Börse aktuell

Optimismus im Handelsstreit treibt die Börsen in Asien, Europa und an der Wall Street

Der DAX beendete die Börsenwoche mit einem Kursplus von 2,11 Prozent und schloss am Freitag einen weiteren Handelstag mit einem Kursgewinn. Zum Xetra-Schluss notierte der DAX mit einem Plus von 0,54 Prozent und 12.191,73 Zählern. Der Optimismus in Sachen Handelsstreit befeuerte neben der Zuversicht auf eine Schützenhilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag die Aktienmärkte in Europa.

Nach den besonders starken Handelsergebnissen bei den führenden US-Indizes am Mittwoch und Donnerstag verlief der Freitag an der Wall Street etwas gemächlicher. Die drei US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ 100 und S&P 500 gingen uneinheitlich ins Wochenende. Während der Dow Jones und S&P 500 jeweils noch kleine Kursgewinne durch die Schlussglocke retten konnten, verlor der NASDAQ 100 um 0,13 Prozent auf 7.852,54 Punkte. Die US-Arbeitsmarktdaten trugen am Freitag zunächst nicht gerade zur Kauflaune an den US-Aktienmärkten bei, denn diese fielen im Gegensatz zu den jüngsten Konsensschätzungen von 173.000 neugeschaffenen Stellen mit nur 130.000 neugeschaffenen Stellen ex-Agrar definitiv schlechter aus. Die US-Arbeitslosenrate bleib mit 3,7 Prozent wie schon seit mehreren Monaten unverändert, während die Zahl der Arbeitslosen bei 6,0 Millionen lag. Die Partizipationsrate betrug 63,2 Prozent und die Lohninflation wurde auf Jahressicht mit einem Plus von 3,2 Prozent ausgewiesen. Zudem wurden die Arbeitsmarktdaten für den Juni um 15.000 Stellen auf 178.000 und für den Juli um 5.000 auf 159.000 Stellen nach unten revidiert.

In der neuen Börsenwoche wird vor allem der EZB-Zinsentscheid mit der Pressekonferenz von Bedeutung sein. Im Fokus könnten in der neuen Woche auch die Automobilwerte stehen, da die IAA in Frankfurt vom 12. bis zum 22. September ihre Tore öffnet und mit über 800 Ausstellern die Fachleute und die Öffentlichkeit mit Neuerungen der automobilen Welt begeistern will.

Optimismus und Pessimismus beim Thema Handelskrieg als Dauerkatalysator an der Börse

„Und täglich grüßt das Murmeltier, könnte man in Bezug auf die neuen Hoffnungen eines Durchbruchs in Sachen Handelskonflikt denken“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für Online-Broker LYNX. „Mittlerweile funktionieren die Sorgen und Hoffnungen rund um den USA-China-Handelskonflikt wie ein Ein- und Ausschalter am Aktienmarkt“, führt Friczewsky weiter aus.

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