsdienste für Flugzeuge, Schiffe, Unternehmen und staatliche Einrichtungen. Hinzu kommen sichere Kommunikationssysteme für militärische Anwendungen. Durch die Übernahme von Inmarsat besitzt Viasat ein umfangreiches internationales Satellitengeschäft. Im September 2026 nahm ViaSat-3 F2 den Dienst auf. Der leistungsfähige Satellit erweitert die verfügbare Übertragungskapazität über dem amerikanischen Kontinent.
Moderates Umsatzwachstum, Kapazitätsauslastung im Fokus
Im Geschäftsjahr 2025/26 steigerte Viasat den Umsatz um +3 % auf 4,64 Mrd. USD. Der vom Unternehmen ausgewiesene bereinigte verwässerte Gewinn erhöhte sich von 0,16 USD auf 1,03 USD je Aktie. Dies ist allerdings vor allem auf einen einmaligen Zinsertrag von 152,5 Mio. USD aus einer Zahlung von Ligado Networks zurückzuführen. Für das laufende Geschäftsjahr 2027 erwarten Analysten einen Umsatzanstieg um +5 % auf 4,85 Mrd. USD und einen Gewinn von 0,09 USD je Aktie. Für 2028 sieht der Marktkonsens wieder eine Ergebnisverbesserung auf 0,17 USD je Aktie bei einem Umsatz von 5,07 Mrd. USD.

Nach kräftigen Kursanstiegen hat die Viasat-Aktie von ihrem Jahreshoch Anfang Juli bei 93,03 USD wieder deutlich nachgegeben. Für die Aktie sprechen die etablierte Kundenbasis und die erhöhte Kapazität der Satelliten des Unternehmens. Der starke Wettbewerb durch Starlink und hohe Finanzierungsverpflichtungen bleiben jedoch Risiken. Gelingt es Viasat, die neuen Kapazitäten profitabel auszulasten, besitzt die Aktie weiteres Kurspotenzial. Auch hier sollten Anleger jedoch möglichst eine tragfähige Bodenbildung abwarten.
SpaceX: Der Branchenführer verbindet Raumfahrt, Starlink und KI
SpaceX (ISIN: US84615Q1031 – Symbol: SPCX – Währung: USD) führt unser Alpha Ranking auf Platz eins an. Das von Elon Musk gegründete Unternehmen mit Sitz in Starbase, Texas, verbindet Raketenstarts mit dem Betrieb eines eigenen Satellitennetzes. Wiederverwendbare Falcon-Raketen transportieren Satelliten und versorgen Raumfahrtmissionen. Starlink liefert Internet für Privatkunden, Unternehmen und staatliche Nutzer. Das größere Starship-System soll zusätzliche Transportmöglichkeiten erschließen. Mit der Eingliederung von xAI gehört inzwischen auch künstliche Intelligenz zum Konzern. Anleger investieren deshalb neben Raumfahrt und Satellitenkommunikation in ein kapitalintensives KI-Geschäft. Seit dem Börsengang im Juni 2026 ist diese Kombination direkt über die SpaceX-Aktie zugänglich.
Enorme Wachstumserwartungen
Im Geschäftsjahr 2025 erhöhte SpaceX den Umsatz um +33 % auf 18,67 Mrd. USD und wies dabei einen Verlust von −8,44 USD je Aktie aus. Für 2026 erwarten Analysten einen starken Umsatzanstieg um +142 % auf 45,26 Mrd. USD und ein positives Ergebnis von 0,09 USD je Aktie. Im kommenden Jahr 2027 soll der Umsatz nochmals um +160 % auf 117,48 Mrd. USD wachsen. Den Gewinn sehen die Marktexperten dann bei 2,08 USD je Aktie. Diese sehr optimistischen Prognosen setzen allerdings eine erfolgreiche, sehr schnelle Expansion voraus.

Die SpaceX-Aktie erreichte seit ihrem Börsengang ein Allzeithoch von 225,64 USD und halbierte sich anschließend, bevor eine Erholung einsetzte. Die führende Stellung bei Raketenstarts, Starlinks Kundenbasis und neue Geschäftsfelder bieten erhebliches langfristiges Potenzial. Demgegenüber stehen die extrem ambitionierte Bewertung, enorme Investitionen sowie technische und regulatorische Hürden. Zudem können Erwartungen an das KI-Geschäft den Kurs stark beeinflussen. SpaceX bleibt dennoch ein besonders spannender Zugang zur wachsenden Space Economy. Für Neueinstiege wäre bei einem erneuten Rücksetzer der Bereich des Emissionspreises von 135 USD möglicherweise nicht uninteressant. Voraussetzung dafür sind allerdings ein sehr langfristiger Anlagehorizont und ein gutes Nervenkostüm wegen der zu erwartenden Kursschwankungen.
Mit Space ETFs in die New Space Economy investieren
Wer nicht gezielt in einzelne Weltraum-Aktien investieren möchte, kann mit spezialisierten ETFs auf die Entwicklung der Raumfahrtbranche setzen. Der VanEck Space Innovators UCITS ETF (ISIN: IE000YU9K6K2 – Symbol: JEDI – Währung: USD) zählt zu den größten börsengehandelten Fonds mit Fokus auf Raumfahrtunternehmen. Der inzwischen rund 1,5 Mrd. EUR schwere ETF investiert weltweit in Firmen, die einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes mit Satelliten, Raketen, Kommunikationslösungen oder anderen Raumfahrttechnologien erzielen.
Eine weitere Möglichkeit ist der mit aktuell ca. 14 Mio. EUR Volumen noch sehr kleine ARK Space & Defence Innovation ETF (ISIN: IE000AON7ET1 – Währung: USD), der gezielt auf innovative Raumfahrt- und Verteidigungstechnologien setzt, etwa bei Satelliten, autonomen Systemen oder neuer Infrastruktur im All.
Informationen zu den Produkten finden Sie hier:
VanEck Space Innovators ETF – Risikoindikator 5
ARK Space & Defence Innovation ETF – Risikoindikator 5
Neue Boomphase der kommerziellen Raumfahrt
Die nächste Wachstumsphase der Raumfahrt beginnt nicht erst auf dem Mars. Entscheidend ist, ob aus einzelnen Starts und Pilotprojekten dauerhaft genutzte Dienste werden. Satellitenbetreiber können über mehrjährige Verträge laufende Einnahmen erzielen; Hersteller und Zulieferer profitieren vom Ausbau und der regelmäßigen Erneuerung der Netze. Für Anleger wird damit neben technologischem Fortschritt zunehmend die wirtschaftliche Umsetzung wichtig.
Zusätzliche Impulse könnten KI-Anwendungen liefern: Sie helfen, große Mengen an Satellitenbildern auszuwerten und daraus nutzbare Informationen zu gewinnen. Auch die bemannte Raumfahrt schreitet voran. Mit Artemis II umrundeten im April 2026 erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen den Mond. Weitere Missionen könnten zusätzliche Nachfrage nach Landefähren, Kommunikationsnetzen und Versorgungssystemen schaffen.
Fazit: Weltraum-Aktien – aussichtsreich, aber sehr spekulativ
Die New Space Revolution hat begonnen – doch an der Börse wird nicht jede Zukunftsvision zum Erfolg. Hohe Entwicklungskosten, mögliche Fehlstarts und gescheiterte Missionen können Projekte verzögern und neue Finanzierungen erforderlich machen. Trotz der jüngsten Korrekturbewegungen nehmen manche Bewertungen immer noch erhebliche Wachstumserfolge vorweg. Weltraum- und Raumfahrt-Aktien dürften deshalb auch weiterhin ausgesprochen schwankungsfreudig bleiben.
Wie groß das wirtschaftliche Potenzial ist, verdeutlicht eine Studie des Weltwirtschaftsforums und McKinsey: Sie beziffert das mögliche Volumen der globalen Weltraumwirtschaft bis 2035 auf 1,8 Billionen USD. Die Prognose umfasst neben der Raumfahrt selbst auch Anwendungen auf der Erde, die durch Weltraumtechnologien ermöglicht werden.
Unsere drei Erstplatzierten SpaceX, Viasat und Intuitive Machines erschließen unterschiedliche Teile dieses Zukunftsmarktes: Raketenstarts und Starlink, Satellitenkommunikation sowie Mondmissionen und Satellitenbau. Anleger sollten neben der Technologie auch Finanzierung, Auftragslage und den Weg zu nachhaltig profitablen Geschäften beachten. Wer langfristig denkt, Positionen dosiert und nach starken Kursanstiegen Rücksetzer abwartet, könnte früh von einer neuen wirtschaftlichen Nutzung des Weltraums profitieren. Alternativ ermöglichen Space-ETFs eine breitere Beteiligung an diesem Wachstumstrend.
Quellen:
Yahoo Finance: Analysten-Schätzungen (12.10.2026); https://finance.yahoo.com/
Intuitive Machines IR-Webseite (13.10.2026); https://investors.intuitivemachines.com/
Viasat IR-Webseite (13.10.2026); https://investors.viasat.com/
SpaceX IR-Webseite (13.10.2026); https://ir.spacex.com/investors/default.aspx
NASA: Artemis II (13.10.2026); https://www.nasa.gov/mission/artemis-ii/
xAI: xAI joins SpaceX (13.10.2026); https://x.ai/news/xai-joins-spacex
World Economic Forum / McKinsey (Primärquelle): Space: The $1.8 Trillion Opportunity for Global Economic Growth (13.10.2026); https://www.weforum.org/publications/space-the-1-8-trillion-opportunity-for-global-economic-growth/
Reuters: Explainer: What is the low-band spectrum that SpaceX acquired for Starlink Mobile (13.10.2026); https://www.reuters.com/business/what-is-low-band-spectrum-that-spacex-acquired-starlink-mobile-2026-10-09/
AST SpaceMobile: Next-Generation BlueBird (13.10.2026); https://ast-science.com/next-gen-bluebird/
Bloomberg: Around the Moon and Back (21.04.2026); https://www.bloomberg.com/graphics/2026-nasa-artemis-launch-moon-mission/
Morgan Stanley: Creating Space (21.04.2026); https://www.morganstanley.com/Themes/global-space-economy