Börse aktuell

DAX und Dow Jones gehen zum Jahresende getrennte Wege – US-Arbeitsmarkdaten voraus

Die letzten Handelstage des Jahres verliefen für den DAX, den Dow Jones, sowie für den NASDAQ100 und den S&P500 nicht im Gleichklang. Besonders die US-Märkte konnten nach Weihnachten enorm zulegen. Der Dow Jones haussierte und schnellte vom jüngste Verlaufstief des 24. Dezember bis zum Schlusskurs des 28. Dezember um exakt 1.270 Indexpunkte gen Norden. Während der DAX die Handelswoche mit einem neuen Jahrestief bei 10.279,20 Punkten und einem Minus von 0,70 Prozent abschloss, setzte sich der NASDQA100 mit einer Wochenperformance von 3,95 Prozent noch vor den S&P500 mit einem Wochenplus von 2,86 Prozent und den Dow Jones, der um 2,75 Prozent zulegen konnte.

Die üblichen Window-Dressing-Effekte mögen an der Wall Street die Kursverluste der letzten Wochen etwas abgemildert haben, doch der Dezember 2018 geht zum Beispiel beim Dow Jones als einer der schlechtesten Dezember in die Börsengeschichte ein. Der Dow Jones verlor in diesem Monat 2.717,17 Punkte bzw. rund 10,5 Prozent. Der DAX büßte im Vergleichszeitraum nur 975,79 Indexpunkte, bzw. 8,5 Prozent, ein.

Die kommende Börsenwoche wird verkürzt sein. Während in Deutschland die Börsen zu Silvester geschlossen bleiben, wird in den USA gehandelt. Am Neujahrstag wird an allen Handelsplätzen das Börsengeschehen ruhen. Das Highlight der neuen Handelswoche wird die Publikation der US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Dezember am Freitag um 14:30 Uhr sein.

Das neue Jahr wird neben dem Streit um die US-Schuldenlast, die US-Grenzmauer, den „Government-Shutdown“ sowie dem Streit um die weitere Entwicklung der US-Zinspolitik zwischen US-Präsident Trump und Fed-Chef Powell auch außenpolitisch zusätzliche Brisanz bekommen. Das nach wie vor wichtigste Ereignis wird der Handelskonflikt zwischen China und den USA sein.

Wir wünschen allen Lesern an dieser Stelle einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr!

Was hübsch aussieht, bleibt im Körbchen, der Rest geht über Bord

„Window-Dressing-Effekte konnten sich zum Jahresende 2018 im Gegensatz zu den letzten Jahren nicht positiv für den Deutschen Aktienindex auswirken“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Einmal mehr litten in den letzten Handelstagen des Jahres Titel der Deutschen Bank, von Covestro oder auch von Bayer“, erläutert Friczewsky.

Handeln Sie über den Online Broker LYNX:
Ein Depot, viele Vorteile
  • stabile und zuverlässige Handelsplattform
  • kompetenter Service durch Experten
  • günstige und transparente Gebühren
  • umfangreiches Wissensportal
Mehrfach ausgezeichnet
Handelsblatt Auszeichnung: Bester Online-Broker
Broker-Wahl: Top Futures-Broker
Contact icon KOSTENFREI ANRUFEN
0800 5969 000
Contact icon SCHREIBEN SIE UNS
SERVICE@LYNXBROKER.DE
Contact icon FREUNDSCHAFTSWERBUNG
KUNDEN EMPFEHLEN LYNX
Contact icon HÄUFIG GESTELLTE
FRAGEN