US-Finanzminister redet Dollar schwach: Was ist da los am Währungsmarkt?

Interview mit Matthias Streit | LYNX fragt nach


US-Finanzminister Steven Mnuchin sorgte in der letzten Woche mit seiner Aussage auf dem Weltwirtschaftsforums in Davos für Aufsehen, als er behauptete, ein schwacher US-Dollar sei als positiv für die Wirtschaft anzusehen.
Nicht nur das Wallstreet Journal reagierte verwundert: «Der Mann, dessen Unterschrift die Dollarnote ziert, erklärt der Welt, er wünsche, dass sie weniger wert sei.». Dies rief gleichzeitig auch Manuel Draghi auf den Plan, da solcherlei Äußerungen zur Abwertung einer Währung durch internationale Vereinbarungen der IWF verpönt sind. Die Angst vor einem Währungskrieg steigt spürbar – aber wie hoch ist dafür die Wahrscheinlichkeit? Wir haben mit dem Finanzredakteur des Handelsblatts darüber gesprochen.

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