Sorge um Handelsstreit drückt DAX nach unten

Interview mit Arthur Brunner | LYNX fragt nach


Zwischenzeitlich sah es in dieser Woche so aus, als ob die Hoffnung auf das Handelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada den Märkten Auftrieb gibt, doch der DAX bewegte sich seitwärts, mit einem Trend nach unten. Es scheint, als ob die geopolitischen Risiken, wie der Handelsstreit und das Thema rund um die Türkei und Argentinien, weiterhin auf das Gemüt der Anleger drücken.

Was in der kommenden Woche zu erwarten ist und und wie sich Anleger derzeit verhalten sollten, berichtet Arthur Brunner von der ICF Bank.

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