Skip to main content
DAX
SX5E
SPX
NDX
EUR.USD
MDAX
TDX
INDU
Bitte wählen Sie:

SpaceX IPO 2026: 2-Billionen-Gigant

Wie Privatanleger einsteigen könnten, um beim möglicherweise größten Börsengang der Geschichte dabei zu sein
von Wendelin Probst
05.05.2026
SpaceX IPO | Online Broker LYNX
Der bevorstehende Börsengang von SpaceX zählt im Jahr 2026 zu den heißesten Themen an der Börse. Das von Elon Musk gegründete Unternehmen SpaceX konzipiert und baut wiederverwendbare Raketen und betreibt mit Starlink ein globales Satelliteninternet, während die neu integrierte KI-Tochter xAI leistungsstarke KI-Modelle wie „Grok“ entwickelt und auch die Online-Plattform X (ehemals Twitter) betreibt.

Daraus wurde eine neue Investment-Story: die Verbindung von Raumfahrt, Satellitenkommunikation und Künstlicher Intelligenz (KI). In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen für Privatanleger, unter anderem: Wann kann man SpaceX Aktien kaufen – und könnte sich auch ein Einstieg nach dem SpaceX IPO noch lohnen?

Sie suchen einen Broker, der Ihnen den weltweiten Handel mit unzähligen Aktien – und somit auch SpaceX-Aktien nach dem IPO – ermöglicht? Dann informieren Sie sich hier über LYNX, den Aktien Broker.

Inhalt

SpaceX IPO Datum 2026: Wann kommt der Börsengang?

Wann kann man SpaceX Aktien kaufen? Ein konkretes IPO-Datum für SpaceX steht aktuell, Anfang Mai 2026, noch nicht fest. Marktexperten gehen aber davon aus, dass der größte Börsengang der Geschichte bereits im Juni 2026 erfolgen könnte. Kürzlich hatten Bloomberg und das Wall Street Journal berichtet, dass SpaceX den Antrag für die Aktienplatzierung, das sogenannte S-1 Filing, bereits vertraulich bei der Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Dieses SEC Filing, das Infos zu Geschäftsmodell, Risiken, Finanzzahlen, Bewertung & Strategie beinhaltet, wird erst kurz vor dem SpaceX Börsengang veröffentlicht.

SpaceX Bewertung: 2 Billionen USD realistisch?

Wie hoch ist die SpaceX Bewertung aktuell? Die Schätzungen für die Gesamtbewertung von SpaceX beim Börsengang stiegen zuletzt noch einmal deutlich an. Während Anfang April noch von einer Gesamtbewertung von 1,75 Billionen USD ausgegangen wurde, gab es zuletzt Berichte, wonach die Emissionsbanken sogar eine Bewertung von mehr als 2 Billionen USD anstreben. Bei der Fusion mit xAI Anfang Februar war der neue Konzern Berichten zufolge noch mit „nur“ 1,25 Billionen USD bewertet worden. Insgesamt soll nur ein geringer Anteil der Aktien an der Börse platziert werden. Laut Bloomberg werde aus der Aktienemission ein Emissionserlös von rund 75 Mrd. USD angestrebt. Um dieses Emissionsvolumen zu erreichen, würden bei einer Bewertung von 2 Billionen USD gerade mal 3,75 % der Aktien an Investoren gehen. Und trotzdem würde der bislang größte Börsengang der Geschichte von Saudi Aramco (30 Mrd. USD Emissionsvolumen & 1,7 Bio. Börsenwert) in den Schatten gestellt.

Ob die Bewertung von 2 Bio. USD realistisch ist, wird sich erst in der Zeichnungsphase des SpaceX IPOs zeigen. Allgemein wird jedoch mit einer sehr hohen Anlegernachfrage nach SpaceX Aktien gerechnet. Für eine hohe Bewertung spricht Folgendes:

  • Starlink: Globaler Marktführer im Satelliteninternet
  • Wiederverwendbare Raketen-Technologie (Falcon 9, Starship V3)
  • Führende KI-Plattform xAI

30 % der SpaceX Aktien für Privatanleger vorgesehen

Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge plant Elon Musk rund 30 % der Anteile für US-Privatanleger zu reservieren. Die sogenannte Retail-Quote würde damit rund dreimal höher liegen als bei Börsengängen üblich. Um dieses Ziel zu erreichen, beauftragte Musk die Bank of America offenbar sogar persönlich.

SpaceX Aktie kaufen: Wie kommen Privatanleger zum Zug?

Der Ablauf des SpaceX IPOs sieht folgendermaßen aus:

  • Veröffentlichung des S-1 Prospekts (SEC-Filing)
  • Bookbuilding-Verfahren zur Festlegung des Emissionspreises
  • Zeichnungsphase über Emissions- und Konsortialbanken
  • Zuteilung und Börsenstart an der Nasdaq

Für deutsche Anleger ist die Zeichnung von SpaceX Aktien schwierig aber theoretisch möglich. Neben den fünf Emissionsbanken („Bookrunner“) Morgan Stanley, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Citigroup und der Bank of America soll ein Konsortium von 16 weiteren Banken die Platzierung der SpaceX-Aktie sicherstellen. Darunter befinden sich auch die Deutsche Bank, sowie Ing Group, Societe Generale und Banco Santander, so dass auch Privatanleger aus Europa die Möglichkeit zur Zeichnung der SpaceX Aktie haben. 

Über LYNX ist eine Zeichnung der Aktie nicht möglich, allerdings kann die Aktie nach dem Listing direkt an der Heimatbörse in den USA gehandelt werden.

Da das Interesse am SpaceX Börsengang enorm ist, sind Zeichnungsgewinne sehr wahrscheinlich. Nach erfolgter Erstnotiz dürften die Kursschwankungen jedoch vor allem an den ersten Handelstagen vergleichsweise hoch sein, so dass beim IPO leer ausgegangene Anleger möglicherweise erst einmal abwarten, bis sich der Trubel etwas gelegt hat.

SpaceX xAI Fusion: Warum KI den Börsengang verändert

Die Integration von xAI (Grok) Anfang 2026 hat die Investmentstory deutlich verändert. Während SpaceX bislang primär als Raumfahrt- und Infrastrukturunternehmen gesehen wurde, entsteht durch den Merger nun ein datengetriebener Konzern, in dem die Kombination aus Satellitendaten und Künstlicher Intelligenz neue Geschäftsmodelle ermöglicht – etwa in der Erdbeobachtung, im militärischen Bereich oder in der Telekommunikation. Die Kombination von Raumfahrt und Satellitenkommunikation mit KI rechtfertigt zwar durchaus einen Bewertungsaufschlag, erhöht jedoch zugleich die Komplexität und die Risiken.

Schon gewusst?
Investieren Sie schon über LYNX?
Profitieren Sie von fairen Preisen beim Handeln und erhalten Sie Zugang zu 150 Börsen und Handelsplätzen weltweit, jederzeit und überall.

Wird Starlink beim SpaceX IPO ausgegliedert? Immer wieder wird spekuliert, ob Starlink als „Cashcow“ des Unternehmens separat an die Börse gebracht wird. Elon Musk hatte dies in der Vergangenheit für die Tochtergesellschaft nicht ausgeschlossen. Starlink kann normale Smartphones direkt über Satelliten mit dem Internet verbinden – ohne Mobilfunkmast und ohne spezielle Satelliten-Telefone. Dies sichert hohe Marktanteile und mit bereits über 10.000 im Erdorbit installierten Satelliten eine fast monopolartige Stellung.

Diese Technologie wird Direct-to-Cell (auch „Direct-to-Smartphone“) bezeichnet. Der Vorteil ist, dass es keine Funklöcher gibt und die Smartphones beispielsweise auch in den Bergen, auf dem Meer oder in Katastrophen- und Kriegsgebieten funktionieren. Das bedeutet auch Internet für Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe und Frachter. Einnahmequellen gibt es auch durch Kooperationen mit Mobilfunkanbietern rund um den Globus.

Gründe für eine Abspaltung:

  • Leichtere Bewertung: Starlink wäre als eigenständiges Unternehmen leichter zu bewerten, für Anleger gäbe es mit separaten Geschäftsberichten mehr Transparenz für beide Konzernteile.
  • Höhere Bewertung für Starlink möglich: Wird das sehr kapitalintensive Raumfahrtgeschäft ausgeklammert, so wäre für Starlink als wachstumsstarkes Tech-Unternehmen dank des margenstarken Satelliten-Internetgeschäfts potenziell eine höhere Bewertung möglich.
  • Fokussiertes Management: Eine klare strategische Ausrichtung auf Telekommunikation/Plattformgeschäft statt gemischter Prioritäten mit Raumfahrtprojekten und KI-Ambitionen.

Gründe für einen Gesamt-Konzern:

  • Stärkere Kapitalbasis durch gebündelte Finanzierungskraft: Starlink kann den für Investitionen in Mars- und Starship-Projekte notwendigen CashFlow bereitstellen, ohne den Kapitalmarkt anzuzapfen.
  • Synergien: SpaceX kann Startkosten für Starlink-Satelliten, Taktung der Starts und die Technologie intern optimieren – ein zentraler Kostenvorteil für Starlink gegenüber der Konkurrenz, die auf externe Launchanbieter und -slots angewiesen ist.
  • Integrierte Wertschöpfungskette: Von Raketenstart über Satellit bis zur Datenverwertung bleibt alles in einer Hand – das schafft Markteintrittsbarrieren und Differenzierung.

Aktuell spricht einiges dafür, dass Starlink zunächst Teil von SpaceX bleiben wird. Auch die Integration von xAI spricht eher gegen einen Spinoff der Satellitentelefonie-Tochter. Möglicherweise könnte Starlink zu einem späteren Zeitpunkt z.B. in einigen Jahren separat an die Börse gebracht werden. Doch dies steht im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Sternen.

SpaceX Ticker Symbol: Wie könnte die Aktie heißen?

Welches Ticker-Symbol bekommt SpaceX an der Nasdaq? Ein offizielles Ticker-Symbol für die SpaceX Aktie gibt es noch nicht. In der Diskussion sind unter anderem:

  • SPACE
  • SPAX
  • STAR

Die endgültige Entscheidung für das Kürzel der SpaceX Aktie wird von der Börse erst kurz vor dem Börsenstart bekannt gegeben.

SpaceX Börsengang: Chancen und Risiken

Chance und Risiko werden aus Anlegersicht vor allem durch die Höhe der Gesamtbewertung bestimmt. Ist die Nachfrage und damit auch der Preis zu hoch, so kommt es möglicherweise zu einer wortwörtlichen „Mondbewertung“, also einer übertrieben hohen Marktkapitalisierung, der das Unternehmen fundamental nicht gerecht werden könnte. Bei einer fairen Bewertung sind für Anleger folgende Aspekte relevant

Chancen:

  • Wachsender Satelliteninternet-Markt: Immer mehr Menschen und Unternehmen benötigen schnelles Internet – auch in abgelegenen Regionen.
  • Wiederverwendbarkeit der Raketen: SpaceX hat einen Technologievorsprung, indem Raketen mehrfach verwendet werden können und dadurch erheblich günstiger starten als die Konkurrenz.
  • Mehr Starts senken die Kosten: Häufige Raketenstarts führen zu Skaleneffekten und steigender Effizienz.
  • Neue Einnahmen durch KI: Die KI-Tochter xAI kann neben allen anderen Anwendungsfeldern für KI auch Satellitendaten auswerten und daraus neue, profitable Geschäftsmodelle entwickeln. Auch von Rechenzentren im Weltall ist bereits zu lesen.
  • Zusammenspiel von Satelliten-Internet und KI: Die Kombination aus Starlink-Internet und KI kann neue Dienste ermöglichen, etwa bessere Navigation, Kommunikation oder Datenauswertung.

Risiken:

  • Hoher Kapitalbedarf: Projekte wie Starship oder Mars-Missionen verschlingen enorme Summen.
  • Abhängigkeit von Behörden: Starts, Frequenzen und internationale Märkte hängen von Genehmigungen ab.
  • Starker Wettbewerb: Konkurrenten wie Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos oder staatliche Raumfahrtprogramme üben Druck aus.
  • Unsichere KI-Einnahmen: Es ist unklar, ob und wie schnell sich mit den KI-Anwendungen von xAI tatsächlich Geld verdienen lässt.
  • Kaum Mitspracherechte für Aktionäre: Gründer Elon Musk sichert sich durch unterschiedlichen Aktien-Klassen mit 42 % des Kapitals eine absolute Stimmrechtskontrolle von 79 % der Stimmrechte, so dass vieles von Elon Musk abhängt.
  • Schwierige Bewertung: Das komplexe Geschäftsmodell aus Raumfahrt, Internet und KI macht es schwer, den fairen Wert der Aktie zu bestimmen.
  • Lock-up-Periode: Nach dem IPO dürfen Altaktionäre ihre Aktien meist für 90–180 Tage nicht verkaufen. Läuft diese Frist aus, kann zusätzlicher Verkaufsdruck entstehen und den Kurs belasten.

SpaceX Aktie Kurs-Prognose: Wie könnte sich der Kurs nach dem IPO entwickeln?

Historisch zeigen erfolgreiche Tech-IPOs oft drei Phasen:

  1. Kurzfristiger Hype durch hohe Nachfrage
  2. Konsolidierung nach dem ersten Anstieg
  3. Aufwärtstrend bei positiver operativer Entwicklung

Sofern das mittelfristige Kurspotenzial der SpaceX Aktie nicht schon durch einen zu hohen IPO-Preis oder eine extrem hohe Erstnotiz vorweggenommen wird, könnten zukünftige Kurssteigerungen vor allem durch langfristiges Wachstum bei Starlink und neue KI-Anwendungen getrieben werden. Erfahrungsgemäß ist es oft riskant eine neue Aktie gleich nach dem Börsenstart zu kaufen, denn zu diesem Zeitpunkt gibt es noch wenige Informationen wie Quartalszahlen oder Bilanzkennzahlen. Der Kurs muss zudem erst ein Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage finden. Tagesschwankungen von 30 % und mehr sind am Tag der Erstnotiz keine Seltenheit. Ein bewährtes Vorgehen ist es, erst einmal eine mehrtägige Konsolidierung abzuwarten. Zeigt die Aktie anschließend wieder Stärke, so könnte dies ein guter Einstiegszeitpunkt sein.

Weltraum-ETF als Alternative zur SpaceX Aktie

Wem ein direktes Investment in die möglicherweise sehr volatile SpaceX-Aktie zu heiß ist, kann mit spezialisierten ETFs auf die Entwicklung der Raumfahrtbranche setzen. Die SpaceX Aktie dürfte im Rahmen des IPOs auch bei Space ETFs mit einer ordentlichen Gewichtung platziert werden, so dass Anleger möglicherweise indirekt am SpaceX IPO teilnehmen könnten.

 Der VanEck Space Innovators ETF (ISIN: IE000YU9K6K2 – Symbol: JEDI – Währung: USD) zählt zu den größten börsengehandelten Fonds mit Fokus auf Raumfahrtunternehmen. Der rund 1,3 Mrd. EUR schwere ETF investiert weltweit in Firmen, die einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes mit Satelliten, Raketen, Kommunikationslösungen oder anderen Raumfahrttechnologien erzielen. Die SpaceX-Aktie dürfe mit hoher Wahrscheinlichkeit einen neuen Investmentschwerpunkt bilden.

Eine weitere Möglichkeit ist der mit aktuell ca. 14 Mio. EUR Volumen noch sehr kleine ARK Space & Defence Innovation ETF (ISIN: IE000AON7ET1 – Währung: USD), der gezielt auf innovative Raumfahrt- und Verteidigungstechnologien setzt, etwa bei Satelliten, autonomen Systemen oder neuer Infrastruktur im All. Auch in diesem Weltraum ETF wird die SpaceX-Aktie sehr wahrscheinlich stark vertreten sein.

Informationen zu den Produkten finden Sie hier:
VanEck Space Innovators ETF – Risikoindikator 5
ARK Space & Defence Innovation ETF – Risikoindikator 5

Fazit: Einer der spannendsten Börsengänge der Dekade

Der SpaceX IPO vereint zwei große Investmenttrends unserer Zeit: New Space Economy und Künstliche Intelligenz. Eine starke Privatanleger-Nachfrage könnte den Börsengang zusätzlich befeuern. Gleichzeitig ist die SpaceX Aktie nicht einfach zu analysieren, denn eine (mutmaßlich) hohe Bewertung und ein komplexes Geschäftsmodell mit erheblichem Investitionsbedarf trifft auf enormes Wachstumspotenzial.

Wer an den langfristigen Erfolg der New Space Economy glaubt, für den ist der SpaceX Börsengang sicher ein spannendes Ereignis. Da die Bewertung noch nicht feststeht, bleibt die Einschätzung der SpaceX Aktie vorerst neutral bis leicht positiv.


Quellen:
The Wall Street Journal: SpaceX Files to Go Public in One of the Biggest IPOs Ever (04.05.2026); https://www.wsj.com/livecoverage/stock-market-today-dow-sp-500-nasdaq-04-01-2026/card/spacex-files-to-go-public-in-one-of-the-biggest-ipos-ever-VQ87AZuSl0hOGkFXNAaz
Bloomberg: SpaceX Has Filed Confidentially for IPO Ahead of AI Rivals(04.05.2026); https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-04-01/spacex-is-said-to-file-confidentially-for-ipo-ahead-of-ai-rivals
Reuters: Exclusive: Musk rewrites IPO playbook with large slice of SpaceX stock for retail investors, source says (04.05.2026); https://www.reuters.com/business/finance/musk-rewrites-ipo-playbook-with-large-slice-spacex-stock-retail-investors-source-2026-03-26/
Reuters: SpaceX lines up 21 banks for mega IPO (04.05.2026); https://www.reuters.com/business/finance/spacex-lines-up-21-banks-mega-ipo-code-named-project-apex-2026-04-01
Reuters: Exclusive: Only Elon Musk can fire Elon Musk from SpaceX, filing shows (04.05.2026); https://www.reuters.com/world/only-elon-musk-can-fire-elon-musk-spacex-filing-shows-2026-04-29/
Wikipedia: Starlink (04.05.2026); https://de.wikipedia.org/wiki/Starlink


Nachricht schicken an Wendelin Probst
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Wendelin Probst ist seit 1998 an der Börse aktiv und schreibt als Finanzjournalist seit mehr als 20 Jahren für verschiedene Finanzmedien. Nach dem Finanzwirtschafts-Studium und einem Praktikum bei der Börse München war er zunächst als Investor Relations Manager für mehrere deutsche Prime-Standard-Aktiengesellschaften tätig, bevor er sich 2007 als Tradingexperte und Finanzjournalist selbstständig machte. Seine Expertise liegt im Bereich Wachstums- und Technologieaktien, die er nach fundamentalen und charttechnischen Aspekten analysiert.