Börse aktuell

DAX markiert am Hexensabbat ein neues Jahrestief – Fed schießt US-Indizes ab

Am Freitag fand an der Terminbörse Eurex der große Verfallstag statt. Neben Optionen und Futures auf Einzelaktien verfielen auch Optionen und Futures auf den DAX. Der Xetra-DAX rutschte am Freitag auf ein neues Jahrestief von 10.512,64 Punkten.

Der Deutsche Aktienindex konnte den Dow Jones trotz seiner Verlustserie in der letzten Woche sogar outperformen. Während der DAX auf Wochensicht 2,13 Prozent verlor, rutschte der Dow Jones um 6,87 Prozent abwärts. Auf Basis des Jahres 2018 sieht es für den deutschen Leitindex indes nicht ganz so rosig aus, denn er verlor bereits 17,68 Prozent. Die Performances des Dow Jones mit einem Minus von 9,20 Prozent, des NASDAQ 100 mit einem Minus von 5,47 Prozent und des S&P 500 mit einem Minus von 9,61 Prozent wirken aber auch nicht gerade als Trostpflaster für die geplagten Anleger. Doch eines ist immer noch vorhanden – weitere Fallhöhe!

Nach der Leitzinserhöhung vom Mittwoch um weitere 25 Basispunkte auf einen Leitzinskorridor von 2,25 bis 2,50 Prozent beschleunigte sich der Abverkauf an den US-Aktienmärkten. Die Fed schoss den Aktienmarkt jüngst vollends ab. Erschwerend kommt der in den USA verhängte Government Shutdown hinzu, der sich bis in das neue Jahr hinziehen könnte. Der Streit um Trumps Grenzmauer zu Mexiko spaltet nicht nur die Republikaner und die Demokraten. Auch die Republikaner sind in ihren eigenen Reihen gespalten.

Die letzten Handelstage des Jahres werden die ins Wasser gefallene Weihnachtsrallye kaum mehr ausbügeln. Rund um Weihnachten sind viele global relevante Börsenplätze geschlossen. Zum Jahresende reduziert sich die Liquidität ohnehin und auch der spärlich bespickte volkwirtschaftliche Datenkalender und der Unternehmenskalender sollten kaum neue Impulse liefern können.

Wir wünschen allen Lesern an dieser Stelle ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Fed bleibt nicht mehr lange auf dem Kurs des Falken

„Die US-Notenbank wird Anfang 2019 aufgrund geringerer Inflation auf die Zinsbremse treten müssen“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Besonders der seit Anfang Oktober um mehr als 30 US-Dollar je Fass eingebrochene Ölpreis wird die Inflation stärker dämpfen“, erläutert Friczewsky.

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