Börse aktuell

Aktienmärkte in Europa und den USA mit versöhnlichem Monats- und Quartalsende – S&P 500 mit bestem Quartalsergebnis seit 2009

Die Aktienmärkte in Asien-Pazifik, Europa und den USA gingen zum Wochen-, Monats- und Quartalsschluss versöhnlich aus dem Handel. Trotz eines nicht gerade blendenden Börsenumfelds mit den beiden herausfordernden Themen China-USA-Handelskonflikt und Brexit konnte der DAX in den ersten drei Monaten des Jahres ein Kursplus in Höhe von 8,23 Prozent erzielen. Dennoch wurde der DAX sogar vom Euro Stoxx 50 übertrumpft, der im Vergleichszeitraum um 10,62 Prozent hinzugewinnen konnte. Die US-Aktienmärkte liefen dem DAX davon. Im ersten Quartal konnte der Dow Jones um 10,25 Prozent hinzugewinnen, der S&P 500 um 11,91 Prozent und der NASDAQ 100 gar um 15,65 Prozent. Der marktbreite S&P 500 erzielte mit diesem Zugewinn einen der besten Quartalsgewinne seit dem Jahr 2009. Die Performance des japanischen Leitindex Nikkei 225 lag zum Ende des ersten Quartals dagegen lediglich bei 6,81 Prozent. Die besten Performances im ersten Quartal wies allerdings ein Großteil chinesischer Indizes aus Shanghai und Shenzen aus, die durchweg zwischen 23 und bis weit über 30 Prozent zulegen konnten.

Hinsichtlich des Brexits dreht man sich weiter im Kreis. Die dritte Abstimmung in Westminster brachte auch nicht den ersehnten Erfolg. Aktuell gibt es drei Optionen: Eine Variante wäre eine deutliche Verschiebung des Austrittsdatums nach hinten, eine andere wären Neuwahlen und die dritte Alternative wäre wohl ein überparteilicher Konsens. Parteiübergreifend gibt es aber dennoch den Wunsch nach einem Deal mit der EU.

Am Montag sollte man die Auswirkungen der Zeitumstellung beachten. Die US-Börsen eröffnen wieder um 15:30 Uhr. Der ursprüngliche Zeitunterscheid von sechs Stunden zwischen Frankfurt und New York ist durch die Zeitumstellung in Europa wiederhergestellt.

Deutschland emittiert erstmals seit 2016 wieder 10-jährige Bundesanleihen mit Negativzins

„Die erneute Negativrendite bei zehnjährigen Bundesanleihen gilt als Seismograph für die unveränderte Fragilität innerhalb der Eurozone“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Der sichere Hafen namens Bundesanleihen wurde bis dato vor allem erheblich im ursprünglich erwarteten Brexit-Monat März angesteuert“, erläutert Friczewsky.

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