Börse aktuell

DAX erklimmt die 12.000-Punkte-Marke – Wall Street nimmt Kurs auf die Rekordstände

Der Deutsche Aktienindex (DAX) bewegte sich in der gesamten Handelswoche weiter aufwärts. Der DAX konnte die siebte grüne Tageskerze in Folge ausbilden. Auch die Wall Street bewegte sich schrittweise aufwärts in Schlagdistanz zu den alten Rekordständen. Der NASDAQ 100 und der S&P 500 konnten ebenfalls wie der DAX die siebte Tageskerze im Gewinn abschließen. Der Dow Jones gab im Vergleichszeitraum minimal nach. Die am Freitag publizierten US-Arbeitsmarktdaten für den März überraschten positiv.

Die US-Wirtschaft konnte im März 196.000 neue Stellen schaffen und die Arbeitslosenrate bei 3,8 Prozent halten. Im Hinblick auf die weitere Geldpolitik der Federal Reserve wird eine Lohninflation von 3,2 Prozent auf Jahressicht möglicherweise ein Hinderungsgrund für derzeitige Zinssenkungswünsche der US-Regierung sein. Eine Rekordmeldung gab es am Donnerstag bereits von Seiten der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Das US-Arbeitsministerium wies mit nur 202.000 Anträgen den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1969 aus. Dagegen wirkten die Challenger-Stellenstreichungen wie ein Horror-Szenario – im ersten Quartal 2019 lag die Zahl der Entlassungen mit 191.000 so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr.

In der neuen Börsenwoche wird neben dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwoch und der im Anschluss stattfindenden EZB-Pressekonferenz auch die beginnende US-Berichtssaison von zentraler Bedeutung für die Marktentwicklung sein. Viele Analysten sind der Auffassung, dass das erste Quartal 2019 in den meisten Sektoren das erste negative Quartal seit drei Jahren sein wird. Die US-Banken J.P.Morgan Chase & Co und Wells Fargo werden die neue Berichtssaison am Freitag einläuten.

Brexit ist ein Rezessionsbeschleuniger

„Ein ungeregelter Brexit wäre ein absoluter Rezessionsbeschleuniger für Deutschlands Wirtschaft“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Wäre der Brexit ein Fußballspiel und ginge es dabei um den Handel, stünde es im Spiel Deutschland gegen Großbritannien 82:37 – Export zu Import in Mrd. Euro. Wir haben also viel zu verlieren!“, erläutert Friczewsky.

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