Börsenblick

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Aktienanalyse:
Aktien für den Crash: Pfizer mit 4% Dividende

Aktuelle Analyse der Pfizer Aktie

Pfizer ist einer der weltweit größten Pharmakonzernen. Das 1849 gegründete Unternehmen erforscht, entwickelt und vermarktet Medikamente, Ernährungsergänzungsmittel sowie Tiermedizin.

Pfizer bietet sowohl verschreibungspflichtige als auch frei erhältliche Arzneimittel an und darüber hinaus Impf- und Wirkstoffe für zahlreiche Krankheitsgebiete.

Zeit für defensive Sektoren?

Die Pharmabranche gilt als defensiv und wenig konjunkturanfällig. Es sollt offensichtlich sein, warum das der Fall ist. An notwendigen Medikamenten spart man nicht.

Gerade in Krisenzeiten sind die Aktien aus der Branche gefragt, denn sie gelten als sicherer Hafen. Bei einer Dividende von 4% lohnt es sich darüber hinaus, sein Geld bei Pfizer zu parken.

Im Gegenzug ist das Wachstum aber gering. Der Umsatz konnte in den letzten fünf Jahren nur von 49,61 auf 53,65 Mrd. USD gesteigert werden.
Der Gewinn kletterte allerdings von 2,26 auf 3,00 USD je Aktie, auch gestützt durch stetige Buybacks.

Durch den jüngsten Rücksetzer notiert Pfizer heute wieder nahezu auf dem Niveau wie vor fünf Jahren, obwohl der Gewinn in diesem Zeitraum um mehr als 30% gestiegen ist.

Ist die Aktie unterbewertet?

Das legt die Frage nahe, ob die Aktie unterbewertet sein könnte. Derzeit kommt Pfizer auf eine forward P/E von 12,7.

Das Geschäft ist gut plan- und vorhersehbar. Dementsprechend bewegte sich die P/E von Pfizer in den letzten fünf Jahren in einer engen Spanne von 12,7 – 16,2. Alle markanten Tiefs wurden nahe einer P/E von 13 ausgebildet.

Das ist jetzt wieder der Fall, was das Risiko vermindert und die Chancen auf eine zukünftig gute Performance erhöht.

Sollte es zu weiteren Zinssenkungen und einer moderaten Abkühlung der Wirtschaft kommen, könnte sich die Pfizer -Aktie dank der hohen Dividendenrendite und geringer Abhängigkeit von der Konjunktur als Sweet Spot herausstellen.

Als Kritikpunkte dürften die Bären wohl vorbringen, dass der Ausblick derzeit eher mager ist und dass Pfizer erhebliche Verpflichtungen hat. Die Nettoschulden von 23 Mrd. USD sind zwar eine erhebliche Summe, entsprechen allerdings auch nur einem Zehntel des Börsenwerts, oder dem freien Cashflow von nur zwei Jahren.

Charttechnik

Bisher scheint der Abverkauf noch nicht gestoppt zu sein, was für antizyklische Investoren erfreulich ist.

Die Chancen stehen recht gut, dass die Aktie auf den Support bei 35 USD zurückkommen wird. Dort beginnt die antizyklische Kaufzone.

Zeichnet sich zwischen 35 und 32,50 USD ein Boden ab, könnte die Zeit zum Einstieg gekommen sein.
Bereits jetzt würde ein Anstieg bis an das Hoch einem Plus von 30% entsprechen.

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Chart vom 12.08.2019 Kurs: 35,97 Kürzel: PFE - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 12.08.2019 Kurs: 35,97 Kürzel: PFE - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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