Börse aktuell

Hier erfahren Sie, was an der Börse aktuell geschieht. Unser Börsenexperte Ronald Gehrt beobachtet täglich das aktuelle Börsengeschehen und fasst die neuesten Börsendaten und Börsenberichte wöchentlich für Sie zusammen. Mit Börse aktuell bringen wir die wichtigsten Börsennachrichten auf den Punkt und kommentieren, was momentan an der Börse los ist.

Börse: Aktuelle Nachrichten der Woche

Neues von der Börse: Unsere aktuellen Börsennachrichten informieren Sie jede Woche über die derzeitige Börsenentwicklung. Was beschäftigt die Börse? Was steht diese Woche an? Diktieren Bullen oder Bären die Märkte? Sollten Sie Ihre Investitionen erhöhen oder lieber Gewinne mitnehmen? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese Fragen, wagen einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche und bewerten anstehende Ereignisse, die Auswirkungen auf den Börsenverlauf haben könnten.

Börse aktuell vom 06.-12.07.2020

Warum lebt die Börse immer mehr in ihrer eigenen Welt?

Würde man sich die jüngsten Konjunkturdaten genauer ansehen, könnte man leicht erkennen, dass sie keineswegs so grandios sind, wie das derzeit vor allem in Washington täglich betont wird. Aber scheinbar tut das an der Börse aktuell niemand. Würde man einen Schritt voraus denken, müsste man sich vor den anstehenden Bilanzen des zweiten Quartals und den Perspektiven der Unternehmen für die kommenden Monate fürchten. Aber offenbar interessiert das den Aktienmarkt nicht. Nicht nur das „Ist“ wird ausgesperrt, auch das, was man aus der aktuellen Entwicklung ableiten kann: Die großen Indizes steigen an der Börse aktuell einfach weiter. Warum?

Der Aktienmarkt ist ein Spiegelbild der Wirtschaft und ihrer Perspektiven. Sagt man. Den Investoren sagt man nach, dass sie geschickt und mit großem Sachverstand agieren, oft das Gras wachsen hören und daher kommende Entwicklungen am Aktienmarkt schon die Kurse bewegen, Monate bevor sie der Mann auf der Straße bemerkt. Heißt es. Aber momentan scheint da irgendetwas nicht zu stimmen. Denn eigentlich müssten ja Volkswirte und Analysten ebenso die rosige Zukunft sehen können, die am Aktienmarkt durch diese wilde Aufholjagd seit Mitte März eingepreist wird. Aber unter den Experten bleibt man vorsichtig, ja skeptisch.

Wie kann es sein, dass die Kurse an der Börse aktuell steigen, obwohl einem bei genauem Hinsehen der Jubel über die US-Arbeitsmarktdaten im Hals stecken bleiben müsste, weil man dann erkennt, dass die Zahl der im Juni neu geschaffenen Stellen zwar in der Tat die größte aller Zeiten war, dennoch aber erst ein Drittel der im März und April verlorenen US-Jobs wieder da ist? Und das, obwohl die meisten US-Betriebe wieder arbeiten. Wie ist es möglich, dass man am Aktienmarkt das Ende der Pandemie und die „Wiedereröffnung“ der US-Wirtschaft feiert, während zeitgleich die Zahl der Neuinfektionen auf neue Rekorde steigt? Und wie ist es zu erklären, dass der DAX an der Börse aktuell einfach mitläuft, obwohl man in Europa seitens der Experten noch weitaus vorsichtiger mit der Zukunft umgeht als die US-Volkswirte?

Sachverstand ist heute die Ausnahme

Die Antwort ist gar nicht so schwer zu erkennen. Vorausgesetzt, man versteht, dass die eingangs aufgeführten Eigenschaften der Anleger mittlerweile Plattitüden sind und der Aktienmarkt dementsprechend nicht das Spiegelbild der Wirtschaft ist, sondern davon, was die keineswegs sachkundige Mehrheit der Anleger sich an der Börse aktuell erhofft. Und Hoffnungen und Realität haben oft nichts miteinander zu schaffen. Überlegen wir mal:

Diese oben genannten Aussagen stammen aus einer Zeit, in der nur relativ wenige Menschen an der Börse investierten. Fonds, Hedgefonds, Derivate und ETFs gab es nicht. Leicht zugängliche Informationen über die Funktion der Börse ebenso wenig. Und wer damals Aktien handeln wollte, musste das unmittelbar über seine Bank tun. Da musste man einfach bereit und imstande sein, sich intensiv mit der Materie zu befassen. Sicher, Dilettanten gab es schon immer. Aber heute sind sie in der Mehrheit. Das klingt zwar abwertend. Aber es ist nun einmal so.

Durch die Entwicklung der vergangenen ca. 30 Jahre kann heutzutage jeder, der auch nur ein bisschen Geld übrig hat, zum Anleger werden. Jeder kann schnell und auch mit Hebelwirkung ein- und aussteigen, hat eine Vielzahl von technischen Möglichkeiten und eine riesige Auswahl an Investment-Vehikeln zur Verfügung. Dafür erforderlicher Sachverstand? Keiner. Dafür erforderliche Erfahrung? Keine. Warum also sollten die Aktienmärkte die wirtschaftliche Realität und/oder deren Perspektiven widerspiegeln, wenn so viele, die sich dort tummeln, keine Ahnung davon haben?

Ein Indiz, dass das das eigentliche Problem ist, findet sich in den anderen Assets, z.B. bei den Edelmetallen, am Devisenmarkt oder den Anleihen. Dorthin verirrt sich der unbedarfte Anleger selten, dort dominieren erfahrene Trader. Und dort sehen wir sehr wohl, dass sich die sehr brenzligen Perspektiven der Weltwirtschaft niederschlagen. Der Aktienmarkt hingegen bewegt sich wie in einer eigenen Welt. Weil er auch in genau dieser eigenen Welt ist.

Gute Indikatoren bewirken gar nichts, wenn kaum jemand hinsieht

Ein Beispiel zeigt der nächste Chart: Wir sehen hier, dass der Dow Jones in bestimmten Phasen völlig entgegen dem US-Einkaufsmanagerindex läuft. Dabei gibt dieser eine sehr gute Indikation für den Zustand und die Perspektiven der US-Wirtschaft. Eigentlich also ein tadelloser Leitstrahl. Aber in den Jahren 2004 bis 2007 sowie zwischen dem Herbst 2018 und dem „Corona-Crash“ fiel der Einkaufsmanagerindex unübersehbar, trotzdem stieg der Dow Jones immer weiter. Warum?

Weil das Phasen waren, in denen eine Art Goldgräberstimmung aufkam. Die lockte sehr viele völlig unerfahrene, nicht mit Fachkenntnissen ausgestattete Menschen an den Aktienmarkt. Dass sie den Einkaufsmanagerindex als Vorlage ignorierten lag einfach daran, dass sie ihn entweder gar nicht kannten/beachteten oder sich auf die dauer-bullische, aber oft falsche Interpretation in den Medien verließen. Es war der feste Glaube an leicht verdientes Geld, das die Kurse trieb. Die Realität in der Wirtschaft spielte keine Rolle. Wobei es schon fast witzig ist, dass die eingangs genannten Aussagen über den Aktienmarkt ganz entscheidend daran beteiligt sind, wenn die Kurse sich völlig von der Realität lösen.

Emotionen regieren an der Börse aktuell die Trends, nicht die Fakten

Denn wenn unerfahrene Anleger glauben, dass die anderen sich auskennen und wissen was sie tun, folgen sie ihnen. Wodurch an der Börse aktuell Massen ahnungsloser Anleger anderen Massen ahnungsloser Anleger folgen. Und wenn einem nur oft genug erzählt wird, dass der Aktienmarkt das Spiegelbild der Realität ist und dieser steigt, warum sollte man das nicht glauben, wenn man sich nicht auskennt und die einzige Motivation des Investments nicht das Interesse an der Materie, sondern der Wunsch nach viel Gewinn ohne Aufwand ist? Und dann ist da ja noch die emotionale Komponente.

Die Hausse 2004 bis 2007 basierte auch auf der großen Hoffnung, die lange Baisse 2000 bis 2003 sei vorbei und der Weg für Gewinne wieder frei. Viele, die vorher nicht ausgestiegen waren und immense Summen verloren, kauften zu in der Hoffnung, ihr Geld schnell wiederzusehen. Aus dieser Hoffnung wurde Gier, so sehr, dass man das Platzen der Subprime-Blase, die man, wollte man hinsehen, mit Händen hätte greifen können, geflissentlich verdrängte. Auch 2019 war es die Gier, die die Kurse höher zog, gezielt und massiv vom US-Präsidenten angefacht, der den Aktienmarkt trotz abbröckelndem Einkaufsmanagerindex immer wieder höher redete. Und heute? Heute sind es Gier und Hoffnung zusammen, die die Kurse an der Börse aktuell nach dem Corona-Crash höher ziehen.

Wie eng diese Aspekte miteinander verwoben sind, sieht man gut am folgenden Chart. Während der Dow Jones und der US-Einkaufsmanagerindex öfter auseinander laufen, hat man beim Vergleich des Dow Jones mit dem US-Verbrauchervertrauen das Gefühl, Zwillinge vor sich zu haben. Kein Wunder, denn auch im Verbrauchervertrauen äußert sich die Hoffnung der normalen Bürger. Sie wollen, dass es ihnen immer besser geht, werden von der US-Regierung darin bestärkt, die mit Superlativen für die Gegenwart und die Zukunft nie spart … all das schlägt sich im Verbrauchervertrauen ebenso nieder wie am Aktienmarkt, denn wer hoffnungsfroh und gierig ist, kauft an der Börse aktuell Aktien. Vor allem, wenn es für diese Klientel so aussieht, als würde der Aktienmarkt der Beweis dafür sein, dass sie mit ihrem Optimismus richtig liegen. Aber Moment, werden manche einwenden, was ist mit den Erfahrenen, den Fachleuten, die gibt es ja schließlich auch noch! Ja, aber:

Die erfahrenen Fondsmanager sind Sklaven ihrer unerfahrenen Kunden

Was die erfahrenen Privatinvestoren angeht, sind die eindeutig in der Minderheit. Und die erfahrenen Fondsmanager oder die ETF-Betreiber zählen nicht. Zwar werden da die großen Summen bewegt, welche an der Börse aktuell die Trends „machen“. Aber sie zählen deshalb nicht, weil Fondsmanager letzten Endes Sklaven ihrer Kunden sind. Und das sind diejenigen, die nicht selbst ihr Geld am Aktienmarkt verdienen wollen, sondern es „verdienen lassen“. Das Problem dabei:

Um eine gute Performance schaffen zu können, fahren diese sogenannten „institutionellen Investoren“ immer nur geringe Barreserven. Was heißt: Überweisen die Kunden ihnen neues Geld, müssen sie das Geld zeitnah investieren, also kaufen. Würden diese Sparer Geld abziehen, würde sich das unmittelbar auf den Markt auswirken, weil die Fonds, ETFs etc. eben kaum oder keine Barreserven haben und deswegen nur dann imstande sind, den Kunden den Wert ihrer Anteile auszuzahlen, wenn sie sich dieses Geld durch Verkäufe am Markt beschaffen. Kurz:

Es sind am Ende nicht die erfahrenen Fondsmanager, sondern ihre unerfahrenen Kunden, die an der Börse aktuell die Trends „machen“. Und da diese wenig bis nichts über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wissen und oft nur den Trend der Märkte selbst als Grundlage für ihre Entscheidungen nehmen (ohne zu erkennen, dass sie damit die Käufe anderer unerfahrener Sparer als Beleg dafür nehmen, dass die Lage positiv ist), bewegt sich der Aktienmarkt so oft in seiner eigenen, von der Realität abgekoppelten Welt. Ein weiterer Punkt ließe sich noch hinzufügen:

Die Börse handelt nicht die wahrscheinliche Zukunft, sondern die erwünschte!

Gerne wird als Argument für die so oft seltsam unfundiert wirkenden Haussephasen der Aktienmärkte erklärt, dass die Börse schließlich die Zukunft handelt. Und natürlich wird a) alles wieder gut und b) alles noch besser als zuvor. Ob das realistisch ist, spielt dabei eine höchst untergeordnete Rolle für die Entscheidungen derer, die unbelastet von Fachwissen und Erfahrung am Aktienmarkt Geld anlegen. Der Grund:

Geht es aufwärts, gehen alle mit diesem Argument hausieren. Die Politik, weil Optimismus und das Klopfen auf die eigene Schulter Wähler bringt. Die Finanzindustrie, weil sie vornehmlich dann richtig Geld verdient, wenn die Kurse stiegen, denn die unerfahrene Mehrheit derer, die das Geld für die Hausse heranschaffen, kann oder will nur „Long“. Und zuletzt die Anleger selbst, die natürlich wollen, dass z.B. in der aktuellen Situation alles schnell wieder wird wie zuvor und sie dabei auch noch viel Geld einsacken, weil sie massiv in Aktien investieren. Oder wenigstens ihr Geld schnell wiedersehen, weil sie, wie üblich bei fehlender Erfahrung, ohne Stoppkurse agiert haben und ihr erspartes bei der Corona-Baisse mit in die Tiefe gerissen wurde.

Doch damit handelt die Börse selten die wahrscheinliche Zukunft, sondern eine, die alle gerne hätten. Was eben nicht heißt, dass es so kommen wird. Der vorstehende Chart zeigt, dass der US-Aktienmarkt 2006 und 2007 ebenso längere Zeit ein nachlassendes Wachstum ignorierte wie 2018 und 2019. Beide Male bekam man dafür die Quittung. Beide Male aber wurde nicht abgewartet, bis sich die Konjunktur auch nur stabilisierte, bevor wieder massiv gekauft wurde.

2009 ging das gut. Aber 2020 haben wir nicht nur eine Rezession, sondern vor allem in den USA immer noch das Virus, das diese Rezession letzten Endes auslöste. Diesmal wird es also womöglich deutlich schwieriger, den Karren aus dem Dreck zu ziehen als 2009 … zumal da noch die Risiken eines unberechenbaren Präsidenten im Wahlstress wären. Doch das hält, es kann nach vorstehenden Überlegungen nicht mehr überraschen, nur wenige davon ab, am Aktienmarkt wieder einmal „all in“ zu gehen. Das muss schiefgehen … oder?

Was kann bewirken, dass die Realität die Kurse wieder einholt?

Das wird sicherlich schiefgehen. Aber wann das sein wird, kann in solchen Situationen niemand wirklich vorher abschätzen. Bedenken Sie, dass diejenigen, die an der Börse aktuell ohne Wissen, aber mit (auf die Masse dieser Menschen gesehen) viel Geld die Hausse nähren, normale Warnsignale gar nicht mitbekommen! Und auch der Umstand, dass es gefährlich wenige Aktien sind, die „in“ sind und daher jeder haben will, kann bald, muss aber nicht zu einem „sudden death“ dieser Hausse führen.

Richtig ist schon, das zeigt der folgende Chart, dass der US-Gesamtmarkt ganz und gar nicht gut aussieht. Der Dow Jones mit seinen 30 meist klassischen Unternehmen ist im Vergleich zum Jahresende 2019 noch im Minus, der breite Gesamtmarkt, hier im Chart repräsentiert durch den ca. 2.300 Aktien listenden New York Stock Exchange (NYSE) Composite Index, noch deutlich mehr. Aber:

Diejenigen, die breit gestreute Portfolios haben und damit eher die unerfreuliche Entwicklung des NYSE Composite im Depot sehen, sind ja in der Minderheit … und fühlen sich durch ihre Vernunft auch noch bestraft. Denn die Ahnungslosen kaufen, was am besten läuft, stecken ihr Geld z.B. in Nasdaq 100-ETFs oder kaufen gleich die paar Super-Performer wie z.B. Apple, Amazon, Microsoft, Adobe oder Tesla. Natürlich sind die dadurch sehr teuer, tendenziell sogar heftig überbewertet. Aber noch einmal: Die, die da an der Börse aktuell mit Masse kaufen, wissen das nicht. Also werden sie auch nicht aussteigen, weil diese Aktien zu teuer sind. Also – ewige Hausse?

Sudden Death der Hausse? Jederzeit möglich!

Nein, das sicher nicht. Ein solches Szenario ist im Gegenteil so gefährlich wie kein anderes. Und zwar, weil das Ende der Hausse nicht durch Fakten, sondern durch die Emotionen der Unerfahrenen bestimmt wird und damit vom Auslöser wie vom Zeitpunkt her absolut unvorhersehbar ist. Basis einer Abwärtswende wäre natürlich eine Verkaufslawine.

Die ersten steigen aus, weil irgendetwas ihnen das Gefühl gibt, dass es langsam gefährlich wird. Andere verkaufen auch, alleine, weil sie sehen, dass die Kurse zu fallen beginnen. Die nächsten werden erst nervös, wenn es zu einer größeren Abwärtsbewegung gekommen ist, dann aber pflegt diese Klientel sofort verkaufen zu wollen, was hieße, dass es sogar zu ähnlichen Abwärtsschüben wie im März kommen könnte, weil zu viele auf einmal aus dem Markt herauswollen und die Käuferseite zugleich verwaist ist.

Aber was den ersten Stein ins Rollen bringt, das Fass der Ignoranz zum Überlaufen bringt? Man weiß es nicht. Es könnten noch weiter steigende Infektionszahlen in den USA sein. Es könnte die Wiedereinführung massiverer Beschränkungen sein. Fatale Quartalsbilanzen der Unternehmen die nicht, wie viele hoffen, von äußerst positiven Ausblicken begleitet sind. Es könnten irgendwelche unvorhersehbaren „Überraschungen“ aus Washington sein. Oder aber die Masse bleibt stur dabei, kauft immer weiter, weil genug Anleger an der Börse aktuell einfach glauben wollen, dass alles gut wird, auch entgegen den Fakten in den Nachrichten, bis irgendwann im Herbst klar wird, dass es nichts wurde mit der behaupteten Blitz-Erholung der Wirtschaft. Man weiß es nicht.

Wie ließe sich mit einer solchen „abgehobenen“ Börse umgehen?

Wie geht man mit einer solchen Situation um, wenn man selbst sehr wohl Fachwissen und Erfahrung hat? Kopfschütteln ist da natürlich erlaubt. Aber wenn man schon weiß, dass eine solche Hausse morgen in einen fatalen Crash münden, andererseits aber durchaus auch noch Monate weitergehen könnte, konnte es zuletzt eigentlich nur zwei Optionen geben: wegbleiben oder mitmachen. Denn warum sollte man diesen Trends an der Börse aktuell nicht folgen? Schließlich kann der erfahrene Investor etwas, was für immer mehr Akteure böhmische Dörfer sind: Die Risiken streuen und die Positionen allesamt konsequent mit Stop Loss-Verkaufsorders gegen einen drohenden „sudden death“ absichern!

 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche!

Ihr

Ronald Gehrt

 

Marktkommentar vom 06.07.2020, Charts vom 02.07.2020, Quelle marketmaker pp4

Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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Börse: Aktuelle Entwicklung und Trends

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